Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes?

Diskutiere Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? im Katzen Ernährung Forum im Bereich Katzen Forum; Ich war vor erschreckenden 30 Jahren Au Pair in England bei einer vegetarischen Familie. Wie ich da war haben die sich einen Dackel zugelegt. Ich...
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #21
Ich war vor erschreckenden 30 Jahren Au Pair in England bei einer vegetarischen Familie. Wie ich da war haben die sich einen Dackel zugelegt. Ich nur "mit dem macht ihr das aber nicht auch?" Doch ... Fand ich ganz ganz schlimm.
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #22
Ich sehe das total ein. Ich halte selbst keine Katzen und kenne mich mit ihrer Ernährung nicht gut aus, deshalb kann ich das nicht beurteilen.

Ich bin selber Vegetarierin. Ich schaue einfach von außen auf das Thema und finde den Ansatz interessant, wie man generell Tierleid reduzieren könnte, ohne einem Tier zu schaden.
Mir ist klar, dass Katzen sehr spezielle Nährstoffbedürfnisse haben und dass man da nichts riskieren darf.
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #23
Vegan ist und bleibt Mangelernährung und bei Hund wie Katz Tierquälerei. Punkt.😡
Ich habe mich nochmals genauer informiert:
Bei Hunden ist eine vegetarische oder vegane Ernährung grundsätzlich möglich, wenn sie sorgfältig geplant ist, alle notwendigen Nährstoffe vollständig enthalten sind und das Ganze tierärztlich begleitet wird. Und klar muss auch auf den Hund persönlich geachtet werden.
In solchen Fällen pauschal von Tierquälerei zu sprechen, ist sachlich nicht korrekt.
Man muss diese Ernährungsform nicht befürworten oder selbst umsetzen. Aber wenn sie bedarfsdeckend und verantwortungsvoll erfolgt, bedeutet sie nicht automatisch Leid für den Hund.
Bei Katzen sehe ich das auch anders, da sie obligate Karnivoren sind und dort die Risiken deutlich höher sind.
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #24
Warum zählt das potenzielle Leid eines Hundes mehr als das reale Leid der Tiere, die für sein Futter sterben – wenn es eine Alternative gäbe, bei der der Hund nicht leidet? Ich verstehe, dass viele Menschen ihre Tiere mit Fleisch füttern, aber für mich stellt sich die Frage: Warum wird das Leid der Nutztiere, die für das Hundefutter sterben, nicht genauso berücksichtigt? Wenn es eine gesunde, tiergerechte Alternative gibt, die es dem Hund gutgehen lässt, warum dann nicht auch diesen Weg gehen? Für mich ist es eine moralische Frage, die nicht nur den Hund betrifft, sondern auch das Leben der Tiere, die für unser Essen und das unserer Haustiere sterben müssen.
Wenn es wie bei Katzen nicht anders geht ok. Aber wenn es nachweislich möglich ist...
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #25
Ich weiß, dass Paul McCartney schon vor besagten 30 Jahren seine Hunde vegetarisch ernährt hat, weil ich meine Gastfamilie wörtlich gefragt hab, ob sie das so machen wollen wie er (im Nachhinein faszinierend, woher ich das wusste - da gab's noch kein Internet ;)).

Letztlich ist es doch die gleiche moralische Frage wie "warum kann ich selber Schwein und Rind essen, aber niemals Hund oder Katze". Dann ist der Hund eben ein Allesfresser - und mit "alles" bietet man definitiv eine ausgewogenere Ernährung. Und zuletzt ist der Mensch halt gemeinhin praktisch veranlagt - da ist's halt einfacher eine Dose (guter Qualität) aufzumachen, als ein zusätzliches Studium in "wie ernähre ich meinen Hund artgerecht vegetarisch/vegan" abzuschließen. Und ich mein das nicht so schnippisch wie's klingt - ich hab mal versucht, mich ins Barfen bei Katzen einzulesen. Und da hab ich mich echt gefühlt, als würde ich ein 2. Studium anfangen und schnell aufgegeben. Und dem Hund wird man jetzt auch nicht einfach einen grünen Salat vorsetzen können ...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #26
Ich verstehe absolut, dass der zusätzliche Aufwand für viele Menschen eine große Rolle spielt und dass man dafür oft keine Zeit, Energie oder Sicherheit hat. Das ist bei mir nicht anderes und das ist völlig menschlich.

