Sich das Leben hundgerecht umgestalten

Diskutiere Sich das Leben hundgerecht umgestalten im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Ich würde Hunde immer mit Schutzvertrag auch von Privat nehmen.:eusa_think:
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #41
Ich würde Hunde immer mit Schutzvertrag auch von Privat nehmen.:eusa_think:
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #42
Off-Topic
Ich persönlich finde, dass das eine Diskussion ist, deren Grundaussage viel öfter in den Fäden auftauchen sollte, wo Anfänger sich die Anschaffung eines Hundes überlegen und erstmal pauschal zum Tierschutz oder Auslandshund geraten wird!:)
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #43
ich kann jetzt nur aus meiner erfahrung berichten,

ich habe damals einen neun monate alten hund von einer privatperson genommen. normalerweise lieben die halter ihre tiere und es ist ihnen wichtiger dass sie ein zuhause finden wo sie glücklich sind als kapital daraus zu schlagen, deshalb sind sie sehr ehrlich.

für louis musste ich 300 euro zahlen, mit der begründung, dass sie den hund nie hergeben würde an leute die in raten zahlen wollen oder runterhandeln wollen. wer nicht mal 300 euro zahlen kann hat auch kein geld für tierarztkosten. mit der erklärung konnte ich leben, dafür hab ich komplettes zubehör inklusive futter für ein monat bekommen. sie hat mich im vorfeld auch über alle schwierigkeiten aufgeklärt, ( nicht stubenrein, verträgt sich nich mit dem ersthund, vor ihr schon zwei verschiedene halter, hinkebeinchen....)

ich hatte noch ein halbes jahr nachdem louis bei uns einzog kontakt mit ihr, sie stand mir auch mit guten ratschlägen zur verfügung und im gegenzug hab ich ihr fotos von einem glücklichen hund geschickt.

bei uns gab es keinen schutzvertrag, das war eine grundehrliche und liebevolle halterin, die sehr traurig war als sie ihn hergeben musste und abends auch gleich ne sms geschrieben hat und gefragt hat wie es ihm geht. wenn ich das gefühl hätte, dass jemand seine hund um jeden preis loswerden möchte würde ich ihn nicht nehmen. dann geht es nicht um das wohl des tieres
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #44
Hallo,
Nochmal zu dem "von privat" zurück... Wenn ich nun einen Hund so übernehme, und merke dann, er hat z.B. eine Krankheit oder eine Macke, die den Vorbesitzern bekannt war, sie mir aber verschwiegen wurde, kann man sich vor so etwas schützen?

Hm, das erschreckt mich ein wenig. Das impliziert eine Art "Rückgabe - Umtausch Recht" und das finde ich ganz furchtbar. Ich meine wenn ich ein Wesen bei mir aufnehmen und es stellt sich heraus, daß es irgendwie Krank ist (oder schlimmer ausgedrückt "eine Macke" hat) - dann tue ich doch alles diesem Wesen zu helfen - und versuche es nicht um zu tauschen - ist doch kein Gegenstand.

100% sicher kann man nie sein - aber wenn man eine höchst mögliche Sicherheit haben möchte , gibt es nur den Gang zu einem wirklich seriösen Züchter. Bei dem man u.a. auch in die Papiere der Eltern schaue kann und bereits einige TÄ Untersuchungen nachweislich durch geführt wurden....

LG Suno
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #45
man sollte auch bedenken, dass hunde macken ausbilden wenn sie aus ihrem gewohnten umfeld gerissen werden, zum bsp können viele nicht mehr alleine bleiben, schlagen bei jedem geräusch an, zeigen leinenagression, tappeln dem neuen halter überall hinterher, fressen nicht mehr, und und und. das muß nicht passieren, kann aber gut möglich sein. mit viel geduld bekommt man das aber gut in den griff.

