- Coronaviren und trotzdem impfen? Beitrag #1
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Annamariab
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Hallo zusammen,
ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand das Thema Coronaviren mal näher erklären könnte. Ich habe das Gefühl mein TA ist inzwischen genervt von meinen vielen Fragen. Also, unsere Situation:
Wir haben eine 6,5 Monate alte Katze (Maine Coon-Mix von Privatzüchter), die kerngesund war, bis vor 1,5 Monaten ihre kleine Halbschwester (natürlich selber Züchter) eingezogen ist. Etwa eine Woche nach dem Einzug der Kleinen fing die Große an zu fiebern, erbrechen und hatte Durchfall. Nach langem auf und ab und fast einem Monat Antibiotika geht es ihr jetzt wieder gut. Aber: Immernoch Durchfall. Parasitenuntersuchung negativ. Klar, nach so langer Antiobiotikagabe ist das auch kein Wunder, aber sie spricht auch nicht auf die Probiotische Paste an, die sie seit mehr als einer Woche bekommt. Seit ein paar Tagen füttern wir auf Anraten des TA nur noch Tockenfutter (Hyperallegenic von Royal Canin), was tatsächlich ein bisschen zu helfen scheint.
Nun meine Frage: Wir haben diese Woche auch eine Stuhlprobe untersuchen lassen. Krankmachende Bakterien wurden nicht mehr gefunden, aber Coronaviren. Heißt das jetzt, dass sie ein Dauerausscheider ist oder nur, dass sie Coronaviren hatte? Der TA hat mir auf die Frage nur geantwortet: "Na ja, sie ist halt PCR" ... Was auch immer das heißt.
Nun bin ich verunsichert, denn der TA hatte schon gleich am Anfang vermutet, dass es FIP sein könnte. Scheint es ja nicht zu sein, sonst wäre die Süße nach dem was ich gelesen habe schon tot.
Ich hoffe ja immernoch, dass sie nur Coronaviren hatte und nicht zum Dauerausscheider wird. Wie kann man feststellen, in welche Richtung es geht? Und sollten wir mit den ausstehenden Impfungen (beider Katzen) warten? Was ist mit Katration? Ich kann die Tiere doch nicht ewig ungeimpft und umkastriert lassen aus Angst, dass sie FIP entwickeln, oder?
Ich wäre für entsprechenden Ratsehr dankbar!
ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand das Thema Coronaviren mal näher erklären könnte. Ich habe das Gefühl mein TA ist inzwischen genervt von meinen vielen Fragen. Also, unsere Situation:
Wir haben eine 6,5 Monate alte Katze (Maine Coon-Mix von Privatzüchter), die kerngesund war, bis vor 1,5 Monaten ihre kleine Halbschwester (natürlich selber Züchter) eingezogen ist. Etwa eine Woche nach dem Einzug der Kleinen fing die Große an zu fiebern, erbrechen und hatte Durchfall. Nach langem auf und ab und fast einem Monat Antibiotika geht es ihr jetzt wieder gut. Aber: Immernoch Durchfall. Parasitenuntersuchung negativ. Klar, nach so langer Antiobiotikagabe ist das auch kein Wunder, aber sie spricht auch nicht auf die Probiotische Paste an, die sie seit mehr als einer Woche bekommt. Seit ein paar Tagen füttern wir auf Anraten des TA nur noch Tockenfutter (Hyperallegenic von Royal Canin), was tatsächlich ein bisschen zu helfen scheint.
Nun meine Frage: Wir haben diese Woche auch eine Stuhlprobe untersuchen lassen. Krankmachende Bakterien wurden nicht mehr gefunden, aber Coronaviren. Heißt das jetzt, dass sie ein Dauerausscheider ist oder nur, dass sie Coronaviren hatte? Der TA hat mir auf die Frage nur geantwortet: "Na ja, sie ist halt PCR" ... Was auch immer das heißt.
Nun bin ich verunsichert, denn der TA hatte schon gleich am Anfang vermutet, dass es FIP sein könnte. Scheint es ja nicht zu sein, sonst wäre die Süße nach dem was ich gelesen habe schon tot.
Ich hoffe ja immernoch, dass sie nur Coronaviren hatte und nicht zum Dauerausscheider wird. Wie kann man feststellen, in welche Richtung es geht? Und sollten wir mit den ausstehenden Impfungen (beider Katzen) warten? Was ist mit Katration? Ich kann die Tiere doch nicht ewig ungeimpft und umkastriert lassen aus Angst, dass sie FIP entwickeln, oder?
Ich wäre für entsprechenden Ratsehr dankbar!