- Hühnerhaltung - ist das was für mich? Beitrag #21
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loulou2008
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Hallo,
Da bei mir nächsten Frühling auch Hühner einziehen sollen, bin ich mich im Moment auch ganz fleißig am informieren.
Ich habe mir ein paar Zitate rausgepickt um dir vielleicht noch etwas Input zugeben.
Leider haben die meisten Hühnerhalter früher oder später Probleme mit Milben, zumindest soweit ich bisher gelesen habe.
Aber hier gibt es auch natürliche Hilfsmittel z.B Kieselgur oder Microgur.
Deswegen solltest du den Stall am besten von innen kalken, damit keine Ritzen bleiben in denen sich Milben verstecken könnten.
Der Platz im Stall ist nicht ausschlaggebend, da sie im Stall wirklich nur schlafen, das heißt sie sitzen auf der Stange.
Wichtiger ist hier der Auslauf. Hier sind sowohl die Größe als auch die Strukturierung wichtig. Das heißt viele Büsche, da sich die Hühner dann sicher fühlen.
Und da hat dann auch der Hahn seine Aufgabe, denn er warnt seine Herde vor Gefahren und sie rennen dann schnell unter den nächsten Busch.
Ich habe gelesen, dass die Legehybriden ( zu denen die Tieren von Rettet das Huhn gehören) nicht nur mit üblichen Körnerfutter auskommen, da sie durch die Zucht gezwungen sind, so viele Eier zu legen, egal ob sie genügend Rohstoffe bekommen oder nicht.
Genaueres kann ich dir dazu leider nicht sagen.:uups:
Ich hoffe ich konnte dir noch ein bisschen weiterhelfen.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Was mir gerade noch einfällt, vielleicht habe ich es auch überlesen:uups:
Hühner benötigen ein Staubbad. Wichtig ist STAUB- und nicht Sandbad.
Meistens machen die Hühner sich ihr Staubbad selber, dass sieht dann meist irgendwann aus wie eine Mondlandschaft.
[VERSTECK]
Das Bild ist von http://de.wikipedia.org/wiki/Sandbad[/VERSTECK]
Ich werde mein Stall wahrscheinlich auf Stelzen stellen und so haben die Hühner direkt ein trockenes Plätzchen in dem sie sich ihr Staubbad einrichten können.
Dem Staubbad kannst du dann auch ein bisschen Asche beimischen, damit auch wirklich jedes Ungeziefer aus dem Gefieder beseitigt wird.
Da bei mir nächsten Frühling auch Hühner einziehen sollen, bin ich mich im Moment auch ganz fleißig am informieren.
Ich habe mir ein paar Zitate rausgepickt um dir vielleicht noch etwas Input zugeben.
Das mit dem Isolieren, stellt oft ein Problem dar, weil sie natürlich die perfekte Brutstätte für Milben bieten.2. also den Schuppen kann und werde ich "nach isolieren". Bei einem Gartenhaus sollte das ja auch gehen...:eusa_think: Sytropor, MDF-Platten, ein bisschen handwerkliches Geschick, fertig. So dachte ich mir das jedenfalls...:lol:
Leider haben die meisten Hühnerhalter früher oder später Probleme mit Milben, zumindest soweit ich bisher gelesen habe.
Aber hier gibt es auch natürliche Hilfsmittel z.B Kieselgur oder Microgur.
Deswegen solltest du den Stall am besten von innen kalken, damit keine Ritzen bleiben in denen sich Milben verstecken könnten.
Soweit ich gelesen habe, sollte man keine Abrollnester benutzen, weil es zum natürlichen Verhaltensrepertoire gehört, dass sich die Hühner nach dem Legen noch mit dem Ei etwas beschäftigen. Das hat den Sinn, dass sich beim Huhn nach dem Legen die Kloake erst zurückziehen muss, da sie sonst andere Hühner zum Picken animiert.Als Legenest kann ich wärmstens das Europa Legenest empfehlen. Die Eier kullern unten durch und die Hennen kommen gar nciht erst in Verlegenheit darauf zu brüten. Außerdem schlüpfen Küken ja auch nicht nach 3h Ei bewärmen, wenn eine Henne sich wegschleicht und heimlich brütet, würdest du sie auch irgendwann vermissen. Und wie bereits gesagt, ohne Hahn ist das eh kein Thema, unbefleckte Befruchtung gibt es bei Hühnern nicht![]()
Der Platz im Stall ist nicht ausschlaggebend, da sie im Stall wirklich nur schlafen, das heißt sie sitzen auf der Stange.
Wichtiger ist hier der Auslauf. Hier sind sowohl die Größe als auch die Strukturierung wichtig. Das heißt viele Büsche, da sich die Hühner dann sicher fühlen.
Ein qm pro Huhn ist auf jeden Fall ausreichend, wichtiger ist wie gesagt die Größe und Strukturierung des Auslaufs.1qm Stallfläche pro Huhn
Eine Übernetzung ist zwar sinnvoll, da Greifvögel den Hühnern gefährlich werden können, aber ab einer gewissen Größe ist das nicht mehr so einfach. ( Mein Auslauf wird ca. 300-400 qm haben und da ist das Übernetzen auch nicht einfach) .Hier ist dann nochmal das Thema Strukturierung wichtig, das heißt viele Schutzmöglichkeiten durch Büsche,..5. Reicht es wenn der Stall fuchs- und mardersicher ist oder muss dann der Auslauf auch komplett übernetzt/überdacht etc. sein?
Und da hat dann auch der Hahn seine Aufgabe, denn er warnt seine Herde vor Gefahren und sie rennen dann schnell unter den nächsten Busch.
Du kannst beides machen, also entweder selber mischen oder fertig kaufen.6. Fütterung - das scheint ja rasseabhängig und herkunftsabhängig zu sein welches "Grundfutter" man nehmen sollte, oder? Kann ich mir eine Mischung auch selber zusammen stellen oder empfiehlt es sich eine Fertigmischung aus dem Handel zu nehmen? Ergänzt selbstverständlich mit Gemüse, Obst, tierischem Eiweiß etc.
Ich habe gelesen, dass die Legehybriden ( zu denen die Tieren von Rettet das Huhn gehören) nicht nur mit üblichen Körnerfutter auskommen, da sie durch die Zucht gezwungen sind, so viele Eier zu legen, egal ob sie genügend Rohstoffe bekommen oder nicht.
Genaueres kann ich dir dazu leider nicht sagen.:uups:
Ich hoffe ich konnte dir noch ein bisschen weiterhelfen.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Was mir gerade noch einfällt, vielleicht habe ich es auch überlesen:uups:
Hühner benötigen ein Staubbad. Wichtig ist STAUB- und nicht Sandbad.
Meistens machen die Hühner sich ihr Staubbad selber, dass sieht dann meist irgendwann aus wie eine Mondlandschaft.
[VERSTECK]
Ich werde mein Stall wahrscheinlich auf Stelzen stellen und so haben die Hühner direkt ein trockenes Plätzchen in dem sie sich ihr Staubbad einrichten können.
Dem Staubbad kannst du dann auch ein bisschen Asche beimischen, damit auch wirklich jedes Ungeziefer aus dem Gefieder beseitigt wird.