Mir stellt sich dabei aber trotzdem eine Frage, die für mich persönlich sehr wichtig ist:
Ist dieser Aufwand nicht gerechtfertigt, wenn man damit reales Leid von Nutztieren verhindern kann – vorausgesetzt natürlich, dass es dem Hund gesundheitlich gut geht und die Ernährung fachlich korrekt umgesetzt wird?

Mir geht es dabei nicht darum, jemanden zu verurteilen, der seinen Hund klassisch ernährt. Ich verstehe diese Entscheidung und akzeptiere sie.
Für mich selbst ist es aber eine ethische Frage, bei der ich merke, dass mir das Leid der Nutztiere zunehmend bewusst wird und für mich an Gewicht gewinnt.

Letztlich muss jede Person für sich entscheiden, wo ihre Werte liegen und wie weit sie Verantwortung übernehmen kann und möchte. Für mich ist es einfach eine Frage, die mich beschäftigt – nicht mehr und nicht weniger.
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #27
Also wer immer noch denkt er könnte bei der üblichen Fleischproduktion Tierleid verhindern wenn er selber vegetarisch/vegan lebt der hat die Wirtschaftsmacht um dieses Thema herum weder verstanden aber auf jeden Fall unterschätzt...nichts rein gar nichts wird sich da was bewegen wegen ein paar % Leute die verzichten.....aber die Wirtschaft an sich nutzt nur diesen Hype um ungesunde,überteuerte Produkte auf den Markt zu werfen.....und alle sind dann glücklich weil sie 1. nicht richtig hingeschaut haben und natürlich auch modern /in sein wollen. Kürzlich erst hab ich mal wieder die Zutatenlist eines Veggiprodukts gelesen, ging übrigens nur mit der Lupe vom Handy. Nachvollziehbar, wenn man derart mini druckt bei dem was da drin war. Gesund sieht jedenfalls anders aus.
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #28
Ich verstehe absolut, dass der Aufwand groß erscheinen kann und viele Menschen denken, sie könnten als Einzelperson nichts verändern. Aber genau diese Haltung sorgt dafür, dass sich wirklich nichts ändert. Jede verdammte einzelne Person kann etwas bewirken – auch kleine Schritte zählen. Wenn jeder denkt "Ich allein bringe eh nichts", passiert schlichtweg gar nichts.

Für mich ist es einfach eine Frage der Werte und des ethischen Handelns: Wenn man durch bewusstes Entscheiden das Leid von Tieren verhindern kann, selbst bei Haustieren oder durch Ernährung, dann lohnt sich der Aufwand. Es ist nicht so, dass man jedem vorschreiben muss, wie er sein Tier füttert – das kann und soll jeder für sich entscheiden. Aber die Tatsache, dass es verantwortungsvolle, tiergerechte Alternativen gibt, zeigt doch, dass man bewusst handeln kann, ohne dass Tiere dabei leiden.

Es geht nicht darum, perfekt zu sein oder sofort die ganze Welt zu ändern, sondern darum, dass jede Entscheidung zählt und dass man Verantwortung übernimmt, wo es möglich ist. Genau diese kleinen Schritte von vielen Menschen zusammen können auf lange Sicht echte Veränderungen bewirken – sei es im Tierwohl, in der Ernährung oder generell im ethischen Umgang mit unserer Umwelt.

Und übrigens: Vegetarisch zu leben bedeutet nicht, dass man unbedingt Veggie-Fleischersatz essen muss. Es geht vielmehr darum, bewusst Entscheidungen zu treffen, die Tierleid vermeiden, und das kann auf ganz unterschiedliche Weise geschehen.
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #29
Mr. Spock drückt das natürlich wie gewohnt sehr hart und direkt aus ;) - aber unterm Strich seh ich es tatsächlich auch so. Und mir ist auch bewusst, dass man keine Fertig-Veggie-Produkte kaufen muss, sondern was frisches kaufen kann und selber drauf achten ...

