Dominanzverhalten in der Wohnung - Kinder

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  • Dominanzverhalten in der Wohnung - Kinder Beitrag #1
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Schweinemama

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Guten Morgen,

gestern war bei uns ein Hund zu Besuch. Es war nachgedachterweise das erste mal überhaupt, dass ein fremder Hund ins Haus kam, dementsprechend hat unsere kleine alte Dame reagiert.

Einerseits wurde erst einmal ordentlich verknurrt und hingefahren (vor allem als der Hund die Küche = Fressplatz aufbesucht hat, Es stand dort nur die Futterschüssel, Essen für Hunde wurde komplett entfernt). Was mir jedoch sorgen macht ist das Dominanzverhalten der Kinder gegenüber bzw. den Beschützerinstinkt den unsere alte Dame zeigte. Der Fremde Hund wurde ständig und argwöhnisch begutachtet. Ein Spielen mit der Kinder hat sie erst einmal komplett unterbunden, also ein Ball werfen - ball spielen hat der andere Hund dann freiwillig abgebrochen, da unsere kleine Dame in ihrer Terriermanier auf ihn losgegangen ist als wäre sie der König der Löwen höchstpersönlich. Sie hatte kein Interesse am Ballspielen, aber die Interaktion zwischen Kindern und Hund hat sie schlichtweg unterbunden. Zu sehr sind das ihre Kinder, die Angst vor Verletzungen "ihrer" Kinder war viel zu groß.

Die Sache hat sich dann etwas beruhigt, sie lief immer noch nebenher - hat ihn in keinster weise aus den Augen gelassen, beide Hunde wurden dann abgelegt und ganz ohne äussere Einflüsse mal freigelassen. Langsam akzeptierte meine HÜndin den "Fremden", sie hat sogar etwas mitgespielt beim Ballwerfen (sie wollte nicht unbedingt den Ball - sondern ist dem Besucherhund nachgelaufen). Meine HÜndin hat sich dann sogar freiwillig auf den Platz gelegt und zugesehen wie die Kinder mit dem anderen Hund spielen. Aber eben - der andere Hund war unter kompletter Überwachung. Der Besucherhund hatte etwa das 5 fache an Gewicht, ich muss sagen, dass der Hund das souverän gemeistert hat - er hat gegenüber meiner HÜndin nicht einmal geknurrt, zähne gefletscht oder gar versucht ihre Hausregeln zu untergraben.

Sehr viel Später ging es dann darum, dass der fremde Hund mit einem der Kinder ein Ball ziehspiel veranstalten wollte, der Ball hatte mittlerweile seinen Geist aufgegeben, aber das war für unsere HÜndin wieder zu viel. Also ein aufforderndes Knurren des anderen Hundes bzw die Finger des Kinders in der Nähe des Mauls des anderen Hundes wurde von ihr so nicht akzeptiert, da gab es wieder eine komplettverwarnung, der andere Hund (ich bewundere seine Geduld) hat dann das Spiel komplett abgebrochen und ist dann auf seinen Platz gegangen.

Der Besucherhund wurde dann auch abgeholt, die Besitzer waren etwa 1-2 Stunden da, der Besucherhund dann noch zusätzlich etwa 2 Stunden alleine. Nur meine Hündin ist gekränkt, traurig, aufgekratzt. Sie hat sich heute morgen durch alle Kinderbetten geschlafen, (normalerweise kuschelt sie sich maximal zu einem kind in der Früh dazu).

Aber meine Hundedame ist 14, ist es noch möglich sie an Besucherhunde zu gewöhnen, sie hat gestern wirklich "gelitten wie ein Hund", ich war bei ihr, ich habe sie ganz ganz selten auf ihren Platz geschickt zum ausruhen.
 
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  • Dominanzverhalten in der Wohnung - Kinder Beitrag #2
Hallo,

ich kann keine wissenschaftlichen oder wirklich Trainer-fundierten Beiträge liefern, aber ich kenne es aus vielen Jahren persönlich so, dass man Hunde erst auf neutralem Gebiet einander vorstellt, bevor man sie in das "Revier" des jeweils anderen bringt. Viele Hunde verstehen sich ja so auf offener Straße schon nicht auf Anhieb, wenn dann plötzlich ein fremder Hund im eigenen Haus ist und auch noch das Futter beanspruchen will - ja, da ist schnell Schluss mit Freundschaft und das auch gerade, wenn man einen sehr territorialen Hund bzw. einen Hund mit Schutzinstinkten hat.

