Als ich angefangen habe zu Barfen habe ich auch regelmäßige Kotproben abgegeben, da aber nie was war bin ich da ein bisschen nachlässig geworden über die letzten Jahre (kein Beispiel nehmen an mir :uups

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Letztes Jahr nach einer Zahn-Op bekam Ringo aber über fast drei Wochen Antibiotika, danach hatte er ewig immer wiederkehrenden Durchfall (rund 3 Monate lang) und einmal sah der Kot dabei dann plötzlich auch wirklich sehr verdächtig nach Würmern aus, da habe ich dann auch nicht lange gefackelt sondern mir am gleichen Tag noch ne Wurmkur besorgt.
Eine Freundin von mir hat einen jungen Hund, welcher gerade einen massiven Wurmbefall hatte und das kaum 6 Wochen nach der reglulären Wurmtablette.
Ich denke der Befall kann sich rasend schnell entwickeln und im Ernstfall beugen dem weder Wurmtabletten noch regelmäßige Kotproben vor. Beides sorgt nur dafür, dass man mit Glück ein bestehendes Anfangsstadium abtötet, auf längerer Sicht sicher ist man aber nicht, da der Hund sich bei beidem trotzdem am nächsten Tag einen Wurmbefall einfangen kann.
Meine Erfahrung ist aber auch, dass gesunde, erwachsene Hunde im Normalfall nur sehr selten von Würmern betroffen sind wenn sie nicht gerade draußen überall alles auflesen. Demnach ist der beste Schutz vielleicht den Hund dazu zu erziehen draußen nichts aufzunehmen (ich weiß, bei einigen Hunden fast nicht möglich, meiner ist da zum Glück sehr anständig).
Kokosraspeln und Knoblauch kann man sicher zur Vorbeugung ausprobieren, ob es wirklich hilft ist aber natürlich fragwürdig (schaden tuts aber wohl auch nicht

).