- Katze, nächtlicher Terror wegen Zeitumstellung Beitrag #1
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katze3und4
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Hallo zusammen,
wir haben fast 20 Jahren lang zwei Maine Coon Katzen gehabt. Ohne gings nicht, also wurde ein Geschwisterpaar (Katze und Kater), wieder Maine Coon, gekauft.
Ich bin nicht unerfahren, was Katzen angeht, aber ich habe einfach keine Ideen mehr.
Die beiden sind jetzt 9 Monate alt und vom Charakter eine Schmusebacke (Kater) und der tasmanische Teufel (Katze). Alles war gut, bis zur Umstellung der Sommerzeit. Die Katze hat ganz schnell verstanden: Wecker piept (4:15!), Katze ist sofort wach und angeknipst. Sofort radau, laufen, hopsen, Gott sei Dank, die Nacht ist um, es geht ab ins Bad, da kann man den nächsten Blödsinn anstellen. Bis dahin noch alles gut, sie sind jung und sie ist clever und einen festen Willen, er ist die Schnarchnase, die aber, wenn es mit ihr durchgeht, auch mitmacht.
Und dann kam die Zeitumstellung Ende Oktober und der Streß. Um spätestens 3:20 springt die Katze ins Bett (wir haben schon immer, bei allen Katzen, die wir hatten, die Tür aufgehabt, sie schlafen entweder unterm Bett oder am Fußende, für uns okay), greift unter die Bettdecke und pfotelt nach Füßen, mit Krallen! Das geht gar nicht!!! Bei uns wir nicht mit den Füßen oder mit den Händen gespielt, in dem Sinne, dass die Katze uns nicht krallen darf. Konsequent lassen wir das Tier dann stehen, wenn sie uns mit Absicht gekratzt hat und gehen weg vom Spiel. Kapiert haben sie es irgendwann alle. Aber mitten in der Nacht nach Füßen unter der Bettdecke krallen geht nicht. Also Blumensprüher rausgeholt und mit Wasser verjagt. Klappte 2x, in der 3-ten Nacht empfand sie das als Spiel und hopse wieder ins Bett und weiter gings mit dem Krallen. Also konsequent Tür zu. Was wir auch blöd finden, weil wir im eigenem Haus eingesperrt im Schlafzimmer sind. Wir könnten uns damit noch arrangieren, wenn die Katze Ruhe geben würde. Leider wird es immer schlimmer. Jegliches ignorieren, Blümensprüher mehrfach einsetzen (mitten in der Nacht), ihre Schlafdecke in den Türrahmen legen, Kratzbretter in den Türrahmen legen, nichts funktioniert mehr. Inzwischen hat sie den Teppich vor der Tür innerhalb von 2 Tagen komplett zerstört, wir sind seit Wochen verfrüht wach, dies macht sich im Job inzwischen bemerkbar. Der Schlafrhythmus ist gestört und sind kriechen auf dem Zahnfleisch.
Sie kommt 1.) mit der Zeitumstellung nicht klar. 2.) gepaart damit, dass sie ganz schnell (2 Nächte) kapiert hat: Wecker piept und es steht gleich jemand auf und dann habe ich Gesellschaft (obwohl ihr Bruder wach ist, und nach einer Weile den Schabbernack auch mitmacht!). Es geht nicht ums füttern etc. Es geht ihr offensichtlich ums Prinzip. Erstes wird sich wohl geben, wenn wieder Sommerzeit ist. Bis dahin, bin ich nicht mehr arbeitsfähig. Zweiteres, Wecker piept und wir haben sofort die Tür zu öffnen, sonst zerlegt sie alles davor, kriegen wir nicht in den Griff.
Bin also für jeden Tipp dankbar, wie ich die Katze vor der Tür ruhig halten kann, bis sie alt genug ist und die Schlafzimmertür nachts wieder aufbleiben kann.
Um 3 Uhr nachts geht in der Küche der Futterautomat auf, es wird kaum gegessen.
Spielzeug liegt in Unmengen herum, interessiert nachts nicht.
Wir haben ein großes Haus, sie haben Zugang zu fast allen Zimmern (ausser Ankleide und jetzt Schlafzimmer).
Sie dürfen ja ins Bett, aber der Tasmanische Teufel will zur ihrer "gefühlten Sommerzeit" sofort mind. eine Person auf den Beinen sehen.
