- Diskussion um Wissenschaft und Unbewiesenes Beitrag #21
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FelixS
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Vielen Dank! Aber der neue Titel ist dämlich.Der Mod hat dann mal, wie gewünscht abgespaltet:mrgreen:
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Vielen Dank! Aber der neue Titel ist dämlich.Der Mod hat dann mal, wie gewünscht abgespaltet:mrgreen:
Alles ist "unbewiesen" - es kommt nur auf den Blickwinkel an ("Ist es etwas da, nur weil wir es sehenAlles außerhalb von Wissenschaft ist Metaphysik, Religion und unbeweisbar.
Das geschieht allerdings nur durch Unwissenheit des Laien, der nicht einschätzen kann, wie wissenschaftliche Ergebnisse zu beurteilen sind. Das sie nur gelten in ihrem engen theoretischen Rahmen in den Parametern des Experiments. Die Leute lesen Hawking und glauben das was sie lesen, denken das die Natur genauso IST. Dass das aber nur unbewiesene Hyptothesen sind, die auch kaum experimentell überprüfbar sind, und nur Modelle, die die Natur beschreiben, fällt dabei unter den Tisch. Wissenschafltern ist das klar, dem Laien nicht. Kann man ihm auch nicht zum Vorwurf machen.Das die Wissenschaft mittlerweile nicht viel anderes ist als die moderne Religion unserer Zeit...
Nur ein kurzer Einwurf hierzu: Das ist Sprachtheorie und hat nichts mit Wissenschaft oder nicht zu tun. Was in ein Begriff linguistisch sagt und was er semantisch sagt sind zwei Dinge. Ebenso die Diskussion darum, ob man die Geschlechter in der Sprache abschaffen soll, also aus Doktor Doktox machen, damit es geschlechtslos ist. Dass Doktor aber linguistisch maskulin ist hat nichts mit der semantischen Interpretation zu tun, die jeder individuell da reinlegt.Wieso ist die Zahl 10 eine 10? Wieso ist eine 10 keine 12? Richtig! Weil es irgendwann einmal jemand festgelegt und wir wissen alle, das Menschen nicht unfehlbar sind.
Ich kann 100.000 Echsen mit dieser Fähigkeit immer wieder eine Gliedmaße abschneiden und sie wird nachwachsen. Ich kann dieses Experiment beliebig oft wiederholen. Würde ich 100.000 Hunde testen, ob sie bellen, wenn ihre Herrchen sich auf den Heimweg machen, bekäme ich nicht 100.000 Mal dasselbe Ergebnis. Diese Fälle aufzuzeichnen heißt, sie zu katalogisieren. Es wird festgehalten, was passiert, es wird aber nicht in kontrolliertem Rahmen unter immer denselben Bedingungen getestet und es kommt nicht immer dasselbe dabei heraus. Für mich ist das eine Form von »es ist möglich«, nicht von »es ist immer so«.Klar gibt es gewisse Kriterien die erfüllt werden müssen. Wenn man einem bestimmten Tier eine Gliedmaße abschneidet, wächst sie nach. Das kann man zigmal in Laboren wiederholen. Aber wo ist das Problem, das es zig Wiederholungen bestimmter Phänomene auf dieser Welt gibt? Zählen die nicht, nur weil sie nicht im Labor, sondern im Freien bei Privatpersonen geschehen? Ob man jetzt einem Tier xy 100 mal im Labor abschneidet oder ob es 100 gleiche Fälle von Hunden gibt, die genau dann zu bellen beginnen, wenn ihre Halter sich auf den Heimweg machen, ist für mich irrelevant.
Die Anzahl und das Ergebnis bleibt das selbe.
Merkwürdig das du dann mit Sheldrake argumentierst.
Off-TopicAuf Wissenschaft, Forschung und co. geben wir halt nicht viel. Wenn sich irgendwas beweisen läßt, schön. Wenn nicht, ist es auch recht :mrgreen:
Streng genommen, lässt sich nichts beweisen sondern nur falsifizieren.Wirklich wahr ist in meinen Augen nur, was bewiesen ist.
Ähnlich sehe ich auch die tierkommunikation. Was ist wenn sich derjenige, der mein Tier befragt irrt? Was ist, wenn es z.b. gar kein anderes Futter will, sondern es einfach nur eine ernsthafte Erkrankung des magendarmtraktes hat?