Deswegen mein Rat: Hunde draußen aneinander gewöhnen und dann mit ihnen gemeinsam das Haus betreten. Wenn das funktioniert, dann kann dieser Hund auch so zu Besuch kommen.

Ich meine, wir Menschen lernen uns ja auch erst mal "draußen" kennen, bevor wir irgendwen Fremdes in unser Haus schleppen und der gleich unseren Kühlschrank inspiziert. :mrgreen:

Der Hund, mit dem ich groß wurde, war rassebedingt extrem territorial und hatte einen ausgeprägten Schutztrieb und war obendrein noch futteraggressiv, der hätte alles gefressen, was einfach so in "sein" Haus spaziert wäre oder einfach so "seiner" Familie zu nahe kam, auch auf offener Straße. Ihm bekannte und mit ihm angefreundete Hunde wurden an der Tür zwar erst mal verbellt (wie alles andere auch), aber nach kurzem Hallo sagen ins Haus gelassen. Wenn die Futterschüssel leer war, hat ihn die allerdings nicht interessiert und auch nicht, wer da hin gegangen ist. Sollten beide Hunde zur gleichen Zeit gefüttert werden, musste das räumlich getrennt gemacht werden.

Liebe Grüße!
 
  • Dominanzverhalten in der Wohnung - Kinder Beitrag #3
Richtig, vermutlich war deine Huendin auch einfach tierisch unsicher und mit Hund+ Kindern total ueberfordert.
Da reicht es nicht zu sagen, terrier typisch.
Ja, Terrier neigen dazu, aber das bedeutet nicht, dass es so kommen muss, wenn man einiges beachtet.
Ich hoffe, du machst nie wieder den Fehler.
 
  • Dominanzverhalten in der Wohnung - Kinder Beitrag #4
So, wie lydina schon schreibt....Erst draussen kennenlernen, dann kann man es wagen das ein Hund zu besuch kommt.

Ich meine, Wir lassen ja auch nicht einfach fremde Leute ins Haus.

Aber meine Hundedame ist 14, ist es noch möglich sie an Besucherhunde zu gewöhnen, sie hat gestern wirklich "gelitten wie ein Hund", ich war bei ihr, ich habe sie ganz ganz selten auf ihren Platz geschickt zum ausruhen.
Bei dir scheint es mir, das deine Hunde immer tun und lassen dürfen, was sie möchten und wollen. Ich persönlich hätte das verhalten, was dein Hund da an Tag gelegt hat, sofort unterbunden. Beidseitig. Weder hätte ich die Kinder mit dem Hund spielen lassen, noch hätte ich es erlaubt, das mein Hund sie derartig schützt. Das kann nämlich richtig böse ins Auge gehen. Egal ob zwischen Hund und Hund oder Hund und Kind.
Auch das du sie "ganz ganz selten" zum ausruhen geschickt hast. Du hast da einen 14 jahre alten Hund. Das ist alles schon stressig genug für ihn das da ein fremder Hund ist und dann muss er noch sein Rudel beschützen. Wenn du selber merkst, das der Hund leidet, dann hilft man ihm. Entweder durch räumliche trennung oder anders. Aber gewiss nicht damit, das er die Aufpasserrolle übernimmt.

Ich würde deinem Hund ehrlich gesagt keinen weiteren Besuch auf diese art aufdrücken. Und auch würde ich mir persönlich, was ich hier raus lese und aus anderen Themen von dir, keinen zweiten Hund- und schon gar keinen Weimaraner- dazu holen.
Lass ihn sein restliches Leben bei dir geniessen, er kommt alleine doch gut klar und hat so draussen Kontakt zu anderen Hunden.
 
  • Dominanzverhalten in der Wohnung - Kinder Beitrag #5
Die hunde kannten sich von draussen, das ist eben das.

