pferdesachen selbermachen

Diskutiere pferdesachen selbermachen im Pferde Zubehör Forum im Bereich Pferde Forum; noch was für die ohren das "top" habe ich gekauft. dann einfach an die borte schnüre gehäkelt (einfache luftmaschen-kann bestimmt jeder!)...
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #21
noch was für die ohren

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das "top" habe ich gekauft. dann einfach an die borte schnüre gehäkelt (einfache luftmaschen-kann bestimmt jeder!).
damit die fransen nun schön hängen und nicht zu leicht sind habe ich noch fransen drangemacht: wolle um die hand wickeln (also finger zusammen und abgesehen vom daumen immer rum damit), oben nen faden durcgziehen und zusammenknoten (hab ich gleich mit dem faden von der franse gemacht), ein stück wolle etwas weiter unten ein paarmal drumwickeln (-damit hat man dann die "kugel") und unten aufschneiden, ev. fransen angleichen. fertich.
meinen monti stören die bommel nicht und bisher hat es immer super funktioniert! wer mag kann die bommel auch weglassen, dann braucht man aber ein schwereres garn, oder muss es doppelt nehmen.
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #22
gute idee! aber findi ch nich so toll...aber man soll nach dem nutzen gehen und nich nach dem aussehen ,nech
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #23
jenau...und die farben kann man ja ändern...oder wenn man ne schwerere wolle hat brauch man keene bommel...
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #24
Hallo zusammen

Ich habe ein tolles Buch das ich weiterempfehlen kann."Ausrüstung selbst gemacht für Pferd, Stall und Reiter" die Autorin ist Andrea Adrian.
Da hat es zum Beispiel folgende Ideen drin: -Sicheres Weidehalfter, -Nasen -und Genickschoner, - Sonnenschutz für Pferdenasen, -Mückenschutz zum mitnehmen, - Gertenhalter, - Sattel-Regenschutz, - selbstgeflochtene Zügel und Vorderzeuge, -Barocke Satteldecke, u.s.w. Es hat Ideen für unterwegs, Kunst am Pferd, Staurraum im Stall, für den Reiter und mehr. Wenn ich zu all diesen Dingen eine Anleitug schreiben würde würde das woll das Forum sprengen also wer interesse hat kann sich gerne melden.

Gruss und viel Spass beim selber machen =)Lea
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #25
hey lea =)

mich würde interessieren wie die barocke satteldecke gemacht wird und vll hast du ja auch was wegen einer fliegendecke in diesem buch?

denn ich wrd mir jetzt in den nächsten tagen noch eine basteln bzw nähen / häkeln usw hab dafür noch gardinenstoff -der aber nicht nach ner gardine ausschaut =)

also bis später dank schon einmal
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #26
Hallo

Also die Barocke Satteldecke hat wahrscheinlich die längste Anleitung im ganzen Buch. Deshalb würde ich bei Interesse besser das Buch kaufen! =)
Für eine Fliegendecke hat es keine Anleitung.Sorry!

Gruss Lea
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #27
Trense

Hi,
also ich werde mir jetzt erstmal eine trense aus biothane selber machen,da ich schon echt viele klasse bilder gesehen hab.Naja und so es gibt so richtig schön knallige farben.Warte schon sehnsüchtig das das material kommt:)
Wenn ich dann fertig mit der trense bin stelle ich mal ein bild rein.:D
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #28
Wer von euch kennt das nicht....................


MISTFLECKEN

Ich habe im Buche was der Rittmeister noch wusste gelesen das HOLZasche sehr gut ist.

Hm Holzofen hab ich Pintos hab ich MISTFLECKEN noch mehr lach bei zwei Pintos.

Dachte ok das Probierste mal aus.

MÖP FEHLER bitte nicht MIT Wasser vermischen des geht ned.

Einfach auf eine Wurzelbürste geben einbürsten und mit einer weichen bürste Wieder normal putzen siehe da die meisten Flecken sind weg.
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #29
Hallo
na ja selber gemacht habe ich noch nichts, weil na ja ich war mal intereissiert an der Anleitung eines Knotenhalfters, aber meist wird gesagt man sollte sie nicht unbedingt als führhalfter nehmen, sondern nur als Bodenarbeit, aber da ICH die boden arbeit bei meinem Pflegepferd leider nur sehr selten mache lohnt sich der aufwand nicht. Noch dazu habe ich die anleitung nicht so ganz verstanden :p

ich kenne nur "pimp my Schabracke" bei uns am stall sind ne Menge schabracken und jede wird halt ab und an gewaschen nur meist werden dann 10 schbracken an einem tag gewaschen und wenn man dann kommt findet man keine mehr :p .
zum geburtstag habe ich mir jetzt eine schbracke gekauft in quitsche orange (mein pferd ist schwarz und meis bandagiere ich ihn auch orange) na ja auf jedenfall ... werde ich mich ins nächste bastelgeschäft begeben und mir strassteine zum aufbügeln besorgen vielleicht in hellblau und dann werde ich den namen aufbügeln ...!

Dann kenn ich noch ... wenn jemand von euch sticken kann ! nehmt euer halfter ... und schreibt auf den nasenriemen vielleicht Meins! oder den namen eures Pferdes...
´

die schabracke kann man auch mit bestimmten Plusterfarben verzieren einfach mal in ein bastelgeschäft gehen sind auch meist sehr hilfsbereit...

was gibt es denn noch ? Ja abschwitzdecken bzw. stalldecken könnt ihr auch mit etwas schönem verziehren ...

bei den abschwitzdecken, die müssten ja auch nicht allzulange drauf bleiben ca. 30 minuten dann kann man auch einfach kennt ihr diese wolldecken aus fließ diese kann man dann zureckt schneiden und ein maar bänder mit harken aus dem baumark oben festnähen die lange bestimmen und dann könnt ihr sie unter dem bauch erziehen und zu machen ! ist auch eine sehr tolle ideewenn man nicht allzu viel geld ausgeben will und sieht demnach uach total schön aus, denn diese wolldekcne gibt es in den tollsten farben und mustern.

oder ein altes halfter wieder aufmotzen geht zu einem bauern mit Schafen und kauft euch lammfell... seht toll! oder kauft diese Sattelgurd schoner und schneidet sie für das halfter zu recht echt klasse!

was ne tolle idee ist sind badagen selber zu machen! braucht man aber sehr lagen fließ für =) und kletterschluss.. aber ist billiger als sich bandagen für 12 euro zu kaufen ..

also ich fine viele sachen für Pferde zum selber machen lohnen sich echt gut !

LG Krümelchen
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #30
Ich hab ein paar Rezepte zusammengefunden, des ist alles ganz schön viel geworden! Viel Spaß beim Zubereiten.:D :mrgreen:
Ach ja, ich selbst hab nie alle rezepte ausprobiert, ich weiß also nicht immer, ob sie so toll sind und dem Pferd schmecken...:eusa_think:
Pferdeleckerlis

Minz-Obst-Leckerchen: [FONT='Arial','sans-serif']

100 g Haferflocken
1/4 Apfel
1 Möhre
2 Bananen
5 zerkleinerte Minzleckerlies

Das ganze zusammenmischen in kleinen Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech packen und ab damit in den Ofen!
Wenn die Haufen leicht gebräunt sind, mit einem Schaschlickspieß gucken ob die auch schon hart sind. Sonst noch länger backen! Wenn sie schon hart sind, rausnehmen und min. 1 Stunde abkühlen lassen. dann verfüttern.[/FONT]
1.Horse Cookies [FONT='Arial','sans-serif']

Zutaten:
1 tasse geraspelte Karotten
1 geraspelter Apfel
2 Teelöffel Sonnenblumenöl
1/4 Tasse Melasse (gibt`s in guten Supermärkten oder im Reformhaus)
1 Teelöffel Salz
1 Tasse gequetschten Hafer (im Reitstall fragen)
1 Tasse Mehl
Den Ofen auf 175 Grad vorheizen. Backblech einfetten. In einer großen Schüssel die Karotten, Äpfel, Sonnenblumenöl und Melasse vermischen. Unter ständigem Rühren Salz, Hafer und Mehl hinzufügen. Den Teig auf dem Backblech ausrollen. Mit dem Messer Linien einritzen, damit sich die Cookies später leichter trennen lassen. 20 Minuten backen, bis die Cookies schön braun sind. Jetzt braucht ihr die Leckerbissen nur noch abkühlen zu lassen und dann ab in den Pferdestall.

