- VG - der letzte Versuch Beitrag #1
snowi6281
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Huhu
Wie schon geschrieben, habe ich versucht meine 6 jährige Zwergkaninchendame mit einem etwas jüngeren aber größeren kastrierten Rammler zu vergesellschaften. Anfangs sah es so aus, als würden sie sich ignorieren, sie kamen sich kaum in die Quere und wenn dann versuchte meine Häsin immer über ihn hinweg zu springen, es flog Fell... also das übliche, nichts weswegen man einschreiten müsste. Doch dann, kaum war das Licht aus, sah ich wie er in ihren Karton (mit mehreren Ausgängen) sprang. Sie kam nicht raus und ich griff sofort ein und trennte sie.
Leider nicht früh genug, denn Mia kam nicht ganz so heile davon.
Das bei der VG auch mal Kratzer und kleine Bisswunden zu sehen sind, kannte ich schon, auch das die Öhrchen schnell erwischt werden, doch sie hat es schlimmer erwischt. Die Hälfte ihres rechten Ohres wurde abgebissen. Deswegen fuhr ich gestern Nacht noch mit ihr zum Notdienst, wo sie Antibiotika und ein Schmerzmittel bekam, das Ohr blutete zum Glück nicht mehr so heftig und sie hat es desinfiziert und ein Pflasterspray draufgemacht...
Nun brachte ich den Kleinen schweren Herzens zurück zu der Pflegerin, sie sagte aber ich sollte es unbedingt nochmal versuchen und gab mir einen etwas jüngeren und ruhigeren Kastraten. Der andere war wohl doch zu dominant gewesen.
Sie sagt, es sei sinnvoll, dass sie sich heute kurz einmal sehen, aber auch jederzeit aus der Situation verschwinden können sollen. Über Nacht sollen sie nicht zusammenbleiben, also nur ein kurzes beschnuppern ob es klappen könnte... Man liest immer, dass man es so nicht machen sollte, doch ich möchte nicht, dass sie jetzt allen anderen gegenüber völlig verängstigt sein wird.
War der Tip der Pflegerin richtig? Ich möchte nichts falsch machen
Wie schon geschrieben, habe ich versucht meine 6 jährige Zwergkaninchendame mit einem etwas jüngeren aber größeren kastrierten Rammler zu vergesellschaften. Anfangs sah es so aus, als würden sie sich ignorieren, sie kamen sich kaum in die Quere und wenn dann versuchte meine Häsin immer über ihn hinweg zu springen, es flog Fell... also das übliche, nichts weswegen man einschreiten müsste. Doch dann, kaum war das Licht aus, sah ich wie er in ihren Karton (mit mehreren Ausgängen) sprang. Sie kam nicht raus und ich griff sofort ein und trennte sie.
Leider nicht früh genug, denn Mia kam nicht ganz so heile davon.
Das bei der VG auch mal Kratzer und kleine Bisswunden zu sehen sind, kannte ich schon, auch das die Öhrchen schnell erwischt werden, doch sie hat es schlimmer erwischt. Die Hälfte ihres rechten Ohres wurde abgebissen. Deswegen fuhr ich gestern Nacht noch mit ihr zum Notdienst, wo sie Antibiotika und ein Schmerzmittel bekam, das Ohr blutete zum Glück nicht mehr so heftig und sie hat es desinfiziert und ein Pflasterspray draufgemacht...
Nun brachte ich den Kleinen schweren Herzens zurück zu der Pflegerin, sie sagte aber ich sollte es unbedingt nochmal versuchen und gab mir einen etwas jüngeren und ruhigeren Kastraten. Der andere war wohl doch zu dominant gewesen.
Sie sagt, es sei sinnvoll, dass sie sich heute kurz einmal sehen, aber auch jederzeit aus der Situation verschwinden können sollen. Über Nacht sollen sie nicht zusammenbleiben, also nur ein kurzes beschnuppern ob es klappen könnte... Man liest immer, dass man es so nicht machen sollte, doch ich möchte nicht, dass sie jetzt allen anderen gegenüber völlig verängstigt sein wird.
War der Tip der Pflegerin richtig? Ich möchte nichts falsch machen