Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!!

Diskutiere Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo :) Ich hab seit einer Woche einen Welpen der ca. 3 Monate ist. Kann man nicht genau sagen, da sie in Bulgarien auf der Straße gefunden...
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #1
jeaninedenise

jeaninedenise

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Hallo :)

Ich hab seit einer Woche einen Welpen der ca. 3 Monate ist. Kann man nicht genau sagen, da sie in Bulgarien auf der Straße gefunden wurde und das Alter nur geschätzt ist - laut TA aber unter 4 Monate, da der Zahnwechsel ausständig ist.

Also.. Sie hat die Angewohnheit, dass sie beim Spielen extrem aggressiv wird und beisst richtig fest zu. Zuerst ist alles ganz normal und auf einmal geht sie nur mehr auf Hände, Füße, Gewand und das Spielzeug interessiert sie nicht mehr. Vor allem versucht sie immer ins Gesicht zu beißen, hüpft rauf und schnappt nach den Haaren und dem Gesicht. Ich hab versucht mit einem Kauseil sie davon abzulenken, dass sie da hinein beißt. Aber das interessiert sie dann nicht. Sie wird total hektisch, als hätte sie einen "Drang" dass sie beißen MUSS. Hab auch probiert laut zu "quietschen", wenn sie zubeist oder aufzuschreien, aber das macht sie nur noch aggressiver. Sogar wenn ich aufstehe und weggeh, probiert sie mir gleich beim aufstehen in den Fuß zu beißen.

Könnt ihr mir ein paar Tipps geben, ob es noch andere Wege gibt ihr die Beißhemmung beizubringen?

Achja, zusätzlich frisst sie auch ALLES was sie beim Gassi gehen findet - Kot von allen Tieren, egal ob Hund, Katze, Mader usw. Sogar Plastik, Karton und STEINE will sie fressen. Gestern hätte sie sogar einen überfahrenen Frosch fressen wollen.
Kann ich ihr das irgendwie schnell mal abgewöhnen?

Sie hat Parasiten (was mich nicht wundert, wenn sie auf der Straße gelebt hat) und darf nur ihr Diätfutter fressen. Alles andere kann gleich wieder Durchfall verursachen.

Bin echt überfordert, vor allem wenn dann niemand helfen will sondern nur sagt "selbst schuld, hättest besser einen Hund vom Züchter holen sollen". Total nervig.

Ich hoffe, ihr könnt mir ein paar gute Tipps geben :)

Danke schon mal!

Lg. Nini
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #2
Steht dir der Tierschutzverein denn zur Seite, von dem du sie hast? Die müssten solche Probleme ja zu Genüge kennen.
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #3
Hallo,

das mit dem Quitschen lass mal ganz schnell! Generell solltest du deinen Welpen nicht zum "Kampf auffordern" und mit ihm an einem Tau ziehen, denn der Kleine weiß ja nicht, dass du kein Hund bist an dem man ziehen kann :).
Habt ihr den einen Hundetrainer?
Es hilft, besonders am Anfang, wenn man zum Welpentraining geht, dadurch lernt Kleinhund andere Hunde kennne und er lernt vor allem Grenzen.
Zu dem Abfall-fressen(was wahrscheinlich von der "Straßenköter"-Zeit kommt): Wenn er irgendwas fressen will, musst du sofort nein sagen! Und das nicht hysterisch quietschend :angel:, sondern mit einem deutlichen "Aus", oder "Nein"!
Ich kenne die Situation natürlich nicht in der, der Hund sich befand. Hatte er Verletzungen?
Je nach dem könnte er sicherlich auch in kleineren Revierkämpfen verwickelt gewesen sein und dadurch auch dieses "das ist meins"-Verhalten.
Welche Rasse gehört der Hund denn wahrscheinlich an? Bzw. welche Rassen könnte er sein? Ist er groß?
Bei einem Schäferhund sind solche Beißattacken natürlich nochmal viel dringender, denn da ist es sogar richtig gefährlich!

Hoffe ich konnte ein bisschen helfen, würde dir aber wircklich empfehlen mit einem HT zusammen zuarbeiten ;).
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #4
Huhu,
also erst einmal hätte ich dich auch gefragt, ob du in einer Hundeschule, sprich Welpengruppe bist.
Ich hatte das Problem mit der Beißhemmung auch bei Akuma.
Er wollte immer an die Hände und an meine Haare. Eine Zeit lang konnte ich meine Haare nicht offen oder einen Zopf tragen.
Auf jedenfall habe ich es zu Beginn auch mit dem quietschen oder mit dem weg gehen versucht.
Hat alles nichts gebracht und die Milchzähne sind auch so mega spitz.

Da hab ich mal den Hundetrainer gefragt.
Er hat mir das mit dem weg gehen mal ganz schnell ausgeredet, denn seinen Welpen alleine lassen, soll ja in dem Sinne keine
Strafe sein, er soll sich ja später, wenn er alleine gelassen wird nicht stressen oder es nicht als Strafe empfinden.
Er hat uns dazu angeraten, wenn Akuma mal wieder in die Hand langt im laut "Neni" zu sagen, also wirklich ein böses Nein und ihm allernativ
ein Spielzeug anbieten. Wenn er sich dazu entschließend weiter meine Hand zu tackern habe ich ihm die Schnauze zu gehalten, also nicht gedrückt
nur gehalten. Das ist das einzige was funktioniert hat. Er hat dann ne Zeit lang auf das Nein reagiert aber ab und zu musste ich ihm die Schnauze zu halten.
Ich würde mir nicht von einem Welpen auf der Nase zum tanzen lassen, nur weil er so süß ist :p

Aber nicht falsch verstehen, dass mit dem Schnauzgriff ist das letzte Mittel.
Vorher hat dein Welpe die Möglichkeit durch das "NEIN" und das anbieten eines Spielzeuges, sein Verhalten zu ändern.
Und belohne ihn, wenn er das Spielzeug anstatt einer Hand, deinem Gesicht oder deiner Haare nimmt.
Das mit dem Schnauzgriff habe ich aber nur gemacht, weil mein Trainer mir gezeigt wie und worauf ich achten muss,
jetzt nicht einfach drauf los greifen.
Suche dir einer vernüftige Hundeschule^^

Zum Thema Sachen auf der Straße fressen.
Akuma hatte den Drang alle Zigarrettenstümmel zu fressen, was natürlich absolut nicht geht!!!
Hier kam wieder das "Nein'" zu tragen, wenn da nicht drauf gehört wurde habe ich ihn zur Seite "geschuppst".
Es soll kein schönes Erlebnis für das Tier sein gefährliche Dinge zu fressen.
Natürlich habe ich nicht jeden Stümmel gesehen, wenn er doch einmal einen hatte habe ich sein Maul auf gemacht, das Teil
raus gepult und dann Nein gesagt. Das ganze dauerte bis er ca. 6 Monate alt war.
Jetzt frisst er die Dinger nicht mehr.
Wenn er nach dem Nein anstalten macht weg von der Sache zu gehen, die er fressen will, natürlich wieder loben ^^

Hoffe ich konnte dir etwas helfen aber frag in einer Hundeschule nach oder wie Lunimo schon geschreiben hat beim Tierschutzverein nach.

