Bald 1. Reitstunde

Diskutiere Bald 1. Reitstunde im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Exe, es geht hier um jemanden mit null reiterfahrung, sie hat das doch schon zur Kenntnis genommen und wird auch bestimmt ordentlich reiten...
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #21
Exe, es geht hier um jemanden mit null reiterfahrung, sie hat das doch schon zur Kenntnis genommen und wird auch bestimmt ordentlich reiten lernen. Da mach ich mir bei anderen mehr sorgen, nämlich wenn die Zügel zum Pferd zusammen knüllen verwendet werden ;)
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #22
Hallo,

Mal noch eine andereFrage.
Wenn man eine Reitbeteiligung gefunden hat, muss man sich dann selbst Reitsattel, Trense, Zaumzeug zulegen? Oder darf man das vom Besitzer mit verwenden?
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #23
Du darfst und sollst sogar benutzen, was die Besitzerin an Equipment für ihr Pferd hat.
Sättel zum Beispiel müssen gut passen. Nicht jeder Sattel, passt auf jedes Pferd. Da gibt es viele Feinheiten, die man besser dem Fachmann in Zusammenarbeit mit dem Besitzer überlässt. Und so ein Sattel kostet auch eine Menge. Je nach dem was das Pferd braucht und welche Vorlieben man hat, kann das locker in die Tausender gehen.
Bei Trensen gibt es zwar Einheitsgrößen, aber es gibt unterschiedliche Ausführungen. Englisch kombiniertes oder Hannoversches Reithalfter um mal zwei Beispiele zu nennen. Ähnlich ist es mit Gebissen, hier gibt es wiederum zich verschiedene Varianten und Größen. Bei beidem kann man viel Geld ausgeben, es gibt aber auch günstige Modelle. Zwischen 50-100€ kann man hier aber gut und gerne einplanen.
Das wäre ja noch schöner, wenn du dir das alles für ein Pferd kaufen müsstest, dass dir nicht mal gehört ;)
Zumal du ja unter Umständen wieder alles neu kaufen müsstest, solltest du die Reitbeteiligung wechseln und die Sachen diesem Pferd nicht passen.

Wenn du gerne eigene Sachen benutzen möchtest, solltest du vorher mit dem Besitzer absprechen, was du nutzen darfst und welche Größe das Pferd braucht. Vielleicht möchte der gar nicht, dass du sein Pferd damit reitest.
Auch bei Dingen wie Putzzeug, Schabracken, Halfter, Strick, Gamaschen, Bandagen oder weiß der Teufel würde ich vorher einmal nachfragen.
Gerade Putzzeug, sollte es auf einem anderen Hof oder an einem Pferd, dass keinen Kontakt zu dem des Besitzers hatte, benutzt worden sein, ist ein potentieller Krankheitsüberträger.
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #24
Im Normalfall hat ein Besitzer Sattel, Trense, Halfter, Decken und Co. für sein Pferd. Das wird von den RB mitbenutzt.

Gerade beim Sattel ist es wichtig, dass ein dem Pferd angepasster Sattel genutzt wird. Wenn der Sattel nämlich nicht passt, kann das auf Dauer zu schweren gesundheitlichen Problemen beim Pferd führen. Einen Sattel zu kaufen und dann vom Sattler auf das Pferd anpassen zu lassen ist eine teilweise lange und kostspielige Angelegenheit.

Viele RB haben aber eigenes Putzzeug und ein Halfter für "ihr" Pferd....
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #25
Hallo Sheltiefan97

Also erst mal: Ich freue mich sehr, dass du zum schönsten Hobby der Welt gefunden hast und ich hoffe, dass du noch lange dabei bleiben wirst.:)