Möhren - Minzkuchen

Zutaten
5 große Möhren, geraspelt
500g Haferflocken
200g Zucker
100g Maisstärke
2 Packungen Backpulver
2-4 Esslöffel getrocknete
geriebene Pfefferminze
10g Vanillezucker
1/4 Liter Wasser
1/8 Liter Maiskeimöl

Die Zutaten verkneten, bis ein Teig entsteht.
Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und bei mittlerer Hitze eine halbe
Std. backen. Noch warm in Stücke schneiden und anschließend wie
Pferdebrot trocknen.[/FONT]

Anis - Apfelplätzchen [FONT='Arial','sans-serif']

Zutaten
2 Äpfel, gerieben
1/2 Liter Cornflakes
1/8 Liter Haferflocken
100g Mehl; 100g Zucker
2 Teelöffel Backpulver
1 Esslöffel Anis
60ml Öl

Die Zutaten verrühren und mit einem Löffel kleine Häufchen auf ein Backblech setzen
und bei mittlerer Hitze backen. Anschließend auskühlen lassen.[/FONT]
Obst-Gemüse Leckerlies [FONT='Arial','sans-serif']

[/FONT]
Zutaten [FONT='Arial','sans-serif']
2 Äpfel
4 dicke große Karotten
1/2- 3/4 tüte Haferflocken
1/2 becher Zuckerrüben sirup
3 EL Honig

Äpfel und karotten grob raspeln und in einer großen schüssel gut mit des übrigen Zutaten vermischen.
Falls der Brei zu feucht ist, kann man noch einige haferflocken dazu geben!
Walnusgroße Kugeln formen und auf das mit Backpapier ausgelegte Blech legen.
Ofen auf 160° vorheizen und die Kugel ca. 1-1 1/2 Stunden drin Backen.
Sie sollten schon etwas fest sein!
Nun die fertigen Leckerli aus dem Ofen herausnehmen und auf einemGitter auskühlen lassen.
Kalt vom Papier nehemn.
Innerhalb der nächsten 3-4 tagen verfüttern![/FONT]
Fruchtige Kräuterleckerlies [FONT='Arial','sans-serif']
[/FONT]
[FONT='Arial','sans-serif']
Zutaten
3 große Möhren
3 Äpfel, Bananen oder Birnen
500 g Haferflocken
ca. 250 g Weizenkleie
ca. 0,5 l Wasser
20 Kräuterbonbons

Die Kräuterbonbons im Wasser auflösen
Die Möhren und Äpfel raspeln. Dann die Haferflocken, die Weizenkleie und das Geraspelte gut vermengen.
Jetzt müßt ihr das Kräuterbonbonwasser dazugeben und solange rühren oder kneten bis die Masse ein Teig wird; falls er zu fest wird Wasser dazugeben; wird er zu lose, Weizenkleie untermischen.
Der Teig 30 - 45 Minuten ruhen, damit die Weizenkleie quellenkann!
Dann mit 2 Eßlöffeln Taler formen und auf ein mit Backpapier ausgelegte Bachblech legen!
Bei 175 Grad ca. 1 - 1,5 Stunden backen bis die Leckerlies hart geworden sind.
Zwischendurch wenden. Nur völlig getrocknet lagern.[/FONT]

Bananenbrei mit Hirse [FONT='Arial','sans-serif']
Zutaten:
3 Bananen
200 g Hirse
100 g Traubenzucker
50 g Rosinen (ungeschwefelt)
1 Tasse Früchtetee

Die Bananen werden mit der Gabel ganz matschig zerdrückt, die Hirse und die Rosinen darunter gemischt
und der Traubenzucker hinzugeben.
Alles zusammen wird gut durchgemengt und anschließend mit dem Früchtetee zu einem dünnen Brei verrührt.
Haltbar: 1 Tag[/FONT]

Blütensalat auf jungen Birkenblättern [FONT='Arial','sans-serif']

Zutaten:

200 g frische, junge Birkenblätter
100 g Gänsefingerkraut
50 g Löwenzahnblüten
50 g Gänseblümchenblüten
50 g Rosenblüten
50 g Holunderblüten
100 g Sonnenblumenkerne
1 Tasse Holundertee

Die Birkenblätter werden in eine Schüssel gegeben und mit dem Holundertee vermischt. Die Blüten werden gut mit den Sonnenblumenkernen vermengt und unter die Birkenblätter gegeben. Die Blätter der
Gänseblümchen haben einen würzigen Geschmack und geben den Pferdesalaten den letzten Pfiff.
Dieser Salat ist sehr vitaminreich und sollte im Frühjahr einmal in der Woche auf der Speisekarte der Pferdefütterung stehen.
Haltbarkeit:1 Tag



Orangenfilets in Weizenkeimsauce

Zutaten:


2 Apfelsinen
200 g Weizenkeime
200 ml Multivitaminsaft
50 g geschroteter Leinsamen
50 g Früchtemüsli

Die Apfelsinen werden geschält (niemals mit Schale zubereiten) und in Filets zerteilt.
Aus den restlichen Zutaten wird eine dickflüssige Sauce zubereitet, bei Bedarf kann die Menge
des Multivitaminsafts erhöht werden. Nun werden die Orangenfilets vorsichtig,.
unter die fertige Sauce gehoben.
Haltbarkeit:1 Tag [/FONT][FONT='Calibri','sans-serif']

wartet, da kommt gleich mehr![/FONT]
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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Bitte beachtet diese diese komischen Zeichen nicht, weiß wie ich sie wegkriege.:uups: ich meine diese (/font):(

jetzt gehts weiter:

Kalzium-Plätzchen [FONT='Arial','sans-serif']
[/FONT]
[FONT='Arial','sans-serif']
Zutaten:

100 g Vollkorn Weizenmehl
100 g Weizenkleie
100 g Kalzium-Präparat für Pferde
100 g Traubenzucker
3 große Äpfel
50 g Sonnenblumenkerne
1 Tasse Leinsamen- oder Pflanzenöl
1 Tasse Früchtetee

Mehl, Kleie, Traubenzucker und das Kalzium-Präparat werden gut miteinander vermischt. Die Äpfel werden ungeschält fein geraspelt, wahlweise kann auch ein 4oo g Glas zuckerfreies Apfelkompott verwendet werden.

Nun werden diese Zutaten miteinander verknetet, die Sonnenblumenkerne, das Öl und der Tee nacheinander hinzugefügt, es soll ein mittelfester Teig daraus entstehen. Dieser Teig wird nun auf einem mit Mehl
bestäubten Brett zu einer 5 cm dicken Wurst gerollt und anschließend in 1 cm
dicke Scheiben geschnitten. Die Scheiben werden auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gelegt und
rund 45 Minuten bei 120 Grad Celsius im vorgeheizten Backofen getrocknet.
Die fertigen Plätzchen dürfen erst im abgekühlten Zustand verfüttert werden. Die Mengenangaben sind für eine Ration von zwei Tagen für ein Fohlen bis 6 Monate gedacht.
Haltbarkeit: 2-3 Tage

Mash mit Bananen


1 Kg Weizenkleie
1/2 Kg Haferschrot
1 Kg gequetschte Bananen
300 g gekochter Leinsamen
50 g Jodsalz
100 g Mineralfutter

Hier besteht natürlich die Möglichkeit, Möhren, Äpfel, Rote Bete und Bananen in zerkleinerter Form sowie
eine Ration Traubenzucker zusätzlich beizufügen.
Der Sinn in der Zerkleinerung dieser Futtermittel liegt in der besonders guten Verdaulichkeit und
Verwertbarkeit der Nährstoffe und Vitamine.
Bitte sofort lauwarm füttern


Hefe-Hütchen

Zutaten:

200 g Bierhefe (Ration für fünf Tage)
200 g Vollkorn Weizenmehl
100 g Traubenzucker
100 g Sechskornmischung
800 g Kräutermischung
ca. 200 ml Kräutertee

In einer Schüssel werden die Bierhefe, das Mehl, der Traubenzucker und die Sechs-
kornmischung mit dem Tee zu einem sämigen Brei vermischt. Nun wird die Kräutermischung untergehoben,
und aus diesem Teig werden mit einem Eßlöffel kleine Hütchen geformt, auf ein mit Backpapier ausgelegten
Blech verteilt und bei 15o Grad Celsius (Gasumluftherd) ca. 3o Minuten gebacken.
Die Kräutermischung setzt sich aus folgenden Pflanzen zusammen und kann in der
Apotheke nach diesen Wünschen bestellt werden: 150 g Klettenwurzel,150 g Teufelskralle,
150 g Stiefmütterchen, 15o g Walnußblätter und 200 g Zinnkraut. Diese Mischung
reicht für vier Portionen Hefe-Hütchen.
Haltbarkeit: 5 Tage
(im Kühlschrank aufbewahren)

Mintis

Zutaten:

