Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren

Diskutiere Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Seit 9 Tagen bin ich stolze Besitzerin einer 18 Wochen alten Stabij-Hündin. Sie ist im Prinzip für ihr Alter ein wunderbarer Hund. Sie frisst gut...
  • Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren Beitrag #1
T

Tuuli

Guest
Seit 9 Tagen bin ich stolze Besitzerin einer 18 Wochen alten Stabij-Hündin. Sie ist im Prinzip für ihr Alter ein wunderbarer Hund. Sie frisst gut, tobt gern, hat sich auch schon ans Schwimmen getraut. Im Training mit Leckerli und in entspanntem Zustand macht sie auch schon schön "Sitz" und "Platz". Am Abrufen und an der Leinenführigkeit arbeiten wir demnächst mit einem Hundetrainer. Sie ist stubenrein und mag andere Hunde und Kinder. Eigentlich fast perfekt - bis auf ein großes Problem:

Anui hat panische Angst vor Autos und vorm Autofahren. Heißt: Sie ist durch nichts dazu zu bewegen, ins Auto einzusteigen, sondern wehrt sich im Grunde schon massiv, sich dem Auto auf weniger als zwei Meter zu nähern. Mit viel Geduld und Leckerlis habe ich es versucht. Als ich sie neulich vom Züchter abholte, hat das schon nicht geklappt, obwohl ich mir fast eine halbe Stunde mit ihr Zeit genommen hatte. Auf dem Weg vom Zuchtort zum Treffpunkt hatte Anui nach Angaben der Züchterin im Auto in einer Hundebox im Kofferraum zugebracht - und sich dort während der 4-stündigen Autofahrt mehrfach erbrochen sowie eingenässt. Wie man sie in die Box bekommen hat, weiß ich nicht. Ich vermute mal, dass es nicht die sanfte Tour war. In meinen Käfig musste ich sei dann leider irgendwann auch etwas hineinschieben - mit viel gutem Zureden. Die Fahrt über die Autobahn gestaltete sich ruhig. Anui schlief die ganze Zeit. Das änderte sich schlagartig, als wir in Dresden ankamen: Der Stadtverkehr (Halten, Anfahren, bremsen, Kurven) sorgte dafür dass ihr so richtig übel wurde. Zum Glück war ihr Magen leer, aber sie sabberte stark und japste regelrecht. Als wir zu Hause waren, erholte sie sich ruckzuck. Doch seither ist sie einfach überhaupt nicht mehr ohne "Zupacken" ins Auto zu bekommen.
Als wir zwei Tage später erstmals zum Hundetrainer fahren wollten, war das ein harter Kampf. Unterwegs wurde ihre Übelkeit so schlimm, dass sie sich nach einer sehr kurvigen Straße mit Steigung und vielen Schlaglöchern übergeben musste. Das ganze Auto voll. Seither reisen wir nur noch mit Spuckbeuteln. Das klappt gut, erspart ihr und mir ja aber den Stress nicht.

Das ist wirklich ein Problem, weil wir am äußersten Stadtrand wohnen und zur Hundeschule 25 Minuten einmal quer durch die Stadt müssen. Auch zum Tierarzt sind es 10 Minuten mit dem Auto. Es geht nicht ohne.
Aktuell übe ich mit ihr fast jeden Morgen nach der Gassirunde und vor dem Frühstück (mit leerem Magen). Ich setze sie so sanft es geht auf den Vordersitz (die einzige Position, die sie überhaupt halbwegs über sich ergehen lässt). Airbag ist ausgeschaltet, ein Sicherheitsgurt bestellt. Dann sitzen wir erst mal nur so, circa eine 10 Minuten lang im Auto bei abgestelltem Motor. Sie beruhigt sich dann und legt sich hin, döst sogar etwas ein. Aber ich denke eher, weil das alles furchtbar stressig für sie ist. Dann wird der Motor angestellt. Nur kurz. Dann wieder aus und nur sitzen. Leckerlis nimmt sie zur Belohnung in dieser Situation leider nicht an. Ich bespaße sie dann ein bisschen. Aber man merkt ihr an, dass sie gar nicht in Stimmung ist. Dann wiederholen wir das Ganze und zum Abschluss, wenn sie ruhig ist, fahren wir eine Runde um den Block. Sie beginnt nach kurzer Zeit wieder stark zu sabbern, übergibt sich aber nicht. Das passiert immer erst nach längeren Fahrten (mindestens 10 Minuten) und in Abhängigkeit von der Straßenlage (Kurven, Holperstrecken usw.).