Ich rate dir, dass du dir noch nicht so viele Gedanken über eine Reitbeteiligung machst.
Reiten ist schwerer als es aussieht, denn es ist nicht einfach nur rumtragen lassen. Folglich kann es Jahre dauern, bis man einen guten Sitz und genug Einwirkung auf ein Pferd hat. Das hängt zum einen davon ab, wie oft du zum Reiten gehst (Wenn du öfter gehst, lernst du es natürlich schneller) und zum anderen ob du ein gewisses ,,Grundtalent" fürs Reiten besitzt. Habe Leute erlebt, die nach 2 Jahren noch nicht von der Longe weg waren und andere, die nach einem halben Jahr das erste Mal auf dem Turnier gewonnen haben.
Ich persönlich hatte meine erste Reitbeteiligung als ich 6 Jahre Reiterfahrung hatte und dies hat nicht lange gehalten. Erst nach 8 Jahren war ich gut genug um alleine die Verantwortung für ein Pferd zu übernehmen. Die Reitbeteiligung, die ich da bekommen habe, habe ich mittlerweile seit 3 1/2 Jahren und wir zwei sind wie Pech und Schwefel. :057:
Um eine Reitbeteiligung zu haben, muss man in der Lage sein ein Pferd alleine zu händeln, was auch beim Brävsten nicht immer einfach ist, da sie nunmal einfach Fluchttiere sind.
Ich wünsche dir viel Spaß in deiner ersten Reitstunde (sofern sie noch nicht stattgefunden hat) und hoffe natürlich, dass du uns berichtest, wie es dir gefallen hat.
Lg
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #26
Guten Abend,

Sehr interessant eure Beiträge dazu :)
Ich habe mit 7 Jahren das erste mal auf einem Pferd gesessen und zuletzt mit ca. 10 Jahre. War zum Tag der Offnen Tür da durfte man sich mal auf ein Pferd steigen und einer hat einen dann immer geführt. :)

Direkte Gedanken mache ich mir noch nicht :) Aber ich möchte gerne vorher wissen was mit einer Reitbeteiligung alles auf mich zu kommt :)
Also wenn mir der private Reiterhof zu sagt werde ich dann 2 mal pro Woche reiten gehen. Bekomme ich auch finanziell hin da ich zuvor alles genau durchgerechnet habe.
Es gibt Reitbeteiligungen zwischen 50-100 Euro, habe letztens aus reiner Neugier mal etwas nachgeschaut, aber wofür wird das Geld dann eigentlich genau *genommen*
So richtig schlau bin ich daraus noch nicht gewurden. :eusa_think:

Was ist eigentlich *schwerer* Dressur oder Springreiten? Springreiten sieht manchmal so schwer aus wenn man sieht wie groß eine Hürde sein kann. Aber auf der anderen Art auch total interessant :uups: Das beides viel Traninung und viel Geduld braucht ist mir bewusst :)

Meine 1. Reitstunde habe ich diesen Sonntag 10 Uhr :D:uups:

Lg Sheltiefan97
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #27
Also wir geben der Besitzerin von meiner Reitbeteiligung das Geld, da sie es eh nicht so dicke hat und es gut gebrauchen kann. Meine Mutter hat auch eine Reitbeteiligung und deren Besitzerin zahlt sie nichts, da die das Geld nicht braucht. Viele Besitzer sind froh, wenn ihr Pferd ein paar mal öfter die Woche bewegt ist, weil sie selbst kaum hin kommen. Dann muss man oft gar nichts zahlen. Ich denke man verlangt einfach Geld dafür, dass man sein Pferd zur Verfügung stellt. 100€ allerdings finde ich ziemlich viel. Ich habe bis vor kurzem noch 50€ gezahlt und jetzt zahl ich noch 30€ da wir jetzt zu zweit bei meiner Reitbeteiligung sind.