150 Vollkornmehl
100g Weizenkleie, geschrotet
200g Haferflocken / Müslimischung
50g getrocknete Pfefferminze / melisse
200-250g Zuckerrübensirup / Honig

Vollkornmehl und Weizenkleie und die Müslimischung in eine grosse Schüssel geben und ein wenig vermengen.
Die Pfferminze und die Melisse einfach zerbröseln und ebenfalls hinzufügen.
Zuckerrüben / Honig leicht erhitzen bis er flüssig wird.
In der Schüssel eine Mulde formen und den Sirup reingeben und alles mit einem Löffel von innen heraus langsam vermengen.
Der Teig ist genau richtig, wenn er nicht mehr auseinander fällt.
Kleine Kugeln formen (ca. 2cm Durchmesser), flach drücken und auf backpapier legen.
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und auf mittlere Schiene die Leckerlis backen. Nach 15-20 Minuten wenn die Leckerlies braun werden, probeweise eins herausnehmen, kurz auskühlen lassen. Wenn es hart wird sind die Minits ferig

Erst einen Tag später verfüttern und in einem kühlen, trockenen Raum flach ausgebreitet trocknen lassen. Binne 3-5 Tagen verfüttern

Minti Mash

Zutaten:

1kg handelsübliches Mash
50g getrocknete Pferffminze / Melisse

Mash nach Packungsanweisung zubereiten, Pfefferminze untermengen - fertig!

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Tea Time [FONT='Arial','sans-serif']

Zutaten:

150g Vollkornmehl
100g Weizenkleie, geschrotet
200g Haferflocken / Müslimischung
50-70g offene Früchteteemischung OHNE Schwarztee
200-250g Zuckerrübensirup / Honig
Wasser

Mehl, Kleie, Haferflocken und Tee in eine große Schüssel geben und vermengen.
Zuckerrüben / Honig leicht erhitzen bis er flüssig wird.
In der Schüssel eine Mulde formen und den Sirup reingeben und alles mit einem Löffel von innen heraus langsam vermengen. Der Teig ist genau richtig, wenn er nicht mehr auseinander fällt
Kleine Kugeln formen (ca. 2cm Durchmesser)
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und auf mittlere Schiene die Leckerlis backen. Nach 15-20 Minuten wenn die Leckerlies braun werden, probeweise eins herausnehmen, kurz auskühlen lassen. Wenn es hart wird sind die Minits ferig

Erst einen Tag später verfüttern und in einem kühlen, trockenen Raum flach ausgebreitet trocknen lassen. Binnen 3-5 Tagen verfüttern

Apfel Hafer Leckerlies
Zutaten:

5 Mittelgroße Äpfel
ca.420g Haferfloken
1 Esslöffel brauner Rohrzucker

Zubereitung:
Die Äpfel schälen, reiben und mit den Haferflocken und dem Zucker zusammen in eine Schüssel geben. Walnußgroße Kugeln Formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Auf mittlerer Schiene bei 150°C 1 Stunde backen. Dann die Kugeln leicht wenden und noch mals 10 min weiterbacken. Die Leckerlies dürfen nicht mehr weich sein, da sie sonst anfangen zu schimmeln.
Joghurt mit Honig und Weizenkleie
Zutaten:

1 Becher naturreiner Joghurt 500g (Fettarm)
5 Eßlöffel Honig
200g Weizenkleie
50g geschroteter Leinsamen

Zubereitung:
In eine mittelgroße Plastikschüssel werden alle Zutaten nacheinander hineingegeben und gut miteinander vermischt.
Noch am Tag der Zubereitung dem Pferd verfüttern!

Haltbarkeit 1Tag!

Hirse - Möhren Bällchen

Zutaten:

1kg Möhren
100g Hirse
100g Weizenkleie
100g Traubenzucker
50g Früchtemüsli
50g geschälte Sonnenblumenkerne

Zubereitung:
Die Möhren werden geraspelt und mit allen anderen Zutaten in eine Schüssel gegeben. Dann wird alles gut miteinander verknetet. Anschließend formt man mit angefeuchteten Händen (die Hirsekugeln bleiben sonst kleben) tischtennisballgroße Bällchen und legt sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech. Die Backzeit beträgt in einem Gasofen bei 120 Grad 35-45 Minuten, vor dem verfüttern gut abkühlen lassen.

Haltbarkeit 3-4Tage!

Wie wäre es denn mal mit Tee?!
Die meisten Pferde freuen sich mal über eine willkommene Abwechslung zum einfachen Trinkwasser. Nicht nur, dass viele Tees positive Wirkungen auf die Gesundheit des Pferdes haben. Sie heilen auch in vielen Fällen, wie zum Beispiel der Kombuchatee, mit dem Pferden mit Husten hervorragend geholfen werden kann. Solchen Pferden sollte ein Liter Tee pro Tag verabreicht werden, wobei da die eigene Herstellung zu empfehlen ist, da das ganze sonst sehr teuer werden kann. Hier das Rezept:



KOMBUCHA-TEE

1 Pilzkultur ausreichend für 14 Liter (Reformhaus od. Apotheke fragen!)
2 kg Zucker
9 Beutel schwarzer Tee
9 Beutel Früchtetee

Das Wasser zum kochen bringen und den Zucker darin auflösend nach und nach eingeben. Wenn sich der Zucker vollständig aufgelöst hat, das Wasser von der Kochstelle nehmen und die Teebeutel für ca. 15 Minuten darin ziehen lassen. Nach dem Abkühlen wird der Tee in die Aufbewahrungsbehälter abgefüllt und die Pilzkultur hinzugefügt. Nach 14 Tagen ist der Reifeprozess beendet und der nun fertige, lindernde und heilende Tee kann dem kranken Pferd verfüttert werden. Haltbarkeit: 14 Tage


HUSTENTEE IM WINTER
100g spezielle Hustenkräutermischung

100g Traubenzucker

1l Wasser



Die Hustenkräutermischung wird in der Apotheke nach folgendem Rezept zusammengestellt:

Salbeiblätter; Anis, Fenchel, Holunderblüten, Süßholzwurz, Thymian, Lindenblüten, Eibischblättern, Malvenblüten und Salbeiblätter.

Nach dem Kochen des Wassers den Traubenzucker darin vollständig auflösen und die Teemischung für 20 Minuten hineinhängen. Den Tee in kalten Zustand dem Pferd verfüttern! Die Teekräuter können unters Futter gegeben werden! Haltbarkeit: 1 Tag

BERUHIGUNGSTEE FÜR NERVÖSE PFERDE

100g spezielle Kräutermischung

100g Traubenzucker

1l Wasser

Die Kräutermischung besteht aus folgenden Kräutern und ist in der Apotheke zu bekommen:

Baldrian, Johanniskraut und Kamille. Die Zubereitung erfolgt wie beim oben angegebenen Hustentee und auch hier könne die Kräuter nach dem Aufguss verfüttert werden! Haltbarkeit: 1 Tag

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***Buchensalat [FONT='Arial','sans-serif']

Zutaten:
300g Buchenblätter
100g Löwenzahnblätter
500g Karotten
200g Müsli
50g Sonnenblumenkerne
2 EL Traubenzucker
1 Tasse Früchtetee
½ Tasse Pflanzen- oder Leinsamenöl

Die Buchen- und Löwenzahnblätter sind vor der Zubereitung gut mit Wasser abzuspülen und mit einer Salatschleuder zu trocknen. Die Karotten werden gerieben und mit den Blättern leicht vermengt. Traubenzucker, Öl, Müsli und Sonnenblumenkerne werden in einer großen Schüssel (möglichst Plastik) unter Hinzufügen des Früchtetees vermischt und unter die Blätter-Karottenmischung gegeben.

Haltbarkeit: am gleichen Tag noch verfüttern

Verschiedene Pferdeleckerlies
Zutatenvariation 1:
225g Zuckerrübensirup
200g Weizenvollkornmehl
150g Vollkornhaferflocken

Zutatenvariation 2:
225g Zuckerrübensirup
200g Maismehl
150g Vollkornhaferflocken

Müsli-Hafer-Obst-Leckerlie:
1 Packung Müsli
1 Packung Haferflocken
1 Glas Honig
Cornflakes
Wasser
Äpfel, Bananen, Karotten,...