Jetzt meine Frage: Wie sind eure Erfahrungen mit dem Autofahren bei Welpen? Und wie habt ihr ähnliche Probleme ggfs. in den Griff bekommen? Es ist wirklich wichtig, ihr die Angst vor dem Autofahren zu nehmen. Im Moment habe ich noch bis Anfang August Urlaub. Aber danach soll sie eigentlich mit ins Büro kommen - mit dem Auto. Es tut mir immer wahnsinnig leid, sie erst mal mit Armkraft ins Auto zu bugsieren (trage und setze sie hinein). Man sollte das so nicht machen. Aber durch Leckerlis und zureden lässt sie sich leider überhaupt nicht animieren. Auch nicht nach einer halben Stunde. Ich bin da echt ein wenig rat- und hilflos gerade.
 
  • Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren Beitrag #2
Hallo,

nimm am besten eine Box, die du auch schon im Haus für ihn sichtbar aufbewahrst. Und ansonsten: Aushalten - das gibt sich in wenigen Monaten oder Jahren. einfach gut zureden, mehr kann man nicht machen. Aber kontinuierliches Üben ist Pflicht!
 
  • Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren Beitrag #3
Hallo - genauso mache ich es jetzt bereits seit 2 Wochen. Box zunächst in der Wohnung aufgestellt, dreimal täglich drin gefüttert. Danach ist sie aber immer sofort wieder rausgestürmt. Seit einer Woche ist die Box im Kofferraum des Autos. Fütterung nun dreimal täglich dort. Anfangs nur fressen bei geöffneter Boxtür. Danach mit geschlossener und ein-zwei Minuten drin sitzen bleiben, wenn fertig. Funktionierte wunderbar. Angst vor dem Auto oder der Box scheint sie kaum noch zu haben. Sie hüpft behende rein, sobald ich mit der Futterschüssel klappere. Seit gestern nun fahren wir auch nach der Fütterung eine kurze Runde. Anui hält sich tapfer - aber ihr wird einfach übel, sobald sich das Auto in Bewegung setzt. Sie hat bislang nur etwas gespeichelt, aber immerhin nicht mehr gebrochen. Aber wir fahren ja auch wirklich nur ganz kurze Strecken von 500 bis 1000 Metern. Würden wir länger fahren, würde sie sich sehr wahrscheinlich auch wieder übergeben.
Es scheint ein klassischer Fall von Gleichgewichtsstörung - und da hilft bislang keinerlei Training gegen. Ich hatte es mit Cocculus D6 in Globuli-Form versucht - davon wurde es noch schlimmer. 3x Erbrechen auf 30 Minuten Fahrt. Da habe ich das Ganze nach einer Woche wieder beendet.
 
  • Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren Beitrag #4
Wie hat denn die Züchterin das Autofahren geübt? Oder ist da irgendwas passiert, dass sie solche Angst hat?
 
  • Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren Beitrag #5
Hallo - ja, ich nehme an, dass da einiges schief gelaufen ist. Es waren keine professionallen Züchter, eine Hobbyzucht auf einem Bauernhof. Zum einen kam sie selten mit dem Auto in Berührung. Geübt wurde also bis zur 16. Woche (da hab ich sie dann abgeholt) so gut wie gar nicht. Und wenn, dann wurde sie offenbar einfach in die Box gesetzt und fertig. Zu mir meinte die Züchterin bei der Übergabe: "Wenn sie nicht will, setzen Sie sie einfach rein." Allerdings war das anfangs gar nicht so einfach bei 9 Kilo Kampfgewicht und einem Hund, der partout da nicht freiwillig rein wollte. Aber wie gesagt - ihr Problem ist scheinbar weniger das Auto bzw. die Box, sondern das Fahren. In Auto und Box springt sie mittlerweile nach zwei Wochen Training fast ohne Zureden und Probleme, solange es darin etwas Gutes für sie gibt (z.B. Futter). Sie sitzt auch ohne Futter danach ruhig darin. Erst, wenn wir losfahren, fängt sie nach kurzer Zeit an, stark zu speicheln und irgendwann geschieht dann das Unvermeidliche.
 
  • Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren Beitrag #6
Wenn mir jedes Mal schlecht werden würde, hätte ich auch keine Lust zu Autofahren.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die funktionieren können, aber nicht müssen.

a) ganz kurze Strecken fahren und diese allmählich langsam steigern.
b) Mit dem Hund in einer Nestschaukel schaukel ( entweder Garten oder Spielplatz....letzteres ist aber verboten)
c) beim Tierarzt nach Tabletten gegen Reiseübelkeit fragen.


