- Kinder ärgern unsere Hunde Beitrag #41
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Joshua
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Off-Topic
Midoriyuki, ich sehe das bei Tieren ganz sicher nicht so. Allerdings gibt es in dieser Hinsicht auch deutliche Unterschiede zwischen Kind und Tier.
Kurz ausgeholt:
In meinem Falle war es damals, weil ich meine Mutter angelogen hab (ich war 7). Und zwar nicht a la "ich hab mir die Zähne schon geputzt", sondern wirklich dreistes, vertrauensbrechendes Lügen. Hätte ich damals nicht den Arsch voll bekommen, dann hätte ich evtl eine andere Einstellung dazu, wer weiß? Jedenfalls hat mich das gelehrt, dass egal was ist, ich mit der Wahrheit zu meiner Ma gehen kann und unterstützt werde. Bei Lügen leidet jedoch das Vertrauen drunter. Und mit 6 weiß man schon sehr wohl, was Vertrauen, was Lügen und was "Verarschen" ist.
Einem Tier kann man 1. leider nicht verbal erklären, was menschliche Gedanken sind, wie Menschen Begriffe wie "Vertrauen" definieren oder was für Verhaltung nötig ist um in menschlicher Umgebung gesellschaftstauglich zu sein. Dementsprechend muss man sich auf das Tier einstellen und man macht mindestens genauso viele Fehler im Umgang wie das Tier. Ein Kind kann man eindeutig vorwarnen, man kann mit ihm reden und in meinem Falle haben wir nach dem Arsch voll lange darüber geredet was der Grund war etc. Nunja.. Und 2. würde kein Tier absichtlich lügen/dich ärgern. Es sei denn es ist schwer verhaltensgestört, denn wir sind uns denk ich einig, dass die wenigsten Tiere darüber nachdenken, wie sie ein anderes Tier am besten grundlos ärgern können.
Kinder sind ab einem gewissen Alter aber definitiv in der Lage diese Abwägungen zu treffen und entgegen jener Richtlinien zu handeln. Was ja auch bis zu einem gewissen Grad zur völlig normalen Entwicklung eines Kindes gehört.
Ich hoffe das war jetzt nicht zu verwirrend geschrieben.. bin langsam müde. :silence: Schlaft gut!
ps: Die Lektüre kannst du mir natürlich gern mal zukommen lassen. (;
Kurz ausgeholt:
In meinem Falle war es damals, weil ich meine Mutter angelogen hab (ich war 7). Und zwar nicht a la "ich hab mir die Zähne schon geputzt", sondern wirklich dreistes, vertrauensbrechendes Lügen. Hätte ich damals nicht den Arsch voll bekommen, dann hätte ich evtl eine andere Einstellung dazu, wer weiß? Jedenfalls hat mich das gelehrt, dass egal was ist, ich mit der Wahrheit zu meiner Ma gehen kann und unterstützt werde. Bei Lügen leidet jedoch das Vertrauen drunter. Und mit 6 weiß man schon sehr wohl, was Vertrauen, was Lügen und was "Verarschen" ist.
Einem Tier kann man 1. leider nicht verbal erklären, was menschliche Gedanken sind, wie Menschen Begriffe wie "Vertrauen" definieren oder was für Verhaltung nötig ist um in menschlicher Umgebung gesellschaftstauglich zu sein. Dementsprechend muss man sich auf das Tier einstellen und man macht mindestens genauso viele Fehler im Umgang wie das Tier. Ein Kind kann man eindeutig vorwarnen, man kann mit ihm reden und in meinem Falle haben wir nach dem Arsch voll lange darüber geredet was der Grund war etc. Nunja.. Und 2. würde kein Tier absichtlich lügen/dich ärgern. Es sei denn es ist schwer verhaltensgestört, denn wir sind uns denk ich einig, dass die wenigsten Tiere darüber nachdenken, wie sie ein anderes Tier am besten grundlos ärgern können.
Kinder sind ab einem gewissen Alter aber definitiv in der Lage diese Abwägungen zu treffen und entgegen jener Richtlinien zu handeln. Was ja auch bis zu einem gewissen Grad zur völlig normalen Entwicklung eines Kindes gehört.
Ich hoffe das war jetzt nicht zu verwirrend geschrieben.. bin langsam müde. :silence: Schlaft gut!
ps: Die Lektüre kannst du mir natürlich gern mal zukommen lassen. (;