Aber ich werde sie in Ruhe lassen, es war gestern einfach zu viel, zu viel auf einmal. Einerseits wollte ich ihr die Möglichkeit nicht verbieten und sie wegzusperren (weil sie sowieso nervös ist wenn es um ihre Famile geht), andererseits war sie zwischenzeitlich relativ ruhig und auch entspannt, aber sie hatte den anderen Hund ständig im Auge.
 
  • Dominanzverhalten in der Wohnung - Kinder Beitrag #6
Das Hauptproblem mMn ist neben den von anderen angesprochenen Aspekten, dass dein Hund glaubt diese Aufgabe übernehmen zu müssen, weil sie es dir nicht zutraut das schon vernünftig zu managen.
Das ist de facto der Knackpunkt bei so extrem kontrollierenden Hunden.


Da solltest du, wenn du wirklich nochmal Besuch (oder gar einen Zweithund) planst definitiv nochmal genau schauen warum dein Hund glaubt aktiv werden zu müssen und wo du unbedingt Präsenz zeigen müsstest.

Das hat auch nichts mit Dominanz zu tun, sondern einfach damit, dass der Hund völlig überfordert versucht eine für ihn überschaubare Ordnung zu etablieren, weil diese Struktur von außen fehlt.
 
  • Dominanzverhalten in der Wohnung - Kinder Beitrag #7
Ich denke es ist wahnsinnig schwer, einem Hund der nun 14 Jahre im Rudel gelebt hat, seine Aufgaben aus dem ff kann nun einen zweithund vorzusetzen. Machbar ist alles, sie wurde nun von allen wieder geliebt, beherzt, es gab Extremkuscheleinheiten, sie ist wieder die alte, und ich denke auch, dass sie so einen Hund akzeptieren würde, aber die ersten Wochen hätte ich beide alleine in der Wohnung definitiv nicht sicher, auch wenn er die Unterordnung akzeptieren würde, man weiß nie ob er nicht meint sich gegen so einen Flederwisch durchsetzen wollen zu müssen (was kein Problem ist, ich habe meine Hündin auch immer im Auto dabei, da sie schlechthörig und schlechtsehend nicht mehr gerne alleine bleibt im Haus).

Bin selber hin und hergerissen, meine Eltern (die mitunter auf meine kleine Hündin aufpassen, sie heiss und innig lieben) haben mir erklärt dass der Hund viel zu groß ist, sie auch nicht in der Lage sind mit dem Hund zu agieren (sie sind jenseits der 70 aber rüstig). Und da haben wir nun einen Hund, 70 cm schulterhöhe, schlacksig verspielt, 5 Jahre alt, der top ausgebildet ist, aber an dem noch sehr viel zu arbeiten ist, weil seine Körperwahrnehmung nicht sonderlich gut geschult ist (gehen über Geröllfelder, baumwurzeln, etc etc) . Der Übermut gehört angepasst, die eigene Körperwahrnehmung gezielt geschult, die vorsichtige Bewegung in der Nähe von Mitmenschen (dass man mit Schwanzwedeln nicht unbedingt ein Glaserl runterräumt, dass man nicht 1 Meter neben einem Menschen im Renngallopp vorbeiprescht, weil es eh sicher ist etc etc, weil wenn ich einen Schritt zur Seite mach bin ich niedergemäht) - so wie ich es meiner Hündin beigebracht habe - beherrscht er natürlich noch nicht. Meine Hündin würde im großen Halbkreis um mich rum laufen um dann von hinten aufzuschliessen um dann seitlich von mir zum stehen zu bleiben, da ich diese Frontalanläufe gerade bei Kindern, die mal stolpern, stürzen können als gefährlich betrachtet habe. Ist aber alles keine große Sache, es würde halt eng werden in der Wohnung, es ist ja fast wie ein Mensch in unserem 6 Personen Haushalt. Ein Platz ist in jeder kleinen Stube, es ist halt gewöhnungssache und wenn der Hund sich eingewöhnt hat und nicht mehr ständig durch die Wohnung schleicht, weil er nervös ist würde das auch gehen. Die Kinder hätten einen Spielpartner, meine Große würde mit dem Hund trainieren gehen, ich würde unterstützen und ihr einige Tricks beibringen bzw. den Hund unter meine Fittiche nehmen, dass aus diesem überdimensionalen schlacksigen Rüden, ein Hund wird - der sich selbst kontrollieren lernt, indem er Gefahren vorher sieht, abschätzen lernt und Unfallvermeidung trainiert. Suchtraining kann ich mir auch gut vorstellen, aber davor muss erst einmal an der Basis gearbeitet werden, das kontrollieren aller gliedmassen, das Checken der Umgebung auf gefahren, und das ruhig werden zu Hause. Draussen kann er ja Gas geben bis die Pfoten glühen, ich habe nichts dagegen, aber ein paar Regeln im Umgang mit Menschen sind eben zu beachten und gehören zum "guten Ton":

