- Selbst ist die Katz´- oder? Beitrag #1
Midoriyuki
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Hallo ihr Lieben
Da mir diese Thema ja doch immer mal wieder auffällt, sei es hier im Forum als auch in diversen Facebook-Gruppen oder auch im direkten Bekanntenkreis:
Wie viel Zeit Katzen tatsächlich täglich beanspruchen reicht ja, je nachdem wen man so fragt, von 5 Minuten KaKlo sauber machen und füttern bis hin zu mehreren Stunden aktiver Beschäftigung.
Mich würde da einfach mal interessieren zu welcher Fraktion ihr da so gehört bzw. warum es oder so gehandhabt wird.
Also:
Spielt ihr mit euren Katzen?
Habt ihr Freigänger oder Wohnungskatzen?
Wie lange spielt ihr täglich direkt mit euren Katzen?
Mit welchem Spielzeug?
Welche alters- und/oder geschlechtsspezifischen Unterschiede fallen euch auf?
Für diejenigen mit "gestörten" (ich nenn´s jetzt einfach mal so
) Katzen:
Was fällt besonders auf im Spielverhalten?
Und auch nicht uninteressant: Was passiert, wenn eure Katzen nicht beschäftigt werden?
Oder ist das komplett egal?
Und um mal direkt den Anfang zu machen...
Ja, hier wird täglich gespielt, in verschiedenen Ausführungen und im Normalfall mit jeder Katze einzeln oder aber gezielt mit meinen beiden Streithühnchen zusammen.
Federangeln, Papierkugeln, die geworfen werden, die "böse Hand" unter der Decke, Verstecken (das ist etwas nur für Bonnie- die hat einen Heidenspaß dran mich zu suchen), Fummelkartons, Leckerchenspuren legen...sowas ja ne Gusto.
Sind übrigens Wohnungskatzen
Zeitlich ist das recht flexibel.
Ronja spielt viel nachts, dann aber auch locker 2 Stunden und es ist unheimlich wichtig, dass ich ihr ihre Papierstangen zwischendurch festhalte- sonst muss man meckern. Madame fordert das auch ganz aktiv ein.
Clyde spielt sehr ruppig (Kater halt), alles was sich schnell bewegt ist toll, Rennspiele noch besser und ganz toll sind "Raufereien" mit meiner Hand (nur möglich, weil er ein Abbruchsignal kennt
).
Bonnie spielt mit allem was sich langsam, aber konstant bewegt und am Liebsten, wenn die anderen beiden nicht anwesend sind.
Dann mit einer absolut herzallerliebsten Inbrunst. Sie schmust Spielzeug quasi tot.
Meine 3 sind alterstechnisch relativ in einer Liga (2-3 Jahre), der Kater eben sehr ruppig, die Mädels viel vorsichtiger.
"Gestört" ist hier eig. nur so richtig Bonnie- es hat mich fast 1 1/2 Jahre gekostet bis sie angefangen hat richtig zu spielen.
Allerdings ist sie generell ein extremer Spätzünder was die Motorik betrifft und alles was zu schnell, zu viel auf einmal oder aber zu laut war hat bei ihr zum Rückzug geführt.
Inzwischen spielt sie wie gesagt sehr ausgelassen und ist die Erste, die hier buckelnd durch die Wohnung renne, wenn ich mit ihr rumalbere.
Insgesamt gehen für die Katzen täglich mindestens 1,5-2 Stunden reine Beschäftigungszeit drauf, ohne Reinigungsarbeiten oder aber Schmuseeinheiten.
Lasse ich dieses Pensum schleifen, habe ich hier prügelnde Katzen.
Es reichen 1-2 Tage in denen gerade Clyde zu kurz kommt (die Mädels nehmen das eher hin) und der dreht mir hier die Bude auf links und vermöbelt Bonnie nach allen Regeln der Kunst, weil er einfach so unter Strom steht.
So- dann mal ran ans Werk
Da mir diese Thema ja doch immer mal wieder auffällt, sei es hier im Forum als auch in diversen Facebook-Gruppen oder auch im direkten Bekanntenkreis:
Wie viel Zeit Katzen tatsächlich täglich beanspruchen reicht ja, je nachdem wen man so fragt, von 5 Minuten KaKlo sauber machen und füttern bis hin zu mehreren Stunden aktiver Beschäftigung.
Mich würde da einfach mal interessieren zu welcher Fraktion ihr da so gehört bzw. warum es oder so gehandhabt wird.
Also:
Spielt ihr mit euren Katzen?
Habt ihr Freigänger oder Wohnungskatzen?
Wie lange spielt ihr täglich direkt mit euren Katzen?
Mit welchem Spielzeug?
Welche alters- und/oder geschlechtsspezifischen Unterschiede fallen euch auf?
Für diejenigen mit "gestörten" (ich nenn´s jetzt einfach mal so
Was fällt besonders auf im Spielverhalten?
Und auch nicht uninteressant: Was passiert, wenn eure Katzen nicht beschäftigt werden?
Oder ist das komplett egal?
Und um mal direkt den Anfang zu machen...
Ja, hier wird täglich gespielt, in verschiedenen Ausführungen und im Normalfall mit jeder Katze einzeln oder aber gezielt mit meinen beiden Streithühnchen zusammen.
Federangeln, Papierkugeln, die geworfen werden, die "böse Hand" unter der Decke, Verstecken (das ist etwas nur für Bonnie- die hat einen Heidenspaß dran mich zu suchen), Fummelkartons, Leckerchenspuren legen...sowas ja ne Gusto.
Sind übrigens Wohnungskatzen
Zeitlich ist das recht flexibel.
Ronja spielt viel nachts, dann aber auch locker 2 Stunden und es ist unheimlich wichtig, dass ich ihr ihre Papierstangen zwischendurch festhalte- sonst muss man meckern. Madame fordert das auch ganz aktiv ein.
Clyde spielt sehr ruppig (Kater halt), alles was sich schnell bewegt ist toll, Rennspiele noch besser und ganz toll sind "Raufereien" mit meiner Hand (nur möglich, weil er ein Abbruchsignal kennt
Bonnie spielt mit allem was sich langsam, aber konstant bewegt und am Liebsten, wenn die anderen beiden nicht anwesend sind.
Dann mit einer absolut herzallerliebsten Inbrunst. Sie schmust Spielzeug quasi tot.
Meine 3 sind alterstechnisch relativ in einer Liga (2-3 Jahre), der Kater eben sehr ruppig, die Mädels viel vorsichtiger.
"Gestört" ist hier eig. nur so richtig Bonnie- es hat mich fast 1 1/2 Jahre gekostet bis sie angefangen hat richtig zu spielen.
Allerdings ist sie generell ein extremer Spätzünder was die Motorik betrifft und alles was zu schnell, zu viel auf einmal oder aber zu laut war hat bei ihr zum Rückzug geführt.
Inzwischen spielt sie wie gesagt sehr ausgelassen und ist die Erste, die hier buckelnd durch die Wohnung renne, wenn ich mit ihr rumalbere.
Insgesamt gehen für die Katzen täglich mindestens 1,5-2 Stunden reine Beschäftigungszeit drauf, ohne Reinigungsarbeiten oder aber Schmuseeinheiten.
Lasse ich dieses Pensum schleifen, habe ich hier prügelnde Katzen.
Es reichen 1-2 Tage in denen gerade Clyde zu kurz kommt (die Mädels nehmen das eher hin) und der dreht mir hier die Bude auf links und vermöbelt Bonnie nach allen Regeln der Kunst, weil er einfach so unter Strom steht.
So- dann mal ran ans Werk