Ich weiß echt nicht mehr, wie ich ihr das Krallen unter der Bettdecke gegen 3:20 morgens abgewöhnen soll. Wenn man sie ignoriert, wird sie logischerweise immer aggressiver in ihrem Teppichkratzen etc.
wir haben fast 20 Jahren lang zwei Maine Coon Katzen gehabt. Ohne gings nicht, also wurde ein Geschwisterpaar (Katze und Kater), wieder Maine Coon, gekauft.
Ich bin nicht unerfahren, was Katzen angeht, aber ich habe einfach keine Ideen mehr.
Die beiden sind jetzt 9 Monate alt und vom Charakter eine Schmusebacke (Kater) und der tasmanische Teufel (Katze). Alles war gut, bis zur Umstellung der Sommerzeit. Die Katze hat ganz schnell verstanden: Wecker piept (4:15!), Katze ist sofort wach und angeknipst. Sofort radau, laufen, hopsen, Gott sei Dank, die Nacht ist um, es geht ab ins Bad, da kann man den nächsten Blödsinn anstellen. Bis dahin noch alles gut, sie sind jung und sie ist clever und einen festen Willen, er ist die Schnarchnase, die aber, wenn es mit ihr durchgeht, auch mitmacht.
Und dann kam die Zeitumstellung Ende Oktober und der Streß. Um spätestens 3:20 springt die Katze ins Bett (wir haben schon immer, bei allen Katzen, die wir hatten, die Tür aufgehabt, sie schlafen entweder unterm Bett oder am Fußende, für uns okay), greift unter die Bettdecke und pfotelt nach Füßen, mit Krallen! Das geht gar nicht!!! Bei uns wir nicht mit den Füßen oder mit den Händen gespielt, in dem Sinne, dass die Katze uns nicht krallen darf. Konsequent lassen wir das Tier dann stehen, wenn sie uns mit Absicht gekratzt hat und gehen weg vom Spiel. Kapiert haben sie es irgendwann alle. Aber mitten in der Nacht nach Füßen unter der Bettdecke krallen geht nicht. Also Blumensprüher rausgeholt und mit Wasser verjagt. Klappte 2x, in der 3-ten Nacht empfand sie das als Spiel und hopse wieder ins Bett und weiter gings mit dem Krallen. Also konsequent Tür zu. Was wir auch blöd finden, weil wir im eigenem Haus eingesperrt im Schlafzimmer sind. Wir könnten uns damit noch arrangieren, wenn die Katze Ruhe geben würde. Leider wird es immer schlimmer. Jegliches ignorieren, Blümensprüher mehrfach einsetzen (mitten in der Nacht), ihre Schlafdecke in den Türrahmen legen, Kratzbretter in den Türrahmen legen, nichts funktioniert mehr. Inzwischen hat sie den Teppich vor der Tür innerhalb von 2 Tagen komplett zerstört, wir sind seit Wochen verfrüht wach, dies macht sich im Job inzwischen bemerkbar. Der Schlafrhythmus ist gestört und sind kriechen auf dem Zahnfleisch.
Sie kommt 1.) mit der Zeitumstellung nicht klar. 2.) gepaart damit, dass sie ganz schnell (2 Nächte) kapiert hat: Wecker piept und es steht gleich jemand auf und dann habe ich Gesellschaft (obwohl ihr Bruder wach ist, und nach einer Weile den Schabbernack auch mitmacht!). Es geht nicht ums füttern etc. Es geht ihr offensichtlich ums Prinzip. Erstes wird sich wohl geben, wenn wieder Sommerzeit ist. Bis dahin, bin ich nicht mehr arbeitsfähig. Zweiteres, Wecker piept und wir haben sofort die Tür zu öffnen, sonst zerlegt sie alles davor, kriegen wir nicht in den Griff.
Bin also für jeden Tipp dankbar, wie ich die Katze vor der Tür ruhig halten kann, bis sie alt genug ist und die Schlafzimmertür nachts wieder aufbleiben kann.
Um 3 Uhr nachts geht in der Küche der Futterautomat auf, es wird kaum gegessen.
Spielzeug liegt in Unmengen herum, interessiert nachts nicht.
Wir haben ein großes Haus, sie haben Zugang zu fast allen Zimmern (ausser Ankleide und jetzt Schlafzimmer).
Sie dürfen ja ins Bett, aber der Tasmanische Teufel will zur ihrer "gefühlten Sommerzeit" sofort mind. eine Person auf den Beinen sehen.
Ich weiß echt nicht mehr, wie ich ihr das Krallen unter der Bettdecke gegen 3:20 morgens abgewöhnen soll. Wenn man sie ignoriert, wird sie logischerweise immer aggressiver in ihrem Teppichkratzen etc.