- Kaninchen fiept Partner an Beitrag #1
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Koschi93
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Hey zusammen,
mein kleines Mädchen wurde am Montag kastriert. Eigentlich geht ihr es recht gut.
Sie war leider schon immer schon sehr scheu und wollte nicht angefasst werden. Mir ist das relativ egal und lasse sie soweit immer in Ruhe
nur leider für die Behandlung und zur Medikamentengabe muss ich sie natürlich derzeit dreimal am Tag einfangen.
Immer wen sie mich jetzt sieht fiept sie leise. So weit ich gelesen habe ein Zeichen von Angst. Was ich sogar nachvollziehen kann und mit der Zeit werde ich mir das Vertrauen wohl erst wieder erarbeiten müssen -.-
So nun zu meiner eigentlichen Frage. In meiner Gegenwart fiept sie Ihren Partner an. Der ist ein sehr netter Krankenpfleger und putzt sie liebevoll und setzt sich auch immer neben sie beim futtern. Aber da ist eben diese fiepen. Ich denke nicht das sie es macht wen ich weg bin weil so ist sie entspannt und legt sich auch ausgestreckt neben ihn. Ist diese fiepen auch ein Angstzeichen obwohl sie ihren Partner kennt und auch gern hat? Oder kommt das eher nur in Verbindung mit mir und ihrem Partner das das einfach zu viel für sie ist
Liebe Grüße
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Bevor ich noch einen neuen aufmache, noch eine weitere Frage.
Sobald ich das Gehege aufmache hüpft der Partner zu ihr und fängt an sie zu putzen. Meist hört das fiepen auch recht schnell auf. Und was auch recht interessant ist, seit ich Socke ständig einfangen muss zur Medikamentengabe ist sie noch scheuer geworden als so schon, nur ihr Partner eben nicht. Der kommt zu mir lässt sich kraulen und will ohne Ende Aufmerksamkeit. Ich kann ihn sogar hochnehmen um ihn in den Stall zu setzen wen ich das Gehege sauber mache.
Wie genau kann ich das Verhaltensmuster werten? Ich finde es sehr interessant zu beobachten und es würde mich einfach mal interessieren ob so ein „Eingriff“ wirklich solche Verhaltensmuster vom Partnertier hervorrufen kann oder ob es einfach normal ist.
mein kleines Mädchen wurde am Montag kastriert. Eigentlich geht ihr es recht gut.
Sie war leider schon immer schon sehr scheu und wollte nicht angefasst werden. Mir ist das relativ egal und lasse sie soweit immer in Ruhe
Immer wen sie mich jetzt sieht fiept sie leise. So weit ich gelesen habe ein Zeichen von Angst. Was ich sogar nachvollziehen kann und mit der Zeit werde ich mir das Vertrauen wohl erst wieder erarbeiten müssen -.-
So nun zu meiner eigentlichen Frage. In meiner Gegenwart fiept sie Ihren Partner an. Der ist ein sehr netter Krankenpfleger und putzt sie liebevoll und setzt sich auch immer neben sie beim futtern. Aber da ist eben diese fiepen. Ich denke nicht das sie es macht wen ich weg bin weil so ist sie entspannt und legt sich auch ausgestreckt neben ihn. Ist diese fiepen auch ein Angstzeichen obwohl sie ihren Partner kennt und auch gern hat? Oder kommt das eher nur in Verbindung mit mir und ihrem Partner das das einfach zu viel für sie ist
Liebe Grüße
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Bevor ich noch einen neuen aufmache, noch eine weitere Frage.
Sobald ich das Gehege aufmache hüpft der Partner zu ihr und fängt an sie zu putzen. Meist hört das fiepen auch recht schnell auf. Und was auch recht interessant ist, seit ich Socke ständig einfangen muss zur Medikamentengabe ist sie noch scheuer geworden als so schon, nur ihr Partner eben nicht. Der kommt zu mir lässt sich kraulen und will ohne Ende Aufmerksamkeit. Ich kann ihn sogar hochnehmen um ihn in den Stall zu setzen wen ich das Gehege sauber mache.
Wie genau kann ich das Verhaltensmuster werten? Ich finde es sehr interessant zu beobachten und es würde mich einfach mal interessieren ob so ein „Eingriff“ wirklich solche Verhaltensmuster vom Partnertier hervorrufen kann oder ob es einfach normal ist.