Mehr Selbstbewußtsein - Wie?

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  • Mehr Selbstbewußtsein - Wie? Beitrag #1
demona

demona

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Hallo,

wie ja einige wissen, habe ich zwei Gassihunde. Eigentlich habe ich auch keine Probleme mit ihnen, sie hören, sie tun niemanden was und sind verträglich, alles super - solange ich alleine mit ihnen laufe. :?

Nehme ich beide Hunde zusammen, merke ich ein sehr verändertes Verhalten bei der Hündin. Sie ist schreckhafter, extrem unterwürfig und bei Tricks auch extrem unsicher. Der normale Rückruf, Sitz und Platz klappen dennoch super.

Mir ist es heute beim Spiel mit dem Futterdummy aufgefallen, sie kann es definitiv aber sobald der Große dabei ist, tut sie so als wüßte sie nicht von was ich rede. Oder sie ist extrem überdreht. Übersprungshandlungen inclusive, im Kreis drehen, mich mit den Vorderpfoten anspringen - macht sie wenn wir alleine sind nicht.

Sie kennen sich, wir gehen jetzt schon seit ein paar Wochen immer mal wieder zusammen. Sie werden nie die besten Freunde, dafür sind sie zu unterschiedlich aber es wird mal miteinander gespielt, es wird miteinander geschnuffelt und sonst läßt man sich in Ruhe. Bella kannte es vorher gar nicht, dass man mit jemanden zusammen Gassi geht. Man trifft sich halt, spielt ne Runde und dann geht jeder wieder seiner Wege. Mit Buri ist es das erste Mal, dass sie wirklich über längere Zeit (2 - 3,5 Stunden) zusammen geht.

Buri, der Große, ist sehr präsent, immer ganz vorne dabei und eher ein Grobmotoriker. Er spielt sehr grob - das findet Bella dämlich und meistens flüchtet sie dann zu mir, wo ich bis jetzt das Spiel auch unterbrochen und ihn weggeschickt habe. War das schon falsch?:eusa_think:

Wenn ich Bella alleine nehme, ist sie sehr viel mutiger als mit Buri zusammen. Aber es muss doch machbar sein, dass sie dieses Verhalten auch zeigt wenn der Große dabei ist. Oder?

Wie schaffe ich es ihr Selbstbewußtsein in solchen Situationen zu stärken? Am Anfang war es noch schlimmer, bei jeder Berichtigung von IHM fühlte SIE sich angesprochen, hat beschwichtigt ohne Ende. Mir wurde gesagt, ich soll sie ignorieren wenn sie nicht gemeint war. Sprich, ein "Buri, Nein" gilt auch nur für Buri, Bella soll ich ignorieren damit sie merkt, dass sie gar nciht gemeint war. Ich bilde mir ein, dass es besser geworden ist. :eusa_think:

Habt ihr Tipps für mich wie ich ihr etwas mental den Rücken stärken kann? Würde mich über alles freuen. :D

Lg Demona
 
  • Mehr Selbstbewußtsein - Wie? Beitrag #2
Hi,

hm, hat keiner ne Idee?:eusa_think:

Oder gibt es noch Fragen, die offen sind? Ich beiße nicht. :D

Lg demona
 
  • Mehr Selbstbewußtsein - Wie? Beitrag #3
was wäre wenn sie sich nicht so unterwürfig zeigen würde? wie wäre buri dann drauf?
wegen einem futterbeutel könnt es auch zum streit kommen..also lässt sie es deshalb reagiert sie für mich normal. ich würde nichts dagegen tun. wenn es doch so für sich an gut läuft.
 
  • Mehr Selbstbewußtsein - Wie? Beitrag #4
Hi,

Buri würde wohl normal reagieren. Und sich über etwas mehr Spiel freuen. Er hat sie nicht einmal zurechtgewiesen oder so was. Er moppt sie auch nicht, manchmal sieht es fast so aus als würde er die Beschwichtigung gar nicht kapieren, also warum sie das jetzt macht.

Es waren zwei Futterbeutel. Hunde saßen in der Mitte, ein Futterbeutel rechts im Gras, einer Links. Sie sollte den Linken holen und hätte dabei nicht mal an Buri vorbei gemußt. Da lagen vielleicht vier, fünf Meter zwischen ihr und dem Dummy - normal absolut kein Problem. Aber den Tag ist sie wie irre rumgerannt, mich angesprungen aber nicht den Dummy geholt. Buri blieb die ganze Zeit über auf seinem Platz sitzen.