Kräuter-Leckerlie:
225g Zuckerrübensirup
200g Weizenvollkornmehl
100g Vollkornhaferflocken
100g Hustenkräuter

Rote-Beete-Leckerlie:
100g Zuckerrübensirup
50-100ml Rote-Beete-Saft
200g Weizenvollkornmehl
150g Vollkornhaferflocken

Vollkorn-Leckerlie:
225g Zuckerrübensirup
200g Weizenvollkornmehl oder dunkles Weizenmehl
150g Vollkornhaferflocken
(1 Apfel je nach Geschmack)

Bananen-Leckerlie: 225g Zuckerrübensirup
200g Weizenvollkornmehl oder dunkles Weizenmehl
100g Bananenchips

Leinsamen-Leckerlie: 225g Zuckerrübensirup
100g Weizenvollkornmehl oder dunkles Weizenmehl
100-150g Leinensamen

Mais-Leckerlie: 225g Zuckerrübensirup
200g Maismehl oder Maisstärke
150g Vollkornhaferflocken

Zubereitung für alle Rezepte:
Alle Zutaten vermischen und zu einem gut formbaren Teig kneten. Wird der Teig zu fest etwas Wasser , ist er zu lose etwas Mehl zugeben. Fingerdicke Rollen formen und ca. 2 cm lange Stücke abschneiden. Oder aber auch (z.B. zu Weihnachten) den Teig ausrollen und ausstechen. Backblech mit Folie belegen und die Stücke auf das Backblech geben. Bei 180°C solange backen (etwa 10 Minuten) bis die Leckerli hart und goldbraun sind und dann abkühlen lassen.

Erst nach zwei Tagen verfüttern (luftig lagern)!

Kräuterbonbons
Zutaten:
Mehl
½ priese Salz
Inhalt von sechs Teebeuteln: (z.B.: 2 Kamille, 2 Pfefferminz, 2 Kräuter)
½ Glas Wasser

Salz, Tee und Wasser miteinander vermengen. Nun so viel Mehl hinzufügen, dass ein fester Brei entsteht. In kleinen Häufchen auf ein Backblech geben und 20min. bei 200° backen (abkühlen lassen).

Erst nach zwei Tagen verfüttern (luftig lagern)!

Einfache Leckerlies

Zutaten:
Haferflocken
Obst (oder auch Möhren etc.)
gegebenenfalls Wasser, Mehl

Zuerst das Obst in eine Schüssel reiben. Nun soviel Haferflocken hinzugeben, dass ein Teig entsteht. Wenn Haferflocken und Teig noch keinen zähflüssigen Teig ergeben, gibt noch etwas (ca. 3 EL) Mehl hinzu, nun gebe soviel Wasser hinzu bis Mehl, Haferflocken und geriebenes Obst einen zähflüssigen Teig ergeben der nicht zu sehr auseinanderfällt. Gegebenenfalls noch etwas mehr Mehl und Wasser hinzufügen.
Nun den Teig in kleinen, nicht zu dicken, Häufchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
Nun bei ca. 180°C so lange backen, bis die Leckerlies hart geworden sind. Nach dem Abkühlen auseinanderbrechen.
Vor dem Verfüttern noch 2 Tage trocknen lassen.

Rote - Beete - Salat

Zutaten:
3 große reife Birnen
4 Rote - Beete - Knollen
100g Weizen
100g Haferflocken
50g geschroteter Leinsamen
1 Tasse Früchtetee

Die Birnen und die Rote - Beete - Knollen werden mit der Schale in ca. 1cm große Würfel geschnitten und in die Schüssel gegeben. Weizenkleie, Haferflocken und Leinsamen werden untergemischt und mit dem Tee zu einem leckeren "Eintopf" verrührt.
Haltbarkeit: 1 Tag

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Zuletzt bearbeitet:
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #31
Hagebuttensalat

Zutaten:
100g frische Hagebutten
100g Brennnesselblätter
100g Weizenkleie
100g Früchtemüsli
30g Sonnenblumenkerne
4 große Äpfel
1 Tasse Früchtetee

Alles in eine Schüssel geben und gut vermischen

Haltbarkeit: 1 Tag

Biotin Kugeln - Für Haut, Huf und Fell
Zutaten:
[Ca. 60g Biotinpräperat
200g kernige Haferflocken
50g dunkles Vollkorn Weizenmeh
3 große Äpfel
3 EL Leinsamen
1 Tasse Apfelsaft

Die Äpfel werden gewaschen, mit der Schale gerieben und in eine Schale gegeben. Die Tasse Apfelsaft hinzufügen. In diesen recht weichen Brei fügt man nacheinander Haferflocken, Mehl, Leinsamen und Biotinpulver hinzu. Alles zusammen wird dann zu einem gut formbaren Brei verrührt. Ist die Masse zu fest geraten, kann man diese mit etwas Apfelsaft verdünnen. Nun werden Pflaumengrosse Kugeln geformt und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Backblech verteilt,
Bei 130°C ca. 45 Minuten backen.

]Haltbarkeit: 4 Tage (im Kühlschrank aufbewahren)

Johanniskraut - Melisse - Bällchen
Zutaten:
]3 große Äpfel
100g Weizenkleie
]50g Johanniskraut
50g Melissenkraut
4 EL Leinsamenöl
30g geschroteter Leinsamen
½ Tasse Melissentee
]Die Äpfel werden mit der Schale gerieben und mit der Kleie, den Kräutern und den restlichen Zutaten in einer großen Schüssel gut vermischt. Der Brei sollte gut formbar sein. Er kann entsprechend mit dem Melissentee verdünnt werden. Wenn er zu dünn geworden ist helfen Haferflocken den Teig zu festigen. Hat der Brei nun die optimale Konsistenz, werden pflaumengroße Bällchen daraus geformt und auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilt.
Bei 130°C ca. 45 Minuten backen.
Haltbarkeit: 3-4 Tage

Fenchel in Semmelbrösel
Zutaten:
2 Fenchelknollen
4 große Karotten
50g Semmelbrösel
50g Weizenkleie
½ Tasse Karottensaft
Die Fenchelknollen (ohne Kraut) werden in 1cm große Würfel geschnitten. Die Karotten werden gerieben und mit den Semmelbröseln, der Weizenkleie und dem Karottensaft zu einer mittelfesten Masse verrührt. Darin werden nun die Fenchelwürfel gewälzt. Dieses Rezept kann wahlweise auch mit Birnenstückchen zubereitet werden, wenn das Pferd keinen Fenchel mag.
Haltbarkeit: am Tag der Zubereitung verfüttern

Knoblauch Kugeln

Zutaten:
6 Knoblauchzehen
100g Weizenkleie
100g Semmelbrösel
300g geriebene Karotten
½ Glas Karottensaft oder Wasser

Die Knoblauchzehen werden sehr klein geschnitten, jedoch nicht in der Knoblauchpresse ausgedrückt. Die Karotten werden geraspelt und mit allen Zutaten in einer Schüssel gut vermischt. Damit der Teig nicht zu trocken wird, kann er mit Karottensaft oder Wasser etwas verflüssigt werden. Ist er jedoch zu weich geworden, kann er mit der Beigabe von Haferflocken wieder fester gemacht werden. Den fertigen Teig in kleine Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Bei 100°C ca. 30-40 Minuten backen.

Haltbarkeit: 3-4 Tage

Apfel - Karotten - Stangen
Zutaten:
5 große Karotten
3 große Äpfel
100g Vollkornmehl
100g Traubenzucker
50g Früchtemüsli

Karotten und Äpfel werden fein geraspelt, mit den anderen Zutaten gut vermischt und zu fingerdicken, 2 cm langen Würstchen geformt. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Bei 100°C ca. 30 Minuten backen. Vor dem Verfüttern auskühlen lassen.

Pfefferminzkuchen

Zutaten:
150g Margarine
300g Traubenzucker
100g Honig
200g Früchtemüsli
100g Schmelzflocken
100g frische Pfefferminze

Die Pfefferminze klein hacken. Margarine, Traubenzucker und Honig in einer großen, teflonbeschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze langsam zum schmelzen bringen. Dabei ist darauf zu achten, dass die Masse nicht braun wird, da sie sonst bitter schmeckt und die Pferde sie nicht mögen. Wenn alles zu einer gut rührbaren Masse geworden ist, werden Müsli und Schmelzflocken untergehoben. Erst zum Schluss wird die Pfefferminze leicht untergemengt. Nun ist der Pfefferminzkuchen fertig und sollte zum abkühlen auf einem Stück Backpapier ausgebreitet werden.
ACHTUNG: Keine Alufolie verwenden, da der Kuchen daran festklebt.

Bananen - Weizen - Bällchen

Zutaten:
100g Weizenkeime
3 mittelreife Bananen
50g Früchtemüsli
50g Haferflocken
50g geschroteter Leinsamen
80g Traubenzucker

Die mittelreifen Bananen werden geschält und mit der Gabel zerdrückt, sodass ein Mus entsteht. Das Bananenmus wird zusammen mit den anderen Zutaten in der Schüssel vermengt. Ist die Teigmasse zu trocken, wird sie mit etwas Wasser verflüssigt. Nun formt man markstückgroße Bällchen und legt diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech.
Bei 100°C ca. 30 Minuten backen.

