Rollidogs - Hund Katze Maus

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  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #1
Flumina

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Ich weiß ja nicht wie es euch geht aber mir wird bei der Miniserie immer mehr Mulmig im Bauch.


Der kleine Connor is völlig überfordert und was macht diese Filis? Genau sie Trainiert munter weiter. Doch auf der anderen Seite Predigt sie immer wieder man solle Positiv beenden. Dannn trainiert die mit dem Hund sachen wo ich mir denke "der is doch noch ein Baby mit seinen 11 Wochen" der sollte doch erst mal alles kennen lernen und dann mal das wichtigste.

Was meint Ihr dazu?


Und dann stellt sich mir noch eine seltsame Frage. Diese kleine sitzt ja im Rollstuhl aber kann ebensogut laufen? wieso sitzt ein Kind mit Autismus im Rolli? (wobei das werden wir wohl nicht mehr erfahren. Hat mich nur gewundert
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus

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  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #2
Bahnhof?
um was genau geht es hier?

zum Autismus, evtl hat das Kind probleme mit der Motorik?
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #3
Es geht um auszubildende Begleithunde für behinderte. Schau einfach mal rein auf Voxnow. So genau erklären kann ich das nicht.

Generell gehts mir darum das der Hund in meinen Augen komplett überfordert wird und wirkt. Anscheinend kennt er den Bahnhof wo Trainiert wird noch gar nicht und dann gibt die Trainerin gleich Vollgas.

Zum Kind: Motorik kann sein so wirkt sie auch auf mich, aber sie kann laufen sogar gut. Naja das kann mir auch egal sein
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #4
ich habe das gestern auch gesehen. Die Folge davor auch. Ich fand es auch ziemlich komisch. Der kleine Welpe war echt fertig, wurde ja am ende sogar getragen weil er nicht mehr laufen konnte und wird erstmal neben nen zug gelegt und soll dort liegen bleiben...mhh.
Bei dem Jungen und seinem Milow lief es aber auch nicht so prickelnd fand ich. Also dafür, dass die Prüfung zum Zeitpunkt der Aufnahme nur noch eine Woche weit weg war, sah es noch nicht ganz so überzeugend aus...
Was hat denn das kleine Mädchen? Ich habe sie nur gesehen, aber nicht mitbekommen, inwiefern ihre Behinderung ist...
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #5
Ich habs auch gesehen. Ich geh mal davon aus, dass das Mädchen einfach nicht lang laufen kann. In der Gehörlosen Schule, wo ich war, war auch eine, die laufen konnte, aber nicht ewig.

Das mit dem Welpen fand ich aber auch komisch. Ich dachte irgendwie, der Zwerg wächst auf, wie jeder andere Welpe auch, bekommt spielerisch was beigebracht (Viele Hundeschulen gehen ja auch schon mal in die Stadt oder in den Tierpark), aber die "harten" Sachen kommen erst später. Falsch gedacht... Oder ist das bei den "Orgas" wie die Vita Assistenzhunde so und nur die macht das so.
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #6
Mhh..
also ich fand den kleinen Conner jetzt nicht wirklich gestresst:eusa_think:.
Er macht die Sachen doch ganz gut?

Das mit dem Rollstuhl, hat vielleicht den Hintergrund dass er lernen muss am Rolli zu laufen, um die Prüfung mit 2 Jahren abzulegen... so jetzt meine Vermutung.

Die Ausbildung beginnt bei den Behindertenbegleithunden eben im Welpenalter.
Sicher ist das auch anstrengend, aber grade deshalb eignet sich auch nicht jeder Hund zu sowas.

Die meisten Blindenhunde/Behindertenbegleithunde gehen ja auch früh in Rente, das machen sie ja nicht bis ins Alter;)


Edit; die Bahhof folge hab ich nicht gesehen, ... ich suche die noch...
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #7
Die Ausbildung beginnt bei den Behindertenbegleithunden eben im Welpenalter.
Sicher ist das auch anstrengend, aber grade deshalb eignet sich auch nicht jeder Hund zu sowas.

