- Herzinsuffizienz/ Lungenödem/ Flüssigkeit im Herzbeutel / Herzvorhofwand schwabbelt Beitrag #1
Rocky007
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Hallo ihr lieben,
Ich benötige euren Rat, Erfahrung und den Austausch.
Wir haben einen 11 Jahre alten Mischlingshund und folgende Diagnose bei unseren EKGs bekommen
Anfang des Jahres :
Rocky leidet an einer Herzinsuffizienz; hat Wasser in der Lunge und ein voluminöses herz was auf seine Lunge drückt
Er hat Tabletten für das Herz und für die Entwässerung bekommen, haben auch gut angeschlagen und nun folgt der zweite Teil
September war die zweite Untersuchung
Bei ihm hat sich zusätzlich noch Flüssigkeit im Herzbeutel angesammelt/ und die rechte Herzvorhofwand schwabbelte auf dem Monitor deutlich hin und her.
Seine Medikamente sind geblieben. Von der Tierärztin kam der Nachtrag: wir sollen die Zeit mit ihm genießen. Sie kann keine genaue Lebenserwartung einschätzen. Es kann passieren das er auf einmal Tod umkippt. Merkwürdig ist ( ihre Aussage ) das sein vitales, fites Verhalten überhaupt nicht zu seiner Diagnose passt.
Und genau das macht es so schwierig für uns damit umzugehen. Natürlich kann man den Tod nicht auf den Tag genau vorhersagen. Aber dieser schwebende Zustand von "kann vielleicht beim Spielen umkippen" " er müsste ruhiger sein" macht es für uns komplizierter damit umzugehen. Wer hat von euch so eine ähnliche Diagnose bekommen und kann mir seine Geschichte erzählen ? Was bedeutet es ? Wie ist die Lebenserwartung?
Ich danke für eure Zeit
Ich benötige euren Rat, Erfahrung und den Austausch.
Wir haben einen 11 Jahre alten Mischlingshund und folgende Diagnose bei unseren EKGs bekommen
Anfang des Jahres :
Rocky leidet an einer Herzinsuffizienz; hat Wasser in der Lunge und ein voluminöses herz was auf seine Lunge drückt
Er hat Tabletten für das Herz und für die Entwässerung bekommen, haben auch gut angeschlagen und nun folgt der zweite Teil
September war die zweite Untersuchung
Bei ihm hat sich zusätzlich noch Flüssigkeit im Herzbeutel angesammelt/ und die rechte Herzvorhofwand schwabbelte auf dem Monitor deutlich hin und her.
Seine Medikamente sind geblieben. Von der Tierärztin kam der Nachtrag: wir sollen die Zeit mit ihm genießen. Sie kann keine genaue Lebenserwartung einschätzen. Es kann passieren das er auf einmal Tod umkippt. Merkwürdig ist ( ihre Aussage ) das sein vitales, fites Verhalten überhaupt nicht zu seiner Diagnose passt.
Und genau das macht es so schwierig für uns damit umzugehen. Natürlich kann man den Tod nicht auf den Tag genau vorhersagen. Aber dieser schwebende Zustand von "kann vielleicht beim Spielen umkippen" " er müsste ruhiger sein" macht es für uns komplizierter damit umzugehen. Wer hat von euch so eine ähnliche Diagnose bekommen und kann mir seine Geschichte erzählen ? Was bedeutet es ? Wie ist die Lebenserwartung?
Ich danke für eure Zeit