Ganz ehrlich, ich weiss es nicht, zuerst waren alle für ja, nun sind die Menschen enttäuscht. Es geht weder um Geld, noch um die Verantwortung, noch um die Zeit (ich bin zu Hause, ich nehme mir die Zeit zum Training), nur eben die Dimensionierung des Hundes (der Hund macht 3 Galloppsprünge durch unseren "großen" Garten, und das Haus hat 180 m2, die Dimensionen des Hundes waren ja in der freien Natur nicht so Groß, aber hier zu Hause - mächtig) und gleichzeitig der Schockzustand meiner alten Hündin sind das Problem (wobei mir das keine großen Sorgen macht, für sie war es eine Premiere, dass ein Hund zu uns kam, dafür hat sie relativ gut reagiert - überreagiert, aber wer würde das nicht, wenn plötzlich ein 6x so großes Lebewesen vor einem steht- in seiner eigenen Wohnung der mal stürmisch die Kinder begrüsst hat). Wenn sie ihm mal bei gebracht hat - nicht ständig auf ihr Schlafkisterl zu glubschen (ausrangierter Wäschekorb - aber er hätte sich sicherlich zusammengefalten um dort zumindest eine Pobacke reinzubekommen), weil er dort sowieso nie platz hätte, aber es äusserst bequem aussieht, und er ein eigenes größeres schlafplatzerl hat, gefüllt mit Daunendecke, Überdecke und Rundumpolster - wären beide hochzufrieden.
 
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  • Dominanzverhalten in der Wohnung - Kinder Beitrag #8
Ich denke es ist wahnsinnig schwer, einem Hund der nun 14 Jahre im Rudel gelebt hat, seine Aufgaben aus dem ff kann nun einen zweithund vorzusetzen.

Die Aufgabe deines Hundes sollte aber nicht sein selbst zu entscheiden, mit wem "sein Rudel" spielen darf und mit wem nicht.

Darf ich fragen, warum es unbedingt der Hund sein muss? Der euch eigentlich viel zu groß und viel zu schwer ist? Nur, weil er top ausgebildet ist (wobei ich mich frage: Wofür top ausgebildet?)

Die Kinder hätten einen Spielpartner, meine Große würde mit dem Hund trainieren gehen, ich würde unterstützen und ihr einige Tricks beibringen

Suchtraining kann ich mir auch gut vorstellen

Ein bisschen Hundeschule, ein bisschen Tricks, ein bisschen Fährten, ein bisschen Spielpartner für die Kinder - alles Dinge, die sehr viele Hunde problemlos mitmachen. Hunde, denen sowohl deine Tochter, als auch deine Eltern rein körperlich gewachsen sind und im Ernstfall auch halten können und die nicht erst lernen müssen, ihre Rute nicht zu doll zu wedeln, damit euer Haus nicht verwüstet wird ;)

Also warum dieser Hund und kein anderer ? :eusa_think:

Wenn sie ihm mal bei gebracht hat - nicht ständig auf ihr Schlafkisterl zu glubschen,
Nö. DU musst ihm beibringen, nicht auf ihren Platz zu gehen. Du willst doch "Rudelchef" sein - dann musst du auch für dein Rudel sorgen. Dazu gehört eben auch zu managen, dass sich die Hunde verstehen.
 
  • Dominanzverhalten in der Wohnung - Kinder Beitrag #9
Du hast schon recht.

