Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft!

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  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #1
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Lioba410

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Hallo und guten Morgen
Nachdem der Pudel meiner Mutter gestorben ist fühlte sie sich sehr "einsam", sie wünschte sich wieder einen Hund.
Wir haben darüber gesprochen einen alten Hund aus dem Tierheim, oder einer Vermittlungsstelle für Senioren, zu suchen. Ich habe ihr Fotos diverser Hunde gezeigt, ihr die Geschichten hinter diesen Fotos vorgelesen. Begeistert war sie nicht, also dachte ich dass sie das Thema erledigt hat. Zudem hütete sie ab und zu einen älternen Hund eines Ehepaars aus ihrem Bekanntenkreis. Meine Mutter wohnt in einem Einfamilienhaus mit Garten, somit hat der Hütehund einen Ort um seine "Geschäfte" zu erledigen. Eines Tages habe ich festgestellt dass sie mit dem Hund nicht spazieren geht, er ist zu alt und müde. Nicht dass ich das verstanden habe, aber akzeptiert.
Vor etwa einem Jahr, war eines Tages, ohne Vorankündigung ein kleiner junger Hund im Haus. Eine neue Hunderasse, ein Schosshund, ein Haushund,extra gezüchtet für ältere Menschen, er braucht keine Spaziergänge, hat keine Ansprüche und geht auch aufs Katzenklo. Der Besitzer (auch über 80 Jahre) ihrers Hütehundes hat seiner kranken Frau auch einen gekauft. Schön dass es nun auch für alte Menschen solche Hunde gibt, Hunde ohne jegliche Ansprüche. Ich war sprachlos. Es handelt sich um einen Bolonka.
Als Haus- und Schosshund lebt er nun bei meiner Mutter. Katzenklo hat sie keines, er kann seine "Geschäfte" im Garten erledigen, diese Erkentnis wurden ihm halt einfach nicht in die Wiege gelegt, was meine Mutter nicht versteht.
Mir tut dieses kleine Wesen einfach leid, er hat so viel Energie. Er kann ewig mit mir im Garten rumtollen, spielen, rennen. Er würde gern, aber meine Mutter meint dass er das nicht braucht.
Mir ist klar dass in diesem Forum das Thema Tier im Vordergrund steht, ich erwähne aber trotzdem: Betrete ich das Haus meiner Mutter, rieche ich dass der Hund jeden Teppich benutzt um sich zu erleichtern. Meine Mutter sitzt einfach da und zuckt mit den Schultern.
Meine Frage: Ist ein Bolonka wirklich ein Haus- und Schosshund der ohne viel Bewegung glücklich ist?
Danke für eure Antworten.
 
  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #2
Hätte deine Mutter denn noch die Möglichkeit, ihn körperlich und geistig auszulasten?
(Für mich klingt das so, als würde sie das einfach nicht wollen)

Natürlich braucht auch diese Hunderasse Beschäftigung und Auslauf.
 
  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #3
Der name Bolonka heisst wohl "Schosshündchen", was aber nicht heissen soll, dass dieses Schosshündchen nicht auch, wie jeder andere Hund auch, den Drang hat, Spaziergänge zu machen, neugierig ist, erkunden will, spielen will und einfach auch regelmässig raus muss. Ein Hund ist keine Katze, eine reine Wohnungshaltung, ohne dass man ihm ermöglicht, sich draussen zu erleichtern, die Umwelt zu erforschen, spazierenzugehen, zu toben, ist niemals artgerecht und in meinen Augen Tierquälerei. Es mag ja sein, dass es Hunde gibt, die lieber drinnen sind als draussen, aber ihr Leben NUR auf die 4 Wände zu reduzieren, kann einfach nicht im Sinne des Hundes sein.

Allein die Tatsache, dass die Teppiche bei Deiner Mutter als Pinkelfläche dienen, spricht Bände. Ein Hund hasst es, im eigenen Lebensbereich Hinterlassenschaften zu lassen. Der Hund Deiner Mutter hat aber keine Alternative. Ich kann auch gar nicht verstehen, wie man diese fehlende Hygiene akzeptieren kann. ich glaube, ich würde am Rad drehen, wenn meine Hunde regelmässig auf einen Teppich pullern würden (Lunas Pipi-fleck auf dem teppich, am ersten Tag bei uns, macht mich jetzt noch kirre). OK, da ist noch der Garten, aber niemand, der mit dem kleinen Wesen rumtobt, spielt. Du siehst ja selber, wie sehr es dem Hund gefällt, wenn Du Dich ein wenig mit ihm beschäftigst.
 
