"Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund

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  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #1
Idefix96

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Hey!

Ich hoffe dieser Thread ist jetzt im richtigen Unterforum, wenn nicht, einfach sagen :)

Und zwar hab ich mich gefragt, ob es denn eigentlich einen richtigen Zeitpunkt gibt, oder wie ihr das gemacht habt, mit eurem ersten eigenen Hund.
Es geht mir jetzt auch nicht um Rasse oder vorhandenes Geld, sondern lediglich um den Zeitpunkt.

Ich hätte nämlich unglaublich gerne einen, weiß aber nicht, wann das denn gehen soll.
Momentan befinde ich mich in Vollzeit Ausbildung, werde danach eine Weile (vermutlich vollzeit) im Schichtdienst arbeiten und möchte dann studieren (Bachelor und master, also 5 jahre in denen ich bisschen mehr flexibel wäre).
Wie ich danach arbeite und wo und was, ist natürlich völlig unklar.

Wie macht ihr das denn? Alleine geht das ja dann nicht, weil ich will ja nicht den Hund nur alleine lassen. Und Hundesitter ist zwar praktisch, aber der hätte den Kleinen ja dann mehr als ich?

Und irgendwann möchte ich mir diesen Traum aber trotzdem mal erfüllen. Also bitte her mit Tipps :D

Liebe Grüße und danke schonmal!
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #2
hi, ich habe gewartet bis ich selbständig war, mein freund ist auch selbständig und so können wir uns die zeit einteilen
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #3
Puh...ich bin zwar seit jeher recht tierlieb, aber habe mich nie mit der Frage "Hund" befasst. Als ich dann verheiratet war, war dies vor allem die Überlegung meines Mannes, der auch die Hauptverantwortung übernimmt, da er komplett tagsüber während der Arbeitszeit mit unserem Hund zusammen ist und ich "nur" für das Bespaßungsprogramm am Abend oder an den Wochenenden zuständig bin...Fakt ist, wir sind beide voll berufstätig und wenn mein Mann nicht einen Job hätte, wo er 1. den Hund mitnehmen kann und 2. dieser auch gleich noch durch den Job bewegungstechnisch draußen ausgelastet werden könnte - dann hätten wir uns keinen angeschafft...
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #4
Ich glaube nicht das es wirklich den richtigen Zeitpunkt gibt. Da sollte man auf sein Bauchgefühl hören.
Naklar solltest du den Hund nicht über 12 Stunden alleine lassen. Aber Grace ist z.b. auch mal 8-9 Stunden alleine. Nicht oft aber kommt vor.
Also meiner Meinung nach gibt es DEN Zeitpunkt nicht. Du solltest nur schauen, was wäre wenn. Alles durchgehen ob du es schaffen würdest.
Du kannst den besten Job haben, holst dir einen Wuff und wirst 2 Monate später gekündigt. Kann alles passieren, also finde ich nicht das an auch 5 Jahre vorrausplanen kann etc...
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #5
Ich hab nen Hundesitter - meine Mutter. Da ist es auch egal, dass sie unter der Woche mehr bei meiner Mutter ist (tagsüber), weil meine Mutter sich nicht großartig mit ihr beschäftigt und sie nicht erzieht. Das ist meine Aufgabe.
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #6
Mein Freund und ich sind auch voll berufstätig.
Wir haben das große Glück, dass wir im Haus von seinen Eltern wohnen.
Ich arbeite immer nur eine Schicht (morgens bis nachmittags), mein Freund Früh und Mittag.
Wenn er Mittag hat ist unser Hund also nur knappe 3 Stunden alleine, wenn er früh hat kommt seine Mutter nach ihr schauen und ein bisschen bespaßen.
Da sie eh den ganzen Tag verpennt, ob nun jemand da ist oder nicht, find ich das alleinsein nicht schlimm.
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #7
Wir hatten keinen richtigen Zeitpunkt
Wir hatten ein: Jetzt oder nie ;)

Wir haben uns bewusst einen erwachsenen Hund geholt der das allein sein schon kannte
Ich bin 130 Std/Monat Arbeiten, meine Freundin studiert und ist somit auch 4-6 std. ausser Haus.
Es ging dann doch schneller als gedacht als wir unsere Maus in einer 'Hau ruck Aktion' geholt haben
Und nach 3 Tagen musste sie auch schon alleine bleiben mit den Katzen. Dabei hat sie vorher gar nicht mit Katzen zusammen gelebt

Aber es hat alles wunderbar geklappt
ABER; das ist wohl eher die Ausnahme und wir hatten Glück mit unserer ruhigen Maus

Im Regelfall bleibt sie 4-6 Stunden alleine
Sie schafft aber locker das doppelte was bisher 2-3 mal passiert ist und kein regelfall ist
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #8
Der "richtige" Zeitpunkt ist wenn absehbar ist, dass zumindest in den nächsten paar Jahren genügend Zeit, Platz und Geld vorhanden ist um einen Hund zu halten.