Nussriegel


Zutaten:
200g Margarine
200g Traubenzucker
4 EL Honig
100g gemahlene Haselnüsse
100g Sonnenblumenkerne
200g Früchtemüsli

In einer großen, teflonbeschichteten Pfanne wird die Margarine bei mittlerer Hitze geschmolzen. Anschließend wird nach und nach der Traubenzucker mit dem Honig beigefügt. Solange rühren, bis alles miteinander verschmolzen ist und einen zähen Brei ergibt. Nun werden die gemahlenen Haselnüsse, die Sonnenblumenkerne und das Früchtemüsli untergemengt. Auf einem Backpapier wird diese zähe, recht klebrige Masse in 1cm Dicke zum Abkühlen ausgebreitet. Nach dem die Masse gut abgekühlt ist, werden 3cm dicke, 10cm lange Riegel daraus geschnitten und fertig sind die Nussriegel.

Haltbarkeit: 3-4 Tage


.

Mash


Zutatenvariation 1: 1 kg Weizenkleie
½ kg Hafer
1 kg geraspelte Äpfel
200g gekochter Leinsamen
50g Jodsalz
Mineralfutter
Zutatenvariation 2:
1 kg Weizenkleie
1 kg Haferschrot
200g Sonnenblumenkerne
200g gekochter Leinsamen
200g Kräutermischung
Mineralfutter
Zutatenvariation 3:
1 kg Weizenkleie
1 kg gequetschte Bananen
1/2 kg Haferschrot
300 g gekochter Leinsamen
100 g Mineralfutter
50 g Jodsalz

100g Leinsamen etwa 20 Minuten lang mit 1-2 l Wasser kochen. Vorheriges Einweichen (bis 12 Stunden) ist sinnvoll, aber nicht notwendig. Die lange Kochzeit ist zur Zerstörung des Blausäuregehaltes im rohen Leinsamen nötig. Den Leinsamen vermischt man mit dem Hafer und der Weizenkleie. Eventuell kann kaltes Wasser nachgegossen werden, damit die Mischung gut durchlüftet ist. Nun fügt man die übrigen Zutaten hinzu. Der Sinn in der Zerkleinerung dieser Futtermittel liegt in der besonders guten Verdaulichkeit und Verwertbarkeit der Nährstoffe und Vitamine. Man kann den Geschmack von Mash noch etwas verfeinern, indem man etwas Melasse zufügt oder Kräuter mitkocht (z.B. Kamille, Brennnessel, Spitzwegerich,...). Wenn ein Pferd zur Verstopfung neigt, mischt man 1-3 EL Glaubersalz unter das Mash.
Wer mag kann auch noch ca. 50g getrocknete Pfefferminze oder Melisse untermengen.

Lauwarm und am Tag der Herstellung verfüttern!

Fitness - Drink


Die allgemeine Fitness eines Leistungspferdes kann durch Boretsch Tee gesteigert oder erhalten werden. Man übergießt dazu 40g blühendes Kraut mit 2l kochendem Wasser, lässt es zwanzig Minuten ziehen und gibt nach dem Abgießen weitere 2l Wasser hinzu. Mit dem Futter wird der Tee gerne aufgenommen. 2l am Tag sind erlaubt

Auch frischer Boretsch als Weidepflanze wirkt herzstärkend und blutreinigend. Das Kraut kann im Garten oder als Bestandteil einer Weidenmischung ausgesät werden. Hat man dazu nicht die Möglichkeit, so gibt es Boretsch - Tee natürlich auch in der Apotheke. Lassen sie sich dann Boretsch - Blätter und Boretsch - Blüten zu gleichen Teilen mischen!

Möhren -Minzekuchen

Zutaten:
5 große Möhren, geraspelt
500g Haferflocken
200g Zucker
100g Maisstärke
2 Packungen Backpulver
2-4 Esslöffel getrocknete, geriebene Pfefferminze
10g Vanillezucker
1/4 Liter Wasser
1/8 Liter Maiskeimöl

etwas Zitronen- oder Orangensaft nach Geschmack
Die Zutaten verkneten, bis ein fließfähiger Teig entsteht. Auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben und bei mittlerer Hitze eine halbe Stunde backen. Noch warm in Stücke schneiden und anschließend wie Pferdebrot trocknen.



Pferdelebkuchen
Zutaten:
½ l Weizenkleie
250g griffiges Mehl
2 TL Backpulver
120g Zucker
120g Melasse oder Apfeldicksaft
1 TL Salz
etwas Wasser nach Bedarf

Zutaten verrühren, ca. 2cm dick auf einem Blech ausstreichen, 25 Minuten bei mittleren Hitze backen, in Portionsstücke schneiden.

Erst nach zwei Tagen verfüttern (luftig lagern)!

Apfelplätzchen

Zutaten:
]2 mittelgroße Äpfel, gerieben
½ l Cornflakes
gut 1/8 l Haferflocken
100g griffiges Mehl
5 EL Honig
2 TL Backpulver
1/16 l Öl
Hier drei Gewürz- und Geschmacksvariationen:
Englisch: 3 Pfefferminzteebeutelinhalte
X-mas: 1 EL Anis
Standart: 3 EL Vanillezucker
Zutaten verrühren, Häufchen auf ein Blech setzen, bei 180°C ca 15 Minuten backen.
Erst nach zwei Tagen verfüttern (luftig lagern)!

Knusperbällchen
Zutaten:
ca. 400g Cornflakes (eine Packung)
400g Zucker
100g Maisstärke
1/8 l Maiskeimöl
20g Vanillezucker
1 EL gemahlenen Fenchel
1 EL Zitronensaft
400ml Wasser

der Cornflakes in der Hälfte des Wassers einweichen, mehrmals umrühren. Maisstärke mit einigen Esslöffeln Wasser mischen. Zucker und Gewürze bei kleiner Hitze erwärmen, bis sich der Zucker aufgelöst hat, Maisstärke zufügen, kurz aufkochen, dann mit Öl und den eingeweichten, gut ausgedrückten, sowie den restlichen Cornflakes verrühren. Sobald die bröckelige Masse genügend abgekühlt ist, mit festem Druck mittelgroße Bällchen formen. Im Backofen bei mittlerer Hitze ½ Stunde nachtrocknen. Sollen die fertigen Bällchen etwas elastischer werden, einen Tag offen liegen lassen.

Apfelbrei mit Weizenkleie und Rosinen

Dieser Brei eignet sich sehr gut, um Medikamente hineinzumischen. Am Besten ist es, das Pferd erst mal mit einem Happen medikamentlosen Brei auf den Geschmack zu bringen und dann einen Happen Brei mit dem Medikament zu geben, denn eh es merkt, was drinnen ist, hat es den Brei schon runtergeschlungen.

Zutaten
1 Glas Apfelmus 500 ml (zuckerfrei!)
oder 500 g fein geriebene Äpfel)
100g Weizenkleie
1 Beutel Rosinen
500 ml Leinöl
1 Tasse Früchtetee

Mus, Weizenkleie und Rosinen werden in einer Schüssel mit dem Leinöl gut vermischt. Anschließend wird mit dem Früchtetee die Masse verdünnt, so dass ein Mittelfester Brei entsteht.
Haltbarkeit 1 Tag!

Holunder-Limonade

Zutaten:
500g frische Holunderbeeren
200g Traubenzucker
1 Liter Wasser

Die Beeren werden in einem Liter Wasser ca. 20 Minuten gekocht. Anschließend werden sie durch ein Sieb gedrückt und der Saft wird nun mit dem Traubenzucker gesüßt. Da diese Saftmenge für ein Pferd nicht sehr ergiebig ist, wird sie mit Wasser auf einen Liter aufgefüllt.
Wenn nicht am selben Tag verfüttert wird, sollte der Saft in einem geschlossenen Gefäß im Kühlschrank aufbewahrt werden.
Haltbarkeit 2-4Tage!

Anis -Apfelplätzchen

Zutaten:

2 Äpfel, gerieben
1/2 Liter Cornflakes
1/8 Liter Haferflocken
100g Mehl; 100g Zucker
2 Teelöffel Backpulver
1 Esslöffel Anis
60ml Öl

Die Zutaten verrühren und mit einem Löffel kleine Häufchen auf ein Backblech setzen und bei mittlerer Hitze backen. Anschließend auskühlen lassen.
Erst nach zwei Tagen verfüttern (luftig lagern)!