Ich will da auch nicht mit aller Gewalt was verändern aber ich würde gerne sie irgendwie stärken, geistig. Sie ist normal nicht so, das ist teilweise ein völlig anderer Hund. :?

Heute waren wir wieder und heute lief es völlig anders. Als wäre nie was gewesen, sie war fast normal. Manchmal versteh ich die Hunde nicht.

Lg Demona
 
  • Mehr Selbstbewußtsein - Wie? Beitrag #5
Hi,

bist du dir sicher das es am Selbstbewusstsein liegt. Ich würde das nicht zu sehr aus menschlicher Perspektive beurteilen.
Hunde sind aus meiner Sicht Meister darin miteinander auszukommen. Dazu geört auch ein bestimmtes Benehmen untereinander, von dem wir auch nicht immer alles mitbekommen.
Du schreibst das die beiden nicht unbedingt beste Freunde sind und werden. Auch das ihr sein Spiel zu grob ist und die beiden auch noch nicht wirklcih ein Team sind.

Solange das nicht der Fall ist würde ich auch nicht zu viel von Ihr erwarten. So lange die beiden nicht sicher im Umgang miteinander sind werden die beiden sich immer im Auge behalten und sich auch so verhalten dass sie den anderen nicht "provozieren". Das empfinde ich eher als normal. Bei den meisten Hunden die mir über den Weg laufen ist es zum Beispiel schwieriger sie zu einem Platz zu "überreden" wenn neue Hunde mit auf dem Platz sind. Zudem hast du noch das "Problem" das du dich um beide Hunde kümmern musst, den einen mit dem Du die Übung machen willst, und den anderen den du "kontrollieren" musst. Das muss dir dein Hund erst mal abnehmen. :cool:

Als Beispiel bei mir: Ich trainiere mit meinen Hunden jetzt seit 7 bzw. 3 Jahren. Wenn ich mit den beiden Hunden auf dem Platz übe klappt das auch Super. Wir haben allerdings auch einen Hund auf dem Platz vor dem beide gelinde gesagt respekt haben. Wenn ich dann mit den beiden Über und besagter Hund ist auf dem Nachbarplatz haben beide immer ein Auge auch auf den Anderen Platz. Übungen bei denen Sie sich von mir entfernen müssen, wie Apportieren, ist das schon deutlich schwieriger.
Wenn ich oder mein Vater mit beiden im Garten Frisbee spiele ist es dann schon umgekehrt, da ist die Motivationslage anders, da muss man da eher darauf achten das die beiden sich nicht versuchen gegenseitig den Frisbee wegzuschnappen. Da die beiden sich gut kennen ist das zwar auch kein Problem wegen dem es direkt streit gibt, aber mann muss schon darauf achten das beide im richtigen Moment aufmerksam sind und auch wissen wann welcher Frisbee für wen bestimmt ist.

Was ich damit sagen will: Es ist aus meiner Sicht nicht ungewöhnlich. Das Anspringen und die Übersprungshandlungen könnten aber auch damit im Zusammenhang stehen dass du deinen Hund aus seiner Sicht in schwierigkeiten bringst. Aus seiner Sicht ist diese Beschäftigung gerade nicht angebracht. Sei es weil er dem anderen nicht über den Weg traut, weil er keinen Streit um die Resource "Beschäftigung mit Frauchen" riskieren will.

Ich würde das langsam angehen. Wenn die beiden nicht zusammen leben sollen würde ich dabei bleiben mich mit jedem einzeln zu beschäftigen, und das auf den Spaziergängen nicht auszubauen. Sollen die beiden miteinander leben, dann ... Kannst du es versuchen, aber ich würde dann echt mit Übungen anfangen die "Sicher" sind. Zum einen die jeder der beiden gut kennt und Ausführt. Ob du ein Fuss mit beiden machst, oder Sitz nebeneinander oder sagst ich mach das mit dem einen und der andere soll warten (Bspw. Sitz oder Ablage) musst du selber einschätzen, was du den beiden zumuten kannst ohne dass es Zank gibt. Auf Übungen wie Rolle oder ähnliches die den Hund ein eine Position bringen aus der er sich wohlmöglich nicht Verteidigen kann (Auch wenn das aus unserer Sicht eher Quark, bzw unnötig ist.) würde ich verzichten. Allerdings kannst du dann wenn die beiden gelernt haben das du beiden deine Zuwendung zukommen lässt und der andere wartet auch die Übngen steigern.