Dass das Leben meistens anders kommt als man denkt ist klar, eine Trennung oder ein neuer Job können das Blatt manchmal sehr schnell wenden.
Allerdings kann man nicht alle Eventualitäten des Lebens immer voraussehen, wer warten möchte bis er mit Sicherheit weiß wie sich die nächsten 15 Jahre entwickeln werden, der muss wohl für immer auf einen Hund verzichten.

Ich habe mir übrigens meinen Hund sehr unüberlegt angeschafft, ich war 21, gerade mit dem Abi durch und in einer 'was mach ich jetzt' Phase. Mein Freund wollte keinen Hund und deswegen bin ich bei ihm ausgezogen und in eine WG, damit ich in jedem Fall den Hund haben kann den ich uuuuuunbedingt wollte.
Genommen habe ich noch dazu den erst-besten Hund von einer Auslandsvermittlung und war die ersten ein-zwei Jahre ganz schön überfordert mit einem Angsthund der noch dazu nichts von Menschen wissen wollte.

Mein Lebenslauf war seit dem außerdem auch ganz schön krumm und schief und anders als ich es mir vorgestellt hatte (Angstprobleme, gescheitertes Studium, keine Ausbildung, statt dessen ungelernt im Einzelhandel), trotzdem hat es mit meinem Ringo immer irgendwie geklappt, irgendeine Lösung konnte ich für jedes Problem finden.

Das soll kein Aufruf dazu sein sich einen Hund trotz unpassender Lebenssituation anzuschaffen, ich will nur sagen, wenn man den Hund wirklich WILL und die Anfangsvoraussetzungen passen, dann finden sich auch später wenn mal Probleme auftauchen Lösungen um Leben und Hund unter einen Hut zu bringen ;)

P.S.: Mit dem Freund bei dem ich damals für den Hund ausgezogen bin, bin ich übrigens inzwischen verheiratet (er liebt unseren Ringo) und das gescheiterte Studium mache ich gerade fertig. Mein Hund hat mich durch alle schweren Phasen (bis heute wo sich endlich alles zum Guten zu wenden scheint) begleitet...und ich bin froh ihn dabei gehabt zu haben.... und hoffe natürlich auch, dass er noch ein paar gute Jahre mit uns hat ;)
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #9
Ich habe mir meinen ersten Hund (Anuk - Aussie- Collie- Border Collie Mix) angeschafft als ich in der Ausbildung (vollzeit) steckte.
Ich hatte noch 2,5 Schuljahre vor mir und war alleine.
Hundesitter oder aehnliches gab es nicht.
Anuk war alleine wenn ich in der Schule war, bis ich wieder kam (8h).
Meine Praktika habe ich immer so gluecklich legen koennen, dass ich in der Mittagspause immer nach Hause gehen/fahren konnte damit Anuk kurz raus konnte um sich zu loesen. Da war sie dann aber auch am Tag 9h alleine.
In der Freitzeit habe ich sie ueberall hin mitgenommen, sie war unter der Woche genug alleine. Da habe ich dann auch schon mal einen Geburtstag von Großeltern abgesagt, wenn die sich quer stellten und der Hund nicht mit durfte.
Finanziell haette ich mir den Hund wohl nicht leisten koennen wenn ich jetzt ehrlich zu mir bin.
Aber meine Mutter stand mir immer staerkend im Ruecken und hat mich unterstuetzt wenn iwo was felhlte.
Zum Geburtstag/Weihnachten habe ich mir dann meist Geld (fuer die Tiere) oder gleich die DInge die ich brauchte/wollte (aber nicht brauchte) (Futter, eine neue Leine etc) gewuenscht.

Alle Freizeit die ich hatte wurde in den Hund gesteckt. Anuk konnte damals Tricks ohne Ende, war super auf mich fixiert, hat gehoert wie ne 1...
Es ging ihr gut. Ich glaube, dass die Hundehaltung auch in einer Vollzeit Ausbildung alleine gut moeglich ist, ohne, dass der Hund darunter leidet!