Die meisten Blindenhunde/Behindertenbegleithunde gehen ja auch früh in Rente, das machen sie ja nicht bis ins Alter;)

Bis zu einem gewissen Grade ist es auch von vielen "Ausbildern" auch durchaus gewünscht, dass die Hunde später möglichst wenig Eigeninitiative zeigen.
Kreatives Problemlöseverhalten würde zu Problemen führen.

Gibt da ganz nette Einzelversuche zu, dass so krass ausgebildete Hunde ohne Menschen später nicht mehr lebensfähig sind, weil ihnen eigene Entscheidungsfähigkeit und eigene gesunde Reaktionen auf ihre Umwelt abtrainiert werden- und das systematisch.

Ab einem gewissen Stresslevel verfallen Hunde nämlich in eine depressive Apathie- d.h. sie zeigen kaum noch Stressanzeichen, weil sie einfach emotional vollkommen überfordert sind.
Da wird, höchstens, noch auf Signale reagiert, die vom Menschen kommen.

Diese Hunde scheiden dann auch häufig so früh aus, weil sie einfach nicht mehr können.
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #8
Off-Topic
ich finde die Bahnhof folge nicht :?


Ab einem gewissen Stresslevel verfallen Hunde nämlich in eine depressive Apathie- d.h. sie zeigen kaum noch Stressanzeichen, weil sie einfach emotional vollkommen überfordert sind.
Da wird, höchstens, noch auf Signale reagiert, die vom Menschen kommen

Das ist ja schon krass...
aber ich kenne das nur so, dass im Welpen alter begonnen wird...
gibts denn da auch andere "Methdoden"?

Ich hab mich mit dem Thema noch nie so richtig befasst...
Filiz "kannte" ich schon aus einem älteren Beitrag und in Colliekreisen ist sie ebenfalls bekannt.
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #9
Klar, man kann einfach "normal" arbeiten und die Hunde, wie jeden anderen auch, langsam und im Toleranzbereich an die Sachen heranführen.

Das funktioniert auch, erfordert aber generell mehr Arbeit, unheimlich viel Zeit und ist dadurch natürlich auch teurer.
Und dann kann es eben später sein, dass dein Hund in einer kritischen Situation nicht im Kadavergehorsam alles tut was du willst, sondern zum Beispiel Situationen meidet, die für ihn gefährlich/bedrohlich sind.

Mal als Beispiel:

Frau im Rolli ist mit ihrem Labbi im Dunkeln unterwegs.
Ihnen kommt ein Mann mit einem leinenaggressiven Schäferhund (oh ja, Klischee!) entgegen.

Ein depressiver Hund würde vermutlich einfach stumpf weiterlaufen, ein Hund, der "mitdenkt" würde tendenziell kurz stehen bleiben und nochmal absichern ODER versuchen auszuweichen.
Was natürlich zum Problem werden kann, wenn der Mensch im Rollstuhl das nicht koordinieren kann (was aber bei entsprechendem Training geht).


Sowas ist übrigens auch bei Therapiebegleithunden ziemlich verbreitet- da wird zu früh zu viel gemacht und die Hunde sind nachher nur noch reine Befehlsempfänger und agieren kaum bis gar nicht mehr eigenständig.

[VERSTECK]Oder sie werden so wie Liam und haben ein hochgradig unangenehmes Stressverhalten^^ Hatte ja bei einem ziemlich bekannten Institut mit der Ausbildung angefangen und die arbeiten halt nach der Devise, dass die Hunde nichts selbstständig tun sollen...da reichten 2 Monate um meinen Hund halb verrückt werden zu lassen. Mal so als praktisches Beispiel.[/VERSTECK]
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #10
Das mit dem Bahnhof war gestern. Kann dir aber nicht sagen, an welcher Stelle...