Ich denke springen ist schwerer. Man fängt ja mit Dressur an, denn ohne guten Sitz, kein springen. Außerdem muss man beim springen (hängt auch wieder vom Pferd ab) richtig aktiv reiten. Mein Pferd zum Beispiel ist kein Selbstläufer beim Springen und verlässt sich darauf, dass ich sie passend an den Sprung hinreite, dass sie nicht zu eng und nicht zu weit ankommt und ihr dann auch zeige, wann sie abspringen muss. Doch auch höhere Dressuren können je nach Ausbildungsgrad des Pferdes anspruchsvoll sein.
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #28
Ein Pferd kostet seinen Besitzer locker 400-600€ im Monat, mehr ist immer möglich. Wenn du dieses Pferd reiten möchtest, ist es doch nur normal und gerechtfertigt, dass du dich auch an den Kosten beteiligst. Die Risiken hast du ja sowieso nicht, sollte eine hohe Tierarztrechnung oder so kommen, hat diese immernoch der Besitzer zu tragen und du hast trotzdem deinen Spaß beim Reiten...
Als groben Anhaltspunkt kannst du die Kosten der Stallmiete pro Tag berechnen. Also angenommen der Stall kostet 300€ im Monat, kannst du 10€ pro Tag rechnen, den du das Pferd reiten möchtest. Wenn du also zum Beispiel 2 mal die Woche diese RB haben möchtest, kämst du auf ca 80€ im Monat.
Das nur so als groben Anhaltspunkt ;).

Es gibt auch Besitzer, die kein Geld für eine Reitbeteiligung verlangen, weil sie froh sind, wenn sich jemand um das Pferd kümmert, weil sie keine Zeit haben oder so. Kann man alles erwischen, aber ich finde es prinzipiell durchaus gerechtfertigt, dass man dafür auch Geld bezahlt.

Ich glaube, auf die Frage ob Dressur oder Springen schwerer ist, wirst du von jedem eine andere Antwort bekommen, das lässt sich so nicht pauschalisieren. Meiner Meinung nach gehört einiges dazu, ein Pferd korrekt zu reiten und auf feinste Hilfen hin Dressurlektionen ausführen zu lassen. Da habe ich manchmal das Gefühl, dass die Kommunikation mit dem Pferd in der Dressur deutlich ausgeprägter ist als beim Springen. Aber wie auch immer, anständig springen kann man meiner Meinung nach nicht ohne solide Dressurausbildung sowohl für das Pferd als auch für den Reiter ;).
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #29
Ich denke es ist ganz unterschiedlich wofür das Geld genommen wird, die einen nehmen es um ihr Pferd mitzufinanzieren (wenn man irgendwo einstellt, ist das je nach Ausstattung und Region ganz schön teuer, ich kenne bei uns in der Gegend Preise von 180 bis 500€ pro Monat und ja mehr geht wahrscheinlich immer^^), wobei ich persönlich der Meinung bin, sollte es an dem Geld schon scheitern sollte man sich kein Pferd anschaffen. Ich würde es wohl zusätzlich sparen, um für den Notfall was auf der hohen Kante zu haben, Tierärzte sind leider nicht ganz günstig.

Ich wünsche dir schon mal viel Spaß bei deiner ersten Reitstunde!
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #30
Letzten Endes ist es egal wofür der Besitzer das Geld nimmt.
Es wird ja niemand gezwungen dafür zu zählen.
Im Endeffekt ist es eine Nutzungsgebühr.

Wenn man sich in einem Tattersall ein Pferd leiht zahlt man auch,
zwischen 10 und 20€ die Stunde. ;)
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #31
Auch von mir Glückwunsch zu diesem neuen, genialen Hobby. :)

Ich würde mich an deiner Stelle erst einmal ganz in ruhe auf die Reitstunden freuen und schauen, was die so mit sich bringen.
Wirklich sicher im Sattel zu sein und die "Befehle" den Pferden so zu geben, dass sie diese auch verstehen, mit immer wieder auftretenden Meinungsverschiedenheiten zurecht zu kommen, das alles dauert seine Zeit.
An deiner Stelle würde ich mich mit dem Gedanken "Reitbeteiligung" erstmal noch gar nicht so sehr befassen und mir wirklich die Zeit nehmen um alles gründlich zu lernen. Da würde ich das Geld lieber für Zusatz-Reitstunden ausgeben, um noch sicherer im Sitz und feiner in der Hilfengebung zu werden.
Wenn du merkst, dass es wirklich DIE Freizeitbeschäftigung für dich ist könnte ich mir für den Anfang eine Pflegebeteiligung vorstellen, die ist in den meisten Fällen kostengünstiger. Da ist dann zwar kein Reiten dabei, aber man kann sich eben schon mal zum Thema Pflege und Ähnlichem einiges aneignen, während man sich im Sattel nach und nach sicherer wird. Oft werden für Ponys Pflegebeteiligungen gesucht und die haben es faustdick hinter den Ohren, eine schöne Herausforderung und jede Menge Möglichkeiten, um selbst weiter zu kommen. Meiner Meinung nach sind die Grundlagen am Boden das wichtigste überhaupt.