  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #4
..........die Möglichkeit ihn auszulasten hätte sei, aber sei hat den Hund damit sie nicht alleine ist, und nicht weil sie sich um jemanden kümmern will.
Ich den Hund ja nicht einfach mitnehmen (nachdem ich für ihm einen guten Platz gefunden habe), meine Mutter ist noch nicht so "senil", sie weis genau dass dies an "Tierquälerei" grenzt, dass der Hund ein besseres Leben verdient hat. In schwachen 5 Minuten sieht sie das auch ein, aber immer wieder sagt sie dann folgendes: ich bin doch so allein.
Was würdet ihr tun?
 
  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #5
Kann denn Deine Mutter das Haus nicht mehr verlassen?
Meine Schwiegermutter hatte auch eine Pekinesen-Dame und sie hat Probleme beim Gehen. Aber ihr Hund hatte für sie den doppelten guten Effekt, erstens, dass sie nicht allein war und zweitens, dass sie sich zwingen musste, rauszugehen und ein paar Schritte an der frischen Luft zu tun. Das tat nicht nur dem Hund, sondern auch in erster Linie ihr selbst gut.

Es müssen ja keine Gewaltmärsche sein. Einmal rund um den Block, kleiner Halt in einem Park, ein bisschen auf eine Parkbank setzen. Reicht schon. Und wie gesagt, auch die Gesundheit Deiner Mutter würde es ihr danken.
 
  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #6
puh, da bist du wirklich in einer schwierigen Lage. Ich weiß wie sturköpfig ältere Menschen oft sind.

Gäbe es denn für dich eine Möglichkeit, dass du ab und zu mal mit dem Hund raus gehst und deine Mama vielleicht einfach mitnimmst? Vielleicht findet sie so Gefallen an kleinen Spaziergängen und geht dann auch mal von selbst raus.
 
  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #7
ich bin doch so allein.

Meine Oma ging damals, als mein Opa verstarb und sie in unsere Nähe zog und da natürlich niemanden kannte, immer zu Seniorentreffs, ins Pfarrheim etc. pp.
Könnt ihr nicht gemeinsam schauen, was für Angebote für Senioren es in ihrer Nähe gibt und was ihr da gefallen könnte?

Ein Tier kann bei akuter Einsamkeit natürlich helfen... aber menschlichen Kontakt kann auch ein Hund nicht ersetzen.

Ansonsten wäre der Hund, vor allem weil es eben noch so ein Welpe ist, bei Jemand anderem besser aufgehoben... :?

Eine andere Möglichkeit wäre es, wenn ihr euch noch einen Betreuer sucht, der den Hund regelmäßig Gassi führt und auch etwas spielt.
 
  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #8
..........sie könnte das Haus verlassen wenn sie den will. Sie will nicht, sie sieht es nicht ein dass es ihr und dem Hund gut tun würde. Ich besuche sie mehrmals die Woche. Wir hatte auch schon vereinbart dass wir zusammen laufen gehen, bin ich denn dort meint sie immer, geh du alleine ich mag nicht.
sie geht auch nicht zu Seniorentreffen, sie schottet sich von allen Menschen ab. ICH soll alles ALLEINE für sie erledigen.
Der Hund sollte ja auch gestriegelt werden, aber der Frisör kann ihn ja auch kahl scheren, wieso dann striegeln. ICH muss ihn dann zu Frisör bringen, er tut mir ja auch leid.
Ich weis nicht ....... mit Reden komme ich nicht weiter.
Ihre Einstellung zu Tieren ist fehlerhaft. Der ältere Hütehund, einmal heiss geliebt, konnte sie nicht mehr hüten wegen dem Kleinen. Die Besitzer des Hütehunden kaufte ja auch einen Bolonka, Fazit: Der Hütehund bekam die Spritze. Die Erkentniss: Das war vielleicht ein Fehler, das hatte er nicht verdient.
Mir fehlt absolut das Verständnis für solche Hundehalter.
Ich muss über eine Lösung nachdenken ......... aber bis Heute war ich nicht in der Lage den Hund einfach mitzunehmen.
 