Aus meiner Sicht hat das weniger mit Selbstvertrauen sondern mit gutem, bzw artgerechten Verhalten zu tun.
 
  • Mehr Selbstbewußtsein - Wie? Beitrag #6
Hi,

so habe ich das noch nicht gesehen. :eusa_think: Da sind einige sehr interessante Dinge dabei.

Nein, sie sollen nicht zusammen leben - sind ja beides meine Gassihunde - aber ich möchte schon, dass sie auf gemeinsamen Spaziergängen normal hören. Also das Level, das sie auch im Einzelspaziergang zeigen. Natürlich nicht von heute auf morgen aber auf längere Sicht gesehen schon.

Wobei ich sagen muss, dass es auch schon besser geworden ist. Ich brauche wohl einfach mehr Zeit.

Das Anspringen und die Übersprungshandlungen könnten aber auch damit im Zusammenhang stehen dass du deinen Hund aus seiner Sicht in schwierigkeiten bringst. Aus seiner Sicht ist diese Beschäftigung gerade nicht angebracht. Sei es weil er dem anderen nicht über den Weg traut, weil er keinen Streit um die Resource "Beschäftigung mit Frauchen" riskieren will.

Aber habe ich das nicht zu entscheiden? :eusa_think: Ich entscheide doch wann unterwegs mit den Dummys oder Bällen oder sonst was gespielt wird.

Beim letzten, gemeinsamen Spaziergang war sie fast normal. Bis auf ein, zwei Übersprungshandlungen war sie völlig normal, jedes Kommando hat gesessen, sogar die Dummys waren kein Problem.

Ich glaube, ich brauche einfach mehr Zeit. Bella war es nie gewohnt mit einem anderen Hund spazieren zu gehen und muss das wohl langsamer lernen als ich gedacht habe. Wahrscheinlich braucht es wirklich einfach mehr Zeit bis sie sowas wie ein Team sind.

Lg Demona
 
  • Mehr Selbstbewußtsein - Wie? Beitrag #7
Hi,

Beim letzten, gemeinsamen Spaziergang war sie fast normal. Bis auf ein, zwei Übersprungshandlungen war sie völlig normal, jedes Kommando hat gesessen, sogar die Dummys waren kein Problem.

Ich glaube, ich brauche einfach mehr Zeit. Bella war es nie gewohnt mit einem anderen Hund spazieren zu gehen und muss das wohl langsamer lernen als ich gedacht habe. Wahrscheinlich braucht es wirklich einfach mehr Zeit bis sie sowas wie ein Team sind.
Klingt doch schon mal vielversprechend.

Aber habe ich das nicht zu entscheiden? :eusa_think: Ich entscheide doch wann unterwegs mit den Dummys oder Bällen oder sonst was gespielt wird.
Klar kannst du das entscheiden, aber ein Hund ist nun mal eben keine Maschine. Und wenn du das entscheidest musst du auch festlegen wer wann und wie. Im Zweifellsfall mit allen Konsequenzen. Am einfachsten ist es wenn jeder der beiden eine Aufgabe hat. Also der eine Abliegen und warten und der andere Training und dann wird getauscht. (Oder so ähnlich, würde da kein Rezept draus gießen.) Sollte halt nur nicht in einem Chaos enden wo jeder darum buhlt etwas zu tun. Sondern du legst fest wer was macht.

Andererseits habe ich da so meine Einstellung zu dem "aber ich entscheide doch". Da muss man auch immer schauen was man dem Hund zumuten und abverlangen kann. Wenn ich mit dem kleinen von meinen Eltern auf den Platz gegangen bin und noch warten musste bis wir dran waren hat der gequickt und mich angesprungen. (Leichtes quängeln mit Übersprungshandlung. Zumindest interpretier ich das mal so.)
Einige haben mir dann gesagt: "Jetzt mach dem mal eine Ansage, der Muss jetzt auch mal lernen zu warten, und ruhig sein, und das Anspringen würde ich mir nicht gefallen lassen, usw.... "