Viel Erfolg.
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #5
das mit dem Quitschen lass mal ganz schnell! Generell solltest du deinen Welpen nicht zum "Kampf auffordern" und mit ihm an einem Tau ziehen, denn der Kleine weiß ja nicht, dass du kein Hund bist an dem man ziehen kann :).
Warum soll man einem Hund keine alternative, wie ein Tau, zum spielen und zerren geben?:eusa_think:
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #6
Das hat uns unser Hundetrainer empfohlen .:) Ich meinte jetzt auch nur speziell, wenn der Hund mehr als nur spielen will.;)
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #7
Hallo :)

Also danke einmal für die vielen Antworten!

Leider kenne ich die ganzen Tipps schon und die bringen alle nichts..
Auf ein lautes Nein oder Aus hört sie einfach nicht, das macht sie nur aggressiver.
Ich kann leider noch nicht zu einer HS gehen, da sie wie oben erwähnt Parasiten hat die höchst ansteckend sind, sogar für uns Menschen.
Sie bekommt derzeit nur Diätfutter und nicht mal Leckerlies darf ich ihr geben weil sie dann laut TA wieder Durchfall bekommt (was heute leider auch wieder der Fall war).
Ich kann mir nur Tipps von der HS holen, aber noch nicht mit ihr persönlich dort hin.

Ich weiß nicht welche Rasse sie ist, ein Mischling und ich denke, dass vielleicht ein Labrador dabei gewesen sein könnte. Im Moment hat sie ca. 40cm Schulterhöhe und ist laut TA noch unter 4 Monate.

Verletzungen hatte sie keine, nur einen komischen, kleinen "Knubbel" direkt am Kopf, fühlt sich an als hätte sie eine kleine Schürfwunde gehabt, ist aber grau-weiß Oo keine ahnung was das ist, muss aber am Fr wieder zum TA, da wirds abgeklärt.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Bzgl. Sachen fressen ist sie leider wie ein Staubsauger.. Die Schnauze ist NUR am Boden und wenn ich zu "langsam" bin und ihr Maul nicht gleich auf bekomme, schluckt sie die Sachen gleich im Ganzen runter Oo wenn ich es mit dem Nein oder Pfui usw versuche, bringt das gar nichts, das ignoriert sie total. Ich muss sie oft regelrecht wegziehen damit sie aufhört. Total anstrengend..
Sie hört beim Gassi gehen auch nicht auf ihren Namen, nur wenn wir im Haus sind. Draußen ignoriert sie mich komplett und streikt auch ständig, weil sie nicht gehen will, dann setzt sie sich einfach auf den Boden.
Bin teilweise echt überfordert mit ihr.
Würd so gern in eine HS gehen, aber das kann noch 4 Wochen dauern..
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #8
Das ist echt blöd:eusa_doh:.
Neigt sie generell dazu mal zuzubeißen oder ist es nur dieses "ich bin grad so aufgedreht und knabbere(finde keinen besseren Ausdruck)"?
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #9
Es gibt doch auch Trainer, die nach Hause kommen und Einzelunterricht geben.
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #10
Noch mal wegen den Sachen fressen.
Wenn ich mit meinem Hund damals zu Plätzen gegangen bin, wo ich wusste da liegen viele Kippen, habe ich ihm ein Maulkorb dran gemacht.
Das mit dem Maulkorb muss vorher natürlich trainiert werden. Nur so als möglichen Tipp.
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #11
Ja zwischendurch beißt sie auch ohne Grund. Wenn mein Partner heim kommt, freut sie sich wie verrückt, aber sie schleckt ihn nicht ab sondern hüpft ihn an (was ja normal ist) und will ihn nur beißen.
Und dasselbe eben beim Spielen und auch so zwischendurch. Oft liegt sie im Hundebett und schnappt wie verrückt in der Luft herum als würd sie etwas vor sich fliegen sehen, was sie fressen will ^^ total komisch.

Ja bzgl HT hab ich schon jemanden "angefordert", aber ich warte noch auf die Antwort/den Termin. Ohne Training klappt das nicht.

Ich hab mir auch schon überlegt wegen einem Maulkorb bzw. raten mir meine Bekannten, die auch Hundebesitzer sind, dazu.
Mit einem "Pfui" und kurzem an der Leine ziehen, hat es gestern schon besser funktioniert als die Tage davor. Aber oft findet sie etwas, dass ich ihr aus dem Maul nehmen muss und dann will sie unbedingt nur dort hin und geht keinen Schritt mehr weiter. Sie setzt sich hin und auf einmal versucht sie loszuspringen und das zu erwischen (aber klappt natürlich nicht) und dann sitzt sie wieder.
Wenn ich weitergehen will, fängt sie zu winseln an und hüpft wie verrückt herum und wartet darauf dass wir in die Richtung gehen in die sie will.
Zum Glück müssen Welpen nicht stundenlang raus, das würden wir nämlich nicht schaffen..
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #12
Ich hab seit einer Woche einen Welpen der ca. 3 Monate ist. Kann man nicht genau sagen, da sie in Bulgarien auf der Straße gefunden wurde und das Alter nur geschätzt ist - laut TA aber unter 4 Monate, da der Zahnwechsel ausständig ist.
Wie ist sie denn nach Deutschland gekommen? Hat sie vollständige Papiere? Welpen unter 4 Monaten dürfen nämlich nicht einreisen.
Allerdings ist der Zahnwechsel nur ein sehr uneindeutiges Indiz für das Alter, der kann je nach Rasse und Individuum durchaus auch später anfangen. Man sagt er beginnt etwa zwischen dem 3 und 5 Monaten.
Sie hat Parasiten
Was für welche? Meistens sind Giardien ein Problem bei Auslandshunden, diese können jedoch eigentlich gut und schnell behandelt werden wenn es nicht ein absolut massiver Befall ist.
und darf nur ihr Diätfutter fressen. Alles andere kann gleich wieder Durchfall verursachen.
Wenn es Giardien sind wäre eine kohlenhydratarme Ernährung die beste Wahl, da sich Giardien von der aus Kohlenhydraten gebildeten Glucose ernähren. Ich weiß ja nicht, was es für ein Diätfutter ist, aber man sollte daher auf jeden Fall Trockenfutter meiden.
Durchfall kann bei Welpen viele Ursachen haben, vor allem nach einem Ortswechsel, während der Eingewöhnungszeit oder auch im Zahnwechsel kommen Verdauungsschwankungen häufig vor. Wenn der Durchfall nicht sehr stark oder anhaltend ist, sondern nur hin und wieder mal ein flüssiges Häufchen passiert muss man sich da auch meist nicht zu viele Sorgen machen (ich weiß, es ist nicht leicht sich um einen Welpen mal einen halben Tag keine Sorgen zu machen, habe gerade selbst einen :)).

zusätzlich frisst sie auch ALLES was sie beim Gassi gehen findet
Zwei Ursachen sind wahrscheinlich, zum einen erkunden Welpen ihre Umgebung mit dem Maul und daher nehmen viele Welpen auch draußen einfach alles auf was sie finden können und zum anderen haben viele Straßenhunde bereits von der Mutter gelernt Hunger zu kompensieren indem man notfalls auch Dinge frisst die eigentlich unfressbar sind (meine eigene Hündin ist jetzt etwa 6 Monate alt und kommt aus Spanien, die ersten Tage hat sie ständig getrunken wenn sie Hunger hatte, seit sie verstanden hat, dass der Napf zuverlässig zwei Mal am Tag voll ist hat sie damit aufgehört).

