- Nun ist auch er gegangen Beitrag #1
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Peter0362
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Am 26 Juli 2012 hatte ich hier schon einmal gepostet, dass unsere Minka gestorben ist. Tröstende Worte haben wir hier erhalten, dass war eine tolle Hilfe für uns.
Heute am 17.01.2016 ist Bobbie ihr gefolgt, auch ihn mussten wir einschläfern lassen, da er einen multiresistenten Virus hatte und seine Organe nicht mehr richtig arbeiten konnten. Er nahm immer mehr ab, konnte das Fressen und Trinken nicht mehr behalten und vermutlich hatte er auch Schmerzen, die er nicht mehr äussern konnte. Auch der Tierarzt, ein wirklich lieber und netter Mensch, der alles versucht hatte, rat uns zu dem Schritt, da er sagte dass ein Multiorganversagen das Schlimmste sei was dem Tier passieren könne.
Er hatte die fast 4 Jahre noch wunschöne Erlebnisse haben dürfen, z. B. die Hochzeit von Heike und mir, und er bekam noch eine Weggefährtin, die von meiner Stieftochter zu uns gebracht wurde.
Bobbie war ein Begleiter unserer Partnerschaft, er war da als ich Heike kennenlernte, er hat die Verbindung zwischen Heike und mir erlebt wie sie immer enger wurde, er hat unsere Höhen und Tiefen erlebt. Ich kann behaupten, dass er eine Vermittlerrolle eingenommen hatte. Bis 2012 hatte er diese Vermittlerrolle mit Minka zusammen eingenommen, dann hatte er es alleine gemacht.
Das ist das was ich in meinem Herzen von Bobbie immer mit mir führen werde.
Auch Heike trauert natürlich, sie hat das Tier von Baby an gehabt, auch sie wurde von Bobbie und Minka unterstützt als die erste Ehe vor dem Scheidungsanwalt endete und auch die Zeit vor der Scheidung mit ihrem Exmann waren die Tiere führ sie da.
Wir vermissen Bobbie sehr, genauso wie wir noch Minka vermissen.
Wir sind sehr traurig.
Heute am 17.01.2016 ist Bobbie ihr gefolgt, auch ihn mussten wir einschläfern lassen, da er einen multiresistenten Virus hatte und seine Organe nicht mehr richtig arbeiten konnten. Er nahm immer mehr ab, konnte das Fressen und Trinken nicht mehr behalten und vermutlich hatte er auch Schmerzen, die er nicht mehr äussern konnte. Auch der Tierarzt, ein wirklich lieber und netter Mensch, der alles versucht hatte, rat uns zu dem Schritt, da er sagte dass ein Multiorganversagen das Schlimmste sei was dem Tier passieren könne.
Er hatte die fast 4 Jahre noch wunschöne Erlebnisse haben dürfen, z. B. die Hochzeit von Heike und mir, und er bekam noch eine Weggefährtin, die von meiner Stieftochter zu uns gebracht wurde.
Bobbie war ein Begleiter unserer Partnerschaft, er war da als ich Heike kennenlernte, er hat die Verbindung zwischen Heike und mir erlebt wie sie immer enger wurde, er hat unsere Höhen und Tiefen erlebt. Ich kann behaupten, dass er eine Vermittlerrolle eingenommen hatte. Bis 2012 hatte er diese Vermittlerrolle mit Minka zusammen eingenommen, dann hatte er es alleine gemacht.
Das ist das was ich in meinem Herzen von Bobbie immer mit mir führen werde.
Auch Heike trauert natürlich, sie hat das Tier von Baby an gehabt, auch sie wurde von Bobbie und Minka unterstützt als die erste Ehe vor dem Scheidungsanwalt endete und auch die Zeit vor der Scheidung mit ihrem Exmann waren die Tiere führ sie da.
Wir vermissen Bobbie sehr, genauso wie wir noch Minka vermissen.
Wir sind sehr traurig.