wenn du einen rundum gesunden hund möchtest müsstest du wohl zu einem seriösen züchter gehen, allerdings haben viele rassen ihre kleine eigenheiten was krankheiten angeht. krank wird sowieso jeder hund irgendwann, wenn man dann nicht so nen großen geldbeutel hat isses besser nen kleinen hund zu haben, weniger masse bedeutet weniger medikamente, was bei nem kleinen hund mehrere hundert euro kostet kann bei einem großen hund mehre tausend kosten. allerdings sagt man, dass kleine hunde länger leben, dann würd sichs finanziell gesehen wohl wieder ausgleichen.

wenn du bei der privatperson auf die wohnung achtest, zum bsp wenn sie ordentlich ist, gepflegt, wenn du höflich empfangen wirst, dann spricht das durchaus dafür, dass sich gut um den hund gekümmert wurde. wenn du irgendwie ein schlechtes gefühl hast, dann nimm den hund auch nicht. wenn du nicht bis über beide ohren verliebt bist, dann isses nicht der richtige hund (meine meinung)
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #46
dann tue ich doch alles diesem Wesen zu helfen - und versuche es nicht um zu tauschen - ist doch kein Gegenstand.
Da stimme ich dir im Prinzip zu, aber da ich es selbst miterlebt habe: Wir hätten unseren Hund auch fast zurückgeben müssen. Wir sind mit einigen, wenigen Kriterien, die der Hund bereits erfüllen sollte, an die Suche rangegangen und es musste ein erwachsener Hund/ Junghund sein, der alleinbleiben kann. Unsere Chefs sind megakurzfristig zurückgetreten von ihrem "nehmen Sie den Hund doch mit ins Büro", der sorgsam auserwählte Hund kann ohne weitere Hunde keine Sekunde allein bleiben und wenn mein Freund nicht gut verdienen würde und bereit wäre zu zahlen, könnten wir uns die wochentägliche Betreuung in der Gassi-Runde nicht leisten, denn da gehen mehrere hundert Euro im Monat drauf. Das Alleinbleiben-Training geht schleppend voran. Ich sags dir ganz ehrlich: Wäre ich allein mit dem Hund, hätte ich ihn zurückgeben müssen und da hätte ich der Züchterin seinen Kaufpreis sicher nicht überlassen - also hätte ich ihn auch "umtauschen" müssen. (Was natürlich auch irgendwo zu seinem besten gewesen wäre.) So, im Leben mit ihm, bedeutet es aber natürlich auch Abstriche. (Wobei er in fast allem große Fortschritte macht und man ihm das langsame, aber stetige Einleben deutlich anmerkt. Nur bei Alleinsein hakt es. Quasi am wichtigsten.:roll:)
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #47
und versuche es nicht um zu tauschen - ist doch kein Gegenstand

Öhm, von Umtausch war nie die Rede :D Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es Menschen gibt, die "kein Bock" auf die Kosten haben und den Hund schnell "verscherbeln", um da nichts mehr mit zu tun haben. Bei Pferden kann man halt so ne Art "TÜV" machen, man lässt einen TIerarzt das Tier begutachten, bevor man es kauft. Da finde ich überhaupt nichts Verwerfliches dran. Wenn ich das Tier einmal habe, und es stellt sich raus, dass es krank ist, geb ich es nicht zurück! Da hast du was falsch interpretiert. Und als Gegenstand erachte ich keins meiner Tiere!!!! Ich finde nur, wenn einem ein, um es zu dramatisieren, "totkranker" Hund als gesund vermittelt wird, dann ist es ein Unding, gegen das man ja irgendwie vorgehen müsste. Ober nun ne HD hat oder bekommt oder blind wird oder was weiß ich, das kann jedes Tier haben. Wer damit nicht leben kann oder möchte, sollte keine Tiere halten. Ich glaub ich werd hier grad etwas missverstanden. Es geht mir um ernste Erkrankungen.
Das zur Krankheit, zum Punkt "Macke": Es sieht sich vielleicht nicht jeder Hundebesitzer in der Lage, mit gewissen Unarten und Umständen umzugehen (siehe Choupette's Beispiel, sie hat nun das Glück, da eine Lösung für gefunden zu haben). Ich würde mich z.B. nicht trauen, mit einem aggressiven Hund zu leben/trainieren. Auch muss ich ja nun mal Rücksicht auf meine beiden Katzen nehmen, bei denen ich wohne. Wenn die nicht mit dem Hund klar kommen, MUSS es da eine Lösung geben. Ich habe z.B. schon in einigen Anzeigen von privat von "Probewochen" gelesen, sowas....
Dass der Hund sich hier evtl. anders zeigen kann als beim Vorbesitzer, sollte auch klar sein. Kann ja genau so auch ins Positive umschlagen.

