hund beißt und bellt ständig

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  • hund beißt und bellt ständig Beitrag #1
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So nun haben wir das nächste problem... unser hund macht nicht nur ständig in seinen platz... obwohl ich schon 3 neue gekauft habe... jz bellt u beißt er immer... egal wer oder was bei ihm vorbeigeht er beißt!!!! Sogar unsere kinder... ich finde nicht mehr als spielerei.. auf der straße das ganz gleiche! Alle bellt er an u geht neben wer vorbei wird der ins wadel gezwickt oder gleich angesprungen... der hund ist ein golden retriver... 6 monate alt. Vl kann mir jemand einen rat geben was zutun ist
Lg
 
  • hund beißt und bellt ständig Beitrag #2
Was sagt denn Euer Trainer zu seinem Verhalten ?

Wie lastet Ihr denn Hund Kopfmäßig aus ?
Ihr habt da einen Retriever, der für die jagdliche Arbeit (z. B. Apportieren von geschossenen Enten) gezüchtet wurde.
Für Dummy-Arbeit ist er bestimmt geeignet. Damit meine ich nicht stupides Bällchen werfen, sondern komplexe Aufgaben für Hund und Mensch.
Seid Ihr in dieser Richtung aktiv ?
 
  • hund beißt und bellt ständig Beitrag #3
Wir machen alles mit ihm... radfahren laufen spazieren... er gibt ja auch nie ruhe den hund kann man nicht auspowern... er hat auch genug spielsachen u kauknochen usw... wir haben ja auch einen garten den er leider nicht genießen kann weil wenn er immer beißt er fast immer an der leine ist... und das beißen liegt nicht an der leine! Will nicht unbedingt zum maulkorb greifen aber wenn er so weiter macht bleibt mir früher oder später nichts anderes übrig,
 
  • hund beißt und bellt ständig Beitrag #4
Wir machen alles mit ihm... radfahren laufen spazieren... er gibt ja auch nie ruhe den hund kann man nicht auspowern... er hat auch genug spielsachen u kauknochen usw... wir haben ja auch einen garten den er leider nicht genießen kann weil wenn er immer beißt er fast immer an der leine ist... und das beißen liegt nicht an der leine! Will nicht unbedingt zum maulkorb greifen aber wenn er so weiter macht bleibt mir früher oder später nichts anderes übrig,

Nun mal langsam. Der Hund ist 6 Monate. Ihr habt da kein gestörtes Monster sondern einen Hund den ihr scheinbar nicht in den Griff bekommt. Ja ihr. Den soweit ich weiß hatte mein Hund mit 6 Monaten auch ne ´Beiß- Phase´. Ist das den Beißen, also reißt er euch große Fleischbrocken aus der Haut und zerfetzt eure Knochen und Venen oder knappst er? Das ist noch maln riesen Unterschied. Wolle der Hund euch was böses, euch beißen und fressen währt ihr alle wahrscheinlich schon mal ne Runde im Krankenhaus.
Der Hund ist 6 Monate und ihr fahrt mit ihm schon Fahrrad? Kein Wunder das der Hund nicht mehr zur Ruhe kommt. Ihr nehmt einen kleinen armen Teenager- Hund der gerade in die Rebellionsphase kommt und macht aus ihn einen überdrehten, wahrscheinlich hemmungslos überforderten Hund aka ´Monster der Maulkorb braucht´
 
  • hund beißt und bellt ständig Beitrag #5
Hallo,
das mit dem Rat ist schwer . ungesehen und aus der Ferne.Zumindest so wie du es beschreibst.

Eigentlich würde ich sagen, eure Hund ist ganz einfach noch nicht Stubenrein und da was mit seinem Körbchen falsch verknüpft ....das bellen und beißen könnte noch sein Spieltrieb sein....falsch erzogen, was die Beißhemmung betrifft bzw. Benimmregeln generell.

Um von hier einen Rat zu geben, solltest du mal ausführlich beschreiben, was ihr täglich mit dem Hund macht, wie der Tagesablauf ist und wie ihr ihn bisher versucht habt zu erziehen.

Aber, ich denke du solltest dich ganz schnell nach einem professionellen Trainer umschauen und auch schnellst möglich nach einer guten Hundeschule. Denn aus dem sehr jungen Hund wird ja schnell ein Erwachsener und dann wird es geradezu gefährlich....