Wir haben im übrigen gar kein Auto, wohnen auf dem Land und unsere Schule für Rettungshunde ist 40 Minuten zu Fuß + 40 Minuten Bahnfahrt entfernt....nächste erreichbare Hundeschule sind 35km und zum Hundeverein wird es erst gehen, wenn der kleine am Fahrrad laufen kann.
 
  • Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren Beitrag #7
Seit 9 Tagen bin ich stolze Besitzerin einer 18 Wochen alten Stabij-Hündin. Sie ist im Prinzip für ihr Alter ein wunderbarer Hund. Sie frisst gut, tobt gern, hat sich auch schon ans Schwimmen getraut. Im Training mit Leckerli und in entspanntem Zustand macht sie auch schon schön "Sitz" und "Platz". Am Abrufen und an der Leinenführigkeit arbeiten wir demnächst mit einem Hundetrainer. Sie ist stubenrein und mag andere Hunde und Kinder. Eigentlich fast perfekt - bis auf ein großes Problem:......

Hallo - genauso mache ich es jetzt bereits seit 2 Wochen. .
Wie lange wohnt sie denn nun wirklich bereits bei dir?
Auch wenn es erst 2 Wochen sind, ist sie doch noch nicht im neuen Zuhause angekommen.
2 Wochen sind doch nichts....

Sie muss sich doch erst mal an dich, an andere Familienmitglieder, die neuen Gerueche und Geraeusche evl an das neue Futter, die Gassigaenge (wieder verbunden mit Geraeusche/Gerueche) etc.pp gewoehnen.

Bevor ich persoenlich i-etwas mit einem Welpen/Jungspund "trainiere", achte ich darauf, das erst ein gegenseitiges Vertrauen und eine Beziehung entstehen kann. Das erleichtert spaeter das wirkliche und eigentliche Training ungemein.

Der Gleichgewichtssinn ist erst mit ca. 6-9 Monaten ausgereift, vorher kann es einem Hund immer schlecht im Auto werden.
Da wuerde ich doch jetzt nicht mit Globuli oder Medis ran gehen.....
Lass ihr doch einfach die Zeit, bis ihr Koerper so weit ist, und nutze sie, damit sich Vertrauen und Bindung entwickeln kann
 
  • Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren Beitrag #8
Wenn mir jedes Mal schlecht werden würde, hätte ich auch keine Lust zu Autofahren.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die funktionieren können, aber nicht müssen.

a) ganz kurze Strecken fahren und diese allmählich langsam steigern.

Machen wir bereits. Klappt gut, aber ihr wird nach wie vor übel. Auf den kurzen Strecken erbricht sie sich wenigstens nicht. Aber sie muss sich nach dem Aussteigen meist sofort durch Koten erleichtern.

b) Mit dem Hund in einer Nestschaukel schaukel ( entweder Garten oder Spielplatz....letzteres ist aber verboten)

So was habe ich zunächst mal nicht. Aber an Gleichgewichtsübungen habe ich auch schon gedacht. Balancieren und so was. Ich müsste mal im Garten (Mietshaus) nachschauen, ob eine Möglichkeit besteht, eine Hängematte zu installieren (dürfte ja einen ähnlichen Effekt haben).

c) beim Tierarzt nach Tabletten gegen Reiseübelkeit fragen.

Ja. Die letzte Möglichkeit, wenn gar nichts hilft. Da du kein Auto hast, hast du aber sicher keine Erfahrungen damit, schätz ich. Ich werde auch noch mal eine Tierheilpraktikerin fragen. Da habe ich eine 15 Autominuten entfernt (samt Fährpassage) gefunden. Vielleicht schafft sie das.


Wir haben im übrigen gar kein Auto, wohnen auf dem Land und unsere Schule für Rettungshunde ist 40 Minuten zu Fuß + 40 Minuten Bahnfahrt entfernt....nächste erreichbare Hundeschule sind 35km und zum Hundeverein wird es erst gehen, wenn der kleine am Fahrrad laufen kann.

Respekt. Das sind aber natürlich Distanzen, die ich einem 5 Monate alten Hund zu Fuß nicht zumuten würde. Wir gehen jetzt schon bis zu 30 Minuten am Stück und mit langer Pause dazwischen sind wir bis zu 2 Stunden unterwegs. Danach ist sie platt und schläft.



MIWOK:
Anui wohnt jetzt seit dreieinhalb Wochen bei mir. Die unterschiedlichen Posts stammen ja von unterschiedlichen Tagen - daher die Unterschiede in den Zeitangaben. Sie kam mit reichlich 17 Wochen zu mir. Jetzt ist sie 20,5 Wochen alt, also genau 5 Monate.

