- Wonach riechen Pudel? Beitrag #1
Choupette
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So, jetzt mal ganz ernsthaft!
Ich war eben bei schönstem Sonnenschein im Park, hatte meine Gassirunde fast beendet, alles war gut. Bis ein Pudel des Weges kam und Max total abgedreht ist. Wieder mal.
Max hat eine latente Leinenaggression, die wir ganz gut im Griff haben. Er keift zwar ab und an mal los, aber dann eher wenn er sich zuvor bei einigen Hunden total zusammengerissen hat. Er gehört auch zu den Typen, bei denen es reicht, wenn sie mal Nase an Nase schnüffeln, auch an der Leine. Ne, ich bin kein Typ fürs "Die müssen sich mal Hallo sagen" und ich zwänge auch niemandem meinen Hund auf, ich sage nur, dass es meinem Dackel schon reicht um den anderen Hund nicht "verbellen" zu müssen.
Kommen wir aber zum Thema: Max hasst Pudel. Das kann ich einfach mal so sagen, weil wir es seit einem Jahr beobachten. Es fing an mit einem Pudel aus der Nachbarschaft (da lief halt nur einer rum) und hier im Park treffen wir öfter welche und er dreht immer total durch.
Und damit meine ich wirklich "durchdrehen": Das fängt an mit knurren, bellen, in die Leine rennen, nicht ansprechbar sein, kreischen, jaulen, fiepen, trillern, schreien, von links nach rechts rennen, durch dichtes Buschwerk stürmen wollen, und minutenlang weitertoben, wenn der Pudel schon längst weg ist.
Mein Highlight war vor ein paar Tagen als wir morgens einen Pudel von weit weg gesehen haben (hab ihn leider zu spät erblickt), der "unseren" Weg ablief. Max hat eine komplette Straße lang geschrien und gekreischt. Wie von Sinnen.
Da frage ich doch: Riechen alle Pudel in der Grundnote gleich? Irgendwas müssen die doch an sich haben - und es ist definitiv nicht das Aussehen und auch nicht das Geschlecht. Also: Warum dreht er bei Pudeln so ab? Und ich meine wirklich nur bei Pudeln. Selbst seine Leinenagressionsglanzzeiten waren von dem was er bei Pudeln abspielt vielleicht 20-30 % der "Leistung".
Ich war eben bei schönstem Sonnenschein im Park, hatte meine Gassirunde fast beendet, alles war gut. Bis ein Pudel des Weges kam und Max total abgedreht ist. Wieder mal.
Max hat eine latente Leinenaggression, die wir ganz gut im Griff haben. Er keift zwar ab und an mal los, aber dann eher wenn er sich zuvor bei einigen Hunden total zusammengerissen hat. Er gehört auch zu den Typen, bei denen es reicht, wenn sie mal Nase an Nase schnüffeln, auch an der Leine. Ne, ich bin kein Typ fürs "Die müssen sich mal Hallo sagen" und ich zwänge auch niemandem meinen Hund auf, ich sage nur, dass es meinem Dackel schon reicht um den anderen Hund nicht "verbellen" zu müssen.
Kommen wir aber zum Thema: Max hasst Pudel. Das kann ich einfach mal so sagen, weil wir es seit einem Jahr beobachten. Es fing an mit einem Pudel aus der Nachbarschaft (da lief halt nur einer rum) und hier im Park treffen wir öfter welche und er dreht immer total durch.
Und damit meine ich wirklich "durchdrehen": Das fängt an mit knurren, bellen, in die Leine rennen, nicht ansprechbar sein, kreischen, jaulen, fiepen, trillern, schreien, von links nach rechts rennen, durch dichtes Buschwerk stürmen wollen, und minutenlang weitertoben, wenn der Pudel schon längst weg ist.
Mein Highlight war vor ein paar Tagen als wir morgens einen Pudel von weit weg gesehen haben (hab ihn leider zu spät erblickt), der "unseren" Weg ablief. Max hat eine komplette Straße lang geschrien und gekreischt. Wie von Sinnen.
Da frage ich doch: Riechen alle Pudel in der Grundnote gleich? Irgendwas müssen die doch an sich haben - und es ist definitiv nicht das Aussehen und auch nicht das Geschlecht. Also: Warum dreht er bei Pudeln so ab? Und ich meine wirklich nur bei Pudeln. Selbst seine Leinenagressionsglanzzeiten waren von dem was er bei Pudeln abspielt vielleicht 20-30 % der "Leistung".