Den anderen, der seine Prüfung bald hat, mhm... schwierig. Der Hund ist schließlich keine Maschine, aber wenn man quasi seit 2 Jahren übt, sollte das Treppe hoch gehen & zurück kommen doch klappen :eusa_think:
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #11
Danke für die Teilnahme am Thema von euch und die Interessanten Gedankeneinwürfe:

gerade das mit dem Denkenden/Nicht denkenden Hunden finde ich interessant


Hmm ja also das mit dem anderen (mir fällt grad sein Name nicht ein) finde ich auch etwas bedenklich. Klar ein Hund ist keine Maschine aber wenn man schon 2 Jahre Trainiert dann müsste gerade sowas wie "Vorann, Treppe rauf, Kehrt und Treppe Runter eigentlich fest sitzen. Das sind ja nun keine schwierigen übungen.

Und zu Connor: Ich finde einfach der Hund war total überfordert und am Bahnhof schon deutlich gestresst. Klar ist es ein Gutes Training wenn er es kennenlernt. Mir schien es aber so als hat er sowas noch nie gesehen und dann haut diese Filiz gleich voll mit der Pauke noch eins drauf und lässt den Hund an den Bahngleisen abliegen. Ich fand es einfach zu viel des guten....
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #12
Flu, als ich meinen Esten Post geschrieben habe, hatte ich zwei Folgen gesehen,
als sie den kleinen geholt haben, beid er Züchterin und die danach, als sie geübt haben Socken ausziehen.

Da fand ich den kleinen nicht gestresst, die Bahnhoffolge scheint nicht online zu sein... ich finde sie nicht...
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #13
Das mit dem "An den Gleisen ablegen" hätte sie ja mit den großen machen können und den kleinen vll. 5-10 m von den Gleisen weg. Natürlich muss der Hund sowas kennen lernen, aber nicht mit 11 Wochen schon brav 1 m neben dem abfahrenden Zug liegen bleiben können.
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #14
Willi die Bahnhofsfolge IST die mit den Socken. da wahren die am schluss oder so am Bahnhof

Und ja Jenny genau so seh ichs auch
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #15
Ich habe gerade einen längeren Text geschrieben, der ist aber in der Vesenkung verschwunden, deshalb in kurz: Die Platz-Polonese am Gleis war wahrscheinlich das Werk des Realisators, der es "fernsehtauglicher" fand als zwei oder gar nur einen Hund. Bei jeder öffentlichen Filmproduktion, auch bei Dokus, gibt es strickte Drehbücher, da es nur der Unterhaltung, nicht der Information, dient. So entstand auch der Mythos, dass Lemminge suzidal veranlagt wären. Lemminge sind eigentlich für den 0815-TV-Konsument relativ langweilig. Wie kan man also eine für Laien langweilige und für Leute vom Fach unbrauchbare Doku verkaufen? Richtig, mit gestellter Dramatik. Der Praktikant schmiss die Lemminge über den Kameramann in den Fluss und die ließ man dann ersaufen, denn zum Massen-Suzid gehört ja auch ein veritabler Leichenberg. Vorher setzte man sie dann auf einen kleinen Vorsprung und schubste sie von hinten runter, damit es zusammengeschnitten auch aussieht, als sprängen sie wirklich.