Aber ich bin mir sicher - und unterm Strich wollte Mr. Spock doch genau das sagen: Es wird keine Kuh weniger leiden, wenn mein (imaginärer) Hund kein Fleisch kriegt. Und wenn ich mir einen Allesfresser wie einen Hund oder gar einen Karnivoren wie eine Katze zulege muss ich mir halt dessen bewusst sein, das mit meinem Gewissen vereinbaren, und das Tier möglichst artgerecht ernähren. Wenn ich das nicht kann sind diese Tiere halt für mich nicht geeignet.
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #30
Es gibt so viele Beispiele wo der Bürgerwille vom Staat, Wirtschaft usw. übergangen wird und wurde....und was wurde uns schon für ein Unsinn eingeredet, zumindest hats nicht bei allen geklappt,die den Kopf halbwegs richtig drauf haben.
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #31
Ich glaube, viele Leute unterschätzen, wie viele Tiere für uns Menschen sterben müssen, nur damit wir Fleisch essen können. Schaut man sich die Zahlen an: In Deutschland werden jedes Jahr zig Millionen Tiere für Fleischproduktion geschlachtet – Schweine, Rinder, Hühner...

Wenn sich jeder mal bewusst macht, was das bedeutet, und sich für eine bewusste oder vegetarische Ernährung entscheidet, könnte sooo viel Tierleid verhindert werden. Jede einzelne Entscheidung zählt. Wenn viele Menschen anfangen, anders zu essen uns sich Gedanken darüber machen würde das das was auf ihrem Teller liegt ein Tier war, welches ein Leben verdient hätte, würde das auf lange Sicht wirklich einen Unterschied machen.

Nachfrage regelt die Produktion, ist es nicht so???

Wenn ein Großteil der Menschheit kein Fleisch mehr essen würde oder auch nur schon weniger und auf gute Qualität geachtet werden würde, könnte man Tierleid verhindern.
Ich will niemanden verbieten Fleisch zu essen. Es ist meine persönliche Meinung und ich finde jeder sollte sich Gedanken darüber machen.
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #32
Das artet jetzt aber in eine Grundsatzdiskussion aus - also es wäre schön, wenn wir zu den Katzen zurückkehren könnten ;).
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #33
Wenn es danach geht ist z.B. die Sojaproduktion auch nicht besser für unsere Umwelt (und ist das meist verarbeitete und gekaufte Ersatzprodukt).

In meinen Augen, wenn schon ein Tier (ob für uns Menschen oder für andere Tiere) sein Leben lassen muss, dann sollte man so respektvoll sein und dieses komplett verarbeiten.
Tatsächlich ist es so dass es keine reinen Schlachthöfe für die TierfutterVerarbeitung gibt.
Im Futter für unsere Tiere landen zumeist die 'Abfallprodukte' und nicht das Filetstück und sowas wie Innereien mögen die meisten heutzutage auch nicht mehr Essen.
Wenn man es von dem Blickwinkel aus betrachten möchte, sterben die Tiere nicht explizit für unsere Haustiere.

In der Natur läuft dies ähnlich.
Je nachdem was für ein Tier gerissen wird, wird dieses komplett verwertet, nicht nur von dem Jäger, auch von Aasfressern bis hin zu Insekten.

Ich sehe persönlich keinen Unterschied,... ob Hund, Katze, Rind, Schwein oder der Kröte/Spinne.
Jedes Tier hat seine Daseinsberechtigung wie wir auch.
Gehen wir aber den Schritt und Entscheiden für uns ein Tier, egal welches bei uns aufzunehmen, sind wir als Menschen in der Pflicht dies artgerecht zu Halten und zu Ernähren.
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #34
Ich habe nie bestritten, dass Tiere, die wir halten, artgerecht ernährt werden müssen. Da bin ich völlig bei dir. Mir ging es nicht darum, jemanden anzugreifen oder Haustiere „falsch“ zu ernähren, sondern um die ethische Abwägung, wenn es eine artgerechte Alternative gibt.
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #35
Ja das verstehe ich. *nick* Deswegen bin ich darauf auch eingegangen.
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #36
Da muss ich noch kurz drauf eingehen.
Der größte Teil des weltweit angebauten Sojas wird nicht direkt von Menschen gegessen, sondern als Futtermittel für Nutztiere verwendet. Nur ein vergleichsweise kleiner Anteil dient tatsächlich der direkten menschlichen Ernährung.

Das heißt: Der hohe Sojaverbrauch ist in erster Linie eine Folge der Fleischproduktion, nicht der vegetarischen oder veganen Ernährung.