Es ist schwer, schwer einen Hund zu finden der relativ klar im Kopf ist, dessen vorgeschichte man kennt und wo man auch weiß, dass es dem Ex-Besitzer wichtig ist, dass der Hund einen guten Platz bekommt wo er auch bleiben kann.

Es ist durchaus wichtig, dass sich die Hunde gegenseitig behaupten können, natürlich Hundeplatzerl für den anderen Hund war nicht eingerichtet, ich war der Meinung dass so ein Hundeplatz für 3 Stunden aufenthalt im Haus nicht notwendig wäre. Aber der Besucherhund war von all den neuen eindrücken, Gefühlen und der Umgebung dann doch so bald gestoned - dass wir ihm ein platzerl gerichtet haben wo er sich hinlegen konnte, er bekam dann ein Stofftierchen von den Kindern zum Stressabbau - die Welt war in Ordnung, und das war dann auch für meine Hündin in Ordnung.

Ich weiß nicht, ob das nun ein Lottosechser wäre, oder eben nicht. Einen Welpen traue ich mir einfach nicht zu, noch dazu wäre der Altersunterschied zwischen den Hunden echt zu groß - die würden sich nur gegenseitig auf den Geist gehen, da dem Welpen die Grunderziehung fehlt, und meiner Hündin wohl der Nerv 23x am Tag erklären zu müssen, dass sie keine Lust, keine Zeit und auch kein Interesse hat zum Spielen aufgefordert zu werden.
 
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  • Dominanzverhalten in der Wohnung - Kinder Beitrag #10
Deine Hündin ist alt und hat verschiedene Baustellen. Die gemeinsame Zeit mit ihr ist absehbar.
Lass ihr doch ihren ruhigen Lebensabend und danke danach über einen neuen Hund nach.
 
  • Dominanzverhalten in der Wohnung - Kinder Beitrag #11
Hey,

naja - es eilt ja nicht, oder? Sicher ist es nicht einfach, einen Hund mit wenig schlimmer Vorgeschichte zu finden, aber unmöglich ist es nicht. (Die Vorgeschichte des jetzigen Hundes ist ja auch nicht 100% klar - der Halter kann dich auch ganz dreist anlügen)
Es suchen immer mal wieder Hunde ein neues Zuhause, weil die Vorbesitzer keine Zeit mehr haben oder ähnliches. Auch nicht jeder Hund im Tierheim hat eine tragische Vorgeschichte und einen mentalen Schaden ;)

Ich würde an eurer Stelle wirklich nur einen Hund nehmen, der auch körperlich zu euch passt. Mir würde es auch als Mutter Bauchschmerzen bereiten meine Tochter mit einem Tier loszuschicken, dass sie locker durch die Straßen ziehen kann, wenn er will - egal wie gut erzogen er auch sein mag.
Wie alt ist deine Tochter denn, wenn ich fragen darf? (Die Älteste, die ja auch mit dem Hund arbeiten soll/will)

Und nochmal: Deine Hündin sollte auch gar nicht 23x erklären müssen, dass sie nicht spielen will, da musst DU im Zweifelsfall eingreifen. Lass' sie damit nicht einfach allein.
 
  • Dominanzverhalten in der Wohnung - Kinder Beitrag #12
16 ist sie, und eine Hundenärrin.

Ja ihr habt sicherlich recht.
 
  • Dominanzverhalten in der Wohnung - Kinder Beitrag #13
Ich habe damals den zweithund abgesagt und mir blutet immer noch das Herz. Die Besitzer suchen noch immer, und ich hätte es mir doch gut vorstellen können. Nur eben wie das mit unserer alten Dame geworden wäre? Es geht ihr nach wie vor gut, sehen tut sie mittlerweile schlechter, aber sie ist immer gut drauf. Ein kleiner Clown halt, ein kobold, wie er in der rassenbeschreibung steht.

Und andererseits, ein grauer mit einer Lebenserwartung von xx jahren. Derzeit wäre er 6. Ich stehe zu meinen Hunden bedingungslos, sie gehen bei mir über die Regenbogenbrücke wenn die Zeit gekommen ist, dass bin ich Ihnen schuldig Aber in 4-5 Jahren stehe ich sowas nicht 2x durch.
 
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