Ich persönlich halte nichts davon, wertvolle Zeit ohne Training verstreichen zu lassen. Man kann am Anfang die Intensität auf Sparflamme halten, um die Kleinen nicht zu überfordern. Aber wenn du dir einen vier Monate alten Welpen ins Haus holst, der außer "Sitz!" (und selbst das noch nicht mal sicher) noch so gut wie nichts kann, dann hast du gar keine andere Wahl, als ihn unverzüglich mit Regeln und Kommandos und auch mit dem sozialen Umfeld bekannt zu machen. Das war übrigens auch der Rat meines (sehr guten) Hundetrainers. Ab 5 Monaten nimmt die Fähigkeit zum schnellen Lernen nämlich bei Junghunden zunächst mal wieder merklich ab.

Was den Gleichgewichtssinn betrifft, hast du sicherlich recht. Allerdings ist "Zeit lassen" leider auch hier nicht möglich, zumindest nicht unbegrenzt. Ich hatte mir extra 5 Wochen Urlaub genommen, um das Ankommen meiner neuen kleinen Begleiterin im neuen Zuhause ohne Stress und Hektik zu gewährleisten. Diese 5 Wochen gehen aber langsam zur Neige. Keine zwei Wochen mehr, und ich muss wieder arbeiten. Der Plan war, dass Anui mit ins Büro kommt, da ich sie ganztägig nicht alleine lassen möchte. Aber wenn ich mit ihr dreimal die Woche mit dem Auto ins Büro und wieder zurück (jeweils 30 Minuten Fahrt) fahren will, dann muss hier langsam aber sicher eine tragfähige Lösung her.

Für den Beginn habe ich noch an Wegwerfwindeln gedacht - also die fürs Baby. Falls da in der Box auf der Fahrt was rauskommt, säße sie wenigstens nicht im Nassen, und die Windel ließe sich anschließend unkompliziert entsorgen.
 
  • Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren Beitrag #9
MIWOK:
Anui wohnt jetzt seit dreieinhalb Wochen bei mir. Die unterschiedlichen Posts stammen ja von unterschiedlichen Tagen - daher die Unterschiede in den Zeitangaben. Sie kam mit reichlich 17 Wochen zu mir. Jetzt ist sie 20,5 Wochen alt, also genau 5 Monate.

Ich persönlich halte nichts davon, wertvolle Zeit ohne Training verstreichen zu lassen. Man kann am Anfang die Intensität auf Sparflamme halten, um die Kleinen nicht zu überfordern. Aber wenn du dir einen vier Monate alten Welpen ins Haus holst, der außer "Sitz!" (und selbst das noch nicht mal sicher) noch so gut wie nichts kann, dann hast du gar keine andere Wahl, als ihn unverzüglich mit Regeln und Kommandos und auch mit dem sozialen Umfeld bekannt zu machen. Das war übrigens auch der Rat meines (sehr guten) Hundetrainers. Ab 5 Monaten nimmt die Fähigkeit zum schnellen Lernen nämlich bei Junghunden zunächst mal wieder merklich ab.

Was den Gleichgewichtssinn betrifft, hast du sicherlich recht. Allerdings ist "Zeit lassen" leider auch hier nicht möglich, zumindest nicht unbegrenzt. Ich hatte mir extra 5 Wochen Urlaub genommen, um das Ankommen meiner neuen kleinen Begleiterin im neuen Zuhause ohne Stress und Hektik zu gewährleisten. Diese 5 Wochen gehen aber langsam zur Neige. Keine zwei Wochen mehr, und ich muss wieder arbeiten. Der Plan war, dass Anui mit ins Büro kommt, da ich sie ganztägig nicht alleine lassen möchte. Aber wenn ich mit ihr dreimal die Woche mit dem Auto ins Büro und wieder zurück (jeweils 30 Minuten Fahrt) fahren will, dann muss hier langsam aber sicher eine tragfähige Lösung her.

Für den Beginn habe ich noch an Wegwerfwindeln gedacht - also die fürs Baby. Falls da in der Box auf der Fahrt was rauskommt, säße sie wenigstens nicht im Nassen, und die Windel ließe sich anschließend unkompliziert entsorgen.
zu dem fett markierten:
Meine Hunde kamen fast immer aus dem Tierheim, sie waren meist zwischen 10 und 14 Jahre alt, als sie zu mir kamen.
Ich wusste auch nicht, was sie konnten und musste bei jedem Hund neu mit der Erziehung anfangen...
Sie haben sehr fix gelernt, sich in meinem Leben anzupassen.