Wenn allerdings iwas groeßeres (>50€) beim Tierarzt gemacht werden musste war ich auf meine Mutter angewiesen!
Und Anuk hatte oft groeßere Wehwehchen die behandelt werden MUSSTEN. Einen Hautpilz kann man ja nicht einfach so wuchern lassen...oder Binderhautentzuendungen weiter rumoren lassen.
Wenn Klassenfahrt, Krankenhausaufenthat oder aehnliches anstand war ich darauf angewiesen, dass eine bestimmte Freundin Anuk zu sich nahm.
Jemand anderes gab es nicht der in Frage kam. Es gab nur diese eine. Das hat zum Glueck immer geklappt aber was waere gewesen wenn nicht? Dann haette ich ein großes Problem gehabt!

Also ich denke man muss viele Abstriche machen was die Freizeitgestaltung angeht, was man sich sonst so neben dem Hund leistet und man braucht fuer alle Faelle jemanden in der Rueckhand, der mal ueber mehrere Tage aufpassen kann. Finanziell braucht man wenn man in der Ausbildung ist auch mit Muss Unterstuetzung, wenn man kein dickes Polster hat.
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #10
Ich hab Takoda damals in meiner Ausbildung geholt, hatte noch ein Jahr vor mir. Damals war ich mit meinem Freund zusammen, wir wollten ihn also gemeinsam... Tja, einen Monat später kam die Trennung und ich war mit dem überdrehten Stressbündel allein ;)

Die Vorraussetzungen waren nicht optimal, aber wie Kompassqualle sagte.. Wo ein Wille ist... Und ich meine damit wirklich WILLE! Ich habe für meinen Hund gut die Hälfte meines Ausbildungsgehaltes ausgegeben. Familie in der Nähe hatte ich keine, finanzielle Unterstützung auch nicht. Ich hatte die ersten Monate einen Hundesitter, allein bleiben konnte Takoda gar nicht. Und ja, er hing irgendwann sehr an dem Hundesitter, zumal dieser auch mein Trainer und bester Freund war. Ich war, wenn wir gemeinsam unterwegs waren, tatsächlich für Takoda an zweiter Stelle - Aber für mich war das ok, hauptsache es geht ihm gut dabei.

Schau VORHER, dass du deinen Hund IMMER irgendwie unterkriegen kannst, auch mal für zwei Wochen im Notfall. Irgendwen solltest du da haben.. Ich bin der Meinung, dass ein Hund fast immer möglich ist, wenn man bereit ist, Opfer zu bringen. Und die sind unter Umständen groß. Keine spontanen Übernachtungen irgendwo, keine spontanen Treffen nach der Arbeit (der Hund wäre ja allein). Generell Abends Kino nur, wenn der Hund vorher nicht zu lang alleine war...
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #11
Den perfekten Zeitpunkt gibts einfach nicht. Das Leben hat einfach für jeden von uns so seine Überraschungen parat. ;)

Ich habe Abbey geholt da hab ich studiert. ein Semester danach Studium geschmissen und gearbeitet. Darcey geholt da war ich in ner Ausbildung und kurz vor der Hochzeit. 6 Monate danach Trennung, Umzug von 700km,...

Allerdings war es mir immer wichtig zu schauen dass ich neben Plan A (Hundesitter 1) immer nen Plan B (Hundesitter 2 oder ausreichend Geld für ne HuTa) habe. Einfach weil ich mich ungern auf Menschen verlasse. Die ändern doch ab und zu ihre Meinung.

Für die Zukunft ist noch ein Sheltie geplant (ob 2 oder 3 Hunde ist fürs Alleinebleiben eh wumpe, und man bekommt schon 2 kaum untergebracht, vor allem 2 intakte Hündinnen). Da werde ich ein Sparbuch anlegen, und sobald da mind 2000€ drauf sind wird nach einem passenden Plüsch ausschau gehalten. 2000€ sind an sich nicht viel, aber es ist eine Absicherung. Es geht mehr darum davon auch mal ne größere TA-Rechnung bezahlen zu können ohne 2 Wochen von Reis und Nudeln leben zu müssen.
Jobs werden halt bis zu einem gewissen Grad den Hunden angepasst. Da führt kein Weg dran vorbei...
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #12
Wir haben versetzte Arbeitszeiten und eine Betreuung.