das war eine grundehrliche und liebevolle halterin, die sehr traurig war als sie ihn hergeben musste
Ich denke, das sieht man den Leuten auch an, das ist für mich der Vorteil an Privatvermittlung, man kennt die Vorgeschichte, sofern die Vorbesitzer ehrlich sind, und man kann in Kontakt bleiben, wenn gewünscht.

wenn du bei der privatperson auf die wohnung achtest, zum bsp wenn sie ordentlich ist, gepflegt, wenn du höflich empfangen wirst, dann spricht das durchaus dafür, dass sich gut um den hund gekümmert wurde. wenn du irgendwie ein schlechtes gefühl hast, dann nimm den hund auch nicht.
Meine Münsterländerin haben wir damals auch von privat gekauft. Das Haus war mega düster und unsauber, der Mann wirkte wie ein Hooligan, der Hund hatte sich verkrochen unterm Tisch. Und ich bin mega froh, dass wir sie nicht da gelassen haben. Also in solch einer Situation wäre es mir wohl auch egal gewesen, ob sie krank gewesen wäre und dass wir viel mit ihr arbeiten mussten....
Also ich merk grad, im Endeffekt entscheidet ja eh das Herz und der Bauch ;)
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #48
Eine achtmonatige Schäferhund Mischlingsdame wäre wohl zu anspruchsvoll für uns, oder?:eusa_think: Von der Rasse her jetzt, das Alter ist natürlich auch eine große Herausforderung. Links zu Anzeigen darf ich hier nicht einstellen, oder?

Sind die sehr kopflastig zu beschaftigen? Rein vom Foto könnte da evtl. Jagdhund mit drin stecken..
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #49
Ich denke den perfekten Anfängerhund gibt es nicht. Wollt ihr eine HuSchu besuchen? Dann könnt ihr sie a nehmen, wenn ihr meint es ist EUER Hund. :)
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #50
ein schäferhund ist ein arbeitshund, der braucht einen "job". wenn ihr ihm das jeden tag bieten möchtet warum nicht.

ich persönlich würde keinem anfänger einen schäferhund-jagdhund-mischling empfehlen... ich frage mich warum sie mit acht monaten weggegeben wird... weil sie den haltern schon zu anspruchsvoll geworden ist? da muss man echt aufpassen, dass sie nicht irgendwelche macken mitbringt, die euch als anfänger überfordern
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #51
Alles hat sich geändert. Ich dachte, es wäre nur ne reine Formsache, das eben abzuklären, mir vermieterlicherseits die schriftliche Erlaubnis zu holen, weil hier im Zweiparteienhaus bisher fast jeder Vormieter Hunde hatte. Nix ist. Vermieter will es nicht. Ohne grund. Meine Welt ist gestern ein bisschen zusammengebrochen. Vielleicht verstehen andere es nicht, aber für mich ist es so schwer! Wir haben zwei jahre gesucht, bis wir hier im Ort diese Wohnung gefunden haben. Und umziehen ist erstmal nicht drin.
Habe gelesen, dass man Hunde nicht pauschal verbieten darf, sondern der Einzelfall abgewogen werden muss? Hab ich noch eine Chance? Am Dienstag kommt der Vermieter zu uns. Wir haben der Hausverwaltung den Schritt angeboten, damit er uns mal kennen lernt und sieht, dass wir nicht wie die Vormieter die Wohnung ungepflegt lassen....Einzig am Vorgarten hat er sich wohl mal gestört (wir haben echt kein Händchen für Gartengestaltung) und deswegen meint er wohl, würden wir uns um die Bude nicht kümmern?!