Tut mir leid, wenn ich das so sage, dein Hund darf nicht lernen sich anzupassen, du presst ihn in dein Leben.

Zu den Windeln faellt mir gar nichts mehr ein...
Tatsaechlich wuerde ich mir lieber jemanden suchen, der den Hund tagsueber betreut, bis er gelernt hat, dass Autofahren nicht gefaherlich ist und der Koerper sich darauf einstellen kann
 
  • Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren Beitrag #10
Meiner Wolfshündin wird heute nach 10 Jahren noch schlecht beim Autofahren. Kaum zu Hause erbricht sie im Garten.
Eine Windel würde ich dem Hund jedoch nicht umtun.
Lass ihr Zeit arbeite mit ihr! Evetl. läßt sie im KOfferraum stehen um so ihre Balance zu finden.
Darf meine Hündin im Auto stehen erbricht sie sich erst nach dem Aussteigen.
 
  • Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren Beitrag #11
zu dem fett markierten:
Meine Hunde kamen fast immer aus dem Tierheim, sie waren meist zwischen 10 und 14 Jahre alt, als sie zu mir kamen.
Ich wusste auch nicht, was sie konnten und musste bei jedem Hund neu mit der Erziehung anfangen...
Sie haben sehr fix gelernt, sich in meinem Leben anzupassen.

Tut mir leid, wenn ich das so sage, dein Hund darf nicht lernen sich anzupassen, du presst ihn in dein Leben.

Zu den Windeln faellt mir gar nichts mehr ein...
Tatsaechlich wuerde ich mir lieber jemanden suchen, der den Hund tagsueber betreut, bis er gelernt hat, dass Autofahren nicht gefaherlich ist und der Koerper sich darauf einstellen kann

Also wenn das hier so weitergeht, dann lösche ich meinen Account. Ich komme jedenfalls nicht hierher, um mir hier von absolut Fremden auf einen flüchtig überflogenen Forumsbeitrag hin vernichtende Urteile über mich, meinen Hund und mein Leben abzuholen. Dieses Forum scheint vor lauter kleinen Diktatoren mit hellseherischen Fähigkeiten nur so zu wimmeln. Ich "presse" meinen Hund also "in mein Leben"? Wie kommen Sie zu solch einem Urteil, ohne uns überhaupt zu kennen? Sie haben offenbar null Kinderstube genossen. Und Ihre Hunde ersetzen die Ihnen jetzt. Toll! Sehen Sie - ich kann das auch ziemlich gut mit der gehässigen Ferndiagnostik. Davon abgesehen, dass Sie sich nicht mal die Zeit nehmen, meine Beiträge korrekt zu lesen, ehe Sie darauf antworten. Es stand nirgends was, dass ich dem Hund die Windel umbinde oder sonst irgendwas, was ein empörtes "da fällt mir gar nichts mehr ein" gerechtfertigt hätte. Es handelt sich um Wickelunterlagen, die als Unterlage in der Box dienen! Ich hätte da einen Tipp: Einfach erst mal fragen, wenn was unklar ist, statt sich irgendwas zusammenzuspinnen. Und wenn die Ratschläge dann zu allem Übel noch so vor Dummheit strotzen - entschuldigung, aber jetzt bin ich grad in Fahrt - dann hört es ganz auf. Wo liegt bitte in Bezug auf unser Problem (Hund wird beim Autofahren übel) der Unterschied, ob ich mit ihr morgens und abends ins Büro und zurück oder aber zur Hundebetreuung und zurück IM AUTO fahre?? Es gibt keine Vertrauensperson, die in der Lage wäre, den Hund tagsüber bei uns daheim zu betreuen. Wenn dem so wäre, müsste ich hier nicht um Rat fragen.

Mein Hund hat sich wunderbar meinem Leben angepasst in den zurückliegenden 4 Wochen. Und Ihre mussten das ja nach Ihrer eigenen Aussage auch - also haben Sie sie ja auch in Ihr Leben "gepresst"... Es ist aber ein Unterschied, ob es darum geht, stubenrein zu werden, Sitz und Platz zu machen oder Frauchens Schuhe nicht anzurühren - oder aber ob es ein gesundheitliches Problem gibt, das in vielen Fällen NULL mit "Anpassung" oder dergleichen zu tun hat. Wenn Sie den Beitrag der Vorposterin lesen, gibt es Hunde, bei denen sich die Übelkeit im Auto nie "angepasst" hat. Ihre Lösung dafür lautet: kein Auto fahren. Schön für Sie. Ich weiß nicht, wie Sie Ihren Lebensunterhalt bestreiten. Vermutlich sind Sie Selbstversorger oder so. Aber so wie ich Sie hier kennengelernt habe, glauben Sie wahrscheinlich, dass arbeitende Menschen keine Hunde halten sollten. Jeder gute Psychologe würde sich jedenfalls peinlich berührt abwenden, wenn Sie ihm erzählen, dass Sie den Angstpatienten möglichst von Situationen fernhalten, vor denen er Angst hat, damit ihm nicht übel wird und er nicht leidet.

