- Kleiner Zuwachs zu 2 "Alt"katzen Beitrag #1
C
concubius
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Hallo zusammen,
ich habe ein bisschen Bauchweh bei unserer Nacht und Nebel Aktion gestern.
Folgende Grundsituation:
Im Dezember 2014 haben wir zwei Miezen aus dem Tierheim geholt: Kater, jetzt 7,5 Jahre, und Katze, jetzt 1,5 Jahre. Die beiden haben im TH zusammen in einer Quarantänebox gelebt, der Kater schon knapp 6 Monate, die Kleine erst kurz.
Von uns getauft auf die Namen Tacco und Samira.
Beide haben sich bisher immer gut verstanden, allerdings hat Tacco seit ungefährt Mitte/Ende November letzten Jahres nicht mehr wirklich Lust 90% des Tages (von der Zeit wo sie wach sind
) mit Samira zu spielen. Da fliegen dann auch schon mal die Fetzen wenn er keinen Bock hat.
Nun haben wir lange überlegt und uns letztes Wochenende überlegt einen weiteren Mitbewohner dazuzuholen, in etwas Samiras Alter, damit sie jemanden zum spielen und toben hat und sich nicht langweilt.
Was für uns fest stand, dass es ein Kater sein sollte. Ich hatte Montag mit der Dame aus dem Tierheim von damals telefoniert, mit der ich noch Kontakt halte seitdem wir die beiden haben. Sie beschrieb mir, dass Tacco im Th keine Probleme mit anderen Katzen egal welchen Alters/Geschlechts/Rasse hatte und Samira bei Mädels die Oberzicke, bei Katern die liebste Katze war.
Dann zur Situation gestern:
Per Zufall haben wir in einer Pflegestelle einen kleinen 11 Wochen alten Maine Coon Kater gefunden. Mein Freund wollte sowieso gern einen Coonie haben :roll:
Die Dame in der Pflegestelle hat daneben noch 2 Erwachsene Coonies, 1 EKH und 2 Hunde - soweit ich sehen konnte. Die Wohnung war ordentlich aber ihr Verhalten gegenüber dem Kleinen nicht so toll (Bsp: Der Kleine saß auf dem Kratzbaum und sie zerrte ihn am Schwanz runter damit wir ihn uns angucken können).
Als sie uns dann erzählte, der Kleine wäre entwurmt und war auch vor 2 Wochen wegen Durchfall zum checken beim TA, aber nicht wusste ob er geimpft ist etc. (OT: Wieso weiß eine "Pflegestellenfrau" sowas nicht? Auch wenns eine private ist..) und eben wegen ihres Verhaltens haben wir uns entschieden den Kleinen gleich mitzunehmen.
Gesagt getan: Der kleine blau-graue Wurm zog bei uns ein. Zunächst haben wir ihn über Nacht in ein eigenes Zimmer gesetzt, Tacco ist aber gestern Abend bevor wir ins Bett sind gleich mal rein marschiert und lag zusammen mit dem Kleinen im Körbchen (wenn auch nur kurz).
Tacco hat sich kein Stück verändert von gestern zu heute. Das einzige: Er kommt aktuell nicht mal in die Nähe der geschlossenen Türe zum dritten Zimmer.
Samira ist da eher zurückhaltend: Die Tür wird aus sicherer Distanz beäugt und wenn ich aus dem Zimmer komme und nach fremder Katze rieche, werde ich angeknurrt. Ansonsten kam sie heute auch -für sie völlig untypisch- noch nicht zum kuscheln oder erzählt auch heut nichts. Futter, Katzenklo und Trinken wird aber nach wie vor angenommen.
So und nun meine Fragen:
- Ich habe viel gelesen, hier und auf anderen Seiten. Die einen sagen, Tür auf, beschnuppern und den Dingen ihren Lauf lassen. Die anderen sagen, von Tag zu Tag entscheiden und steigern (quasi Tür zu und getrennte Zimmer, Tür zeitweise auf, Tür dauerhaft auf und dann Tür dauerhaft auf während wir nicht da sind)
Was ist denn eurer Meinung nach jetzt das Richtige?
- Was haltet ihr von diesem Pheromonsteckern?
- Gibt es Dinge, die ich/wir tun können um es allen dreien bzw. dem Kleinen und Samira etwas zu erleichtern (Lieblingsfutter, Spielzeug ist vorhanden und wird auch angenommen)
- In der Pflegestelle hat der Kleine "Erwachsenenfutter" bekommen. Und dann noch nicht mal vernünftiges. Was ist dahingehend empfehlenswert?
