- Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #1
Bagira2007
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Hallo,
ich habe vor, der Hundesehnsucht ein Ende zu setzen! Momentan verhält es sich so, dass ich 40 Stunden die Woche arbeite, außer Haus, also von 7-17 Uhr Mo-Fr unterwegs bin, in der Regel. Mein Freund arbeitet zwar von zu Hause aus, da ich aber die treibende Kraft in Sachen Hundeanschaffung bin, und er gerne noch ein paar Jährchen warten würde, will ich ihm die Arbeit nicht aufzwingen, dass er mittags mit dem Hund raus müsste. Daher versuche ich, mein Leben jetzt so umzustrukturieren, dass ein Hund in mein Leben passt - oder ich in seins
Meine Idee wäre, die Stunden in meinem Job auf so 6/Tag zu reduzieren und einen Nebenjob anzunehmen, den ich idealerweise von zu Hause aus ausüben kann, um den finanziellen Verlust auszugleichen. Da das mit Heimarbeit weniger wahrscheinlich ist, würde ich ein paar Nachmittage dann eben noch woanders jobben gehen, die Mittagszeit dann aber für den Hund haben. Denkt ihr, das würde hinkommen? Der Hund ist in der Vormittagszeit (meistens) nicht alleine, kommt morgens ausgiebig raus und dann wieder wenn ich vom ersten Job nach Hause komme. Und abends natürlich wieder. Wenn er ganz dringend muss (also der Hund), könnte er zwischendurch in den Garten. Lange einhalten müsste er nicht.
Wenn alles ganz nach unseren Vorstellungen läuft, würde ich auf kurz oder lang sowieso meinen Freund in seinem Job unterstützen, von zu Haus aus. Das ist aber Zukunftsmusik und so lange kann/möchte ich nicht mehr warten.....
Ich frage mich wirklich, wie das die ganzen Berufstätigen machen...der Tenor hier ist ja eher so in Richtung auf keinen Fall länger als 4 Stunden alleine lassen und auch nur einen Hund anschaffen, wenn du dir die nächsten 15 Jahre des Lebens ganz sicher sein kannst, dass sich deine berufliche Laufbahn nicht ändert
Aber wer kann das schon?! Mal ganz realistisch!
Meint ihr, aus diesen Rahmenbedingungen heraus könnte ich einigermaßen "tiergerecht" einen Hund halten? Natürlich könnte ich warten, bis mein Herzensmensch und ich in Rente sind, oder bis er so viel verdient, dass ich mehr zu Hause bleiben könnte, aber ich könnte auch morgen sterben und leben tu ich nunmal im jetzt!
Sollte sich die Verhandlung mit der Geschäftsführung dahingehend ändern, dass ich meine jetzige Arbeit nach Hause verlegen kann, bitte ich, diesen Post als erledigt anzusehen :lol: (ich gehe davon nicht aus, obwohl es super zu bewerkstelligen wäre).
ich habe vor, der Hundesehnsucht ein Ende zu setzen! Momentan verhält es sich so, dass ich 40 Stunden die Woche arbeite, außer Haus, also von 7-17 Uhr Mo-Fr unterwegs bin, in der Regel. Mein Freund arbeitet zwar von zu Hause aus, da ich aber die treibende Kraft in Sachen Hundeanschaffung bin, und er gerne noch ein paar Jährchen warten würde, will ich ihm die Arbeit nicht aufzwingen, dass er mittags mit dem Hund raus müsste. Daher versuche ich, mein Leben jetzt so umzustrukturieren, dass ein Hund in mein Leben passt - oder ich in seins
Meine Idee wäre, die Stunden in meinem Job auf so 6/Tag zu reduzieren und einen Nebenjob anzunehmen, den ich idealerweise von zu Hause aus ausüben kann, um den finanziellen Verlust auszugleichen. Da das mit Heimarbeit weniger wahrscheinlich ist, würde ich ein paar Nachmittage dann eben noch woanders jobben gehen, die Mittagszeit dann aber für den Hund haben. Denkt ihr, das würde hinkommen? Der Hund ist in der Vormittagszeit (meistens) nicht alleine, kommt morgens ausgiebig raus und dann wieder wenn ich vom ersten Job nach Hause komme. Und abends natürlich wieder. Wenn er ganz dringend muss (also der Hund), könnte er zwischendurch in den Garten. Lange einhalten müsste er nicht.
Wenn alles ganz nach unseren Vorstellungen läuft, würde ich auf kurz oder lang sowieso meinen Freund in seinem Job unterstützen, von zu Haus aus. Das ist aber Zukunftsmusik und so lange kann/möchte ich nicht mehr warten.....
Ich frage mich wirklich, wie das die ganzen Berufstätigen machen...der Tenor hier ist ja eher so in Richtung auf keinen Fall länger als 4 Stunden alleine lassen und auch nur einen Hund anschaffen, wenn du dir die nächsten 15 Jahre des Lebens ganz sicher sein kannst, dass sich deine berufliche Laufbahn nicht ändert
Meint ihr, aus diesen Rahmenbedingungen heraus könnte ich einigermaßen "tiergerecht" einen Hund halten? Natürlich könnte ich warten, bis mein Herzensmensch und ich in Rente sind, oder bis er so viel verdient, dass ich mehr zu Hause bleiben könnte, aber ich könnte auch morgen sterben und leben tu ich nunmal im jetzt!
Sollte sich die Verhandlung mit der Geschäftsführung dahingehend ändern, dass ich meine jetzige Arbeit nach Hause verlegen kann, bitte ich, diesen Post als erledigt anzusehen :lol: (ich gehe davon nicht aus, obwohl es super zu bewerkstelligen wäre).