Hier scheint es für einen kleinen Teil der "Stammbesetzung" weniger darum zu gehen, sich mal wirklich mit der Situation eines Dritten, der Rat sucht, zu befassen, sich hineinzuversetzen, sondern hier geht es allzu oft einfach nur darum, andere abzuwatschen, draufzuhauen, dem anderen per Mausklick Unfähigkeit und gar Böswilligkeit im Umgang mit dem Hund zu attestieren und sich selbst als die Hüter des Heiligen Grals darzustellen. selten habe ich in einem auf Rat und Austausch abzielenden Forum von immer denselben Leuten so viel Boshaftigkeit und narzisstische Selbstüberhöhung erlebt - egal, um was es geht. Ihr habt echt mehr als nur ein Problem mit einem Hund, der ins Auto kotzt.
:evil:

- - - Aktualisiert - - -

Fusselbuerste:

Die Windel (besser gesagt Wickelunterlagen) binde ich ihr natürlich nicht um. Sie liegt als saugfähige Unterlage in der Box. Der Hund nässt ja nicht ein, er übergibt sich "nur" und speichelt sehr viel. Ich möchte einfach nicht, dass sie dann komplett im Nassen sitzt, bis wir da sind. Die windel saugt das Erbrochene und den Speichel auf - und momentan funktioniert das sehr gut.
Ansonsten machen wir jetzt Gleichgewichtstraining auf dem Trampolin. Das war ihr anfangs etwas unheimlich, aber inzwischen scheint es ihr Spaß zu machen. Bisherige Fortschritte: Sie erbricht sich auf Fahrten ab 10 Minuten hinzu einmal. Auf der Rückfahrt dann gar nicht mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren Beitrag #12
Also wenn das hier so weitergeht, dann lösche ich meinen Account. Ich komme jedenfalls nicht hierher, um mir hier von absolut Fremden auf einen flüchtig überflogenen Forumsbeitrag hin vernichtende Urteile über mich, meinen Hund und mein Leben abzuholen.
Wie kommst du darauf, dass ich deinen Beitrag "nur fluechtig ueberflogen" habe? Ich habe auch kein "vernichtendes Urteil" ueber deinen Hund oder dein Leben gefaellt, denn das steht mir gar nicht zu.

Dieses Forum scheint vor lauter kleinen Diktatoren mit hellseherischen Fähigkeiten nur so zu wimmeln. Ich "presse" meinen Hund also "in mein Leben"? Wie kommen Sie zu solch einem Urteil, ohne uns überhaupt zu kennen?
Sorry, ihn einem Forum kann man immer nur von dem ausgehen, was der andere schreibt. Ist doch logisch, oder? Man kann weder eine Betonung der Worte, noch eine Mimik sehen.

Sie haben offenbar null Kinderstube genossen. Und Ihre Hunde ersetzen die Ihnen jetzt. Toll! Sehen Sie - ich kann das auch ziemlich gut mit der gehässigen Ferndiagnostik. Davon abgesehen, dass Sie sich nicht mal die Zeit nehmen, meine Beiträge korrekt zu lesen, ehe Sie darauf antworten. Es stand nirgends was, dass ich dem Hund die Windel umbinde oder sonst irgendwas, was ein empörtes "da fällt mir gar nichts mehr ein" gerechtfertigt hätte. Es handelt sich um Wickelunterlagen, die als Unterlage in der Box dienen! Ich hätte da einen Tipp: Einfach erst mal fragen, wenn was unklar ist, statt sich irgendwas zusammenzuspinnen. Und wenn die Ratschläge dann zu allem Übel noch so vor Dummheit strotzen - entschuldigung, aber jetzt bin ich grad in Fahrt - dann hört es ganz auf.
Nein, das entschuldige ich nicht. Und ich kann dich nur an deinen eigenen Rat erinnern: Frag nach, wenn du etwas nicht versehst!