Eine Reitbeteiligung ist - auch wenn einem das Pferd nicht gehört - wenn man es vernünftig machen möchte eine große Verantwortung und eine große Aufgabe, wenn man sowohl dem Pferd als auch dem Besitzer gerecht werden will und das sollte immerhin eine Selbstverständlichkeit sein, meiner Meinung nach. Daher würde ich an deiner Stelle erst danach suchen, wenn du wirklich soweit bist, du sicher reitest und du schon viele Erfahrungen gesammelt hast.

Es wäre ja schließlich auch doof, wenn du eine Reitbeteiligung hast und du nach kurzer Zeit feststellen musst, dass der Besitzer überhaupt nicht zufrieden mit dir ist bzw. du mit dem Pferd einfach nicht klar kommst, weil dir die Erfahrung und das Wissen fehlt. :) Damit ist niemandem geholfen.

Wenn du wirklich zwei Reitstunden pro Woche nehmen kannst ist das doch ein super Anfang. Genieße die Zeit, je nach Stall kannst du ja auch mal deine Hilfe beim Misten oder Pferde putzen anbieten und so Erfahrungen sammeln, ohne dich gleich komplett zu verpflichten. Wenn man das nach Absprache macht sehen viele das gerne und merken sich das auch vor ;) Zumindest war es bei mir immer so, dass ich relativ schnell empfohlen wurde als Reitbeteiligung. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich schon seit über 10 Jahren reite und weiß, was wo zu tun ist. :)

Ich wünsche dir viel Spaß bei deinen ersten Reitstunden und wie gesagt - mach dir über den Rest mal noch keine Gedanken, das kommt dann alles mit der Zeit und früh genug. ;)

Lg Miri
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #32
Ich persönlich möchte einen Beitrag haben weil all meine Sachen, vom Sattel über Lotionen die mein Pferd braucht bis zur Kopfbürste, ja mitbenutzt werden und sich somit auch schneller abnutzen außerdem ist eine Reitstunde im Verein ja auch nicht ganz günstig wenn man dort Zeit mit einem Pferd verbringen möchte. Ich finde (und empfand es damals als ich noch RB war) immer gerechtfertigt das der Besitzer Geld dafür haben möchte wenn jemand quasi fremdes Zeit bei meinem Pferd verbringen möchte. Dazu kommen halt Kosten für Futter, Stallmiete, Schmied usw und da man sich ja am Pferd beteiligen möchte sollte es auch normal sein einen kleinen Kostenbeitrag zu zahlen, 100€ finde ich aber auch echt übertrieben.
Ich habe auch schon von Regelungen gehört wo die RB keinen fixen Beitrag zahlt dafür aber die Kosten vom Hufschmied oder Futter für das Pferd immer trägt oder das man nichts zahlen muss wenn man dafür jedes mal wenn man kommt die Stallarbeit erledigt also spirch Misten und Füttern und sich den Beitrag quasi so abarbeitet.
Ich finde halt egal ob man was zahlt oder nicht sollte die Hilfe bei der Versorgung des Pferdes eine Selbstverständlichkeit sein. Ich habe mich freiwillig immer darum gekümmert und habe auch einfach mal Futter vorbereitet oder die Box gemistet weil es einfach zum Reiten dazu gehört. Genauso war es für mich selbstverständlich das ich das Zubehör in Ordnung und Sauber halte, da es ja nicht meine eigenen Sachen waren habe ich immer geschaut das ich alles pfleglich behandel und habe mich z.B. auch mal hingesetzt und den Sattel und Trense geputzt ohne das man mir sowas sagen musste.
Leider scheint sowas aus der Mode gekommen zu sein und die meisten wollen sich nur mit dem Pferd und gar nicht mit der Arbeit die dazugehört beschäftigen. Natürlich trifft das nicht auf alle zu, es gibt sie tatsächlich noch die tüchtigen, freundlichen, tierlieben und vorallem regenfesten RBs nur leider hatte ich noch kein Glück so eine zu finden.
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #33
Hallo,