Ich hab dann nur wenn es mir zu doll wurde kurz mal ein "runter" gesagt, bin aber sonst nicht groß darauf eingegangen. Wenn er kurz mal ruhig war habe ich dann mal ein wenig gespielt (so weit das ging) einfach um die Spannung abzubauen. Ich bin immer noch davon überzeugt das wenn ich anders gehandelt hätte folgendes passiert wäre:
Ich hätte ihm mit einer Ansage für 2 min ruhig bekommen, danach wäre die innere Anspannung wieder so groß gewesen dass ich von vorne hätte anfangen müssen. Resultat: Ich muss unnötig mit meinem Hund über etwas diskutieren was er nicht leisten kann. (Nämlich ruhig bleiben.) Was dann dazu führt das ich mich dauernd Druck auf meinen Hund ausübe und er gar nicht anders kann als wieder mit einer Übersprungshandlung zu reagieren. (Evtl immer stärker da auch der Druck von meiner Seite auch noch Anspannung erzeugt.) Damit verbrauche ich zudem unnötig meine Autorität indem ich immer wieder das selbe abverlange. Ich habe einen eher unnötigen Konflikt mit meinem Hund.
Das was ich gemacht habe: Ich "beschwere" mich nur wenn er sich zu vehement verhält. (Setze eine persönliche Grenze) Ansonsten ignoriere ich seine Aufgeregtheit. (Ich bleibe ruhig und Souverän und er kommt damit halt nicht weiter.) Andererseits biete ich eine Belohnung und eine Möglichkeit Stress abzubauen (kurzes Spiel) wenn er sich etwas beruhigt hat. Würde ich immer wieder so machen.
Klar ist er immer noch etwas Aufgeregt wenn er auf den Platz kommt, aber ... er springt mich nicht mehr an, er ist jetzt auch wieder ansprechbar und kann es leisten wenn ich ihm ein Sitz oder Platz sage und er noch kurz warten muss. Ich hätte das auch vorher fordern können, aber dann hätte ich ggf. ein anderes Resultat.

Also was ich damit meine: Klar kann ich bestimmen. Aber dann muss ich mir klar sein ob ich das will, und ob der Hund das leisten kann, und ob ich ggf. mit den Konsequenzen leben kann.

Anderes Beispiel:
Zwei Junghunde spielen. Das Spiel "schlägt um" in ein kleines Machtkämpfchen.... alles noch harmlos.... der eine liegt auf dem Boden und der Andere steht drüber und möchte das sich der andere gerade ergibt.
Das ich den unteren nicht Abrufen kann ist klar... Wenn der sich gerade ergeben will, also ruhig liegen bleiben bringe ich ihn in die doofe Situation entweder das zu tun was aus Hundesicht angebracht wäre liegen bleiben bis der andere sich damit zufrieden gibt, oder auf Herrchen/Frauchen hören. Nicht gut... Hört er auf dich und versucht zu gehen eskaliert die Situation eventuell ...
Aber auch für den "Oberen" kann es schwer sein. Er muss ja sicherstellen das der, der gerade unten liegt das nicht ausnutzt und sich "revanchiert". Wenn du dann sicherstellen kannst das der der eben noch unten lag dann über deinen Hund herfällt ist kannst du es vielleicht noch machen, ansonsten verlierst du ein evtl. (oder sehr wahrscheinlich) ein wenig deiner Führungskompetenz. Entweder weil du ein Kommando gibst das du nicht durchsetzen kannst, weil dein Hund sich selber absichert. Oder weil du zugelassen hast das der Hund den er eben noch "unter Kontrolle" hatte jetzt den Dicken macker gemacht hat. Bei Hunden die sich gut kennen und das reines Spiel ist ist das alles natürlich was anderes aber da gehört natürlich Zeit und Vertrauen zu.
Bei meinen hätte ich da kein Problem, die beiden kennen sich in und Auswendig. Und mal ein ritualisiertes "Kämpfchen" gehört dazu, da weiß ich aber auch das beide sofort bei mir sind und das der Kampf nicht ernst ist. (Meine kleine 22Kg Hündin die sich den größeren 32Kg Rüden zurecht legt.... Da träumt sie aber auch nur von.... und er lässt sie :eusa_shhh:)

Ich finde auch das man merkt wenn sich Hunde besser kennen. Wenn die beiden sich mögen und besser kennen lassen die auch immer mehr zu und das Spiel wird ein wenig offener. Meine kleine hatte mal eine Freundin, die haben es sogar zugelassen dass der eine den anderen im vollen Lauf am Schwanz gepackt hat so dass meine, oder auch die andere danach auf dem Hintern saß. Und die haben wir halt auch nur beim Gassi gehen getroffen. Aber das hat sich auch erst entwickelt.

Also hat schon recht... gib den beiden einfach ein wenig Zeit. Was du geschrieben hast klang ja schon echt gut. :023:

LG,
Esthersherrchen


PS: Sorry, irgendwie kann ich mich heute nicht wirklich kurz fassen.... Evtl weil Fussball doch nicht sooo spannend ist. :015:
 
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