Lösungen können sein, den Hund zu füttern bevor man das Haus verlässt, oder sobald der Hund draußen etwas aufnehmen will ihn davon abhalten und ihm statt dessen eine Alternative in Form eines geeigneten Leckerchens anbieten.
Ich würde wohl laut "nein" sagen und den Hund dann wegziehen, belohnen wenn seine Aufmerksamkeit wieder bei mir ist.
Wenn der Hund gegen ein lautes Wort taub ist kann man auch erfinderisch sein, und das "nein" unterstreichen indem man z.B. mit dem Fuß aufstampft, etwas nach ihm wirft (natürlich nichts was weh tut, aus kurzer Distanz geht z.B. ein zusammengeknüllter Ball aus Papier ganz gut), oder eine Wasserpistole benutzt.
Beachten sollte man dabei, dass es nur darum geht den Hund soweit aufzuschrecken, dass er von seinem aktuellen Tun ablässt und nicht darum den Hund zu verschrecken, ihm Angst zu machen oder ihm weh zu tun, damit schadet man der Bindung. Noch dazu müssen Strafreize bzw Abbruchsignale wohl dosiert sein, wenn man sie überbenutzt bekommt man im schlimmsten Fall einen Hund der auf ein lautes Wort irgendwann gar mehr reagiert. Ganz wichtig ist auch im Anschluss immer sofort ein Alternativverhalten anzubieten das man Loben kann.


Grundsätzlich würde ich aber auch davon ausgehen, dass das Fressen am Wegrand mit der Zeit ohnehin weniger wird, aufpassen musst du jetzt halt nur, dass er keine gefährlichen oder ungeeignete Dinge frisst, am besten du scannst selbst immer den Weg ab damit du Sachen vor ihr siehst und ihr ausweichen könnt. Einen Maulkorb würde ich an einem Welpen wohl nur im äußersten Notfall benutzen. Die Dinger sind schwer und unbequem und ich kenne eigentlich keinen Hund der sich nicht daran stört (selbst wenn das Tragen positiv aufgebaut wurde).

Sie hat die Angewohnheit, dass sie beim Spielen extrem aggressiv wird und beisst richtig fest zu.
Das kann schon auch normal sein, viele Welpen spielen extrem wild und müssen erst lernen ihre Zähne richtig zu dosieren (außerdem tun die spitzen Milchzähne besonders weh wenn man damit erwischt wird).
Meine Hündin beißt auch ständig zu, am Anfang hat sie ganz schön doll gezwickt und geschnappt, jetzt ist sie 6 Wochen bei mir und es wird schon viel besser. Welpen wollen ständig spielen und oft vergessen sie sich dabei, aber das wird auf jeden Fall mit der Zeit besser. Ich würde das Verhalten ignorieren, bzw das Spiel abbrechen. Ein lautes Quietschen oder anderes Geräusch hat bei uns geholfen, dann hält sie inne und guckt erstmal 'nanu, was war denn das?' den Moment kann ich nutzen um entweder ein Spielzeug zu holen mit dem wir spielen und in das sie reinbeißen darf, oder eben notfalls das Spiel ganz abzubrechen.
Insgesamt denke ich es hilft nur Geduld und Konsequenz, irgendwann wird das mit dem Schnappen besser.

Draußen ignoriert sie mich komplett und streikt auch ständig, weil sie nicht gehen will, dann setzt sie sich einfach auf den Boden.
Dieses auf den Boden schmeißen ist aber auch typisches Welpenverhalten. Die wollen in der einen Sekunde spielen und in der anderen schlafen. Es kann sein, dass eure Runde dann zu lang war (denk daran, es geht nicht nur darum, dass sie noch so jung ist und nicht so lange laufen kann, sondern die vielen neuen Reize sind sicher auch sehr anstrengend für sie, als Auslandswelpe kennt sie wahrscheinlich nicht wirklich viel). Bevor ihr euch beide stresst, mach lieber nur 2-3 kurze Runden a 10 Minuten und geh ansonsten nur mit ihr vor die Tür, damit sie sich lösen kann.

Bin echt überfordert, vor allem wenn dann niemand helfen will sondern nur sagt "selbst schuld, hättest besser einen Hund vom Züchter holen sollen". Total nervig.
Ich denke viele deiner Probleme sind typische Welpen- und Hundeanfänger-Probleme. Auch dieses Gefühl der Überforderung ist ein stückweit normal (schließlich ist auch für dich alles neu). Leute die behaupten mit einem Hund vom Züchter hätte man nie Probleme in der Erziehung reden entweder Quatsch, haben selbst vergessen wie anstrengend es mit ihrem eigenen Hund am Anfang war, oder hatten zufällig immer nur 100%-brav Welpen die sich quasi von allein erzogen haben (ja, die gibt's auch, aber ich denke die sind eher selten :lol:). Auf solches Gerede würde ich einfach gar nicht hören. Auch euer Hund wird groß werden und viele der anfänglichen Probleme werden sich mit der Zeit bessern, ihr schafft das schon :cool:

Zum Schluß noch, was ist sie denn überhaupt für eine Mischung und zeigst du uns mal ein Foto von der Kleinen? :D:angel:
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #13
Hallo,
ein Hund sollte frühst möglich auch lernen, wie weit er gehen kann.
Auch wenn hier einige Schreiber wohl für eine antiautoritäre Erziehungsform sind,
hat diese doch auch ihre Grenzen und ich denke, wenn ein Hund seine Zähne gebraucht und zu schnappt,
darf dieses nicht geduldet werden.
In solchen Situationen würde ich dem Hund das Maul zuhalten und ihn auf den Boden drücken,
bis er ruhiger geworden ist und so lernen kann, daß sein Verhalten nicht geduldet wird.

Wer angst vor seinem Hund hat, sollte lieber Hilfsmittel wie Maulkorb oder Halti verwandten,
um seinen Hund zu kontrollieren.

Es wäre aber immer wichtig, konsequent an dem Grundgehorsam seines Hundes zu arbeiten.
Hunde die wenigstens einfache Kommandos wie Sitz, Platz, Fuß, usw. beherrschen,
können auch mit solche Kommandos jeder Zeit zur Disziplinierung eingesetzt und in Gefahrensituationen kontrolliert werden.