Verstehe.
Mal noch eine andere Frage, Was sind eig. die Teilnahmebedinungen im Dressur/Springreiten? Welche Dinge muss man als Reiter/in erfüllen?
Kann man als RB auch an Tunieren teilnehmen wenn man soweit ist?

Lg Sheltiefan97
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #34
Das ist von Turnier zu Turnier unterschiedlich, bei vielen geht es vor allem um die Gesundheit und Impfstand des Pferdes.
Ob reitbeteiligung oder nicht ist völlig egal, das hängt von den Besitzern des pferdes ab...

Aber wie gesagt, darüber würde ich mir jetzt mal garkeinen Kopf machen solange ich nicht eine lange Zeit geritten bin... Das kommt dann alles früh genug...
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #35
Es gibt im dressurreiten oder springen keine Bedingungen, ausser reiten "können".
In der Regel beginnst du mit klassischem Unterricht, welcher die Dressur beinhaltet, je nachdem wie weit du bist.

Zum Turnierreiten gehört da in beiden sparten jedoch um einiges mehr.

In so fern würde ich mir an deiner Stelle da noch gar keine Gedanken machen sondern mich erstmal auf die erste Stunde freuen ;)
Wer weiss, vielleicht ht gefällt dir reiten nach ein paar Stunden ja gar nicht.
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #36
Achso verstehe.

Was für eine Hose kann man bei der 1. Reitstunde anziehen?
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #37
Wenn du eine Reithose hast zieh die an ansonsten tut es auch eine bequeme Leggings für die erste Stunde.
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #38
Ich hatte ne enge Jeans an bei meiner ersten Stunde. Ansonsten wenn du eine hast eben eine Reithose.
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #39
Du hattest doch geschrieben, dass du bereits eine Reithose hast :eusa_eh:. Dann ziehst du die natürlich auch an.
Man kann natürlich auch im Jeans etc. reiten, aber wenn du schon extra eine Hose hast, nimm sie doch auch ;).

Hast du dich mal ehrlich für dich gefragt, warum du reiten lernen möchtest? Mich irritieren deine Fragen nach rb auf einem Fohlen und Turnierteilnahme etwas. Was möchtest du dir damit beweisen? Es ist wie in jeder anderen Sportart, bevor du dich in irgendeiner Weise auf Turnieren mit anderen messen möchtest, steht erstmal lernen und üben an. Für Turniere nach lpo brauchst du selbst das Reitabzeichen 5 und dein Pferd muss als Turnierpferd eingetragen sein. Das ist alles nämlich nicht nur eine Frage von Können, sondern auch der Kosten.
Freu dich doch einfach auf das Reiten und such nicht nur nach Dingen, die du tun könntest, um dich zu beweisen. Sich selbst Ziele setzen ist eine tolle Sache, aber als reitanfänger sollten die Ziele doch erstmal einfach sein, viel zu lernen, viel mit den Pferden zu machen und einfach Freude und Sicherheit dabei zu gewinnen...
Bei zu viel falschem Ehrgeiz (grad wenn man dann merkt, dass man der Sache vielleicht noch nicht gewachsen ist), leidet schnell das Pferd darunter, weil du ihm ungerecht wirst, wenn du verbissen Dinge verlangst, die du selbst noch nicht kannst.
 
  • Bald 1. Reitstunde Beitrag #40
Die Reithose ist ein bisschen zu klein ausgefallen, somit musste ich sie zurückschicken und umtauschen.
Deswegen musste ich mich nun nach einer Alternative unsehen. :silence:

Es war pure Neugier. Nur weil man fragt heißt es noch lange nicht dass ich später an Tunieren etc. dabei sein will. :eusa_eh::eusa_doh:
 
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