Viele Grüße
concubius
P.S. Ich habe bewusst "der Kleine" geschrieben, da er weder in der Pflegestelle einen Namen bekommen hat noch wir uns bisher für einen entscheiden konnten
ich habe ein bisschen Bauchweh bei unserer Nacht und Nebel Aktion gestern.
Folgende Grundsituation:
Im Dezember 2014 haben wir zwei Miezen aus dem Tierheim geholt: Kater, jetzt 7,5 Jahre, und Katze, jetzt 1,5 Jahre. Die beiden haben im TH zusammen in einer Quarantänebox gelebt, der Kater schon knapp 6 Monate, die Kleine erst kurz.
Von uns getauft auf die Namen Tacco und Samira.
Beide haben sich bisher immer gut verstanden, allerdings hat Tacco seit ungefährt Mitte/Ende November letzten Jahres nicht mehr wirklich Lust 90% des Tages (von der Zeit wo sie wach sind
Nun haben wir lange überlegt und uns letztes Wochenende überlegt einen weiteren Mitbewohner dazuzuholen, in etwas Samiras Alter, damit sie jemanden zum spielen und toben hat und sich nicht langweilt.
Was für uns fest stand, dass es ein Kater sein sollte. Ich hatte Montag mit der Dame aus dem Tierheim von damals telefoniert, mit der ich noch Kontakt halte seitdem wir die beiden haben. Sie beschrieb mir, dass Tacco im Th keine Probleme mit anderen Katzen egal welchen Alters/Geschlechts/Rasse hatte und Samira bei Mädels die Oberzicke, bei Katern die liebste Katze war.
Dann zur Situation gestern:
Per Zufall haben wir in einer Pflegestelle einen kleinen 11 Wochen alten Maine Coon Kater gefunden. Mein Freund wollte sowieso gern einen Coonie haben :roll:
Die Dame in der Pflegestelle hat daneben noch 2 Erwachsene Coonies, 1 EKH und 2 Hunde - soweit ich sehen konnte. Die Wohnung war ordentlich aber ihr Verhalten gegenüber dem Kleinen nicht so toll (Bsp: Der Kleine saß auf dem Kratzbaum und sie zerrte ihn am Schwanz runter damit wir ihn uns angucken können).
Als sie uns dann erzählte, der Kleine wäre entwurmt und war auch vor 2 Wochen wegen Durchfall zum checken beim TA, aber nicht wusste ob er geimpft ist etc. (OT: Wieso weiß eine "Pflegestellenfrau" sowas nicht? Auch wenns eine private ist..) und eben wegen ihres Verhaltens haben wir uns entschieden den Kleinen gleich mitzunehmen.
Gesagt getan: Der kleine blau-graue Wurm zog bei uns ein. Zunächst haben wir ihn über Nacht in ein eigenes Zimmer gesetzt, Tacco ist aber gestern Abend bevor wir ins Bett sind gleich mal rein marschiert und lag zusammen mit dem Kleinen im Körbchen (wenn auch nur kurz).
Tacco hat sich kein Stück verändert von gestern zu heute. Das einzige: Er kommt aktuell nicht mal in die Nähe der geschlossenen Türe zum dritten Zimmer.
Samira ist da eher zurückhaltend: Die Tür wird aus sicherer Distanz beäugt und wenn ich aus dem Zimmer komme und nach fremder Katze rieche, werde ich angeknurrt. Ansonsten kam sie heute auch -für sie völlig untypisch- noch nicht zum kuscheln oder erzählt auch heut nichts. Futter, Katzenklo und Trinken wird aber nach wie vor angenommen.
So und nun meine Fragen:
- Ich habe viel gelesen, hier und auf anderen Seiten. Die einen sagen, Tür auf, beschnuppern und den Dingen ihren Lauf lassen. Die anderen sagen, von Tag zu Tag entscheiden und steigern (quasi Tür zu und getrennte Zimmer, Tür zeitweise auf, Tür dauerhaft auf und dann Tür dauerhaft auf während wir nicht da sind)
Was ist denn eurer Meinung nach jetzt das Richtige?
- Was haltet ihr von diesem Pheromonsteckern?
- Gibt es Dinge, die ich/wir tun können um es allen dreien bzw. dem Kleinen und Samira etwas zu erleichtern (Lieblingsfutter, Spielzeug ist vorhanden und wird auch angenommen)
- In der Pflegestelle hat der Kleine "Erwachsenenfutter" bekommen. Und dann noch nicht mal vernünftiges. Was ist dahingehend empfehlenswert?
Viele Grüße
concubius
P.S. Ich habe bewusst "der Kleine" geschrieben, da er weder in der Pflegestelle einen Namen bekommen hat noch wir uns bisher für einen entscheiden konnten