Fritz.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #14
@Fritz
Ja da stimme ich zu. Es ist vor allem wichtig, dass du möglichst viel in der Welpenzeit beibringst, denn in dieser Zier lernen Hunde am Besten:!:
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #15
Wie ist sie denn nach Deutschland gekommen? Hat sie vollständige Papiere? Welpen unter 4 Monaten dürfen nämlich nicht einreisen.
Allerdings ist der Zahnwechsel nur ein sehr uneindeutiges Indiz für das Alter, der kann je nach Rasse und Individuum durchaus auch später anfangen. Man sagt er beginnt etwa zwischen dem 3 und 5 Monaten.

Ja laut Tierschutz war sie bei der Einreise nach Österreich eh 4 Monate. Aber die Tierärztin meinte eben was anderes wegen dem Zahnwechsel. Aber ich glaub schon dass sie 4 Monate aufwärts ist, ist schon ziemlich groß für einen Welpen.

Was für welche? Meistens sind Giardien ein Problem bei Auslandshunden, diese können jedoch eigentlich gut und schnell behandelt werden wenn es nicht ein absolut massiver Befall ist.

Ja genau, sie hat eben Giardien. Waren gestern wieder beim TA, sie sind zwar schon besser, aber noch nicht ganz geheilt.

Wenn es Giardien sind wäre eine kohlenhydratarme Ernährung die beste Wahl, da sich Giardien von der aus Kohlenhydraten gebildeten Glucose ernähren. Ich weiß ja nicht, was es für ein Diätfutter ist, aber man sollte daher auf jeden Fall Trockenfutter meiden.
Durchfall kann bei Welpen viele Ursachen haben, vor allem nach einem Ortswechsel, während der Eingewöhnungszeit oder auch im Zahnwechsel kommen Verdauungsschwankungen häufig vor. Wenn der Durchfall nicht sehr stark oder anhaltend ist, sondern nur hin und wieder mal ein flüssiges Häufchen passiert muss man sich da auch meist nicht zu viele Sorgen machen (ich weiß, es ist nicht leicht sich um einen Welpen mal einen halben Tag keine Sorgen zu machen, habe gerade selbst einen :)).

Das Futter heißt "Royal Canin, Gastro Intestinal Junior". Ist ein Trockenfutter, aber die Ärztin meinte, ich sollte nur das füttern und gekochtes Hühner- oder Putenfleisch als Leckerlie geben.

Zwei Ursachen sind wahrscheinlich, zum einen erkunden Welpen ihre Umgebung mit dem Maul und daher nehmen viele Welpen auch draußen einfach alles auf was sie finden können und zum anderen haben viele Straßenhunde bereits von der Mutter gelernt Hunger zu kompensieren indem man notfalls auch Dinge frisst die eigentlich unfressbar sind (meine eigene Hündin ist jetzt etwa 6 Monate alt und kommt aus Spanien, die ersten Tage hat sie ständig getrunken wenn sie Hunger hatte, seit sie verstanden hat, dass der Napf zuverlässig zwei Mal am Tag voll ist hat sie damit aufgehört).

Das hab ich mir gedacht. Oft weiß ich nicht, ob sie nur schnuppert oder schon was frisst, denn im hohen Gras ist das schwer zu sagen, da sieht man nicht immer viel. Aber da versuch ich sie gar nicht rangehen zu lassen, weiß aber nicht ob dass so klug ist.

Lösungen können sein, den Hund zu füttern bevor man das Haus verlässt, oder sobald der Hund draußen etwas aufnehmen will ihn davon abhalten und ihm statt dessen eine Alternative in Form eines geeigneten Leckerchens anbieten.
Ich würde wohl laut "nein" sagen und den Hund dann wegziehen, belohnen wenn seine Aufmerksamkeit wieder bei mir ist.
Wenn der Hund gegen ein lautes Wort taub ist kann man auch erfinderisch sein, und das "nein" unterstreichen indem man z.B. mit dem Fuß aufstampft, etwas nach ihm wirft (natürlich nichts was weh tut, aus kurzer Distanz geht z.B. ein zusammengeknüllter Ball aus Papier ganz gut), oder eine Wasserpistole benutzt.
Beachten sollte man dabei, dass es nur darum geht den Hund soweit aufzuschrecken, dass er von seinem aktuellen Tun ablässt und nicht darum den Hund zu verschrecken, ihm Angst zu machen oder ihm weh zu tun, damit schadet man der Bindung. Noch dazu müssen Strafreize bzw Abbruchsignale wohl dosiert sein, wenn man sie überbenutzt bekommt man im schlimmsten Fall einen Hund der auf ein lautes Wort irgendwann gar mehr reagiert. Ganz wichtig ist auch im Anschluss immer sofort ein Alternativverhalten anzubieten das man Loben kann.

Genau das mach ich die letzten Tage. Ich sag laut "nein" oder "pfui" und zieh sie weg und wenn sie schon was erwischt hat und es ausspuckt gibts gleich ein Leckerlie.
Loben tu ich sie immer sobald sie es sich eben "verdient" hat, also damit spar ich nicht. Und man merkts auch schon dass es dadurch besser wird.
Aber das mit der Wasserpistole ist eine gute Idee, danke :) da ihre Aufmerksamkeit draußen sowieso nicht die beste ist, wirds damit vielleicht besser gehen :)

Grundsätzlich würde ich aber auch davon ausgehen, dass das Fressen am Wegrand mit der Zeit ohnehin weniger wird, aufpassen musst du jetzt halt nur, dass er keine gefährlichen oder ungeeignete Dinge frisst, am besten du scannst selbst immer den Weg ab damit du Sachen vor ihr siehst und ihr ausweichen könnt. Einen Maulkorb würde ich an einem Welpen wohl nur im äußersten Notfall benutzen. Die Dinger sind schwer und unbequem und ich kenne eigentlich keinen Hund der sich nicht daran stört (selbst wenn das Tragen positiv aufgebaut wurde).

Morgen kommt ein Hundetrainer vorbei, aber die meinte, ich soll unbedingt einen Maulkorb verwenden. Ich wollt das eigentlich vermeiden, aber als "Neuling" kenn ich mich noch nicht so aus und wenn es hilft, ists ja gut. Aber da sind die Meinungen halt immer ganz unterschiedlich.