Ein Hund verhält sich nicht absichtlich falsch oder böse....da ist was bei der Erzeihung falsch gelaufen und die kommt immer von seinen Menschen...

Radfahren darfst wirklich erst mit 12 Monaten beginnen - du schadest dem Hund so früh damit (Knochen /Gelenke)...
Maulkorb? nene ...such dir Hilfe.
"beissen" ist auch so eine Definitionssache....mit meinen Schäferhunden habe ich das lange geübt wann es zu fest und wann es ok ist - und glaub mir dabei ist durchaus meinerseits Blut geflossen....dafür kann man sich Arbeitshandschuhe zulegen und dem Hund geduldig , spielerisch beibringen wann es zuviel wird...

LG Suno
 
  • hund beißt und bellt ständig Beitrag #6
Radfahren find ich jz nicht schlimm... ist gleich wie laufen da ja die kinder mitfahren... u es sind ja net enorme strecken alles mit maß und ziel... und ja er war ja ganz brav.. außer das mitn körbchen... liegt nichts da macht er auch nicht hin... sofern is er ja rein... er beißt fest mein rechtes wadel ist schon voller narben... halte ihn von den kindern so gut es geht fern.. meinen großen hat er auch gebissen das er geblutet hat... u der ist erst 2 u normal bei ihm vorbei gegangen... und das er fremde menschen beim gassi gehn ect einfach anfällt soll normal sein?? Spieltrieb?? Die leute was vorbeigehn schenken ihm nichtmal aufmerksamkeit... also gehen ganz normal vorbei... es war ja früher nicht so.. haben in der stadt gewohnt .. da war nie so ein problem... jz seit ca. 2-3 wochen is es so extrem worden wir sind bissl auserhalb hingezogen... dachte es wär toll für hund und kind ein haus mit garten u etwas ruhe u da fing es an. Würde nicht um rat fragen wenns nicht so extrem wäre... hatte früher einen bordercollie 2012 ist er gestorben :-( u mit ihm gabs solche attaken nicht.. ist normal das ein hund in dem alter knabbert wegen zahnwechsel ect. Aber das ist für mich kein zahnwechsel mehr
 
  • hund beißt und bellt ständig Beitrag #7
Was sagt denn Euer Trainer zu seinem Verhalten ?

Wie lastet Ihr denn Hund Kopfmäßig aus ?
Ihr habt da einen Retriever, der für die jagdliche Arbeit (z. B. Apportieren von geschossenen Enten) gezüchtet wurde.
Für Dummy-Arbeit ist er bestimmt geeignet. Damit meine ich nicht stupides Bällchen werfen, sondern komplexe Aufgaben für Hund und Mensch.
Seid Ihr in dieser Richtung aktiv ?

Was ist mit diesen Fragen?
Du sprichst von Radfahren und Laufen, aber was ist mit der Kopfarbeit? Der Hund muss ja nicht nur körperlich ausgelastet werden, sondern auch geistig!
 
  • hund beißt und bellt ständig Beitrag #8
Ich denke ihr solltet den Hund geistig wesentlich mehr auslasten. Mach doch anfangs einfache Suchspiele mit ihm. So kann man 1. den Hund gut auspowern, 2. Grundgehorsam trainieren und die Bindung zwischen Mensch und Hund särken. Nur einen Garten zu haben, ist keine Auslastung für den Hund. Du musst dioch mit deinem Hund beschäftigen. Und wenn er dann z.B beim spielen anfängt zu "beißen" oder großartig zu bellen, entziehe ihm den Spaß. Schlechtes Verhalten wird ignoriert, und damit bestraft.
 
  • hund beißt und bellt ständig Beitrag #9
was genau verstehst du unter beißen?
1 schnappen - angedeutet
2 knabben - geht nur in kleidungstück
3 a biss - auf haut mit blauen fleck
3b biss- es fließt blut zahnabdruck deutlich sichtbar

wie alt sind eure kinder?
hat euer hund auch ruhephasen..wo er ungestört sich zurück ziehen kann?
war es von anfang an so oder haben sich die probleme erst jetzt gezeigt.

seit ihr hundeerfahren oder ist es euer 1 hund.

wie ich finde kann man bei kleinen problemen sich in einem forum austauschen, bei euch aber läuft einiges so schief das du hilfe vor ort brauchst.
sollten kleinkinder im haushalt leben würde ich dir zu einem maulkorb raten..und wende dich schnellstmöglichst an einen hundetrainer.

okay hab gerade deinen beitrag gelesen.....wo habt ihr euren hund denn her? kennst du beide elternteile von ihm?
 
