- Nachtschicht für den Hund? Beitrag #1
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Fieps
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Hallo liebe Leute,
ich wende mich mal mit meinen Überlegungen an Euch in der Hoffnung etwas Rat zu bekommen.
Folgendes, ich habe noch keinen Hund, habe bislang auch keine Hundeerfahrung spiele aber schon etwas länger mit dem Gedanken mir einen anzuschaffen.
Derzeit lese ich mich noch durch Fachbücher um erst mal das "Grundprinzip Hund" zu verstehen. :mrgreen:
Das Tier sollte auch die grösse von einem Hund haben und nicht in die Kategorie "niedliche Fußhupe" fallen.
Wohnsituation von 30qm ist nicht gerade überwältigend. Das würde im Allgemeinen ja schon mal gegen so ein Tier sprechen.
Lest aber bitte weiter, denn nun an dieser Stelle kommt das gewagte "aber":
Ich hätte die Möglichkeit einen Hund mit auf die Arbeit zu nehmen.
Meine Tätigkeit liegt im Werkschutz auf Nachtschicht.
3-4 Stunden pro Nacht wäre dann der Hund mit mir auf Schusters Rappen unterwegs und hätte seine garantierte Bewegung.
Ich wäre nicht gänzlich alleine und hätte einfach "wen" für Arbeit und Privat an meiner Seite.
Und genau an dieser Stelle bohrt sich die Frage in mein Hirn,
welche mir bislang kein Fachbuch beantworten konnt und ich Euren Rat sowie Erfahrung in Anspruch nehmen möchte:
Wie verträgt ein Hund "Nachtschicht"?
Also den verdrehten Tag-Nacht Rhytmus.
(Derzeit sieht es bei mir in etwa so aus: Aufstehen gegen 17.00 Uhr und Schlafenszeit ab ~9Uhr.)
Wäre das auf Dauer ungesund für's Tier oder passt sich der Hund hier dem Menschen an?
Dankööö
ich wende mich mal mit meinen Überlegungen an Euch in der Hoffnung etwas Rat zu bekommen.
Folgendes, ich habe noch keinen Hund, habe bislang auch keine Hundeerfahrung spiele aber schon etwas länger mit dem Gedanken mir einen anzuschaffen.
Derzeit lese ich mich noch durch Fachbücher um erst mal das "Grundprinzip Hund" zu verstehen. :mrgreen:
Das Tier sollte auch die grösse von einem Hund haben und nicht in die Kategorie "niedliche Fußhupe" fallen.
Wohnsituation von 30qm ist nicht gerade überwältigend. Das würde im Allgemeinen ja schon mal gegen so ein Tier sprechen.
Lest aber bitte weiter, denn nun an dieser Stelle kommt das gewagte "aber":
Ich hätte die Möglichkeit einen Hund mit auf die Arbeit zu nehmen.
Meine Tätigkeit liegt im Werkschutz auf Nachtschicht.
3-4 Stunden pro Nacht wäre dann der Hund mit mir auf Schusters Rappen unterwegs und hätte seine garantierte Bewegung.
Ich wäre nicht gänzlich alleine und hätte einfach "wen" für Arbeit und Privat an meiner Seite.
Und genau an dieser Stelle bohrt sich die Frage in mein Hirn,
welche mir bislang kein Fachbuch beantworten konnt und ich Euren Rat sowie Erfahrung in Anspruch nehmen möchte:
Wie verträgt ein Hund "Nachtschicht"?
Also den verdrehten Tag-Nacht Rhytmus.
(Derzeit sieht es bei mir in etwa so aus: Aufstehen gegen 17.00 Uhr und Schlafenszeit ab ~9Uhr.)
Wäre das auf Dauer ungesund für's Tier oder passt sich der Hund hier dem Menschen an?
Dankööö