Hätte ich das mal zuerst gemacht, dann hätte ich mich nicht so mit Freude auf die ganzen Vorbereitungen gestürzt.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Und louiss: sie ist aus dem Ausland in einer deutschen Pflegestelle
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #52
Hundehaltung in der Mietwohnung ist ne schwammige Angelegenheit. Es heißt einerseits, was der Vermieter sagt, gilt. Es heißt andererseits, wenn andere Mieter Hunde halten dürfen, kann er das bei Person X nicht verbieten. Im Grunde kannst du dich aber erstmal auf das erste verlassen, denn: Es ist sein Eigentum. Bleibt er bei seiner Meinung, ist die Frage, wie weit ihr gehen wollt. Anwalt? Klage(versuch)? Ist mMn eine schlechte Idee und fördert nicht grad das Klima. Mal abgesehen davon, dass ihr wahrscheinlich im Anschluss Pech habt, wenn ihr euch einen Hund holt und er dann ständig bellt o.ä. oder er gute Bekannte im Haus hat, die sonstwas an Gerüchten bestätigen oder er schlichtweg Eigenbedarf (für Kinder z.B.) anmeldet.

Ist natürlich extrem ärgerlich, wenn daran jetzt alles scheitert, wo du das grade mit deinem Job geändert hast.:? Ich drücke dir alle verfügbaren Daumen, dass ihr euren Vermieter mit der Wohnungsbesichtigung "rumbekommt"!
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #53
oh mähn, das tut mir leid für dich!
wenns dir wurschd ist was für ein hund es werden soll... manchmal drücken vermieter bei kleineren hunden ein auge zu
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #54
Das mit der Größe habe ich schon angesprochen, darum ginge es ihm wohl nicht, es sei egal, welche Größe. Und einen ganz kleinen wollen wir nun mal nicht :(

Da wir mit dem größten Teil der Mitmieter privat befreundet sind, gehe ich davon aus, dass keiner etwas dagegen sagen würde.

Tja .... gerichtlich werden wir das nicht durchsetzen. Wir sind bisher immer sehr gut mit denen ausgekommen, die haben auch viel für uns beim Einzug getan. Verscherzen wollen wir es und nicht und ein Umzug ist momentan einfach nicht drin. Die haben auch gesagt, dass sie ungern wollen würden, dass wir deswegen ausziehen.r Aber da alles über die Hausverwaltung läuft, sitzt der Vermieter eben dann doch am letzten Hebel, hat sich bis jetzt eben anonym gehalten.
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #55
Ich würde versuchen rauszubekommen, wo beim Vermieter das Problem liegt und versuchen die Bedenken zu eliminieren. Wenn er zum Beispiel Schäden an der Wohnung befürchtet, würde ich wohl vertraglich zusichern, dass ihr für Schäden aufkommt bzw. sie behebt, bevor ihr auszieht. (Aber dokumentiert vorher den genauen Zustand der Wohnung, nicht dass das ausgenutzt wird um Schönheitsreparaturen rauszuschlagen.)
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #56
Hmmm..gute Idee...aber muss man das nicht eh?
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #57
Kommt darauf an was es ist und in welcher Form der Vermieter das gerne hätte. Manches kann man reparieren/streichen/wasweißich statt es z.B. direkt auszutauschen, auch wenn der Vermieter natürlich gerne letzteres hätte. Diesbezüglich könntet ihr ihm entgegenkommen und die schadhaften Dinge austauschen oder z.B. bei kaputter Tapete das komplette Zimmer neu tapezieren. Ich weiß ja nicht was für Vorstellungen der Vermieter hat. Ich hab mal ein Bild von einer total vertrümmerten Zimmertür gesehen, was ein großer Hund angerichtet hat. In dem Fall wäre diese wohl auszutauschen.:mrgreen:
Ihr müsst natürlich wissen, wie weit ihr gehen möchtet und obs euch das wert ist, dass ihr am Ende ggf. nicht wenig draufzahlt.