Zudem wird das Soja, das für den menschlichen Verzehr bestimmt ist, oft gezielt angebaut, oft auch in Europa, für die Menschen aus Europa, mit höheren Umwelt- und Qualitätsstandards. Es ist nicht dasselbe Soja, das als billiges Kraftfutter für Masttiere verwendet wird.
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #37
Halli hallo Leute :);)

Ich bin momentan total verunsichert was die Ernährung meiner beiden Nasen (3 Monate alt) angeht.
Ich füttere zur zeit Getreidefreies Futter von Carny und Trofu von Smilla. Bis heute dachte ich ich wäre damit ganz gut gefahren da das Nafu ja ohne Getreide ist. Den beiden schmeckt das super :p

Nun gehts darum meine cheffin ist veganerin und hat Katzen die ebenfals vegan ernährt werden. Sie meinte heute zu mir eine reine Fleischernährung wäre absolut kontraproduktiv und meinte in der Natur würden Katzen auch allerlei Pflanzen fressen.
Auserdem meinte sie, das Fleisch würde im Magen ja verwesen und würde krank machen. Auch die Nieren könnten davon schaden nehmen. So viel ich weis kann die Verdauung doch von Getreide negativ beeinträchtigt werden?
Ich möchte ja auch nur das beste für meine beiden Schätze und bin jetzt extrem verunsichert. :roll:
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht und kennt sich damit etwas besser aus?
Freue mich über eure Meinungen und Hilfe.

Ganz liebe Grüße von Pluto, Cap und dem Dosenöffner:D
Katzen sind von Natur aus Fleischfresser, welche Kohlenhydrate nur schwerer verdauen können.
Eine reine pflanzliche Kost ist für Katzen nicht geeignet. Katzen haben einen kürzeren Darm, was die Verdauung bei zu viel Kohlenhydraten erschwert und zu Blähungen, Durchfall oder Erbrechen führen kann.
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #38
Nie im leben würde ich auf die Idee kommen Hunde oder Katzen Vegan zu ernähren, ich kenne auch eine Veganer Familie wobei die Mutter jetzt auf Vegetarisch ausweichen musste weil Ihre Galle wohl nicht mehr mitgespielt hatte oder so) die haben ihre Katzen auch weitestgehend Vegan ernährt ich fand das immer schon extrem falsch aber denen kann man das auch nicht einreden traurig sowas..... Ich kenne aber auch einen anderen Fall da dachten die Besitzer eines Hundes das er eine Futtermittelallergie hat und er bekam nur Pferd als Fleischquelle und als Leckerlies oft Gemüse/Obst Leckerlies sowie Vegane Kaurollen ect gut da war das medizinisch notwendig und er bekam ja auch Fleisch
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #39
Ich verstehe den Ansatz nicht.
Ein Tier ernährt sich von Fleisch. Ich lebe vegan und nun soll es das Tier auch?
Wenn ich kein Tier mit Fleisch ernähren will, halte ich halt ein Tier das vegan lebt- Kaninchen zum Beispiel
 
  • Getreidefreies Futter, vegan oder was anderes? Beitrag #40
Hab ich keine Worte mehr....
Meine bekommen auch ausschließlich Nassfutter. Selten mal getreidefreies und zuckerfreies Trockenfutter als Leckerbissen oder wenn es sehr heiß ist und wir bisschen länger arbeiten müssen, dass das Fleisch nicht so schnell trocknet und stinkt. Aber dann wirklich als Ausnahme.
Übrigens sieht man allein vom Gebiss her, was Katze von der Natur her esen sollten. Man braucht keine Fangzähne für Karotten und Reis. Abwechslungsreich ist ja wichtig, aber das kann man ja mit verschiedenen Sorten machen.
Die extremen Veganer sind doch immer so für freien Willen, jeder darf essen was er will und so....Ja dann lass deine Katzen auch entscheiden. Stell ihnen Kartoffeln und Hähnchen hin und schau für was sie sich entscheiden.
Das soll nicht böse gemeint sein den Veganern gegenüber. Ich akzeptiere das voll und ganz aber das erwarte ich genauso umgekehrt und ich finde es einfach furchtbar wenn man etwas aufgedrängt bekommt und die armen Katzen können sich nichtmal wehren. Natürlich kann es denen trotzdem gut gehen und die gewöhnen sich dran, aber man muss es nicht übertreiben.
 
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