Ich habe nicht "empoert" ueber deinen Satz mit den Windeln reagiert, das interpretierst du in meinen Satz hinein. Wie du auch noch andere Dinge hinein interpretierst. Und ich habe gar nicht angefangen ueber "Windeln" zu reden, weder deutlich noch undeutlich. Ich persoenlich wuerde gar nicht auf die Idee kommen ueber Windeln in i-einer Form nachzudenken....
Fuer mich ist es tatsaechlich auch ein Unterschied, ob ich von Windeln oder von einer Einlage fuer eine Transportkiste rede. Und das hast du auch erst hinterher erklaert.

Und wenn die Ratschläge dann zu allem Übel noch so vor Dummheit strotzen - entschuldigung, aber jetzt bin ich grad in Fahrt - dann hört es ganz auf. Wo liegt bitte in Bezug auf unser Problem (Hund wird beim Autofahren übel) der Unterschied, ob ich mit ihr morgens und abends ins Büro und zurück oder aber zur Hundebetreuung und zurück IM AUTO fahre?? Es gibt keine Vertrauensperson, die in der Lage wäre, den Hund tagsüber bei uns daheim zu betreuen. Wenn dem so wäre, müsste ich hier nicht um Rat fragen.
Nein, das enschuldige ich auch nicht!
Ich wollte dir eigentlich helfen und nun sagst du, dass meine Hilfe "vor Dummheit "strotzt? Pack dich mal selbst an deiner Nase..
Hattest du das erwaehnt, dass es niemanden gibt, der fuer dich in Frage kommt, den Welpen in seinem Zuhause zu betreuen?
Und wer sagt, das du unbededingt mit dem Auto zu der Betreuung fahren musst? Die kann ja schliesslich auch um die Ecke sein.


Mein Hund hat sich wunderbar meinem Leben angepasst in den zurückliegenden 4 Wochen. Und Ihre mussten das ja nach Ihrer eigenen Aussage auch - also haben Sie sie ja auch in Ihr Leben "gepresst"... Es ist aber ein Unterschied, ob es darum geht, stubenrein zu werden, Sitz und Platz zu machen oder Frauchens Schuhe nicht anzurühren - oder aber ob es ein gesundheitliches Problem gibt, das in vielen Fällen NULL mit "Anpassung" oder dergleichen zu tun hat. Wenn Sie den Beitrag der Vorposterin lesen, gibt es Hunde, bei denen sich die Übelkeit im Auto nie "angepasst" hat. Ihre Lösung dafür lautet: kein Auto fahren. Schön für Sie. Ich weiß nicht, wie Sie Ihren Lebensunterhalt bestreiten. Vermutlich sind Sie Selbstversorger oder so. Aber so wie ich Sie hier kennengelernt habe, glauben Sie wahrscheinlich, dass arbeitende Menschen keine Hunde halten sollten. Jeder gute Psychologe würde sich jedenfalls peinlich berührt abwenden, wenn Sie ihm erzählen, dass Sie den Angstpatienten möglichst von Situationen fernhalten, vor denen er Angst hat, damit ihm nicht übel wird und er nicht leidet.
Auch hier: Nur Unterstellungen und hinein interpretieren!

Meinst du wirklich, dass sich ein Hund innerhalb 4 Wochen in ein neues Leben anpasst oder eingewoehnt? Dein Hund hat auch nicht wirklich ein Problem mit der Gesundheit, er ist einfach koerperlich noch nicht so weit. Und wenn du das dann trotzdem erzwingen moechtest, dass er Auto fahrt (und dadurch schlechte Erlebnisse mit dem Auto fahren verbindet - was dann auch fuer weitere Autofahrten Nachteile mit sich bringen kann (auch auf Jahre gesehen))) sehe ich es eben so, dass man den Hund in sein Leben presst.
Das ist einfach meine Meinung und da du doch auch deine Meinung schreibst, steht mir das doch auch zu, oder nicht?

Und nein, auch ich muss arbeiten gehen, wie viele andere Hundebesitzer, aber ich habe es meinen Hunden immer leicht gemacht und habe nie etwas uebers Knie gebrochen. Wenn ein neuer Hund kommt, dann nehme ich mir eben die Zeit, denn ich weiss es ja vorher und ich habe dann auch Plan B, Plan C usw. im Hintergrund, wenn etwas nicht klappt, wie vorgesehen.

