- Vergesselschaftung eines Problemkindes Beitrag #1
Juuchi
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Hallo ihr Lieben,
mein Freund und ich haben ein Problem. Unser Nager (Bild am Ende) wird momentan allein gehalten. Bevor ihr jetzt alle erklärt, wie schlimm das ist: Wissen wir!
Bricki kam zu uns, weil er sich nicht hat vergesellschaften lassen. Der Kleine ist kastriert. Trotzdem geht er aggressiv gegen andere Kaninchen vor, Knurren, Beißen, Einschüchtern, Futterneid. Er ist sehr gut darin gewesen, andere Ninchen so einzuschüchtern, dass diese sich gar nicht mehr bewegt haben und das Fressen verweigerten.
Damit er nicht ganz alleine ist, haben wir ein paar mal versucht, eine "Freundschaft" mit dem Ninchen einer Nachbarin zu unterstützen, bisher ohne Erfolg. Auch was sein Revier angeht ist er sehr ... nun ja, wie drücke ich das aus ... besitzergreifend? Mein Freund darf alles, ich werde gelegentlich angeknurrt, wenn ich eines seiner Lieblingsspielzeuge anfasse (habe ich mich das erste Mal erschrocken, als er das getan hat *lach*) und andere Menschen werden teilweise schon angeknurrt, wenn sie auch nur die Wohnung betreten.
Noch macht es dem Kleinen nichts aus, er ist ein sehr aufgewecktes, neugieriges und glückliches Kerlchen, die Tierärztin ist sehr zufrieden mit ihm. Mit Bezugspersonen ist er sehr sozial. Mein Freund und ich möchten es aber nicht dabei belassen und ihn gerne vergesellschaften. Nur leider haben wir absolut keine Ahnung wie...
Momentan ist ein riesiges Gehege in Arbeit, inspiriert von plueschnasen.de. Die nächsten ein- bis zwei Monate wird er noch in seinem Käfig leben (ja, ein handelsüblicher Käfig, aber er kommt auf 2qm und er verbringt nur freiwillig Zeit im Käfig, die Tür ist fast durchgängig offen und die Wohnung ist sein "Gehege", er hat also viel Platz und - wenn er will - viel Auslauf). Ich hoffe sehr, dass das größere Gehege dabei hilft, ihn vergesellschaften zu können. Über hilfreiche Tipps, wie wir es schaffen, würde ich mich sehr freuen.
So, so viel zu meinem ersten Threat. Danke für eure Aufmerksamkeit und die Antworten,
Liebe Grüße,
Juuchi

mein Freund und ich haben ein Problem. Unser Nager (Bild am Ende) wird momentan allein gehalten. Bevor ihr jetzt alle erklärt, wie schlimm das ist: Wissen wir!
Bricki kam zu uns, weil er sich nicht hat vergesellschaften lassen. Der Kleine ist kastriert. Trotzdem geht er aggressiv gegen andere Kaninchen vor, Knurren, Beißen, Einschüchtern, Futterneid. Er ist sehr gut darin gewesen, andere Ninchen so einzuschüchtern, dass diese sich gar nicht mehr bewegt haben und das Fressen verweigerten.
Damit er nicht ganz alleine ist, haben wir ein paar mal versucht, eine "Freundschaft" mit dem Ninchen einer Nachbarin zu unterstützen, bisher ohne Erfolg. Auch was sein Revier angeht ist er sehr ... nun ja, wie drücke ich das aus ... besitzergreifend? Mein Freund darf alles, ich werde gelegentlich angeknurrt, wenn ich eines seiner Lieblingsspielzeuge anfasse (habe ich mich das erste Mal erschrocken, als er das getan hat *lach*) und andere Menschen werden teilweise schon angeknurrt, wenn sie auch nur die Wohnung betreten.
Noch macht es dem Kleinen nichts aus, er ist ein sehr aufgewecktes, neugieriges und glückliches Kerlchen, die Tierärztin ist sehr zufrieden mit ihm. Mit Bezugspersonen ist er sehr sozial. Mein Freund und ich möchten es aber nicht dabei belassen und ihn gerne vergesellschaften. Nur leider haben wir absolut keine Ahnung wie...
Momentan ist ein riesiges Gehege in Arbeit, inspiriert von plueschnasen.de. Die nächsten ein- bis zwei Monate wird er noch in seinem Käfig leben (ja, ein handelsüblicher Käfig, aber er kommt auf 2qm und er verbringt nur freiwillig Zeit im Käfig, die Tür ist fast durchgängig offen und die Wohnung ist sein "Gehege", er hat also viel Platz und - wenn er will - viel Auslauf). Ich hoffe sehr, dass das größere Gehege dabei hilft, ihn vergesellschaften zu können. Über hilfreiche Tipps, wie wir es schaffen, würde ich mich sehr freuen.
So, so viel zu meinem ersten Threat. Danke für eure Aufmerksamkeit und die Antworten,
Liebe Grüße,
Juuchi