  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #9
Hm, schlimmer Fall von Altersstarrsinn.
Aber auch für Deine Mutter ist es GAR NICHT GUT, dass sie nie rausgeht. Ältere Menschen brauchen Bewegung und frische Luft, brauchen soziale Kontakte. Du solltest auch im Sinne Deiner Mutter mal versuchen, positiv auf sie einzuwirken. Ansonsten vielleicht versuchen, jemanden gegen Bezahlung zu finden, der sie tagsüber betreut, bei ihr ist, mit ihr erzählt, sie auch mal raus in den Garten setzt oder mit ihr spazieren geht, mit ihr spielt oder zusammen TV schaut. Diese Person könnte dann auch den Hund Gassi führen. Hat Deine Mutter eine Pflegestufe?

Es wäre sehr gut für sie, ein bisschen Verantwortung zu übernehmen, zB für ihren Hund. Aufgaben zu übernehmen wirkt extrem gut Altersdemenz entgegen und macht, dass sich eine ältere Person nützlich fühlt. Versuche sie auch in Dein Leben ein bisschen einzuführen, vielleicht fühlt sie sich nur ausgeschlossen von allem und schottet daher ab. Wie gesagt, das sind alles Ferndiagnosen und Sachen, die mir so wild einfallen. Ich habe ja auch Eltern im Alter von 80 und 81 Jahren, wobei meine Mutter ja eine ganz Aktive ist und sogar noch in der Mannschaft auf Tennistournieren mitspielt und selbst Gymnastikunterricht für Ältere gibt. Von daher weiss ich aber auch, dass gerade ihre frenetische Tätigkeit, ihr Sport und ihre Energie dafür sorgen, dass sie jung und fit bleibt, nicht nur körperlich, sondern vor allem auch geistig.
 
  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #10
So wie sich das liest glaube ich das deine Mutter an Altersdepressionen leidet, das ist sehr häufig bei älteren alleinstehenden bzw verwitweten Leuten der Fall und man tut es häufig als Faulheit oder Starrsinn ab. Vielleicht würde ihr eine Kur in einer gerontopsychiatrischen Tagesklinik helfen wieder mehr Lebensfreude zu gewinnen. In der Tagesklinik lernen die älteren Leute wieder eine geregelte Tagesstruktur kennen, nehmen gemeinsame Mahlzeiten ein, knüpfen neue Kontakte und Freundschaften und bekommen sinnvolle Beschäftigung und Gespräche. Meistens dauert so eine Kur 3-6 Wochen, die Patienten sind nur tagsüber bis ca 16 Uhr in der Klinik und gehen dann wieder nach Hause, in der Regel bieten die Kliniken auch Kaffeenachmittage für ehemalige Patienten an oder bieten pro Woche oder Monat Ausflüge oder ähnliches an an denen man nach der Therapie teilnehmen kann. In der Gerontopsychiatrie gibt es viele Leute denen es ähnlich geht wie deiner Mutter, Witwen bzw Witwer die den Verlust des Ehepartners nicht gut verkraftet haben und sich nun einsam und alleine fühlen, das Haus kaum verlassen und einfach keine große Lebensfreude mehr haben.
Sprich am besten mal mit dem Hausarzt darüber, der kann dir Adressen geben wo es bei euch solche Kliniken gibt die das anbieten. Psychiatrie bedeutet nämlich nicht das man "irre" ist sondern es ist eine Einrichtung die helfen kann wenn es einem nicht gut geht.
 
  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #11
Mal ne andere Idee: Wenn deine Mutter nicht raus gehen will, wäre es eine Option für einmal am Tag jemanden zu suchen (Schüler, andere Senioren etc.) der mit ihm raus geht? Oder verweigert sie das auch?