Hier scheint es für einen kleinen Teil der "Stammbesetzung" weniger darum zu gehen, sich mal wirklich mit der Situation eines Dritten, der Rat sucht, zu befassen, sich hineinzuversetzen, sondern hier geht es allzu oft einfach nur darum, andere abzuwatschen, draufzuhauen, dem anderen per Mausklick Unfähigkeit und gar Böswilligkeit im Umgang mit dem Hund zu attestieren und sich selbst als die Hüter des Heiligen Grals darzustellen. selten habe ich in einem auf Rat und Austausch abzielenden Forum von immer denselben Leuten so viel Boshaftigkeit und narzisstische Selbstüberhöhung erlebt - egal, um was es geht. Ihr habt echt mehr als nur ein Problem mit einem Hund, der ins Auto kotzt.
:evil:.
Merkst du uberhaupt, dass du alle, die dir helfen wollten, auf das boesartigste verleumdest und beleidigst?
Dass waere es dann auch fuer mich gewesen, dir helfen zu wollen....wahrscheinlich fuer andere user hier im Forum auch...

Erinnerst du dich? DU wolltest etwas von den usern im Forum, nicht die user wollten etwas von dir.
Und: man sollte immer versuchen, so deutlich wie moeglich zu schreiben und sich auszudrucken, damit auch voellig fremde Menschen nachvollziehen koennen, was man eigentlich moechte. Und nicht erst die user verunglimpfen, fuer dumm hinstellen und dann erst erklaeren...

Alles Gute fuer deinen Hund
 
  • Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren Beitrag #13
Also ganz ehrlich Tuuli, die einzige, die hier absolut unangemessen und aggressiv reagiert, bist du :eusa_think:
Die anderen User, haben Vorschläge gemacht und dein Vorgehen teilweise hinterfragt - aber immer in neutralen "Ton". Und wenn dich jemand in Bezug auf die Windeln falsch verstanden hat und etwas schockiert reagiert, dann kann man das in Ruhe klar stellen. Wenn du nicht vorhast, deinem Hund Windeln anzulegen, gibt es auch absolut keinen Grund, sich angegriffen zu fühlen.

Zum Thema: Mir wird selbst manchmal im Auto schlecht und ehrlich gesagt tut mir der Hund wahnsinnig Leid, wenn er regelmäßig zu Trainingszwecken gefahren wird bis ihm massiv übel wird.
Du tust dir damit selbst auch keinen Gefallen, denn selbst wenn der Hund aus seiner Reiseübelkeit herauswachsen würde, konditionierst du ihm die Übelkeit gerade an. Wenn du Pech hast, wird ihm sein Leben lang schlecht auf Autofahrten, einfach nur weil er so oft die Erfahrung Auto = Übelkeit machen musste (ja, auch sowas ist erlernbar).

Ergänzend sind dein Trampolintraining und das Auto schön füttern, sicher nicht verkehrt. Aber mit der wiederholten Herbeiführung von Übelkeit im Auto arbeitest du praktisch gegen dich selbst.

Also geh doch nochmal in Ruhe in dich und überlege, ob es wirklich keine andere Möglichkeit gibt, die Zeit zu überbrücken, bis dein Hund in ein Alter kommt, in dem ihm hoffentlich von selbst nicht mehr übel wird. Wenn dein Hund sich am Arbeitsplatz nicht wohl fühlt oder sich nicht entsprechend benimmt, müsste ja auch eine Alternativlösung gefunden werden.
Ich habe z.B. auch schon Hundesitting gemacht und habe die Hunde zum Gassi gehen zu Hause abgeholt, wieder zurück gebracht und teilweise noch etwas Zeit bei ihnen verbracht. Bei so einer Lösung muss der Hund zwar noch immer stundenweise allein bleiben, aber nicht den ganzen Tag, vielleicht wäre das ja was für euch - man muss aber natürlich rechtzeitig jemanden suchen, denn einem völlig Fremden gibt man beim 1. Treffen wohl nur ungern direkt den Wohnungsschlüssel.
 
  • Autophobie - Hund scheut vorm Autofahren Beitrag #14
Tuuli,
ich hatte Wegwerfwindeln gelesen und daher auch geschrieben das ich das nicht machen würde. Wickelunterlagen ist jedoch etwas ganz anderes!
Auf die Idee hätte ich auch mal kommen können in all den Jahren.

Meine Hündin muß nur noch im Auto zum TA , ansonsten brauchen wir kein Auto. Meine TÄ meinte alleine soll ich nur mit der Hündin soweit laufen wie ich sie tragen kann. Demzufolge ist sie viel im Grundstück seid der Diagnose Herzklappenfehler. Aber sie fühlt sich wohl und das ist mir wichtig!
Akira hat eh Sportverbot und daher sind wir aus dem Hundesportverein ausgetreten.

Schön das es nun langsam wird. Wir hatten Akira dann zur Unterstützung Globulie gegeben.
 
Thema:

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