Wenn es hauptsächlich um das Kanner-Syndrom (frühkindlicher Autismus) der Kleinen ging, wäre ich anstelle der Mutter zu einem Ausbildungsort gegangen, wo man hauptsächlich für Leute mit Diagnosen im Autismusspektrum ausbildet, nicht zu Jemanden, der hauptsächlich Rollihunde ausbildet und mit Austismusbegleithunden nichts zu tun hat, da die Ausbildungen komplett verschieden sind. Der größte Unterschied besteht darin, dass der Autist meist nicht der Hundeführer ist und dem Hund explizit beigebracht wird, nicht auf die von ihm betreute Person zu hören (abgesehen von Asperger-Begleithunden, das Verhalten der Kleinen ist aber "zu hardcore" für einen Aspie, das geht schon eher in Richtung Kanner und scheint noch durch etwas zusätzliches beeinflusst zu sein). Die Familie sieht aber nicht so aus, als könne sie sich das leisten, denn im deutschsprachigen Raum gibt es (noch) keine Institution, die kompetent genug wäre (viele sind noch auf dem Stand "Rainman", sprich Klischees und Halbwahrheiten ohne Ende gegenüber den Kunden gepaart mit negativer Verstärkung als Ausbildungsgrundlage) und der Preis geht schnell mal in die fünf- bis sechsstelligen Beträge. Der Hund wurde wohl "gespendet", das heißt schon einmal Kostenersparnis für die Familie. Wenn jeder der Mitwirkenden dann noch 2.000 € Gage für den TV-Auftritt bekommt, ist die Ausbildung schon zum Teil abbezahlt.
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #16
Wenn es hauptsächlich um das Kanner-Syndrom (frühkindlicher Autismus) der Kleinen ging, wäre ich anstelle der Mutter zu einem Ausbildungsort gegangen, wo man hauptsächlich für Leute mit Diagnosen im Autismusspektrum ausbildet, nicht zu Jemanden, der hauptsächlich Rollihunde ausbildet und mit Austismusbegleithunden nichts zu tun hat, da die Ausbildungen komplett verschieden sind. Der größte Unterschied besteht darin, dass der Autist meist nicht der Hundeführer ist und dem Hund explizit beigebracht wird, nicht auf die von ihm betreute Person zu hören (abgesehen von Asperger-Begleithunden, das Verhalten der Kleinen ist aber "zu hardcore" für einen Aspie, das geht schon eher in Richtung Kanner und scheint noch durch etwas zusätzliches beeinflusst zu sein). Die Familie sieht aber nicht so aus, als könne sie sich das leisten, denn im deutschsprachigen Raum gibt es (noch) keine Institution, die kompetent genug wäre (viele sind noch auf dem Stand "Rainman", sprich Klischees und Halbwahrheiten ohne Ende gegenüber den Kunden gepaart mit negativer Verstärkung als Ausbildungsgrundlage) und der Preis geht schnell mal in die fünf- bis sechsstelligen Beträge. Der Hund wurde wohl "gespendet", das heißt schon einmal Kostenersparnis für die Familie. Wenn jeder der Mitwirkenden dann noch 2.000 € Gage für den TV-Auftritt bekommt, ist die Ausbildung schon zum Teil abbezahlt.

Amen.
Hast du sehr schön au den Punkt gebracht.
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #17
Ich muss sagen das diese Miniserie für mich die bisher schlechteste ist.
Auch ich finde das der Welpe überfordert wirkt. Ich finde auch den Milow teilweise überfordert, obwohl der wohl bald Prüfung hat. Ganz ehrlich?Wenn die Miniserie anfängt schalte ich um.

LG
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #18
Ganz ehrlich?Wenn die Miniserie anfängt schalte ich um.
:eusa_hand: Geht mir ganz genau so . Da habe ich so einen Widerwillen .

[VERSTECK]Allerdings , auch wenn das unsachlich ist , vor allem weil ich die Filiz so unangenehm finde .
Mich nervt ihre Art zu sprechen ganz kolossal .
Und dann weiß ich auch nicht , was ich von diesen dramatischen Seiten im Netz wegen ihrer Kinder halten soll .
Ist mir alles etwas zu suspekt ............. [/VERSTECK]
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #19
Ich scheine zu blöd zu sein... ich finde es nicht.:roll:
Willi die Bahnhofsfolge IST die mit den Socken. da wahren die am schluss oder so am Bahnhof

bei mir endet das mit den Worten ; nächste Woche gehen sie zum Essener Hbf.
Dann ist ende... zahlen möchte ich eigentlich nicht dafür:?.Würde mich wahrscheinlich dann eh nur aufregen...
 
  • Rollidogs - Hund Katze Maus Beitrag #20
Höö komisch. Ich hab gestern die gesehen wo sie am Bahnhof waren ich such dir heut mal den link es is jedenfalls die aktuelle Folge da gibts eh nur die eine...
 
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