- Wohin mit Heinz und Hugo? Tierheim?! Beitrag #1
rabb
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Hallo
Ich brauche Rat.
Meine Isi ist ja am 17.07. sehr plötzlich verstorben, sodass Heinz und Hugo nun alleine zurückgeblieben sind.
Ich habe die beiden vor gut 1 1/2 Jahren als Gesellschaft für sie aus dem Tierheim geholt.
Nun, da meine Kleine nicht mehr ist, habe ich beschlossen mit der Kaninchenhaltung aufzuhören.
Jetzt gilt es also ein schönes Zuhause für meine beiden Schisser zu finden. Denn das sind sie wirklich. Speziell Hugo würde ich als scheu bezeichnen. Er hat sich auch nach dieser Zeit nicht an die normalen Haushaltsgeräusche gewöhnt. Wenn z.B. ein Toast aus dem Toaster springt zuckt er immer noch zusammen. Heinzchen ist da schon aufgeschlossener. Er kommt sich gerne auch mal ein Leckerchen abholen, wenn er Vertrauen hat. Er ist dabei auch eher unsicher, aber wesentlich aufgeschlossener als Hugo.
Aus dem Grund, dass Hugo immer noch gestresst ist von der Wohnungshaltung, möchte ich die beiden in Außenhaltung vermitteln (am besten in ein großes dauerhaftes Gehege, wo Hugo nicht oft angefasst werden muss). Die beiden sind in sämtlichen Kleinanzeigenportalen und vielen Foren "inseriert". Leider melden sich nicht die richtigen Menschen für die beiden. Viele wollen einfach Kuschelkaninchen oder zumindest welche, die sich anfassen lassen (von artgerechter Haltung mal ganz zu schweigen) und da sind die beiden nun absolut nicht die richtigen für.
Mein Problem ist jetzt allerdings die Zeit. Um sie noch an Außenhaltung gewöhnen zu können sollten sie spätestens im September draußen sein, würde ich sagen. Es sieht allerdings nicht so aus, als ob sich in der Zeit ein geeignetes Zuhause finden lässt. Ich möchte ihnen allerdings nicht zumuten noch ein 3/4 Jahr in der Wohnung bleiben zu müssen.
In meiner Not habe ich schon überlegt, ob ich die beiden zurück ins Tierheim bringen soll, von dem ich sie geholt habe. Ich finde den Gedanken allerdings ganz schrecklich. Ich weiß zwar, dass das Außengelände für Kleintiere dort sehr schön ist, aber trotzdem ist es ein sehr schlechtes Gefühl, sie ins Tierheim zu bringen. Ich habe dann ja auch keine Kontrolle mehr darüber, wo die beiden hinkommen...
Dort wären sie dann aber draußen und könnten in Ruhe auf den richtigen Besitzer warten. Das Tierheim legt auch großen Wert auf artgerechte Haltung. Nachkontrollen werden aber leider beim Großteil der Tiere nicht gemacht (zumindest bei allen Tieren, die ich aufgenommen habe)
Was meint ihr dazu? Gibt es noch andere Lösungen oder muss ich mich an den Gedanken Tierheim gewöhnen? Eure Meinung würde mir sehr helfen
PS.: Ich habe auch schon überlegt die beiden getrennt zu vermitteln. Eigentlich wollte ich die beiden unbedingt zusammen lassen, weil sie halt schon immer zusammen waren, aber vielleicht tut es ihnen gut, wenn jeder zu selbstbewussteren Kaninchen kommt?! Bei Hugo sehe ich alleine allerdings schwarz in der Vermittlung. Wer möchte schon so ein extrem scheues Kaninchen aufnehmen?
Ich brauche Rat.
Meine Isi ist ja am 17.07. sehr plötzlich verstorben, sodass Heinz und Hugo nun alleine zurückgeblieben sind.
Ich habe die beiden vor gut 1 1/2 Jahren als Gesellschaft für sie aus dem Tierheim geholt.
Nun, da meine Kleine nicht mehr ist, habe ich beschlossen mit der Kaninchenhaltung aufzuhören.
Jetzt gilt es also ein schönes Zuhause für meine beiden Schisser zu finden. Denn das sind sie wirklich. Speziell Hugo würde ich als scheu bezeichnen. Er hat sich auch nach dieser Zeit nicht an die normalen Haushaltsgeräusche gewöhnt. Wenn z.B. ein Toast aus dem Toaster springt zuckt er immer noch zusammen. Heinzchen ist da schon aufgeschlossener. Er kommt sich gerne auch mal ein Leckerchen abholen, wenn er Vertrauen hat. Er ist dabei auch eher unsicher, aber wesentlich aufgeschlossener als Hugo.
Aus dem Grund, dass Hugo immer noch gestresst ist von der Wohnungshaltung, möchte ich die beiden in Außenhaltung vermitteln (am besten in ein großes dauerhaftes Gehege, wo Hugo nicht oft angefasst werden muss). Die beiden sind in sämtlichen Kleinanzeigenportalen und vielen Foren "inseriert". Leider melden sich nicht die richtigen Menschen für die beiden. Viele wollen einfach Kuschelkaninchen oder zumindest welche, die sich anfassen lassen (von artgerechter Haltung mal ganz zu schweigen) und da sind die beiden nun absolut nicht die richtigen für.
Mein Problem ist jetzt allerdings die Zeit. Um sie noch an Außenhaltung gewöhnen zu können sollten sie spätestens im September draußen sein, würde ich sagen. Es sieht allerdings nicht so aus, als ob sich in der Zeit ein geeignetes Zuhause finden lässt. Ich möchte ihnen allerdings nicht zumuten noch ein 3/4 Jahr in der Wohnung bleiben zu müssen.
In meiner Not habe ich schon überlegt, ob ich die beiden zurück ins Tierheim bringen soll, von dem ich sie geholt habe. Ich finde den Gedanken allerdings ganz schrecklich. Ich weiß zwar, dass das Außengelände für Kleintiere dort sehr schön ist, aber trotzdem ist es ein sehr schlechtes Gefühl, sie ins Tierheim zu bringen. Ich habe dann ja auch keine Kontrolle mehr darüber, wo die beiden hinkommen...
Dort wären sie dann aber draußen und könnten in Ruhe auf den richtigen Besitzer warten. Das Tierheim legt auch großen Wert auf artgerechte Haltung. Nachkontrollen werden aber leider beim Großteil der Tiere nicht gemacht (zumindest bei allen Tieren, die ich aufgenommen habe)
Was meint ihr dazu? Gibt es noch andere Lösungen oder muss ich mich an den Gedanken Tierheim gewöhnen? Eure Meinung würde mir sehr helfen
PS.: Ich habe auch schon überlegt die beiden getrennt zu vermitteln. Eigentlich wollte ich die beiden unbedingt zusammen lassen, weil sie halt schon immer zusammen waren, aber vielleicht tut es ihnen gut, wenn jeder zu selbstbewussteren Kaninchen kommt?! Bei Hugo sehe ich alleine allerdings schwarz in der Vermittlung. Wer möchte schon so ein extrem scheues Kaninchen aufnehmen?