Wir haben hier zeitgleich einen Hund und zwei Katzen angemeldet, da hatten wir schon Bammel ob das durchgehen wird. Wir haben aber schriftlich betont, dass wir a) uns artgerecht um den Hund kümmern und es kein Terrorzwerg ist/wird und b) dass wir alle eventuell von den Tieren verursachten Schäden vor einem Auszug ausbessern werden, sollte dies nicht bereits mit den regulär vereinbarten Erneuerungen (alle x Jahre neu tapezieren/streichen usw.) stattfinden. Außerdem haben wir betont, dass die Tierplanung abgeschlossen ist und hier keine weiteren Tiere - auch keine Kleintiere oder Fische o.ä. was man nicht anmelden müsste - leben oder einziehen werden. Kam gut an, innerhalb weniger Tage hatten wir schriftlich die Erlaubnis.
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #58
Es gibt auch Hunde-Haftpflichtversicherungen, die Mietsachschäden übernehmen (z.B. Agila Haftpflicht Exklusiv). Solche Versicherungen kommen bei Vermietern auch immer gut an.
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #59
Sehr gut Ihr Beiden, ich denke, das kommt gut an, werden wir auf jeden Fall vorschlagen. Gerade die Haftpflichtversicherung finde ich top! Hast du selber auch so eine, syn?
 
  • Sich das Leben hundgerecht umgestalten Beitrag #60
Ja. Ich bin bei der Agila Haftpflichtversicherung Exklusiv, die eben auch Mietsachschäden übernehmen. Solche Versicherungen kommen bei Vermietern sehr gut an, weil sie so Gewissheit haben, dass auch wirklich das erforderliche Geld direkt vorhanden ist im Fall der Fälle.

Generell muss man aber immer schauen.. ich persönlich würde ungern einen Hund in eine Wohnung holen, wo es "mit Biegen und Brechen" erlaubt ist. Da reicht dann eben oft schon ein einziger Nachbar, den ein Haar im Hausflur oder ein Bellen pro Woche stört und schon heißt es "Hund weg oder Auszug".

Ich weiß ja nicht was genau bei eurem Vermieter das "Problem" ist. Ist es die Angst vor der Wertminderung der Wohnung, dann kann man sie eben mit solchen Dingen wie der Versicherung ganz gut beruhigen. Ist es aber eher die Angst vor Konflikten mit anderen Mietern, dann wird das wohl nichts werden oder nur mit vielen Kompromissen, wo der Hund am Besten nicht zu atmen hat.
 
Thema:

Sich das Leben hundgerecht umgestalten

Sich das Leben hundgerecht umgestalten - Ähnliche Themen

Tierschutzhund - Etwas gefrustet: Hallo, Ich melde mich bei euch derzeit, einfach um mir meine Gedanken ein bisschen von der Seele zu schreiben. Ich habe hier im Ort ein sehr...
Weihnachten ohne Gina: Gina Heute ist der Vierte Advent und der Schneeregen und kalte Wind spiegeln unsere Stimmung. Seit 34 Tagen ist unser Familienmitglied, die...
Katze hat Atemnot - wann möchte sie gehen? :(: Liebe Community, unsere 11-jährige Katze leidet an Atemnot. Wir haben sie vor ca. zwei Monaten in eine sehr gute Tierklinik gebracht und dort...
Spatz legenot: Ich hatte bis letzten Sonntag noch einen Spatz ( haussperling 9jahre und fast 4 Monate alt ist sie geworden). Sonntag früh, alles war gut, sie hat...
Lieber kein Goldhamster?: Hallo meine Lieben, ich bin ganz neu hier. Ich möchte mir demnächst einen Goldhamster kaufen, bin jetzt aber verunsichert. Ich hatte vor circa 25...
Oben