Fruchtige Kräuterleckerlies

Zutaten:
3 große Möhren
3 Äpfel, Bananen oder Birnen
500 g Haferflocken
ca. 250 g Weizenkleie
ca. 0,5 l Wasser
20 Kräuterbonbons

Die Kräuterbonbons im Wasser auflösen. Die Möhren und Äpfel raspeln. Dann die Haferflocken, die Weizenkleie und das Geraspelte gut vermengen. Jetzt müsst ihr das Kräuterbonbonwasser dazugeben und solange rühren oder kneten bis die Masse ein Teig wird; falls er zu fest wird Wasser dazugeben; wird er zu lose, Weizenkleie untermischen.
Der Teig 30 - 45 Minuten ruhen, damit die Weizenkleie quellen kann! Dann mit 2 Esslöffeln Taler formen und auf ein mit Backpapier ausgelegte Bachblech legen! Bei 175 Grad ca. 1 - 1,5 Stunden backen bis die Leckerlies hart geworden sind. Zwischendurch wenden. Nur völlig getrocknet lagern.
Erst nach zwei Tagen verfüttern (luftig lagern)!

So, ich hab zwar noch mehr, aber damit würde ich das halbe Forum vollmachen. Wenn jemand noch Rezepte will, sagt Bescheid, ich habe ne Menge!:D LG
 
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  • pferdesachen selbermachen Beitrag #32
Fliegenspray
Am besten man besorgt sich einen kleinen 5 Liter Kanister oder 10 Liter *zb mal in einer Fleischerei fragen die haben meist leere Essig Kanister*
Dann mischt man einen Liter Obstessig-dazu eine gehackte Knoblauch *jetzt wirds ecklig:D * dazu eine Zitrone und ein paar Nelken und zu guter letzt ein kleines Fläschchen Niem oder Teebaumöl....
Den Rest mit Wasser auffüllen und ein paar Tage ziehen lassen...
Dann umfüllen in eine alte saubere Spayflasche-Nase zu halten -gut Schütteln wegen dem Ölanteil und los gehts...
Der Geruch danach ist zum weg laufen-aber glaubt mir -wenigstens laufen die Fliegen mit-zumindest genauso lange wie bei den *gekauften* teuren Sprays...
Salben und Öle
Lilien - Lavendel - Öl
Arthritis / Arthrose
Zur äußerlichen Anwendung
Man bereitet das Öl in einer 0,7 Liter Flasche, in diese gibt man 8 kleingehackte Blüten von weißen Lilien und mischt sie mit 2 Handvoll frischen Lavendelblüten und gibt alles zusammen in die Flasche und gießt mit Olivenöl auf.
14 Tage in die Wärme stellen und dann filtern.
Man verwendet dieses Öl zum Einreiben.
Acker - Stiefmütterchen - Öl
Hauterkrankungen
]Zur äußerlichen Anwendung
Man nimmt 20g frisches oder getrocknetes Ackerstiefmütterchen, und gibt es in 80g kaltgepresstes Olivenöl.
Diesen Ansatz lässt man 14 Tage in der Sonne stehen und filtert dann.
Das fertige Öl wir din einer dunklen Flasche aufbewahrt.
Man verwendet dieses Öl zum Einreiben.
Taubnessel - Öl
Schwellungen
Zur äußerlichen Anwendung
8 Eßl. zerstoßene Taubnessel werden in 1L Olivenöl 5 Minuten gekocht. Die Mischung erkalten lassen und dann filtern.
In eine dunkle Flasche füllen.
Man verwendet dieses Öl zum Einreiben

Ekzem - Öl
zur äußerlichen Behandlung
Ekzem - Öl
5 Tropfen Schafgarbe (entzündungshemmend)
5 Tropfen Kamille (beruhigt die Haut)
Tropfen Teebaum (antibakteriell)
10 Tropfen Lavendel (lindert, beruhigt, und beugt Narbenbildung vor)
Das Kräuteröl (Apotheke) mit 100ml Aloe Vera Gel mischen
1 bis 2 mal täglich auftragen
Schabracke
Als Schnittmuster nimmst du einfach eine alte Schabracke und zeichnest sie auf einen Stoff ab.
Gut geeignet sind Feste Baumwollstoffe, Cordstoffe, Samtstoffe, Fleece usw.
Als Füllung nimmst du 3cm dicken Watteflies oder Schaumstoff auch 2-3 cm. Dann nähst du alles zusammen. Zum Einfassen nimmt man Einfassband das man in allen möglichen Farben nehmen kann. Zur Verzierung kann man die Schabracke besticken oder sie anschreiben wo man am besten Plusterpens nimmt gibt es bei jedem größerem Schreibwarengeschäft.
Und dann ist mir noch was eingefallen:
Meine Oma hat mir mal Bandagen zum Überziehen gestrickt. Die haben echt süß am Palermo ausgesehen. Wenn ihr so was auch machen wollt, denkt daran dass sie elastisch sein müssen, sonst kommt die Bandage entweder nicht über den Huf, oder sie rutsch ständig. Und verwendet weiche Wolle, die nicht kratzt!
Viel Spaß!!!:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

P.S. Tut mir echt leid nochmal, wegen diesen doofen klammern. hab anfangs nich rausgekriegt, wei die weggehen...
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #33
Ich hab da noch nen Tipp:

Stricke kann man sehr einfach selbst machen.

Man braucht dazu:
- 1 Panikhaken (vielleicht habt ihr noch einen von einem zerrissenen Strick)

- 6 Nylonseile von Großpacken Heu-, Strohballen oder von Rundballen (die Seile der kleinen Ballen sind zu kurz)

und so gehts:
Die Seile bis zur Mitte durch die Öse des Hakens ziehen und den Haken irgendwo befestigen.
Die Seile in 3 Bündel aufteilen und flechten.
Die Länge könnt ihr beliebig bestimmen. Extrem lange Stricke sind sehr praktisch und sind im Laden relativ teuer.
Das Ende gut verknoten und fertig ist der neue Strick.

Die Farben sind vielleicht nicht so schön bunt wie bei einem gekauften Strick, dafür ist der "Strohseile-Strick" sehr robust und widerstandsfähig.

Viel Spaß beim Flechten!!

Die Idee an sich ist nicht schlecht, aber ich würde da lieber zu Hanfseilen greifen.. Nylon hat die unangenehme Nebenwirkung, das es bei heftigem Zug starke Hautverbrennungen gibt, da es sich schnell und stark dabei aufheizt.. Besonders die Kordeln von Stroh und Heuballen.. :087: Autsch

Hallo
ich kenne nur "pimp my Schabracke" bei uns am stall sind ne Menge schabracken und jede wird halt ab und an gewaschen nur meist werden dann 10 schbracken an einem tag gewaschen und wenn man dann kommt findet man keine mehr :p .
zum geburtstag habe ich mir jetzt eine schbracke gekauft in quitsche orange (mein pferd ist schwarz und meis bandagiere ich ihn auch orange) na ja auf jedenfall ... werde ich mich ins nächste bastelgeschäft begeben und mir strassteine zum aufbügeln besorgen vielleicht in hellblau und dann werde ich den namen aufbügeln ...!

Dann kenn ich noch ... wenn jemand von euch sticken kann ! nehmt euer halfter ... und schreibt auf den nasenriemen vielleicht Meins! oder den namen eures Pferdes...

Wie wäre es statt der Aufbügelsteine, mit Aufnähkristallen?? Die sind robuster und halten durch die Naht besser am Stoff. Die gibts in jedem gutem Nähwarenladen oder auch im Kaufhof in einer großen Auswahl, zusammen mit Aufnähperlen und Co...
Bei dem Halfter greife ich lieber auf Silber- oder Goldnähgarn zurück, das wird für gewöhnlich für Kostüme (Fasching, Tschierlieder, etc.) verwendet und ist durch seine Beschaffenheit schon von weitem wegen dem Glänzen zu sehen...
Für Näharbeiten rund um Schabracke, Halfter, Decke und Co. würde ich Jeansnähnadeln (Gibts für Hand und Maschine) empfehlen, die halten eine Menge aus.. Nur bei Leder greife ich auf eine spezielle Nähahle (gibts bei Leosdau) zurück, ist stabiler..

Ich habe da auch noch ein paar Anleitungen, von Sachen wo ich selbst gemacht habe... Muss die aber erst von meinem PC auf diesen hier übertragen, was aus dem Kopf doch etwas zuviel wäre..:roll:
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #34
also ich wollt mal eine trense selbst machen aber ich komme momentan nicht weiter ( keine lust ) und muss sagen das flechten mit 4 strängen sehr anstrengt und viel staubt kopfstück ist schon fertig aber ich scheiter noch am nasenriemen größe schätzen aber wenn ich sie fertig hab zeig ich sie euch aber das dauert noch lange


und zum thema nylon strippen und schnallen, löcher könnt ihr mit ner erhitzten schere oder kreutz schrauben zieher machen, gibt es im baumarkt sowie schüre zum reparieren einer teleskop peitsche das ist nicht teuer schaut ma bei praktiker oder obi und bauhaus
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #35
So, hier ist das was ich gesagt habe... War von meiner alten Modellpferdepage...