Man kann auch in Vollzeit einen Hund halten, aber ich würds nicht auf Teufel komm raus versuchen. Ein Hund ist nicht nur Freude, sondern auch Arbeit und wenn man auf der "richtigen" Arbeit genug Stress hat, sollte man abwägen.
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #13
Bei Uns war es folgendermaßen:

Sowohl meine Frau als auch ich waren lange im Schichtdienst tätig. 12Std/Schicht auch Wochenende und Feiertage etc. Hatten auch "NUR" eine Wohnung. Natürlich war für uns auch vollkommen klar, dass irgendwann ein Hund her muss. Bin selbst mit Boxer und später mit Mittelspitz aufgewachsen, meine Frau mit Husky.

Nun hat es sich bei uns so ergeben, dass ich mich wieder ins Büro verzogen habe und den klassischen Arbeitszeiten nachgehe. Zwischenzeitlich ist auch Nachwuchs im Haus. Sohnemann ist nun 14 Monate alt. Seit 2 Monaten geht meine Frau auch wieder Teilzeit ihrem Beruf nach und absolviert 2 bis 3 Schichtdienste/Woche. Zudem haben wir nun auch ein Haus mit ringsum geschlossenem Hinterhof. Zeitpunkt ist also für uns nun perfekt gewesen, einen Hund anzuschaffen. DENN:

Fast nonstop ist jemand von uns zuhause, da meine Frau die Dienste so legt, dass sie aufs Wochenende oder auf die Nacht fallen. Der Kleine ist nun alt genug, dass er ein Tier "vernünftig" anfasst und der Platz ist auch vorhanden. Das halte ich für einen perfekten Zeitpunkt!


PS: Der oben angesprochene Mittelspitz z.B. war jedoch auch ein Hund, den meine Eltern trotz zweier Vollzeitjobs hatten. Er bliebt auch 10 Std. problemlos alleine... Ist aber denke ich eher die Ausnahme. Unser Boxer den wir vorher hatten, hätte in dieser Zeit wohl das Haus komplett aufgefressen *g*
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #14
Hey!
Vielen vielen Dank für so viele Antworten, konnte bisher leider noch nicht zurück schreiben ;)

Also so wie sich das anhört, muss man echt nicht darauf warten, bin man zumindest einen Teilzeitjob hat und zu zweit wohnt.
Nicht, dass ich mir jetzt einen holen würde, aber ich glaube während einem Studium ist es dann gar nicht mehr so unwahrscheinlich, oder?

Finanziell hätte ich Unterstützung und wenn ich jetzt keinen Rotti nehme, dann würde meine Mama sich vermutlich auch sehr über Hundesitten freuen :D

Also auf jeden Fall habe ich nun nicht mehr das Gefühl, dass dieser Plan/Traum unmöglich ist :clap:
Nochmal vielen Dank für das Augen öffnen! :mrgreen:
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #15
SO dumm es auch für einen Hundemenschen klingen mag, aber ich kann dir in deiner Situation evtl. zu einer Katze raten... So war es zumindest bei mir... Schichtdienst, kleine 60qm Wohnung, das wollte ich einem Hund nicht zumuten. Kam dann an meine Katze (aktuell 8 Jahre alt) und obwohl ich eigentlich nie ein Mensch war, der viel von Katzen hielt, möchte ich sie nicht mehr missen. Ist auch zur Hälfte als Hund erzogen *g*
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #16
Warum eine 60m² Wohnung ein Argument gegen einen Hund ist verstehe ich zwar nicht aber ich rate dringendst davon ab eine Katze anzuschaffen, wenn der Wunsch nach einem HUND da ist.
So lief es bei mir naemlich auch und seit der Hund doch einziehen durfte waren die Katzen ziemlich abgeschrieben, uninteressant und nervig.
Es sind zwei vollkommen unterschiedliche Tierarten die voellig unterschiedlich ticken. Das sollte man nicht unterschaetzen.
Ist die Katze da traegt man die Verantwortung fuer sie bzw optimalerweise mindestens 2!

Ich kaufe mir doch auch keinen Kleinwagen wie nen Lupo wenn ich eine Großfamilie transportieren muss, nur weil es auch ein Auto ist :eusa_eh:
 
  • "Richtiger" Zeitpunkt für einen Hund Beitrag #17
Ich liebe beide Tierarten, will aber nicht in einer kleinen Wohnung zwei Wohnungskatzen halten :)
 
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