- andauernder Juckreiz Beitrag #1
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Jasi4444
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Hallo zusammen, ich versuche euch nun die Geschichte von meinem Hund so kurz es geht zusammenzufassen.
Nero kam im September letzten Jahres von Rumänien zu uns. Er ist lt. Pass ca. 4 Jahre alt und ein Mischling, 45 cm Schulterhöhe und sieht ein bisschen wie ein Border Collie in braun aus J
Er sah schlimm aus, hinter den Ohren hatte er kein Fell mehr, weil er sich alles aufgekratzt hatte.
Er hatte vom ersten Tag an Juckreiz, damals habe ich mir noch nicht viel dabei gedacht, da er dreckige Ohren hatte und ich die Zustände in diesen Zwingern kenne…
Also die ersten paar Gänge zum TA, 2x Ohren gespült und gesäubert (mit sedieren leider…), einen Spot on (sicherheitshalber obwohl er keine Milben etc. hatte) und da sich nach einem oder zwei Monaten nichts änderte bekam er Apoquell Tabletten die den Juckreiz unterdrückten und eine Ausschlussdiät wurde gemacht… nach einem Monat haben wir Apoquell versucht abzusetzen – er hat sich sofort wieder gekratzt. Ok also weiter Apoquell und Royal Canin Hypoallergic wegen der Ausschlussdiät. Nach 2 Monaten (so lange sollte man ja füttern) immer noch kratzen…
Also Bluttest, lt. Bluttest keine Milben im Blut. Aber Unverträglichkeit gegen ALLES… Außer gegen Kaninchen, Strauß, Zuckerrübe und Hirse…. Das war jetzt im März. Ok also Futter auf Kaninchen umgestellt Nassfutter und Trocken. Morgens und Abends abwechselnd… weiterhin Apoquell bis das Futter wirkt… nach 1 Monat immer noch nichts… immer noch kratzen ohne Tabletten…
Habe viiiiel gelesen im Internet… Unverträglichkeiten entstehen nur wenn der Darm krank ist…
Dann bin ich auf die Bioresonanz gestoßen, meine ALLERLETZTE Hoffnung!
Haare eingeschickt und eine Woche später das Ergebnis: Quecksilbervergiftung (entweder durch Futteraufnahme oder Impfung) und Mesenchym verschlackt. Darum der Juckreiz, die Giftstoffe wollen raus
Jetzt bekommt er seit Mitte April, 6 verschiedene Globuli und Tropfen… wir tun ALLES aber es wird und wird nicht besser… haben schon etliche Mittel probiert, die Homöopathische Tierärztin sagt, es gibt sooo viele verschiedene die helfen könnten, wir müssen durchprobieren.
Einmal, nach ein paar Wochen, war es EINE WOCHE super, kaum gekratzt!!! Seither wurde es wieder schlimmer und schlimmer, wir schlafen keine Nacht durch… er kratzt sich ununterbrochen wenn er wach ist… er hat aber keine Wunden stellen…
Hauptsächlich an den Pfoten wenn er liegt, und wenn er steht hinter den Ohren und am Bauch…
So jetzt haben wir vor 3 Tagen auf BARF umgestellt (zurzeit wieder Ausschlussdiät mit Pferd) und hoffen, dass sich da noch was tut… aber langsam haben wir die Hoffnung aufgegeben…
Durch das Kratzen ist KEIN Training möglich, er ist sehr überempfindlich und verknüpft alles mit etwas schlechtem… er ist sooo unsicher und nervös und wir stehen langsam am Ende unserer Kräfte…
Nero kam im September letzten Jahres von Rumänien zu uns. Er ist lt. Pass ca. 4 Jahre alt und ein Mischling, 45 cm Schulterhöhe und sieht ein bisschen wie ein Border Collie in braun aus J
Er sah schlimm aus, hinter den Ohren hatte er kein Fell mehr, weil er sich alles aufgekratzt hatte.
Er hatte vom ersten Tag an Juckreiz, damals habe ich mir noch nicht viel dabei gedacht, da er dreckige Ohren hatte und ich die Zustände in diesen Zwingern kenne…
Also die ersten paar Gänge zum TA, 2x Ohren gespült und gesäubert (mit sedieren leider…), einen Spot on (sicherheitshalber obwohl er keine Milben etc. hatte) und da sich nach einem oder zwei Monaten nichts änderte bekam er Apoquell Tabletten die den Juckreiz unterdrückten und eine Ausschlussdiät wurde gemacht… nach einem Monat haben wir Apoquell versucht abzusetzen – er hat sich sofort wieder gekratzt. Ok also weiter Apoquell und Royal Canin Hypoallergic wegen der Ausschlussdiät. Nach 2 Monaten (so lange sollte man ja füttern) immer noch kratzen…
Also Bluttest, lt. Bluttest keine Milben im Blut. Aber Unverträglichkeit gegen ALLES… Außer gegen Kaninchen, Strauß, Zuckerrübe und Hirse…. Das war jetzt im März. Ok also Futter auf Kaninchen umgestellt Nassfutter und Trocken. Morgens und Abends abwechselnd… weiterhin Apoquell bis das Futter wirkt… nach 1 Monat immer noch nichts… immer noch kratzen ohne Tabletten…
Habe viiiiel gelesen im Internet… Unverträglichkeiten entstehen nur wenn der Darm krank ist…
Dann bin ich auf die Bioresonanz gestoßen, meine ALLERLETZTE Hoffnung!
Haare eingeschickt und eine Woche später das Ergebnis: Quecksilbervergiftung (entweder durch Futteraufnahme oder Impfung) und Mesenchym verschlackt. Darum der Juckreiz, die Giftstoffe wollen raus
Jetzt bekommt er seit Mitte April, 6 verschiedene Globuli und Tropfen… wir tun ALLES aber es wird und wird nicht besser… haben schon etliche Mittel probiert, die Homöopathische Tierärztin sagt, es gibt sooo viele verschiedene die helfen könnten, wir müssen durchprobieren.
Einmal, nach ein paar Wochen, war es EINE WOCHE super, kaum gekratzt!!! Seither wurde es wieder schlimmer und schlimmer, wir schlafen keine Nacht durch… er kratzt sich ununterbrochen wenn er wach ist… er hat aber keine Wunden stellen…
Hauptsächlich an den Pfoten wenn er liegt, und wenn er steht hinter den Ohren und am Bauch…
So jetzt haben wir vor 3 Tagen auf BARF umgestellt (zurzeit wieder Ausschlussdiät mit Pferd) und hoffen, dass sich da noch was tut… aber langsam haben wir die Hoffnung aufgegeben…
Durch das Kratzen ist KEIN Training möglich, er ist sehr überempfindlich und verknüpft alles mit etwas schlechtem… er ist sooo unsicher und nervös und wir stehen langsam am Ende unserer Kräfte…