Doppellongenadapter: Wer hat nicht schon einmal darüber nachgedacht beim Pferd mit einer Doppellonge zu arbeiten. Wenige, einige, oder besser viele. Die Arbeit an der Doppellonge ist um einiges besser als mit der einfachen, vorallem weil sie gleichmäßig belastet und dem Reiten am nähesten kommt beim Longieren. Am besten eine Doppellonge mit Umlenkrollen. Aber wo hat es bei den meißten immer gehakt? Am Preis für die Longe und den dazugehörigen Umlenkrollen. Aber es geht auch günstiger. Ich denke das jeder “vernünftig” ausgerüstete Reiter mindestens eine einfache Longe besitzt und damit schon einmal die Basis für eine Doppellonge Marke “Eigenbau”. Noch besser hat es natürlich derjenige der “zwei” einfache Longen besitzt. Man benötigt im Grunde nur zwei Adapter, der aus den einfachen Longen eine Doppellonge macht. Für solch eine Doppellonge benötigt man: 2 einfache Longen, 2 Karabiner (müssen stabil sein und leicht an den Trensenringen einhaken), 4 Snaps (wenn die Umlenkrollen keine andere Möglichkeit besitzen um sie am Gurt zu befestigen), 2 Gelenkschäkel, 4 Umlenkrollen & PP-Seil (Gibt es in 20m Fertig-Seilrollen im Baumarkt. Beim PP-Seil darauf achten, das es leicht durch die Umlenkrollen läuft). Zuerst nimmt man sich die nötige Länge vom Seil und verklebt oder vernäht die Enden, damit sie nicht aufgehen. Dann knotet man die Karabiner an jeweils ein Ende an. Wichtig ist hier, das man den Knoten dann vernäht, damit er nicht wieder aufgehen kann. Nun fügt man die Umlenkrollen (die Snaps am besten schon dran machen, wenn nötig) ein und kontrolliert das sie auch in der richtigen Position sind, damit sie auch später optimal am Longiergurt hängen (am besten an dem Bild mit der Doppellonge am Pferd aus den FN-Richtlinien Band 6 S. 69 orientieren). Jetzt macht man noch die Schäkel an den anderen Enden der Seile so wie die Karabiner fest und fertig sind im Grunde nun die Adapter für die Arbeit mit der Doppellonge. Vor dem ersten Einsatz sollte man noch kontrollieren, das die Umlenkrollen auch optimal am Longiergurt sitzen und das Seil leicht durchläuft, aber auch alle Verbindungen halten.

!Wichtig! Die Arbeit mit der Doppellonge sollte nur von Personen ausgeführt werden, die schon “Gute” Erfahrung mit der einfachen Longenarbeit haben! Wer die Arbeit an der einfachen Longe nicht optimal beherrscht, sollte hier die Finger von lassen, da er schnell etwas falsch machen kann! Jedem, der dies kann, rate ich zu Band 6 der FN-Richtlinien (Longieren) und auch dazu einige Bücher über Arbeit mit der Doppellonge zu besorgen. Wer die Möglichkeit hat, sich von jemandem helfen zu lassen, der schon mit der Doppellonge umgehen kann, sollte dies tun. Merke: Wie bei jeder Arbeit mit Pferden, kann so etwas sehr gut sein, wenn man es beherrscht. Aber auch im gleichen Maßen sehr schlecht sein, wenn man es “nicht” beherrscht!


Pferde-Traumfänger: Dies hier ist etwas besonderes, was aus meiner Hand stammt, auch bei Pferdefreunden sehr gut ankommt und im Grunde der Tradition dieser “magischen” Schmuckstücke gerecht wird. Ein Traumfänger der mit Pferdehaar gemacht ist. Es erfordert nicht viel um solch ein Schmuckstück selbst zu machen, nur ein wenig Handwerkliches Geschick. Brauchen tut man dazu Werkzeugmäßig 1 Laubsäge mit ausreichenden Blättern, Schablonen (zwei verschieden große Teller reichen), 1 Feinbohrmaschine (Modellbau), 1 Schleifklotz mit passendem Papier, etwas Klebstoff (ich bevorzuge Ponal Holzleim und Pattex Blitz Matic) und einige Nähnadeln zum einfädeln der Haare. Als Bauteile: Pferdehaare (!Schweif!), 1 Sperrholzplatte, stabiles Garn, Federn, Perlen (Farbe und Benutzung optional) und etwas zum umwickeln des Ringes (Leder, Stoff oder flaches Silbernähgarn was ich gerne benutze). Das Ganze ist im Grunde schnell und leicht gemacht. Zuerst sucht man sich die passende Größe aus, dann die passenden Schablonen für die zwei Kreise. Erst den äußeren Kreis und dann den Inneren einzeichnen (!Auf den gleichmäßigen Abstand zwischen Beiden achten!). An dem inneren, wenn man will auch am äußeren jeweils ein Loch für die Laubsäge bohren und aussägen. Hat man den Kreis ausgesägt, macht man Markierungen an den Stellen, wo die Bohrungen für die Haare sein sollen (Achtung, die Löcher für zum befestigen der Aufhängeschnur und der Federschnüre nicht vergessen!!). Am besten Linien, die zur Mitte hin laufen, damit man leichter die Richtung halten kann. Dann werden die Löcher gebort und sobald das geschehen ist, schleift man “alle” Unebenheiten weg, so das alles schön glatt und rund ist. Nun fängt die eigentliche schwere Arbeit an, denn jetzt werden die Haare eingefädelt und verknüpft. Wer Perlen mit einfädeln will, der wird hier große Schwierigkeiten haben. So wie ich es mache, kann ich es hier nicht erklären, sondern nur persönlich zeigen, da mir diese Griffe schon von selbst von der Hand gehen. Am besten besorgt man sich einen fertigen Traumfänger und kann daran studieren, wie er geknüpft ist. Aber vorsicht, nicht mit der Stärke der Knoten übertreiben, denn Haare können dabei schneller reißen als Schnur. Darum gibt es Traumfänger auch mehr als selten mit richtigem Pferdehaar zu kaufen, da dies sehr viel “Handarbeit” erfordert. Wer ein Pferd besitzt oder pflegt und schon versucht hat, den Schweif fein säuberlich zu entknoten, kennt die Widerspenstigkeit von ihnen. Aber auch wer schon einmal eingeflochten hat. Wer es dennoch geschafft hat, der kann sich nun an die Befestigung von den Federschnüren und der Aufhängschnur machen (Hier braucht man den Klebstoff auf jeden Fall). Zu guter Letzt muss/kann man das Holz komplett umwickeln und im Grunde ist der selbsthergestellte Traumfänger fertig. Wer hier die Haare von seinem eigenem Pferd, oder eines das einem wichtig ist (auch wenn es nicht das eigene ist) genommen hat, besitzt nun eine Erinnerung die lange erhalten bleibt. Ich habe da so ein Faible, das ich immer einen Traumfänger in die Box eines Pferdes hänge, was mir wichtig ist.

