- Der Wert - Preis eines Welpen Beitrag #41
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Puh, ein schwieriges Thema finde ich - vor allem auch wegen den "schwarzen Schafen" und der gezielten Preismacherei bei "angesagten" Rassen oder seltenen Farbschlägen.
Ich glaube allerdings, dass es noch ein weiteres Kriterium für den Preis gibt:
* Seltenheit: Wer eine seltene Rasse züchtet, hat es auch als Züchter entsprechend schwer geeignete Deckrüden/ Hündinnen für die eigene Zucht zu bekommen. Wenn man es dann auch noch "richtig" machen will, wird das ganze noch (fahrt-) kosten intensiver.
Kleines Beispiel: Schwester einer Kollegin ist beruflich Jägerin und hätte gerne einen Cocker Spaniel aus einer Arbeitslinie - der erste Züchter den sie angesprochen hatte lag in Luxemburg,der war allerdings selbst auf der Suche nach einem Welpen und ist dann (mit ihr gemeinsam) zum nächstbesten Züchter nach Prag(!) gefahren. Wenn man sich dann als Fan oder aus beruflichen Gründen für diese Rasse entscheidet, kann ich schon verstehen, dass ein Züchter seine "Beschaffungskosten" (blödes Wort aber was besseres fällt mir gerade nicht ein) auf den Käufer umverteilt.
Ich bin auch nach wie vor nicht der Meinung, dass bei einer guten,verantwortungsvollen Zucht sonderlich viel hängenbleibt. Bei einem einzelnen Wurf - vielleicht. Aber auf Jahre hochgerechnet eher nicht.
Ein Beispiel aus Sams Zucht: In den vorherigen beiden Würfen sind insgesamt 3 Welpen geboren worden. Im ersten Wurf gab es genau ein Hundebaby. Im zweiten gab es zwei Welpen, von denen eine als zukünftige Zuchthündin behalten wurde. Das an diesen beide Würfen verdient wurde, kann ich mir schwer vorstellen... Dafür kamen dann im dritten gleich 6. Allerdings hatte hier dann einer der Kleinen gesundheitliche Schwierigkeiten und musste medizinisch betreut werden... Zusätzlich noch die Betreuung der "ausgedienten" Zuchthündinnen, eventuelle Ausstellungsbesuche, usw.
Wir haben für unseren Sheltie 1200€ gezahlt, einen Preis den ich durchaus angemessen finde - mit der Zucht waren wir sehr zufrieden und auch das Ergebnis macht uns sehr glücklich
Ich glaube allerdings, dass es noch ein weiteres Kriterium für den Preis gibt:
* Seltenheit: Wer eine seltene Rasse züchtet, hat es auch als Züchter entsprechend schwer geeignete Deckrüden/ Hündinnen für die eigene Zucht zu bekommen. Wenn man es dann auch noch "richtig" machen will, wird das ganze noch (fahrt-) kosten intensiver.
Kleines Beispiel: Schwester einer Kollegin ist beruflich Jägerin und hätte gerne einen Cocker Spaniel aus einer Arbeitslinie - der erste Züchter den sie angesprochen hatte lag in Luxemburg,der war allerdings selbst auf der Suche nach einem Welpen und ist dann (mit ihr gemeinsam) zum nächstbesten Züchter nach Prag(!) gefahren. Wenn man sich dann als Fan oder aus beruflichen Gründen für diese Rasse entscheidet, kann ich schon verstehen, dass ein Züchter seine "Beschaffungskosten" (blödes Wort aber was besseres fällt mir gerade nicht ein) auf den Käufer umverteilt.
Ich bin auch nach wie vor nicht der Meinung, dass bei einer guten,verantwortungsvollen Zucht sonderlich viel hängenbleibt. Bei einem einzelnen Wurf - vielleicht. Aber auf Jahre hochgerechnet eher nicht.
Ein Beispiel aus Sams Zucht: In den vorherigen beiden Würfen sind insgesamt 3 Welpen geboren worden. Im ersten Wurf gab es genau ein Hundebaby. Im zweiten gab es zwei Welpen, von denen eine als zukünftige Zuchthündin behalten wurde. Das an diesen beide Würfen verdient wurde, kann ich mir schwer vorstellen... Dafür kamen dann im dritten gleich 6. Allerdings hatte hier dann einer der Kleinen gesundheitliche Schwierigkeiten und musste medizinisch betreut werden... Zusätzlich noch die Betreuung der "ausgedienten" Zuchthündinnen, eventuelle Ausstellungsbesuche, usw.
Wir haben für unseren Sheltie 1200€ gezahlt, einen Preis den ich durchaus angemessen finde - mit der Zucht waren wir sehr zufrieden und auch das Ergebnis macht uns sehr glücklich