- Startschwierigkeiten mit dem Nachwuchs Beitrag #1
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zera1993
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Hallo,
mein Freund und ich haben uns am Samstag einen kleinen Kater (17 Wochen alt, Mix aus Main Coon/ Sibirischer Waldkatze) namens "Nemo" gekauft. Alles lief super und er hat sich bereits nach einem Tag schon beststens eingelebt, ist putzmunter, total verschmust, geht auf sein Klo, spielt, ect. Alles super!
Doch wie es der Zufall so will, wurden wir am Sonntag von Bekannten gefragt, ob wir nicht noch ein zweites Kätzchen haben wollen. Da ihre Persermietz ungewollt Junge (Vater unbekannt) bekommen hat und sie die Zwerge nicht ewig bei sich behalten können, weil sie bereits 3 Katzen haben. Wir entschieden uns schließlich dafür und holten gestern Abend den kleinen Marlin (11 Wochen jung).
Da die Fahrt und der Stress sehr anstrengend waren, habe ich den Zwerg in sein Klo gesetzt, Futter und Wasser davor gestellt und ihn im Bad (geschlossene Tür) dann erst einmal in Ruhe gelassen.
Im Laufe des Abends schaute ich hin und wieder mal nach ihm, aber Marlin rührte sich keinen Centimeter. Er schaute nur mit seinen großen Kulleraugen, gab keinen Mucks von sich, rührte sich kein bisschen, nichts.
Als ich heute Morgen ins Bad schaute, hat er sich zusammengerollt in der Ecke versteckt und mich wieder mit seinen Kullern angeschaut, nach wie vor regungslos. Er hat über Nacht auch nichts gefressen, lediglich das Klo gefüllt.
Nun bin ich etwas ratlos, wie ich dem Kleinen etwas die Angst nehmen kann. Ich habe auch etwas Bedenken, da er wie gesagt nichts frisst.
Hinzu kommt, dass der "Große" immer gleich faucht, wenn er den kleinen Marlin sieht, deshalb lasse ich ihn auch erst einmal in Quarantäne.
Kann mir jemand einen Rat geben, wie ich mich am Besten verhalte?
Sollte ich den Kleinen lieber in Ruhe lassen? Oder doch ab und zu streicheln und mal auf den Arm nehmen? Und ab wann kann ich ihn mit dem anderen Racker zusammenführen?
Danke schon einmal für eure Antworten!
Liebe Grüße
mein Freund und ich haben uns am Samstag einen kleinen Kater (17 Wochen alt, Mix aus Main Coon/ Sibirischer Waldkatze) namens "Nemo" gekauft. Alles lief super und er hat sich bereits nach einem Tag schon beststens eingelebt, ist putzmunter, total verschmust, geht auf sein Klo, spielt, ect. Alles super!
Doch wie es der Zufall so will, wurden wir am Sonntag von Bekannten gefragt, ob wir nicht noch ein zweites Kätzchen haben wollen. Da ihre Persermietz ungewollt Junge (Vater unbekannt) bekommen hat und sie die Zwerge nicht ewig bei sich behalten können, weil sie bereits 3 Katzen haben. Wir entschieden uns schließlich dafür und holten gestern Abend den kleinen Marlin (11 Wochen jung).
Da die Fahrt und der Stress sehr anstrengend waren, habe ich den Zwerg in sein Klo gesetzt, Futter und Wasser davor gestellt und ihn im Bad (geschlossene Tür) dann erst einmal in Ruhe gelassen.
Im Laufe des Abends schaute ich hin und wieder mal nach ihm, aber Marlin rührte sich keinen Centimeter. Er schaute nur mit seinen großen Kulleraugen, gab keinen Mucks von sich, rührte sich kein bisschen, nichts.
Als ich heute Morgen ins Bad schaute, hat er sich zusammengerollt in der Ecke versteckt und mich wieder mit seinen Kullern angeschaut, nach wie vor regungslos. Er hat über Nacht auch nichts gefressen, lediglich das Klo gefüllt.
Nun bin ich etwas ratlos, wie ich dem Kleinen etwas die Angst nehmen kann. Ich habe auch etwas Bedenken, da er wie gesagt nichts frisst.
Hinzu kommt, dass der "Große" immer gleich faucht, wenn er den kleinen Marlin sieht, deshalb lasse ich ihn auch erst einmal in Quarantäne.
Kann mir jemand einen Rat geben, wie ich mich am Besten verhalte?
Sollte ich den Kleinen lieber in Ruhe lassen? Oder doch ab und zu streicheln und mal auf den Arm nehmen? Und ab wann kann ich ihn mit dem anderen Racker zusammenführen?
Danke schon einmal für eure Antworten!
Liebe Grüße