- Hündin fixiert Katzenbaby Beitrag #1
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Quixxle
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Hallo liebeForumgemeinde,
Seit drei Tagen ist übergangsweise ein kleines Katzenjunges bei uns eingezogen.
Der Kater ist geschätzt ca 10 Wochen alt und hat bis dato draußen in einem Stall o.ä. gelebt.
Er wird nun von uns erstmal tierärztlich versorgt, sprich entwurmt, geimpft, gechipt sowie zu gegebener Zeit kastriert.
Dann darf er raus zu unsrer andren Katze.
Bis er allerdings groß genug ist, muss der kleine, Name: Cooper, mit den Räumlichkeiten im Hause vorlieb nehmen.
Dazu gehören aber zwei Hunde.
Die kleinere, eine 5-jährige Mini Australian Shepherd Dame, kastriert und von einem Züchter aus unserer Nähe, lebt seit Welpen an bei uns.
Sie hat mit anderen Tieren keine Probleme, meidet diese bis sie auf sie zukommen möchten.
Unser zweiter Hund, eine große Schäfermischlingshündin, auch kastriert, haben wir vor zwei Jahren von einer Tierhilfe Kroatien/Deutschland bekommen. Sie ist nun 4 Jahre alt, sehr verspielt und ein großer Trampel.
So, klein Katerchen ist eh ziemlich misstrauisch gegenüber den beiden, obwohl er angeblich Hunde kennt.
Die letzen zwei Tage war der Kater fast immer in einem eigenen Zimmer. Die Hunde waren nur unter Aufsicht bei Ihm, sei es gleich er sich sowieso unter dem Sofa verkrochen hat.
Jetzt zum Problem:
Die,Schäfermixhündin fixiert das Kitten.
Sie lässt sich dann nur noch nach extrem energischen, bestimmenden Ton meinerseits ins Sitz und Platz rufen. Dies sieht allerdings wie mechanisch aus. Sie lässt ihn unter keinen Umständen aus den Augen und blinzelt nicht. Wenn ich Ihren Namen rufe, ignoriert sie das.Er im Gegenzug faucht sie an. Eine falsche Bewegung im Raum seis von mir, der Katze oder dem Hund und die Jagd geht los.
Normalerweise ist sie ein sehr ängstlicher, unsicherer Hund. Hier schaltet Ihr Gehirn nur noch in den Beutemodus.
Auch als der Kater Ihr eine ins Gesicht gewischt hat, hat Sie das nicht sonderlich gejuckt. Sie sucht Ihn in der Wohnung und ist ständig unter Strom.
Das Kätzchen kommt so gar nicht mehr unter dem Sofa hervor.
Wir haben NICHT vor, die Katze herin zu behalten. Sie darf draußen ein glückliches Freigängerleben führen ohne sich mit den Hunden abquälen zu müssen. Futterstelle ist bei uns in einem Holzanbau, der zum Kellerabgang führt.
Dennoch muss die Situation sich irgendwie für die nächsten Tage bzw. Wochen lösen, da ich den kleinen ohne angemessene Größe und Impfungen nicht rauslassen werde.
Hat irgendjemand Tipps für mich?
Liebe Grüße
Christina
Seit drei Tagen ist übergangsweise ein kleines Katzenjunges bei uns eingezogen.
Der Kater ist geschätzt ca 10 Wochen alt und hat bis dato draußen in einem Stall o.ä. gelebt.
Er wird nun von uns erstmal tierärztlich versorgt, sprich entwurmt, geimpft, gechipt sowie zu gegebener Zeit kastriert.
Dann darf er raus zu unsrer andren Katze.
Bis er allerdings groß genug ist, muss der kleine, Name: Cooper, mit den Räumlichkeiten im Hause vorlieb nehmen.
Dazu gehören aber zwei Hunde.
Die kleinere, eine 5-jährige Mini Australian Shepherd Dame, kastriert und von einem Züchter aus unserer Nähe, lebt seit Welpen an bei uns.
Sie hat mit anderen Tieren keine Probleme, meidet diese bis sie auf sie zukommen möchten.
Unser zweiter Hund, eine große Schäfermischlingshündin, auch kastriert, haben wir vor zwei Jahren von einer Tierhilfe Kroatien/Deutschland bekommen. Sie ist nun 4 Jahre alt, sehr verspielt und ein großer Trampel.
So, klein Katerchen ist eh ziemlich misstrauisch gegenüber den beiden, obwohl er angeblich Hunde kennt.
Die letzen zwei Tage war der Kater fast immer in einem eigenen Zimmer. Die Hunde waren nur unter Aufsicht bei Ihm, sei es gleich er sich sowieso unter dem Sofa verkrochen hat.
Jetzt zum Problem:
Die,Schäfermixhündin fixiert das Kitten.
Sie lässt sich dann nur noch nach extrem energischen, bestimmenden Ton meinerseits ins Sitz und Platz rufen. Dies sieht allerdings wie mechanisch aus. Sie lässt ihn unter keinen Umständen aus den Augen und blinzelt nicht. Wenn ich Ihren Namen rufe, ignoriert sie das.Er im Gegenzug faucht sie an. Eine falsche Bewegung im Raum seis von mir, der Katze oder dem Hund und die Jagd geht los.
Normalerweise ist sie ein sehr ängstlicher, unsicherer Hund. Hier schaltet Ihr Gehirn nur noch in den Beutemodus.
Auch als der Kater Ihr eine ins Gesicht gewischt hat, hat Sie das nicht sonderlich gejuckt. Sie sucht Ihn in der Wohnung und ist ständig unter Strom.
Das Kätzchen kommt so gar nicht mehr unter dem Sofa hervor.
Wir haben NICHT vor, die Katze herin zu behalten. Sie darf draußen ein glückliches Freigängerleben führen ohne sich mit den Hunden abquälen zu müssen. Futterstelle ist bei uns in einem Holzanbau, der zum Kellerabgang führt.
Dennoch muss die Situation sich irgendwie für die nächsten Tage bzw. Wochen lösen, da ich den kleinen ohne angemessene Größe und Impfungen nicht rauslassen werde.
Hat irgendjemand Tipps für mich?
Liebe Grüße
Christina