Das kann schon auch normal sein, viele Welpen spielen extrem wild und müssen erst lernen ihre Zähne richtig zu dosieren (außerdem tun die spitzen Milchzähne besonders weh wenn man damit erwischt wird).
Meine Hündin beißt auch ständig zu, am Anfang hat sie ganz schön doll gezwickt und geschnappt, jetzt ist sie 6 Wochen bei mir und es wird schon viel besser. Welpen wollen ständig spielen und oft vergessen sie sich dabei, aber das wird auf jeden Fall mit der Zeit besser. Ich würde das Verhalten ignorieren, bzw das Spiel abbrechen. Ein lautes Quietschen oder anderes Geräusch hat bei uns geholfen, dann hält sie inne und guckt erstmal 'nanu, was war denn das?' den Moment kann ich nutzen um entweder ein Spielzeug zu holen mit dem wir spielen und in das sie reinbeißen darf, oder eben notfalls das Spiel ganz abzubrechen.
Insgesamt denke ich es hilft nur Geduld und Konsequenz, irgendwann wird das mit dem Schnappen besser.

Ja das versteh ich schon. Aber ist es normal, dass sie von einer Sekunde auf die andere total durch dreht (ohne gespielt zu haben!!) und dann hüpft sie herum und rennt wie wahnsinnig durch den Raum, versucht alles anzuknabber und zu zerstören und schnappt wie wild in der Luft herum. Da kann man sie dann auch fast nicht angreifen und ihr das Maul zb zuhalten oder irgendwas. Sie ist so schnell dass sie sofort extrem fest in den Unterarm beißt, oder ins Gesicht beißen versucht.

Dieses auf den Boden schmeißen ist aber auch typisches Welpenverhalten. Die wollen in der einen Sekunde spielen und in der anderen schlafen. Es kann sein, dass eure Runde dann zu lang war (denk daran, es geht nicht nur darum, dass sie noch so jung ist und nicht so lange laufen kann, sondern die vielen neuen Reize sind sicher auch sehr anstrengend für sie, als Auslandswelpe kennt sie wahrscheinlich nicht wirklich viel). Bevor ihr euch beide stresst, mach lieber nur 2-3 kurze Runden a 10 Minuten und geh ansonsten nur mit ihr vor die Tür, damit sie sich lösen kann.

Sie schmeißt sich nicht direkt auf den Boden. Wenn sie nicht mehr weitergehen will, dreht sie sich in die Richtung aus der wir gekommen sind. Und dann setzt sie sich hin und starrt in die Richtung. Ab und zu dreht sie sich zu mir um, so viel wie "he, ich will wieder zurück". Und oft springt sie dann aus dem Sitzen weg und will davon laufen.


Ich denke viele deiner Probleme sind typische Welpen- und Hundeanfänger-Probleme. Auch dieses Gefühl der Überforderung ist ein stückweit normal (schließlich ist auch für dich alles neu). Leute die behaupten mit einem Hund vom Züchter hätte man nie Probleme in der Erziehung reden entweder Quatsch, haben selbst vergessen wie anstrengend es mit ihrem eigenen Hund am Anfang war, oder hatten zufällig immer nur 100%-brav Welpen die sich quasi von allein erzogen haben (ja, die gibt's auch, aber ich denke die sind eher selten :lol:). Auf solches Gerede würde ich einfach gar nicht hören. Auch euer Hund wird groß werden und viele der anfänglichen Probleme werden sich mit der Zeit bessern, ihr schafft das schon :cool:

Ja ich glaub auch, jeder sagt mir, die ersten Wochen oder Monate sind am schwierigsten.
Also ich bin darauf eingestellt :)
Aber heute hab ich mir so Sorgen gemacht und gestern auch :(
Gestern hat sie sich im Auto übergeben, hat auf einmal zu würgen angefangen und dann wars schon zu spät um schnell rauszuhüpfen am Parkplatz :( das hat sie vor einigen Tagen schon mal gehabt, im Auto gewürgt aber ich hab sie sofort aus dem Auto genommen und auf den Boden gesetzt und es war vorbei, kein würgen, kein erbrechen.
Und heute beim Gassi gehen ist sie auf einmal stehen geblieben, hat gewürgt und sich übergeben, das ganze noch nicht mal verdaute Essen wieder ausgebrochen :(
Kann das durch die Aufregung vom spazieren sein und durchs herumhüpfen? Oder weil sie immer so an der Leine zieht? Sie hat nur gezogen, ist wie wahnsinnig herumgehüpft und oft so weggerannt, dass sie durch das "Ende" der Leinenlänge einen Rückstoß erhielt und zurückgehalten worden ist.
Mach mir echt Sorgen dass sie vielleicht noch was anderes hat, das der TA nicht entdeckt hat noch :(

Zum Schluß noch, was ist sie denn überhaupt für eine Mischung und zeigst du uns mal ein Foto von der Kleinen? :D:angel:

Ich glaub ein Labrador/Golden Retriver waren auf jeden Fall dabei. Aber die Ohren sind irgendwie von einem Amstaff, also schwer zu sagen *gg*
Wie kann ich denn hier ein Foto hochladen? :D das hab ich noch nicht herausgefunden gg

Danke für die Tipps. :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hallo,
ein Hund sollte frühst möglich auch lernen, wie weit er gehen kann.
Auch wenn hier einige Schreiber wohl für eine antiautoritäre Erziehungsform sind,
hat diese doch auch ihre Grenzen und ich denke, wenn ein Hund seine Zähne gebraucht und zu schnappt,
darf dieses nicht geduldet werden.
In solchen Situationen würde ich dem Hund das Maul zuhalten und ihn auf den Boden drücken,
bis er ruhiger geworden ist und so lernen kann, daß sein Verhalten nicht geduldet wird.

Wer angst vor seinem Hund hat, sollte lieber Hilfsmittel wie Maulkorb oder Halti verwandten,
um seinen Hund zu kontrollieren.

Es wäre aber immer wichtig, konsequent an dem Grundgehorsam seines Hundes zu arbeiten.
Hunde die wenigstens einfache Kommandos wie Sitz, Platz, Fuß, usw. beherrschen,
können auch mit solche Kommandos jeder Zeit zur Disziplinierung eingesetzt und in Gefahrensituationen kontrolliert werden.

Fritz.

Dasselbe hat mir meine Hundetrainerin auch gesagt. Dass es Grenzen geben muss und diese auch gezeigt werden müssen, mit auf den Boden werfen zb wenn es nicht anders geht.

Bin dabei ihr das beizubringen. Aber sie hats noch nicht ganz raus.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Achja, und die Spaziergänge sind meist sowieso nicht lang. 15 Minuten im Durchschnitt, wenn nicht sogar weniger oft.
Morgens mag sie nicht lange gehen und am Abend vorm schlafen auch nicht, sie hat Angst wenn es draußen dunkel ist *gg*
Tagsüber mag sie manchmal länger gehen, vor allem wenn es schön und warm ist. Da merkt man wie sie aufblüht :)
Und bei Regen mag sie gar nicht raus, da winselt und zittert sie nur.
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #16
Ich weiß nicht, Seit wann der Alpha-Wurf wieder salonfähig ist, aber es ist ein Trauerspiel für Hundehalter. Wer meint, Seine Überlegenheit auf diese Weise beweisen zu müssen, ist eine arme Sau. Zumal ein mittelgroßer Hund seien Herrchen irgendwann körperlich überlegen sein wird. Bei mir hat es ohne Umdrehen und Schnauze zuhalten funktioniert und mein Hund steht auch nicht gerade auf Zärtlichkeit. Kompassqualle hat ja schon schön erklärt, wie es auch anders geht. Mit der Anmerkung, dass manche Hunde bei Quietschen noch mehr aufdrehen.

