- Kokzidien - verzweifel langsam... Beitrag #1
Rico1
- Beiträge
- 3.726
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo zusammen,
ich war ziemlich lange nicht mehr online, bräuchte nun aber mal Rat bzw würde gerne andere Meinungen hören.
Es geht um meinen 7 Jahre alten Widder Sammy. Um es kurz zu machen: Er hat schlecht bis gar nicht gefressen, bin dann Montag früh mit ihm zum Tierarzt. Wurde alles durchgecheckt und er hat Kokzidien. Habe Baycox für das Wasser bekommen, 2 Tage geben (Montag + Dienstag) und 5 Tage Pause. Als Zusatz soll ich ihm BB geben, er hat eine Schmerzspritze bekommen und wurde inkl. Partnerin auf Heu + Wasser Diät gesetzt.
Man merkt es es ihm von Tag zu Tag etwas besser geht, er wird aktiver und hoppelt wieder mehr rum. Aber das Futterproblem wird leider nur schleichend besser. Gestern war ich deshalb nochmal beim TA, er hat wieder eine bzw zwei Spritzen bekommen und Futter zum Päppeln (RodiCare). Nun bin ich so gut es geht alle 3 Stunden am Füttern, aber ich verzweifel regelrecht :021: Sammy habe ich schon in ein Handtuch gepackt weil er permanent rumzappelt und seinen Kopf nach unten drückt. Es ist so unheimlich schwierig ihn zu füttern. Ich habe bereits Erfahrung mit Zufüttern, aber es war noch nie so schwer wie bei ihm. Über die Hälfte kommt wieder aus seinem Mund raus und mein Geduldsfaden reisst auch bald
Nun habe ich eben nochmal mit dem Tierarzt telefoniert und ihm die Lage geschildert: "Frisst schleichend besser, Zufüttern sehr schwierig, heute morgen leichten Durchfall, nicht so schlimm wie die Tage davor". Die Dame am Telefon gab mir den Tipp, langsam in Mini-Portionen zu füttern und wenn es nicht besser wird, soll ich morgen nochmal kommen.
Nun meine Fragen:
- Hat jemand noch einen super duper Geheimtipp zwecks Zufüttern?
- Kann ich ihn irgendwie animieren, Heu zu fressen? (Heu ist vom Bauern und beide lieben es eigentlich...
)
- Worst Case: Was passiert, wenn er weiterhin nicht besser frisst? Gibt es andere Behandlungsmöglichkeiten? Oder gibt es dann keine Hoffnung mehr?
Liebe Grüße,
Laura
ich war ziemlich lange nicht mehr online, bräuchte nun aber mal Rat bzw würde gerne andere Meinungen hören.
Es geht um meinen 7 Jahre alten Widder Sammy. Um es kurz zu machen: Er hat schlecht bis gar nicht gefressen, bin dann Montag früh mit ihm zum Tierarzt. Wurde alles durchgecheckt und er hat Kokzidien. Habe Baycox für das Wasser bekommen, 2 Tage geben (Montag + Dienstag) und 5 Tage Pause. Als Zusatz soll ich ihm BB geben, er hat eine Schmerzspritze bekommen und wurde inkl. Partnerin auf Heu + Wasser Diät gesetzt.
Man merkt es es ihm von Tag zu Tag etwas besser geht, er wird aktiver und hoppelt wieder mehr rum. Aber das Futterproblem wird leider nur schleichend besser. Gestern war ich deshalb nochmal beim TA, er hat wieder eine bzw zwei Spritzen bekommen und Futter zum Päppeln (RodiCare). Nun bin ich so gut es geht alle 3 Stunden am Füttern, aber ich verzweifel regelrecht :021: Sammy habe ich schon in ein Handtuch gepackt weil er permanent rumzappelt und seinen Kopf nach unten drückt. Es ist so unheimlich schwierig ihn zu füttern. Ich habe bereits Erfahrung mit Zufüttern, aber es war noch nie so schwer wie bei ihm. Über die Hälfte kommt wieder aus seinem Mund raus und mein Geduldsfaden reisst auch bald
Nun habe ich eben nochmal mit dem Tierarzt telefoniert und ihm die Lage geschildert: "Frisst schleichend besser, Zufüttern sehr schwierig, heute morgen leichten Durchfall, nicht so schlimm wie die Tage davor". Die Dame am Telefon gab mir den Tipp, langsam in Mini-Portionen zu füttern und wenn es nicht besser wird, soll ich morgen nochmal kommen.
Nun meine Fragen:
- Hat jemand noch einen super duper Geheimtipp zwecks Zufüttern?
- Kann ich ihn irgendwie animieren, Heu zu fressen? (Heu ist vom Bauern und beide lieben es eigentlich...
- Worst Case: Was passiert, wenn er weiterhin nicht besser frisst? Gibt es andere Behandlungsmöglichkeiten? Oder gibt es dann keine Hoffnung mehr?
Liebe Grüße,
Laura