- Probleme mit aufgelöstem RB-Vertrag Beitrag #1
S
Soluna
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Hallo,
ich ärgere mich gerade ziemlich über den ehemaligen Besitzer meiner Reitbeteiligung und könnte gute Tipps gebrauchen, aber von vorne:
Seit Mai diesen Jahres habe ich eine Reitbeteiligung. Zahlung von 50€ zum 1. des Monats, einmal pro Woche reiten. Nun hat der Besitzer Anfang Oktober das Pferd verkauft. Im Oktober bin ich also erst einmal geritten. Er hat mir angeboten, mir als Entschädigung eine Reitstunde (regulär verlangt er dafür 30€) auf seinem anderen Pferd zu geben. Ich hätte aber lieber eine Rückzahlung, da mich die neuen Besitzer als RB übernehmen werden (sind im gleichen Stall) und mir bereits auch schon zweimal Reitunterricht gegeben haben, was Bedingung für die RB ist und 2x reiten pro Woche (1x die RB, 1x Unterricht beim Ex-Besitzer) schaffe ich momentan einfach nicht und muss ich auch nicht unbedingt haben.
Leider scheint es ein großes Problem zu sein, mir den Rest zurückzubezahlen, denn der Ex-Besitzer stellt sich quer. In der letzten SMS hat er mir unterstellt, ich würde die Unwahrheit sagen, da er mit den neuen Besitzern ausgemacht hätte, dass das Pferd bis Anfang November nur von ihnen selbst geritten wird. Ich werde aber doch wohl wissen, ob ich das Pferd seitdem unter Aufsicht der neuen Besitzer 2x geritten habe oder nicht! In meinen Augen spielt es auch gar keine Rolle, was Ex-Besitzer und neue Besitzer miteinander ausgemacht haben. Das geht mich weder etwas an, noch betrifft es mich. Ich habe mit dem Ex-Besitzer einen Vertrag geschlossen, er kann diesen nun mit dem Verkauf des Pferdes nicht mehr einhalten und muss mir deshalb - meines Erachtens - den Rest meiner Oktoberzahlung zurückgeben. Sehe ich das richtig?
Abgesehen davon gab es bisher nur eine mündliche Ankündigung, dass das Pferd nun verkauft ist. Dies war allerdings nicht fristgerecht, laut Vertrag schriftlich einen Monat im Voraus. Ob der Verkauf des Pferdes nun ein wichtiger Grund ist, dass eine außerordentliche Kündigung gerechtfertigt ist, weiß ich nicht. Kann gut sein, aber schriftlich habe ich bis heute nichts erhalten. Den Dauerauftrag habe ich bereits gekündigt.
Seht ihr die Sache genauso wie ich? Oder habe ich irgendetwas übersehen?
Ich hätte jedenfalls gerne mein Geld zurück, wenn ich auch nicht viel Hoffnung habe es zu bekommen, wenn der Ex-Besitzer sich querstellt.
Vielleicht habt ihr ja auch Tipps, was ich noch machen könnte? Mit seiner Partnerin bin ich öfters ausgeritten, ich würde sie also um ihre Unterstützung bitten, falls ich allein nicht weiterkomme.
Danke im Voraus,
Soluna
ich ärgere mich gerade ziemlich über den ehemaligen Besitzer meiner Reitbeteiligung und könnte gute Tipps gebrauchen, aber von vorne:
Seit Mai diesen Jahres habe ich eine Reitbeteiligung. Zahlung von 50€ zum 1. des Monats, einmal pro Woche reiten. Nun hat der Besitzer Anfang Oktober das Pferd verkauft. Im Oktober bin ich also erst einmal geritten. Er hat mir angeboten, mir als Entschädigung eine Reitstunde (regulär verlangt er dafür 30€) auf seinem anderen Pferd zu geben. Ich hätte aber lieber eine Rückzahlung, da mich die neuen Besitzer als RB übernehmen werden (sind im gleichen Stall) und mir bereits auch schon zweimal Reitunterricht gegeben haben, was Bedingung für die RB ist und 2x reiten pro Woche (1x die RB, 1x Unterricht beim Ex-Besitzer) schaffe ich momentan einfach nicht und muss ich auch nicht unbedingt haben.
Leider scheint es ein großes Problem zu sein, mir den Rest zurückzubezahlen, denn der Ex-Besitzer stellt sich quer. In der letzten SMS hat er mir unterstellt, ich würde die Unwahrheit sagen, da er mit den neuen Besitzern ausgemacht hätte, dass das Pferd bis Anfang November nur von ihnen selbst geritten wird. Ich werde aber doch wohl wissen, ob ich das Pferd seitdem unter Aufsicht der neuen Besitzer 2x geritten habe oder nicht! In meinen Augen spielt es auch gar keine Rolle, was Ex-Besitzer und neue Besitzer miteinander ausgemacht haben. Das geht mich weder etwas an, noch betrifft es mich. Ich habe mit dem Ex-Besitzer einen Vertrag geschlossen, er kann diesen nun mit dem Verkauf des Pferdes nicht mehr einhalten und muss mir deshalb - meines Erachtens - den Rest meiner Oktoberzahlung zurückgeben. Sehe ich das richtig?
Abgesehen davon gab es bisher nur eine mündliche Ankündigung, dass das Pferd nun verkauft ist. Dies war allerdings nicht fristgerecht, laut Vertrag schriftlich einen Monat im Voraus. Ob der Verkauf des Pferdes nun ein wichtiger Grund ist, dass eine außerordentliche Kündigung gerechtfertigt ist, weiß ich nicht. Kann gut sein, aber schriftlich habe ich bis heute nichts erhalten. Den Dauerauftrag habe ich bereits gekündigt.
Seht ihr die Sache genauso wie ich? Oder habe ich irgendetwas übersehen?
Ich hätte jedenfalls gerne mein Geld zurück, wenn ich auch nicht viel Hoffnung habe es zu bekommen, wenn der Ex-Besitzer sich querstellt.
Danke im Voraus,
Soluna