Schöne Grüße aus dem Urlaub ;).
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #17
Ja genau, sie hat eben Giardien. Waren gestern wieder beim TA, sie sind zwar schon besser, aber noch nicht ganz geheilt.
Wurde der Kot untersucht? Wie wurde behandelt? Normalerweise gibt man dagegen Tabletten (z.B. Panacur), normalerweise lassen sich die Giardien damit gut und schnell eindämmen. Macht die Tierärztin jedes Mal wieder eine Kotuntersuchung?
Das Futter heißt "Royal Canin, Gastro Intestinal Junior". Ist ein Trockenfutter, aber die Ärztin meinte, ich sollte nur das füttern und gekochtes Hühner- oder Putenfleisch als Leckerlie geben.
Ein Diätfutter für Hunde mit chronischen Magen-Darmerkrankungen. Besteht zwar nur aus billigem Getreide (was kontraproduktiv ist bei Giardien), aber ist schön teuer im Verkauf. Praktischerweise vertreibt die Tierärztin es direkt in ihrer Praxis...ein Schelm wer böses dabei denkt.

Zusammensetzung:
Reis, Geflügelprotein (getrocknet), Tierfett, Mais, Schweineprotein (getrocknet), Weizenkleberfutter*, tierisches Protein (hydrolysiert), Rübentrockenschnitzel, Mineralstoffe, Ei getrocknet, Sojaöl, Fischöl, Hefen, Psyllium (Hüllschichten und Samen), Fructo-Oligosaccharide, Hefehydrolysat (Quelle für Mannan-Oligosaccharide), Tagetesblütenmehl (Quelle für Lutein).
Quelle:
Kein richtiges Fleisch drin, dafür billiger Reis und Mais, Hefe (Geschmacksverstärker) und jede Menge Zucker (Rübentrockenschnitzel, Fructo-Oligosaccharide). Gutes Futter sieht definitiv anders aus, ich würde es nicht füttern (vor allem nicht, als Mittel gegen Giardien).

Genau das mach ich die letzten Tage. Ich sag laut "nein" oder "pfui" und zieh sie weg und wenn sie schon was erwischt hat und es ausspuckt gibts gleich ein Leckerlie.
Loben tu ich sie immer sobald sie es sich eben "verdient" hat, also damit spar ich nicht. Und man merkts auch schon dass es dadurch besser wird.
Aber das mit der Wasserpistole ist eine gute Idee, danke :) da ihre Aufmerksamkeit draußen sowieso nicht die beste ist, wirds damit vielleicht besser gehen :)
Na das klingt doch schon ganz gut :)
Die Wasserpistole kann hilfreich sein, man sollte sie nur nicht einsetzen wenn der Hund wirklich panische Angst davor hat (einige Hunde fürchten sich so vor Wasser, sie verweigern sogar den Spaziergang wenn es regnet) oder andererseits, wenn der Welpe das Angesprühtwerden für das coolste Spiel ever hält (so einen Hund kannte ich auch mal, der ging richtig ab auf Wasserpistolen und sprang meterhoch in die Luft um nach dem Wasserstrahl zu schnappen :lol:).

Morgen kommt ein Hundetrainer vorbei, aber die meinte, ich soll unbedingt einen Maulkorb verwenden. Ich wollt das eigentlich vermeiden, aber als "Neuling" kenn ich mich noch nicht so aus und wenn es hilft, ists ja gut. Aber da sind die Meinungen halt immer ganz unterschiedlich.
Ja, aber es ist auch jeder Hund unterschiedlich, der eine toleriert den Maulkorb relativ schnell, andere gewöhnen sich nie daran. Ich würde das wohl deswegen auch vom Hund abhängig machen.

Ja das versteh ich schon. Aber ist es normal, dass sie von einer Sekunde auf die andere total durch dreht (ohne gespielt zu haben!!) und dann hüpft sie herum und rennt wie wahnsinnig durch den Raum, versucht alles anzuknabber und zu zerstören und schnappt wie wild in der Luft herum. Da kann man sie dann auch fast nicht angreifen und ihr das Maul zb zuhalten oder irgendwas. Sie ist so schnell dass sie sofort extrem fest in den Unterarm beißt, oder ins Gesicht beißen versucht.
Klingt zwar heftig, aber bei einem Welpen würde ich auch sowas noch zu den "wilden 5 Minuten zählen". Aber auch für sowas gibt Tricks und Lösungen. Man könnte es z.B. mal mit einer Hausleine versuchen. Das ist eine dünne, leichte Leine, ungefähr einen Meter lang, die der Hund auch in der Wohnung den ganzen Tag dran hat. Wenn sie dann so einen Anfall bekommt kannst du dir schnell die Leine schnappen um sie damit unter Kontrolle zu bringen. Wenn du Distanz brauchst, weil sie sonst nicht aufhört, kannst du das andere Ende der Leine irgendwo anbinden und dich außer Reichweite stellen. Dort wartest du ab, wenn sie sich beruhigt lobst du und gehst zu ihr hin, falls sie dann wieder aufdreht gehst du wieder etwas zurück. Bald wird sie merken, dass sie nicht an dich ran kommt, wenn sie so wild ist.

Und heute beim Gassi gehen ist sie auf einmal stehen geblieben, hat gewürgt und sich übergeben, das ganze noch nicht mal verdaute Essen wieder ausgebrochen :(
Hunde erbrechen, einige oft, andere weniger oft, es gehört zu ihrem natürlichen Verhalten und muss nicht immer ein Anzeichen für Krankheit sein. Vor allem wenn der Hund draußen Gras gefressen hat kommt es oft zu erbrechen.
Sorgen würde ich mir machen, wenn das Erbrechen, in kurzer Frequenz hintereinander oder jeden Tag mehrfach auftaucht, bzw wenn der Welpe zusätzlich auch noch andere Krankheitsanzeichen zeigt.

In solchen Situationen würde ich dem Hund das Maul zuhalten und ihn auf den Boden drücken,
bis er ruhiger geworden ist und so lernen kann, daß sein Verhalten nicht geduldet wird.

Wer angst vor seinem Hund hat, sollte lieber Hilfsmittel wie Maulkorb oder Halti verwandten,
um seinen Hund zu kontrollieren.
Es gibt eine einzige Situation in der ein Hund den anderen aktiv auf den Boden drückt und das ist in einem Kampf mit Tötungsabsicht. Alle anderen Unterwerfungsgesten werden von dem Unterlegenen freiwillig ausgeführt.
Die Idee des "Alpha-Wurfes" entstammt einer Fehlbeobachtung von Konrad Lorenz und gilt bereits seit drei Jahrzehnten in der Fachliteratur als widerlegt (z.B. "Ausdrucksverhalten des Hundes" von Dorit Feddersen-Petersen).