  • hund beißt und bellt ständig Beitrag #10
Ja kenne die eltern die sind ganz ruhige u brave gwesen... habe ihn von einem züchter gekauft... suchspiele machen wir im garten er hat sein lieblingsspielzeug das ich verstecke oder leckerles.. auch schwarten ect... er hat ein eigenes zimmer... also somit auch seine ruhephasen... ne hundehütte .. meine kinder sind 5 jahre .. 2 jahre.. und 10 monate.. er hatte nie probleme mit den kindern... es is auch nicht so als wären sie ständig bei ihm u würden ihm zuviel werden... er hört ja brav da kann ich nichts sagen.. grundkommandos beherrscht er super. Außer beim beißen... u geh ich 2 m weg von ihm bellt er wie kann ich sowas abstellen? Kenn die bellerei nicht so extrem kann ihn ja nicht immer u überall auf der backe kleben haben er wäre ja der perfekte hund für uns.. nur eben die beißerei u bellerei geht nicht... das mitn körbchen geht ja noch u wird a aufhören iwann... war auch scho beim ta.. u er is pumperl gesund! Achja u er beißt nur so das es blutet.. extrem fest...
 
  • hund beißt und bellt ständig Beitrag #11
wenn ich dich richtig verstanden habe, bellt er wenn du dich entfernst.
da gibt es eine übung aber die muss punktgenau ausgeführt werden...und man muss den erregungszustands level einschätzen können.

du leinst ihn an mindestens 2 m leine an baum oder zaun in einer ruhigen bekannten umgebung an.
du entfernst dich ein 1 m von ihm weg..und bleibst stehen....bellt er ...wendest du ihm den rücken zu und ignorierst sein labbern. kann dich aber an zeit kosten.
bleibt er ruhig läufst du zu ihm und belohnst.

die distanz wird bei erfolg immer 1m erweitert..
beenden solltest du die übung wenn er ruhiges verhalten zeigt. die übung auch nur so 10 - 20 min. am tag
sollte er im haus bellen ignoriert ihr ihn...keine ansprache...nix.
er soll so lernen das er mit bellen nichts erreicht bei euch und ruhiges verhalten belohnt wird.

was das beissen betrifft...kann sich nur ein trainer vor ort ansehen...
.mit auslastung und kopfarbeit hat es meiner meinung nach nix zu tun..und das fehlverhalten kommt einfach von der erziehung ..wo man an den auslöser ..sprich ursprung zurück müsste.
 
  • hund beißt und bellt ständig Beitrag #12
Ok toll. Das werd ich gleich mal ausprobieren. Er bellt ja auch nur wenn ich gehe.. alle anderen sind ihm egal.. im haus bellt er nicht nur im.garten
 
  • hund beißt und bellt ständig Beitrag #13
Grüß dich,

Du schriebst, der Hund beißt, wenn jemand an ihm vorbei geht...das heißt er agiert und ihr reagiert.
Habt ihr schon einmal versucht, den Spieß umzudrehen und nicht zu zulassen, das der Hund überhaupt in die Situation kommt? Sprich bevor ihr vorbei geht, bekommt er ein deutliches "Platz"? Und es wird erst vorbei gegangen, wenn er liegt?

Bei meinen Hunden klappt das zb. ganz gut, da kann ich unerwünschtes Verhalten abfangen, indem ich es gar nicht zulasse. Wenn ich zb. sehe, das mein Hund gleich Anstalten macht aufzustehen, gebe ich ihm bevor er das tut nochmal das Kommando "Platz".

Ganz allgemeine Frage: wie belohnt ihr den Hund denn?
Ward ihr schon in einer Hundeschule?
Habt ihr mit ihm vielleicht schon Futtertreiben gemacht?
Oder gibt es eine andere Möglichkeit, seine Aufmerksamkeit zu bekommen?

