- Erneuter Mammatumor nach 3 Monaten Beitrag #1
M
Marjeawe
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Hallo liebe Tierfreunde,
meine 8 Jahre alte Katze, nicht sterilisiert, hatte vor 3 Monaten eine Mammatumor OP. Der Tumor (an der Zitze) wurde entnommen, alles lief gut.
Vor ein paar Wochen bemerkte ich genau an der selben Stelle wieder einen Knuppel, da mein TA im Urlaub war, ließ ich den Knuppel erst gestern vom TA untersuchen.
Diagnose: erneuter Tumor (schon über ½ cm )
Bei dem ersten Tumor meinten sie, dass sich Tumore bei nicht kastrierten Katzen viel eher bilden, als bei kastrierten und dass das Risiko neuer Tumore geringer ist, wenn die Katze kastriert ist. (8 Jahre Glück gehabt)
Also war mein Plan erst die Mammatumor OP und n halbes Jahr später die Kastration (es hätte auch zusammen in einer OP gemacht werden können, dies hätte aber zuviel auf einmal für meine Katze sein können)
Nun steht sie ich ja schonwieder vor einer OP, diesmal wurde mir geraten die Kastration gleich mit der OP durchzuziehen*seufzt* und es werfen sich hundert tausend Fragen auf, evtl könnt Ihr mir einige beantworten (nach Euren Erfahrungen/ Gefühl/ Wissen)
Warum nach 3 Monaten schon wieder ein Tumor? Wurde nicht richtig „ausgeschabt“? (TA sagt bei der jetzigen OP würde großflächig ausgeschnitten werden)
Erträgt meine Katze nach 3 Monaten schon wieder eine OP und dann zwei Eingriffe auf einmal?
Bringt die Kastration jetzt eigentlich noch was, also verhindert sie definitv danach Neubildungen?
Lass ich den Tumor drin, da sich meine Katze offensichtlich zumindest noch nicht daran stört und verschone sie damit der Kastration und OP ?
Noch eine Möglichkeit wäre die Milchleiste herauszunehmen (samt Kastration)- was wenn der Tumor aber schon gestreut hat und auf der zweiten Milchleiste anfängt neue zu bilden?
Ist es doch ratsam den Tumor einzuschicken und herauszufinden ob gut- oder bösartig? Aber auf der anderen Seite, was mache ich wenn er bößartig ist? Ne Chemo kommt für meine Katze nicht in Frage, das möchte ich ihr nicht antun.
Eigentlich wusste ich bisher immer was zu tun ist, in jeglicher Situatuin, aber was das angeht brauche ich Hilfe.
So richtig kann man das sicher nicht beantworten, was besser für die Mietz ist (alles herauszunehmen ist ja auch nicht die beste Lösung für sie).
Ich bedanke mich im Vorraus für eure Zeit und evtl. Antworten.
VG
Marjeawe
meine 8 Jahre alte Katze, nicht sterilisiert, hatte vor 3 Monaten eine Mammatumor OP. Der Tumor (an der Zitze) wurde entnommen, alles lief gut.
Vor ein paar Wochen bemerkte ich genau an der selben Stelle wieder einen Knuppel, da mein TA im Urlaub war, ließ ich den Knuppel erst gestern vom TA untersuchen.
Diagnose: erneuter Tumor (schon über ½ cm )
Bei dem ersten Tumor meinten sie, dass sich Tumore bei nicht kastrierten Katzen viel eher bilden, als bei kastrierten und dass das Risiko neuer Tumore geringer ist, wenn die Katze kastriert ist. (8 Jahre Glück gehabt)
Also war mein Plan erst die Mammatumor OP und n halbes Jahr später die Kastration (es hätte auch zusammen in einer OP gemacht werden können, dies hätte aber zuviel auf einmal für meine Katze sein können)
Nun steht sie ich ja schonwieder vor einer OP, diesmal wurde mir geraten die Kastration gleich mit der OP durchzuziehen*seufzt* und es werfen sich hundert tausend Fragen auf, evtl könnt Ihr mir einige beantworten (nach Euren Erfahrungen/ Gefühl/ Wissen)
Warum nach 3 Monaten schon wieder ein Tumor? Wurde nicht richtig „ausgeschabt“? (TA sagt bei der jetzigen OP würde großflächig ausgeschnitten werden)
Erträgt meine Katze nach 3 Monaten schon wieder eine OP und dann zwei Eingriffe auf einmal?
Bringt die Kastration jetzt eigentlich noch was, also verhindert sie definitv danach Neubildungen?
Lass ich den Tumor drin, da sich meine Katze offensichtlich zumindest noch nicht daran stört und verschone sie damit der Kastration und OP ?
Noch eine Möglichkeit wäre die Milchleiste herauszunehmen (samt Kastration)- was wenn der Tumor aber schon gestreut hat und auf der zweiten Milchleiste anfängt neue zu bilden?
Ist es doch ratsam den Tumor einzuschicken und herauszufinden ob gut- oder bösartig? Aber auf der anderen Seite, was mache ich wenn er bößartig ist? Ne Chemo kommt für meine Katze nicht in Frage, das möchte ich ihr nicht antun.
Eigentlich wusste ich bisher immer was zu tun ist, in jeglicher Situatuin, aber was das angeht brauche ich Hilfe.
So richtig kann man das sicher nicht beantworten, was besser für die Mietz ist (alles herauszunehmen ist ja auch nicht die beste Lösung für sie).
Ich bedanke mich im Vorraus für eure Zeit und evtl. Antworten.
VG
Marjeawe