Ich hatte so was ähnliches, nur war der Hund in meinem Fall ein anderes Kaliber. Mein Opa wollte nach dem Tod der Hündin (Berner Sennen Mix, Hofhund, wurde 15 1/2 Jahre alt) einen neuen Hund. Mehrere Hunde aus Tierheimen gezeigt, zwei davon sollten sogar bevorzugt in einen Haushalt mit Hof, da sie vorher als Hofhunde lebten. Der eine war zu struppig, der nächste zu klein und der dritte zu groß & Hunde aus Tierheimen sind ja sowieso verhaltensauffällig :roll: Also wurde es ein 13 Wochen alter kleiner Münsterländer. Anfangs klappte es noch gut, mein Opa konnte mit ihm gehen usw. Er wurde aber natürlich größer, die Beschäftigung aber nicht mehr und zu stark für meinen Opa. So kam er nur noch 3x pro Woche raus, wenn ich Zeit hatte. Dann hatte mein Opa auch noch einen Schlaganfall und meine Oma war total überfordert (sie hat es eh nicht so mit Tieren, sie kann keine Bindung zu ihnen aufbauen). Sie wollte aber niemanden, der öfter mit ihm rausgeht (dabei bekam ich das sogar von einer Frau angeboten, weil ihre Hündin aufgrund des Alters weniger gehen wollte). Nachdem mein Opa wieder aus dem Krankenhaus kam, merkte man schnell das es nicht geht. Alex war einfach zu aktiv und hat sich jedes Mal tierisch gefreut, wenn mein Opa in den Hof kam. Der war aber so beeinträchtigt, dass er jedes Mal hingefallen wäre... Wir haben dann für ihn ein neues Zuhause gesucht, zwar auch bei älteren Leuten, die aber immer Münsterländer hatten und der Sohn wohnte noch im Haus. Habe diese Woche erst wieder Bilder von ihm bekommen.
 
  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #12
Hey

Das ist wirklich ein schwieriger Fall.
Vielleicht könnten dir aber die Leute von helfen. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, alten Menschen mit Tieren zu helfen. Sie haben also Erfahrung auf dem Gebiet und können dich vielleicht unterstützen, indem sie dir helfen, den richtigen Ansatzpunkt für deine Mutter zu finden, damit sich die Lebenssituation für den Hund verbessert. Oder sie können sogar Helfer suchen, damit der Hund die Betreuung bekommt, die er wirklich braucht. Da muss sich aber die Einstellung deiner Mutter ändern, fürchte ich.
 
  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #13
ICH soll alles ALLEINE für sie erledigen.

Das schreit geradezu nach Abgrenzung deinerseits.

Deine Mutter ist ein erwachsener und mündiger Mensch und du klingst extrem belastet durch ihr Verhalten.
Ich kann das total verstehen, dass du irgendwie eine vernünftige Lösung finden willst, aber so wie du es schreibst kann oder will deine Mutter aktuell nicht vernünftig sein.

Ein Tier würde ich ihr auf gar keinen Fall anvertrauen solange sie nicht bereit ist wenigstens das Minimum an Fürsorgepflichten zu erfüllen.
Das klingt erstmal furchtbar gemein, aber wenn sie z.B. wirklich eine Depression hat wird ihr auch der Hund nicht helfen, weil sie sich ja jetzt schon eine Hilfskonstruktion ersinnt, die den Hund zum Kuscheltier degradieren und ihr ermöglichen in ihrer aktuellen Situation zu verharren.

Das bringt dir nichts (außer mehr Arbeit), ihr nichts und dem Hund schon mal 3x nicht.

Ich würde an deiner Stelle mit Bezug auf cherry-leins Beitrag zunächst mit deiner Mutter sprechen und ihr das klar vermitteln, dass du dir große Sorgen machst, du ihr aber nur helfen kannst, wenn sie auch bereit ist sich helfen zu lassen und dann entsprechend den Kontakt zum Hausarzt suchen.

Sie kann ja auch nicht den Rest ihres Lebens einsam und allein in ihrer Wohnung sitzen wollen- ob mit oder ohne Hund.

Nur wichtig dabei: Vergiss dich selbst dabei nicht.
 
  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #14
@Mido: So wie ich das verstanden habe, ist der Hund schon da.
 
  • Mit 84 Jahre eine jungen Hund gekauft! Beitrag #15
Habs grad auch nochmal nachgelesen...Schöner Mist.

Dummerweise ist einfach mitnehmen keine Option, wenn sie rechtlich Eigentümerin ist.
Allerdings würde ich ihr Verhalten bei aller Liebe nicht unterstützen.

Das ist schlicht keine artgerechte oder ansatzweise vertretbare Haltung.

Zumal man nur hoffen kann, dass sie nicht zur Miete wohnt- Vermieter haben ungern ruinierte Böden durch Hundeurin.
 
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