Also ich finde solange das Tier beim Päppeln einen guten Eindruck macht, sollte man nicht vorschnell aufgeben!
Allerdings darf man auch nicht aus den Augen verlieren, dass das Päppeln nur ein Übergangszustand sein sollte mit dem Ziel, dass iwann wieder selber gefressen wird! Aber ich denke, dass weißt du ja...
Schaffst du es denn es irgendwie zu organisieren, dass sie wirklich alle 2-3 Stunden gepäppelt werden kann?
Das wäre immens wichtig, damit sie nicht weiter abnimmt! Vielleicht kannst du sie ja doch mit ins Büro nehmen? Oder hast jemanden, der sie mit auf Arbeit nehmen könnte und das mit dem Päppeln auch hinbekommt? Ich weiß, dass ist schwierig, vor allem über einen längeren Zeitraum, aber nur so besteht die Möglichkeit, dass sie ihr Gewicht hält bzw. wieder zunimmt und eventuell wieder "in die Spur findet".
Vielleicht kannst du es ja so lösen, dass du nachts (ja, das ist scheiße ich weiß) eben alle 3 Stunden fütterst, meinetwegen um 20 Uhr, um 23 Uhr, um 2 Uhr, um 5 Uhr und wenn das geht nochmal um 7 oder 8 Uhr, dann mittags eben und gleich wenn du abends/nachmittags heimkommst, damit du auf jeden Fall mehr als drei Fütterungen hinbekommst...!?
Schmerzmitteltechnisch würde ich, nach Rücksprache mit dem TA, vielleicht noch ein zweites Mittel ergänzen!?
Sie bekommt ja das Metacam als Injektionslösung, richtig? Zusätzlich könntest du ihr alle 6-8 Stunden auch noch Novalgin geben.
Was macht sie denn, wenn du ihr z.B. Löwenzahn oder Dill oder so ins Mäulchen schiebst?
Spuckt sie es aus oder frisst sie es dann? Gleiches kannst du auch mit Gemüsestreifen versuchen.
Das wäre eine gute Ergänzung zum Päppeln.
Ich drücke weiterhin ganz, ganz feste die Daumen!