- Mantrailing für Dackel mit Konzentrationsschwäche? Beitrag #1
Choupette
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Aloha!
Folgendes: Mein 2 Jahre und 9 Monate alter Dackel ist ein kleiner Schnüffelexperte mit der Aufmerksamkeitsspanne einer Fruchtfliege. Ich habe jetzt ein bisschen überlegt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich gern mal Mantrailing testen würde. Es gibt hier so eine Spaßtruppe, die regelmäßig mal Schnuppertreffen (im wahrsten Sinne...) veranstaltet. Das ist zwar ein Verein, aber die betreiben das als Hobby für sämtliche Hunde.
Aber... meine Bedenken: Die Hunde sind an der Leine und an dieser pöbelt Max gerne. Daran arbeiten wir kontinuierlich, aber ab einem bestimmten Level ist sein Maß voll. Wir sind da seit Monaten dran. Man merkt, wie bei ihm mit jedem Hund auf dem Gassi die Anspannung steigt und den Stress kann er auf dem gleichen Gassigang einfach nicht loswerden. Irgendwann explodiert er dann. Aber wenn er da so als pöbelnder Dackel in die Gruppe kommt, macht er sich sicher nicht beliebt... Und wir uns auch nicht. Ohne Leine kommt er mit jedem Hund klar, aber ich kann ihn ja schlecht unangeleint reinreden lassen.
Und dann, viel wichtiger: Max ist eigensinnig, stur und selbstständig. Es ist schwer seine Aufmerksamkeit beim Gassi zu bekommen. Genauer gesagt ist es erst möglich wenn er schon ziemlich viel geschnüffelt hat und gelaufen ist. Aber in dem Zustand dann noch mal so ein Training hinterher? Ist das sinnvoll? Zeitlich versetzt wäre das vielleicht gut, aber ich hab halt keinen Hund an der Leine, der förmlich auf mein nächstes Kommando wartet.
Ich hätte Lust was mit dem Dackel zu unternehmen, Schnüffelarbeit würde gut zu ihm passen, und ich mag mich nicht hinter seinen Besonderheiten verstecken. Aber ich habe auch Angst mich da komplett zu blamieren.:mrgreen:
Wie laufen denn solche Treffen für Neulinge ab? Sollte der Hund "Vorkenntnisse" haben? Vielleicht wäre es klug mal beim Verein anzurufen, aber mich interessieren trotzdem eure Erfahrungen.
P.S. Ist hier zufällig jemand bei der Oldenburger (Nds.) Truppe dabei?
Folgendes: Mein 2 Jahre und 9 Monate alter Dackel ist ein kleiner Schnüffelexperte mit der Aufmerksamkeitsspanne einer Fruchtfliege. Ich habe jetzt ein bisschen überlegt und bin zu dem Entschluss gekommen, dass ich gern mal Mantrailing testen würde. Es gibt hier so eine Spaßtruppe, die regelmäßig mal Schnuppertreffen (im wahrsten Sinne...) veranstaltet. Das ist zwar ein Verein, aber die betreiben das als Hobby für sämtliche Hunde.
Aber... meine Bedenken: Die Hunde sind an der Leine und an dieser pöbelt Max gerne. Daran arbeiten wir kontinuierlich, aber ab einem bestimmten Level ist sein Maß voll. Wir sind da seit Monaten dran. Man merkt, wie bei ihm mit jedem Hund auf dem Gassi die Anspannung steigt und den Stress kann er auf dem gleichen Gassigang einfach nicht loswerden. Irgendwann explodiert er dann. Aber wenn er da so als pöbelnder Dackel in die Gruppe kommt, macht er sich sicher nicht beliebt... Und wir uns auch nicht. Ohne Leine kommt er mit jedem Hund klar, aber ich kann ihn ja schlecht unangeleint reinreden lassen.
Und dann, viel wichtiger: Max ist eigensinnig, stur und selbstständig. Es ist schwer seine Aufmerksamkeit beim Gassi zu bekommen. Genauer gesagt ist es erst möglich wenn er schon ziemlich viel geschnüffelt hat und gelaufen ist. Aber in dem Zustand dann noch mal so ein Training hinterher? Ist das sinnvoll? Zeitlich versetzt wäre das vielleicht gut, aber ich hab halt keinen Hund an der Leine, der förmlich auf mein nächstes Kommando wartet.
Ich hätte Lust was mit dem Dackel zu unternehmen, Schnüffelarbeit würde gut zu ihm passen, und ich mag mich nicht hinter seinen Besonderheiten verstecken. Aber ich habe auch Angst mich da komplett zu blamieren.:mrgreen:
Wie laufen denn solche Treffen für Neulinge ab? Sollte der Hund "Vorkenntnisse" haben? Vielleicht wäre es klug mal beim Verein anzurufen, aber mich interessieren trotzdem eure Erfahrungen.
P.S. Ist hier zufällig jemand bei der Oldenburger (Nds.) Truppe dabei?