Auch in der Öffentlichkeit könnte man mit einem "Fuss" samt entsprechender Belohnung (die supertoll sein muss), dieses Verhalten vielleicht abfangen.
Im Idealfall sollte der Hund sich eure Aufmerksamkeit verdienen, nicht andersherum. Ihr schenkt ihm Aufmerksamkeit, wenn er etwas richtig macht.

Trainer würde ich dir natürlich auch ans Herz legen.

Man kann auch mit körperlicher Auslastung einen Hund überfordern. Daher bitte erst Radfahren, wenn der Hund ausgewachsen ist und es im Idealfall HD/ED Röntgen gibt, da sonst der Bewegungsapparat Schaden nehmen kann.

LG Foss
 
  • hund beißt und bellt ständig Beitrag #14
Hi,

es ist natürlich schwer das einzuschätzen ohne die Situationen und die Gesamtsituation zu erleben. Dann ist halt alles hoch-individuell interpretiert. Für mich klingt das aber in der ersten Linie nicht nach einem Hund der unterfordert ist, sondern in erster Linie nach einem Hund der versucht seinen Platz in der Familie zu bestimmen, und das aber gelinde gesagt ein bisschen falsch einschätzt.
Indizien dafür wären für mich zum einen das Alter des Hundes 6 Monate, also mehr oder weniger am Anfang der Pubertät, wenn auch ein bisserl früh vielleicht. Das andere Was mich darauf bringt ist das er dich scheinbar anmeckerst wenn du dich entfernst, das klingt nach kontrollierendem Verhalten. Auch der Umzug könnte zu einer Neuorientierung und Verunsicherung führen. Das beißen kann ich nicht genau interpretieren, aber das könnte eine direkte Folge sein, oder an einer nicht gut erlernten Beißhemmung liegen. (Das ist leider per Ferndiagnose und ohne genaue Beschreibung oder Beobachtung der Situation aus meiner Sicht nicht beantwortbar.)
Eine Möglichkeit wäre es an der Führung zu arbeiten. Was heißen würde das du eher agieren als reagieren müsstest. Sei berechenbar für deinen Hund. Es gibt da aus meiner Sicht 2 Dinge die Wichtig sind. Dein Hund muss dir in jeder Lage glauben dass du die Situation besser kontrollierst als er. Er muss auch lernen das er keine "Erziehungsaufgaben" innerhalb der Familie hat. Das ist nicht ganz einfach, zum einen musst du die als erster auf die Situation reagieren und deinem Hund klar machen das du nur eins von ihm erwartest: "Halt dich raus." Bei neuen Situationen kannst du sogar noch einen Bonus herausschlagen wenn du ihm die Situation "erklärst". (Ist doof formuliert, aber was ich meine: Mein Hund hat angst vor dem Staubsauger... wenn er ihn anknurrt weise ich ihn kurz zurecht. Dann gehe ich auf den Staubsuger zu, "untersuche" ihn, spiele damit vielleicht ein wenig und lade meinen Hund ein sich das Ding auch mal anzuschauen. Hat bei mir so gut geklappt das meine es jetzt ganz toll findet sich absaugen zu lassen :roll:) Aber wie gesagt kann auch sein dass ich mich hier irre. Sollte das aber der Fall sein das dein Hund wirklich einen Teil der Aufgaben im Haus "übernehmen" will, oder glaubt es zu müssen, solltest du auch prüfen ob ein eigener Raum und eine eigene Hütte eine gute Idee ist. Klar ist ein Rückzugsraum an sich eine gute Idee, aber nicht wenn er diesen aktiv verteidigt. Wie du deinem Hund dann aber im Zweifelsfall das "So aber nicht..." beibringst musst du selber einschätzen, oder dir hier Hilfe holen. Das kann je nach Hund ganz unterschiedlich aussehen. Der Malinois meines Vaters verinkt im Erdboden wenn ich ihn zu sehr Mecker, meine kleine Mischlingshündin muss ich schon mal anstupsen damit sie merkt das ich es jetzt ernst meine.

