- Kitten zu 10jährigem Kater? Beitrag #1
Filimamo
- Beiträge
- 1.414
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallihallo ihr Lieben
Ich verirre mich eigentlich selten ins Katzenforum. Aber jetzt brauche ich eure Hilfe:
Holt mich mal bitte zurück auf den Boden! :mrgreen: Auf dem Hof wo ich reiten gehe hat es am Samstag Katzennachwuchs gegeben. (Bitte jetzt kein Drama darum, ich bin auch der Meinung dass Bauernhofkatzen kastriert gehören und will prinzipiell keine unkontrollierte Vermehrung unterstützen. Aber passiert ist passiert.) Ich habe die Kitten zwar nicht gesehen, kenne aber die Mutter. So, jetzt bietet sich mir natürlich die Chance eine Katze zu adoptieren. Und ehrlich gesagt, momentan sehe ich nur das Katzenbaby und habe quasi eine rosarote Brille auf :eusa_doh:
Einzige Voraussetzung die ich im Moment sehe ist dass das Kätzchen unbedingt weiblich sein müsste. Einen Kater könnte ich unserem Kater definitv nicht zumuten.
Denn eigentlich stellen sich folgende Probleme:
Unser Kater: Simba ist jetzt 10 Jahre alt, Freigänger und leider nicht mehr der fitteste. Ausserdem hat er einen sehr schwierigen Charakter. Das letzte mal als wir eine Zweitkatze hatten (war aber nicht geplant, damals war's ein junger Kater, der dem alten natürlich ordentlich den Platz streitig gemacht hatte...) ist er spurlos verschwunden und kam erst wieder als der andere nicht mehr da war. Ich weis nicht, ob man ihn überhaupt noch vergesellschaften kann, geschweige denn mit einem Kitten. Allerdings wäre eine zweite Katze irgendwie auch artgerechter... :eusa_think:
Unser Hund: Tara, 5 Jahre. Jagt unseren Kater sowiso schon in der Gegend rum. Dieser wehrt sich allerdings normalerweise mit Erfolg. Die beiden können sich nicht gerade leiden und gehen sich prinzipiell aus dem Weg. Allerdings denke ich dass man Tara durchaus mit einem Kitten vergesellschaften könnte. Wir hatten schonmal ein Notfallkätzchen (War erst wenige Wochen alt und wurde von Verwandten gefunden, die es dann zu uns brachten) mit der Kleinen hat sich Tara super verstanden.
Meine Familie: Das Kleinste Problem. Sie werden nicht begeistert sein, bis sie die Kleine erstmal gesehen haben. Wer kann schon einem Kitten wiederstehen? :mrgreen:
In meinem Kopf wische ich zurzeit alle negativen Aspekte naiv zur Seite.
Es gibt aber tatsächlich Punkte die dafür sprechen:
- Wir könnten der Katze ein Zuhause mit 24h Freilauf bieten
- Ich suche sowiso schon länger nach einem "neuen" Haustier (Und da sowohl Zwergschafe als auch Zwergziegen sowie Alpakas alle durchfallen wäre eine weitere Katze wohl am realistischsten :mrgreen
- Nicht wirklich ein Grund, aber durchaus auch wichtig: Mit meinem Azubi-Gehalt könnte ich eine Katze finanzieren ohne dass ich gleich bankrott gehe wenn sie mal krank wird
So, und jetzt schont mich bitte nicht und sagt mir was für ein bescheuerte Idee das ist. Oder auch nicht... :eusa_think:
Herzlichste Grüsse
Ich verirre mich eigentlich selten ins Katzenforum. Aber jetzt brauche ich eure Hilfe:
Holt mich mal bitte zurück auf den Boden! :mrgreen: Auf dem Hof wo ich reiten gehe hat es am Samstag Katzennachwuchs gegeben. (Bitte jetzt kein Drama darum, ich bin auch der Meinung dass Bauernhofkatzen kastriert gehören und will prinzipiell keine unkontrollierte Vermehrung unterstützen. Aber passiert ist passiert.) Ich habe die Kitten zwar nicht gesehen, kenne aber die Mutter. So, jetzt bietet sich mir natürlich die Chance eine Katze zu adoptieren. Und ehrlich gesagt, momentan sehe ich nur das Katzenbaby und habe quasi eine rosarote Brille auf :eusa_doh:
Einzige Voraussetzung die ich im Moment sehe ist dass das Kätzchen unbedingt weiblich sein müsste. Einen Kater könnte ich unserem Kater definitv nicht zumuten.
Denn eigentlich stellen sich folgende Probleme:
Unser Kater: Simba ist jetzt 10 Jahre alt, Freigänger und leider nicht mehr der fitteste. Ausserdem hat er einen sehr schwierigen Charakter. Das letzte mal als wir eine Zweitkatze hatten (war aber nicht geplant, damals war's ein junger Kater, der dem alten natürlich ordentlich den Platz streitig gemacht hatte...) ist er spurlos verschwunden und kam erst wieder als der andere nicht mehr da war. Ich weis nicht, ob man ihn überhaupt noch vergesellschaften kann, geschweige denn mit einem Kitten. Allerdings wäre eine zweite Katze irgendwie auch artgerechter... :eusa_think:
Unser Hund: Tara, 5 Jahre. Jagt unseren Kater sowiso schon in der Gegend rum. Dieser wehrt sich allerdings normalerweise mit Erfolg. Die beiden können sich nicht gerade leiden und gehen sich prinzipiell aus dem Weg. Allerdings denke ich dass man Tara durchaus mit einem Kitten vergesellschaften könnte. Wir hatten schonmal ein Notfallkätzchen (War erst wenige Wochen alt und wurde von Verwandten gefunden, die es dann zu uns brachten) mit der Kleinen hat sich Tara super verstanden.
Meine Familie: Das Kleinste Problem. Sie werden nicht begeistert sein, bis sie die Kleine erstmal gesehen haben. Wer kann schon einem Kitten wiederstehen? :mrgreen:
In meinem Kopf wische ich zurzeit alle negativen Aspekte naiv zur Seite.
Es gibt aber tatsächlich Punkte die dafür sprechen:
- Wir könnten der Katze ein Zuhause mit 24h Freilauf bieten
- Ich suche sowiso schon länger nach einem "neuen" Haustier (Und da sowohl Zwergschafe als auch Zwergziegen sowie Alpakas alle durchfallen wäre eine weitere Katze wohl am realistischsten :mrgreen
- Nicht wirklich ein Grund, aber durchaus auch wichtig: Mit meinem Azubi-Gehalt könnte ich eine Katze finanzieren ohne dass ich gleich bankrott gehe wenn sie mal krank wird
So, und jetzt schont mich bitte nicht und sagt mir was für ein bescheuerte Idee das ist. Oder auch nicht... :eusa_think:
Off-Topic
Der Text ist irgenwie total wirr geworden. Das tut mir leid, ich hoffe ihr versteht meine Situation und mein Wohlstandsproblem trotzdem :mrgreen:
Herzlichste Grüsse