Wer seinen Hund mit dem Alpha-Wurf erzieht, erzieht ihn, indem er ihm für kleine Vergehen den Tod androht. Solche Methoden haben in einer modernen Hundeerziehung, die auf Vertrauuen und Gemeinsamkeit setzt einfach keinen Platz (zumal es immer auch anders geht).
Wer angst vor seinem Hund hat, sollte lieber Hilfsmittel wie Maulkorb oder Halti verwandten,
um seinen Hund zu kontrollieren.
Wer ernsthaft Angst davor hat von seinem Hund sollte sich zuallererst die Frage stellen, warum der Hund sich überhaupt in der Not sieht zu beißen. Wer sich allgemein vor dem eigenen Hund fürchtet oder mit seinem aggressiven Hund völlig überfordert ist sollte eine Abgabe in Erwägung ziehen.
Niemals sollten Starkzwangmittel (und dazu zähle ich auch das Halti) eingesetzt werden, um die Angst vor dem eigenen Hund zu verringern.

Dasselbe hat mir meine Hundetrainerin auch gesagt. Dass es Grenzen geben muss und diese auch gezeigt werden müssen, mit auf den Boden werfen zb wenn es nicht anders geht.
Bitte wechsele die Trainerin, wenn du mit diesem Hund eine Freundschaft und tieferes Vertrauen aufbauen möchtest. Es gibt so viele sanftere und sinnvollere Methoden.

Achja, und die Spaziergänge sind meist sowieso nicht lang. 15 Minuten im Durchschnitt, wenn nicht sogar weniger oft.
Morgens mag sie nicht lange gehen und am Abend vorm schlafen auch nicht, sie hat Angst wenn es draußen dunkel ist *gg*
Tagsüber mag sie manchmal länger gehen, vor allem wenn es schön und warm ist. Da merkt man wie sie aufblüht :)
Und bei Regen mag sie gar nicht raus, da winselt und zittert sie nur.
Klingt für mich alles relativ normal für einen Welpen. Vergiss nicht wie groß und neu ihr die Welt vorkommt, hab einfach Geduld, es wird sicher mit der Zeit besser werden :)
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #18
Wurde der Kot untersucht? Wie wurde behandelt? Normalerweise gibt man dagegen Tabletten (z.B. Panacur), normalerweise lassen sich die Giardien damit gut und schnell eindämmen. Macht die Tierärztin jedes Mal wieder eine Kotuntersuchung?

Ja den untersucht sie bei jedem Besuch. Sie bekommt Tabletten, weiß nicht wie die heißen, aber könnten Panacur sein.


Ein Diätfutter für Hunde mit chronischen Magen-Darmerkrankungen. Besteht zwar nur aus billigem Getreide (was kontraproduktiv ist bei Giardien), aber ist schön teuer im Verkauf. Praktischerweise vertreibt die Tierärztin es direkt in ihrer Praxis...ein Schelm wer böses dabei denkt.

Zusammensetzung:

Kein richtiges Fleisch drin, dafür billiger Reis und Mais, Hefe (Geschmacksverstärker) und jede Menge Zucker (Rübentrockenschnitzel, Fructo-Oligosaccharide). Gutes Futter sieht definitiv anders aus, ich würde es nicht füttern (vor allem nicht, als Mittel gegen Giardien).

Was sollte ich denn dann füttern? (teuer ist es wirklich sehr, das stimmt)
Mir raten einige zum Barfen, aber da sind die Meinungen auch immer geteilt.
Um den "Preis" geht es mir auch nicht, ich will dass sie gesund ist und bestens ernährt wird, damit nicht irgendwelche Mangelerscheinungen oder dergleichen entstehen.

Na das klingt doch schon ganz gut :)
Die Wasserpistole kann hilfreich sein, man sollte sie nur nicht einsetzen wenn der Hund wirklich panische Angst davor hat (einige Hunde fürchten sich so vor Wasser, sie verweigern sogar den Spaziergang wenn es regnet) oder andererseits, wenn der Welpe das Angesprühtwerden für das coolste Spiel ever hält (so einen Hund kannte ich auch mal, der ging richtig ab auf Wasserpistolen und sprang meterhoch in die Luft um nach dem Wasserstrahl zu schnappen :lol:).

Ok dann probier ich das mal aus, danke :)
Aufstampfen hab ich auch versucht, wenn sie nicht weggehen will, von dem "Dreck" den sie fressen will. Manchmal funktionierts, aber oft macht sie das auch "hyperaktiv". Da rennt sie dann wie verrückt umher, also wirkt irgendwie so als hätte sie Angst oder Panik. Also das hab ich gleich wieder sein lassen.

Ja, aber es ist auch jeder Hund unterschiedlich, der eine toleriert den Maulkorb relativ schnell, andere gewöhnen sich nie daran. Ich würde das wohl deswegen auch vom Hund abhängig machen.

Eben, deswegen will ich das eigentlich nicht. Aber mir wurde jetzt schon von mehreren Seiten gesagt, wenn sie damit nicht aufhört, ist ein Maulkorb sehr ratsam, denn dadurch versteht sie, dass das verboten ist, was sie macht. Aber weiß nicht so recht..

Klingt zwar heftig, aber bei einem Welpen würde ich auch sowas noch zu den "wilden 5 Minuten zählen". Aber auch für sowas gibt Tricks und Lösungen. Man könnte es z.B. mal mit einer Hausleine versuchen. Das ist eine dünne, leichte Leine, ungefähr einen Meter lang, die der Hund auch in der Wohnung den ganzen Tag dran hat. Wenn sie dann so einen Anfall bekommt kannst du dir schnell die Leine schnappen um sie damit unter Kontrolle zu bringen. Wenn du Distanz brauchst, weil sie sonst nicht aufhört, kannst du das andere Ende der Leine irgendwo anbinden und dich außer Reichweite stellen. Dort wartest du ab, wenn sie sich beruhigt lobst du und gehst zu ihr hin, falls sie dann wieder aufdreht gehst du wieder etwas zurück. Bald wird sie merken, dass sie nicht an dich ran kommt, wenn sie so wild ist.

Naja wenn ich sie an so eine kurze Leine anhäng und sie fliegt dann wie wild durch die Gegend und es gibt den Rückstoß durch das Leinenende, ist dasselbe wie beim Spazieren gehen.. Es drückt ihr auf den Hals oder Magen oder "schüttelt" ihr den Magen durch und dann erbricht sie wieder. Das will ich vermeiden, ist ja nicht so gesund immer wieder zu erbrechen.

Hunde erbrechen, einige oft, andere weniger oft, es gehört zu ihrem natürlichen Verhalten und muss nicht immer ein Anzeichen für Krankheit sein. Vor allem wenn der Hund draußen Gras gefressen hat kommt es oft zu erbrechen.
Sorgen würde ich mir machen, wenn das Erbrechen, in kurzer Frequenz hintereinander oder jeden Tag mehrfach auftaucht, bzw wenn der Welpe zusätzlich auch noch andere Krankheitsanzeichen zeigt.