Pferdehaararmreifen: Welcher “Pferdenarr” träumt nicht davon, das dass Pferd einen immer begleiten könnte. Immer ein vertrautes Schnauben im Ohr, diese Ruhe beim Fressen oder das schöne seidig weiche Haar zu spüren. Nun ja, in der heutigen “Welt” ist das nicht wirklich möglich, zumindest das mit dem Schnauben und Fressen. Es würde nicht gut aussehen wenn man das Pferd mit zur Arbeit nimmt, dann der Chef am Ende ankommt und einem das Lied “Da steht ein Pferd auf dem Flur” vorsingt. Nein, das wäre wohl nicht gut für das Arbeitsklima. Aber es gibt da eine andere nette Möglichkeit, die einem zumindest erlaubt die seidigen Haare immer spüren zu können, ein Armreif aus geflochtenem Pferdehaar. Der ist schnell gemacht und sieht auch so schick aus, das andere “Pferdebegeisterte” mal schnell fragen woher man dies schöne Schmuckstück hat. Man braucht nicht viel dazu, das Werkzeug sollte aus einer Schere (muss fein schneiden können), 1 Seitenschneider (Kneifzange aus dem Modellbau ist am besten), Klebstoff (Muss Sekundenkleber sein! Pattex Blitz Matic ist meiner Erfahrung nach hierfür am besten geeignet) bestehen und eine Möglichkeit um den Armreif an einer Seite zu befestigen, damit man einflechten kann. Als Material benötigt man: Pferdehaar (!Schweif!), Kettenverschluss und Kettenhülsen (die Teile wo man am einen Ende den Verschluss befestigt und auf der anderen Seite in die Hülse Schnüre und CO. einschieben kann). Zuerst sortiert man eine passende Strähne aus und macht sie an einer Seite gleichmäßig, damit man sie dann leichter in den Kettenhülsen einführen kann. Die Haare können auf der anderen Seite ruhig herausschauen, dann hat man genug Spiel. Sobald sie ordentlich sitzen, mit ein oder zwei Tropfen Klebstoff oben und unten an der Kettenhülse befestigen, nun noch warten bis alles getrocknet ist. Ist der Klebstoff trocken, hängt man den Ring von der Kettenhülse irgendwo ein, damit die Strähne eingeflochten werden kann (Ich halte das eine Ende meistens mit den Vorderzähnen fest, da so nichts verrutschen kann). Man muss hier sehr sorgfälltig und feste flechten damit am Ende nicht alles wieder aufgeht. Sobald man glaubt, das der Armreif die richtige Länge hat, legt man ihn ums Handgelenk und kontrolliert (Das offene Ende dabei gut festhalten!). Die Strähne “muss” mindestens “2” Mal um den Arm gehen und auch etwas Spiel haben. Spiel darum, weil die Haare sich auch mal eben zusammenziehen können, wenn sie mit Wasser in Berührung kommen oder die Luftfeuchtigkeit steigt. Man darf nie vergessen, das Haare organisches Material sind und somit gewissen elementaren Bedingungen gehorchen. Ebenso darf man den Verschluss bei der Länge nicht vergessen, sonst wird das ganze zu lang. Hat man nun die richtige Länge, gibt man vorsichtig einen Tropfen Klebstoff auf das zuletzt eingeflochtene Stück und wartet bis es trocken ist. Aber hier noch nicht abschneiden! Ist der Klebstoff getrocknet, wird ein Teil der Strähne abgeschnitten, aber man lässt noch zirka 3 - 4 cm über von dem, was im Grunde zuviel ist. Nun fädelt man dieses Ende in die andere Kettenhülse ein (bis zur Klebestelle) und verklebt hier wieder mit ein oder zwei Tropfen Kleber oben und unten alles. Sitzt alles fest (Kleber trocken), macht man eine weitere Anprobe und kontrolliert die Länge. Ist alles OK kann man nun den überstehenden Rest abschneiden, den Verschluss befestigen, anlegen und fertig. Der Armreif ist wie auch der Traumfänger eine Erinnerung von der man “lange” etwas hat, hier vorausgesetzt natürlich, das man den Reif ein wenig pflegt. Nach einiger Zeit werden sich einzelne Haarenden lösen, die man am besten mit einer Nadel wieder einfädelt. Abschneiden würde ich diese Zipfel nicht, da jedes Haar, was ein wenig anders wieder eingeflochten wird, das Ganze etwas mehr verstärkt. Von Zeit zu Zeit die Verschlüsse und Verklebungen kontrollieren, aber das reicht meistens auch schon. Ansonsten kann man mit den Armreifen alles machen, wo der meiste Schmuck schnell aufgibt. Schwimmen, Tennis und einige andere Sportarten sind weiterhin leicht zu genießen, “ohne” das man den Armreif abmachen muss.
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #36
Pferde-leckerlis selber machen! :)

:mrgreen:Halli Hallo liebe Mitglieder:mrgreen:
Ich habe mich gefragt ob ich nicht mal ein Therad über PFERDE-LECKERLIS öffne tja und jetzt schreib ich etwas in einen Bericht ein paar supertolle rezepte falls ihr noch welche habt dann immer her damit für meine Schützlinge machen wir doch alles oder?:angel:Naja hier sind mal ein paar:
Candy Snacks mit ApfelZutaten:

2 geraspelte Äpfel (den Saft auffangen wird für den Teig benötigt)
125 Gr. Haferflocken
100 Gr. Roggenmehl
100 Gr. Brauner Zucker
2 TL BP (optional, man kann es auch ohne probieren)
3 Beutel Pfefferminztee

Zubereitung:
Die Zutaten zusammen mischen und löffelweise den Apfelsaft hinzufügen bis der Teig zum formen nicht mehr zu trocken ist.
Den Teig in Kugeln formen, in Mehl wälzen, etwas flach drücken und in eine Plätzchenform geben.
Der Teig reicht für ca. 47 Kugeln die etwa 12 - 14 Gramm schwer sind.
Auf einem Gitterblech legen und bei 170 Grad für ca. 45 Minuten backen bis die Leckerlis fertig sind.

naja könnt ihr ja mal ausprobieren meinen beiden hat es super geschmeckt(schon etwas länger her aber sie freuen sich drauf sie wieder zu bekommen)
:)
JETZT SEID IHR DRAN.
Euer:
Pferdchennummer1 grüsst euch
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #37
Hallo =)

ich habe jetz endlich mein selbstgemachtes Westernhalfter fertig^^.
Es passt gut auf die "normale" Pferdekopfgröße und am besten siehts auf Schwarz oder weiß aus, da es Rot-Weiß ist. Ich stelle demnächst vllt mal Fotos rein^^

lg, cho
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #38
Hey..
ich habe selber ein Pferd & muss mir jeden tag i.was ausdenken um weiter zu kommen .. deswegen hier ein paar tips:

1. Huffett:
Die meisten Leute benutzen oft huffett. ich machde das nicht so oft. weil dadurch die hufe meines pferdes fast NOCH trockener werden. wenn ihr huffett benutzt, dann schmiert es nicht auf die huf-seite. sondern UNTER den huf. denn da soll es auch helfen ;-)..
aber ich benutze garkein huffett & die hufe von meinem pferd sehen super aus! ich nehme manchmal öle um die hufe zu pfleqen.

2. bremsenspray:
bremsenspray ist eines der unnötigsten erfindungen die es bei pferden gibt *lach*. denn bremson-oder fliegensprays nützen vll. 1 stunde was. aber wenn ich auf längeren ausritten mit meinem pferd bin bekomme ich selber auch den totalen anfall. ich habe bestimmt schon 10 bremsensprays ausprobiert & nichts hat richtig geholfen!
mein tipp:
1. knoblauch füttern! ( nicht sehr angenemher geruch aber es hilft! )
2. einen schal hinter den sattel leqen, sodas er frei schwinqen kann!
3. bei nicht so lanqen ausritten pferd vorher abspritzen ( wasser ) ..
4. wenn bremsenspray, dann eins das richtiq übel riecht!

sonst fällt mir erstmal nichts ein. wenn mir noch was einfällt melde ich mich!
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #39
Springzeug

Hallo

hab auch was =)) -->> Hindernisse

Benötigt:

  • mehrere Plastiktonnen (für 1 Hinderniss 2)
  • Stangen (aus em wald)
  • evtl Farbe
Habt ihr Lust euch ein billiges Hinderniss selbst zu bauen? Dann sucht euch die obengenannten Sachen zusammen....

1. 2 Tonnen nehmen (sollte keine Chemiekalien drinn gewesen sein und so groß sein wies Hinderniss werden soll - meine waren 1 m hoch) und paar Löcher reinmachen (so dick, das die Stangen reinpassen) in verschieden Abständen, somit man die Stangen in verschieden Konstelationen machen kann...

2. Die Holzstangen aus dem Wald sollten ziemlich gerade sein..... Diese bunt anmalen (so wie die Hindernisse auch auf Tunieren aussehen)

3. Die Stangen in die Tonnen reinstecken und los gehts =))

Viel spaß dabei
 
  • pferdesachen selbermachen Beitrag #40
An sich eine gute Idee, Pferdfriend, mich 'stört' nur, dass die Stangen in den Tonnen feststecken.

Ein Pferd schlägt sich also ziemlich doll die Füße an, wenn es das Hindernis berührt/reißt da die Stange nicht einfach runterfallen kann...
Die Stangen sollten immer lose aufliegen, damit sich das Pferd im Ernstfall nicht verletzt oder gar stürzt!

Vielleicht fällt da ja jemand noch eine Verbesserung ein?


Ach ja: Stangen aus dem Wald: bitte nicht einfach 'klauen' die muss man auch kaufen *lach* und zudem sollte man darauf achten, dass sie glatt sind damit sich das Pferd nicht daran aufreisst.
(Allerdings gibts so Stangen auch recht günstig im Baumarkt, fertig kesseldruckimprägniert halten sie auch länger. Anmalen kann man die natürlich auch.)


LG Lilly
 
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pferdesachen selbermachen

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