Sollte ich mich irren kann es auch sein das er einfach nur ein wenig überdreht ist. In diesem Fall ist bestimmt das Fahrradfahren und blindes auspowern nicht unbedingt ideal. Das ist dann eher wie bei einem sportler bei dem du auf Dauer dann nur die Ausdauer erhöhst. (Mit dem Fahrrad fahren würde ich vlt. auch noch warten, das aber auch wegen der Knochen ...) Das soll aber nicht heißen dass du nicht mit ihm spielen sollst, sondern im Gegenteil... Spielen ist gut, aber wenn er dann (auch nur aus versehen) "beißt" ist das Spiel zu Ende. Wenn er dann beschwichtigt, oder er wieder ein wenig "herunter" gekommen ist kann man es wieder versuchen. Sollte er sich dann beschweren musst du ihm allerdings deutlich machen dass das Spiel für dich zu Ende ist und DU bestimmst wann es weiter geht, und ob.

Für mich habe ich da eigentlich so eine Grundregel: Mein Hund darf immer ein wenig "dreist" sein um mir zu Zeigen was er möchte und was nicht. Dazu gehört das er mich auch mal anstupsen darf, mich auch mal kurzzeitig nerven darf. (Auch wenn ich schon mal gehört habe das ich mir zu viel gefallen lasse. ;-)) Wenn einer der beiden aber etwas mit den Zähnen einfordert habe ich die beiden auch schon mal gelegt. (Wobei dass für mich die Letzte Stufe ist, und auch nur für ein Tabu in Frage kommt.) Das habe ich aber bei beiden in Ihrem gesamten Hundeleben (3 Jahre, 8 Jahre) nur ca. 3 Mal in der pubertären Phase machen müssen. Aber da sollte man seinen Hund schon gut eingeschätzt haben, und auch schon ein Vertrauensverhältnis haben. Wenn man seinem Hund nicht glaubhaft machen kann das man alles unter Kontrolle hat wird auch legen oder anderes einen nicht viel weiter bringen.

Das "ins Körbchen machen" entweder für Krankheitsbedingtes verhalten, oder fehlende Stubenreinheit, oder Unsicherheit. (Unsicherheit würde, auch wenn es erst mal anders klingt dazu passen das er bestimmtes Kontrollverhalten zeigen könnte.) Wäre aber aus meiner Sicht erst mal ein sekundäres Problem. (Gesundheitlich habt ihr das ja bereits abgeklärt.) Hier würde ich gucken das ich regelmäßig nach draußen gehe und ihm den Garten offen halte, wenn das möglich ist. Eigentlich gibt es keinen Hund der freiwillig ins eigene Bettchen macht.

Biite diesen Post nicht in den falschen Hals bekommen. Es ist wie gesagt nur eine These das der Hund dir deinen Führungsanspruch oder deine Berechtigung dazu nicht ganz abkauft. Es kann auch darn liegen das für deinen Hund jetzt der Umzug auch mit unsicherheiten Verbunden ist. (Aber auch das wäre aus meiner Sicht ein Thema für ein verstärktes Bedürfnis nach Führung deinerseits). Das soll aber kein Vorwurf sein, und auch nicht heißen das ich glaube das du das nicht kannst/machst. Aber durch den Umzug könnte da ein Verstärktes Bedürfnis nach Führung aufkommen,oder er braucht und erwartet mehr Führung von dir als sein Vorgänger. Ich würde nur mal für mich prüfen ob die Situationen in denen das Beißen auftritt aus der Sicht des Hundes mit Kontrolle zu tun haben, oder andere Gründe haben, wie Angst, Unsicherheit oder einfach nur Übermut. Angst, Unsicherheit und Kontrolle können auch gemeinsam vorkommen, das schließt sich nicht aus. Wenn du dir nicht sicher bist würde ich überlegen einen Trainer hinzuzuziehen der auch einer ist und nicht nur so heißt, der also auch eine entsprechende Erfahrung hat... (So mancher Klugschwätzer, oder zu Rabiate kann in einer solchen Situation noch mehr Schaden anrichten als nutzen. Wäre nicht das erste mal :evil:)

Ich drück euch mal die Daumen.

PS: Sorry für meinen langatmigen Post.
PPS: Könntest du beim Schreiben bitte Absätze benutzen? Für mich ist das schwer zu lesen. (Auch wenn deine Posts kürzer sind ;))
 
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