Bei ihr spielt wahrscheinlich auch die Aufregung mit. Wenn sie sehr aufgedreht ist und herumhüpft, fängt sie oft zum Würgen oder Husten an. Oder wenn sie sich riesig freut. Und beim Autofahren sowieso.
Also das muss ich noch irgendwie in den Griff kriegen.

Es gibt eine einzige Situation in der ein Hund den anderen aktiv auf den Boden drückt und das ist in einem Kampf mit Tötungsabsicht. Alle anderen Unterwerfungsgesten werden von dem Unterlegenen freiwillig ausgeführt.
Die Idee des "Alpha-Wurfes" entstammt einer Fehlbeobachtung von Konrad Lorenz und gilt bereits seit drei Jahrzehnten in der Fachliteratur als widerlegt (z.B. "Ausdrucksverhalten des Hundes" von Dorit Feddersen-Petersen).

Wer seinen Hund mit dem Alpha-Wurf erzieht, erzieht ihn, indem er ihm für kleine Vergehen den Tod androht. Solche Methoden haben in einer modernen Hundeerziehung, die auf Vertrauuen und Gemeinsamkeit setzt einfach keinen Platz (zumal es immer auch anders geht).

Die Meinungen sind auch ständig geteilt. Da weiß man als "unerfahrene" Hundeerzieherin nicht, was man glauben soll.

Wer ernsthaft Angst davor hat von seinem Hund sollte sich zuallererst die Frage stellen, warum der Hund sich überhaupt in der Not sieht zu beißen. Wer sich allgemein vor dem eigenen Hund fürchtet oder mit seinem aggressiven Hund völlig überfordert ist sollte eine Abgabe in Erwägung ziehen.
Niemals sollten Starkzwangmittel (und dazu zähle ich auch das Halti) eingesetzt werden, um die Angst vor dem eigenen Hund zu verringern.

Also Angst hab ich absolut nicht. Und der Meinung bin ich auch, wenn man die hat, sollte man dem Hund einen besseren Platz vermitteln.

Bitte wechsele die Trainerin, wenn du mit diesem Hund eine Freundschaft und tieferes Vertrauen aufbauen möchtest. Es gibt so viele sanftere und sinnvollere Methoden.

Leider haben in meiner Umgebung alle Trainer diese Ansicht.

Klingt für mich alles relativ normal für einen Welpen. Vergiss nicht wie groß und neu ihr die Welt vorkommt, hab einfach Geduld, es wird sicher mit der Zeit besser werden :)
Ja das merkt man :) sie sitzt ständig in unserer Hauseinfahrt einfach am Boden und schaut gerade aus auf die weiten Weiden und Berge und schnuppert den Wind. Und das einige Minuten, dann setzt sie sich 2 Meter daneben und es fängt von vorne an. Es ist so schön anzusehen :)
 
  • Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!! Beitrag #19
Ich weiß nicht, Seit wann der Alpha-Wurf wieder salonfähig ist, aber es ist ein Trauerspiel für Hundehalter. Wer meint, Seine Überlegenheit auf diese Weise beweisen zu müssen, ist eine arme Sau. Zumal ein mittelgroßer Hund seien Herrchen irgendwann körperlich überlegen sein wird. Bei mir hat es ohne Umdrehen und Schnauze zuhalten funktioniert und mein Hund steht auch nicht gerade auf Zärtlichkeit. Kompassqualle hat ja schon schön erklärt, wie es auch anders geht. Mit der Anmerkung, dass manche Hunde bei Quietschen noch mehr aufdrehen.

Schöne Grüße aus dem Urlaub ;).

Hallo,
wenn Hunde ein unerwünschtes Verhalten zeigen, kann man dieses nur ändern, wenn die Hunde daran gehindert wird weiterhin so zu reagieren
und lernt anders zu handeln.
Normalerweise versucht man die Hunde durch eine positive Motivation auf das gewünschte Verhalten zu prägen,
oder man ist gezwungen mit Druck und Unterwerfung zu arbeiten.

Bei jedem Hund sollte vom 1. Augenblick an mit der Erziehung und Sozialisierung begonnen werden, die Erziehung eines Hundes ist nie abgeschlossen,
doch die Prägung im Wespenalter ist meist entscheidend für das weitere Leben eines Hundes.

Leider gibt es immer wieder Problemhunde, die auf eine unglückliche Spur geraten sind, je früher man beginnt solche Hunde wieder auf das richtige Gleis
zu bringen, desto mehr Erfolg kann man sich dabei erhoffen.

Jeder Hund kann nur soviel Freiheit bekommen, wie das Vertrauen eines Halters zu seinem Hund erlaubt, besonders aggressive Problemhunde,
die eine Gefahr für ihre Umgebung sein können, sind dazu verurteilt, ihr leben lang nur mit Maulkorb an der kurzen Leine gehalten zu werden.
Häufig führen bei solchen Hunden Unsicherheit, Angst und unkontrolliertes aggressives Verhalten zu ihrem problematischen Verhalten.

Ich bin der Meinung, hier ist es wichtig, dieses Verhalten durch Mastnamen, die immer zielführend sein müßen, aber so verhältnismäßig und human
bleiben sollen wie es geht zu unterbinden.
Nur ein Hund, der in seinem unerwünschten, aggressiven Verhalten unterbrochen werden kann, hat die Möglichkeit
ein neues Verhalten zu lernen.
Jeder kann sich wohl leicht vorstellen, daß es wesentlich leichter ist, dabei einen Welpen zu korrigieren,
wie einen ausgewachsenen großen aggressiven Hund.

Auch wenn es für jeden Hund eine krasse Erfahrung ist, der direkte Weg zur Unterwerfung ist der Alpha-Wurf,
also den Hund auf den Boden legen und festhalten.
Allerdings sollte man hier sehr differenziert vorgehen und die Verhältnismäßigkeit berücksichtigen,
kein Hund sollte durch diese Maßnahme noch traumatisiert werden.
Es gibt viele Überhänge und Variationen bei dieser Methode, will man einen Hund von solchem Verhalten abbringen.
Bei einen scheuen Angstbeißer muß man wohl anders vorgehen, wie bei jungen Welpen,
hier ist Augenmaß, Intuition und Empathie gefragt , will man das Verhalten bei Hunden erfolgreich verändern.

Gut wäre es, wenn man auch bei diesen erzieherischen Maßnahmen ein Kommandowort wie Aus - Pfui , oder der Gleichen verwendet,
so lernt der Hund auch gleich den Zusammenhang mit diesem und seinem unerwünschten Verhalten,
um künftig dann nur mit dem Kommandowort solches Verhalten zu unterbinden.

Fritz.
 
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Thema:

Welpe beißt aggressiv zu beim Spielen!!

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