- Wie würdet ihr handeln? Beitrag #1
S
Schweinemama
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Ich habe derzeit einen Pflegehund. 1 Jahr alt, kommt aus der Tötung, zu mir kam er über 3 Ecken. Eine Mutter wollte ihrem Kind den Herzenswunsch seines Lebens erfüllen und hat einen Hund gekauft. Nun sitzt er bei mir, ist seit einigen Stunden in der dortigen Familie, kennt rein gar nichts, läuft ständig weg und hat dauernd nur Angst. Und am Sonntagmorgen kam man drauf, dass man am Montag arbeiten muss :silence:, den Hund hätte ich die ganze Woche, einschließlich wochenende, weil man was zu tun hat.
Meine alte Dame hat sich ihrer sogar angenommen sie bemüht sich sogar liebevoll (sie darf sogar an ihr Futter, etwas was sie nicht mal ihren Welpen erlauben würde, hätte sie mal welche gehabt,Frauli hat dann noch Leckerlis ausgeteilt, beide hunde gleichzeitig, meine Hündin war entspannt, die andere hat sich nicht getraut hinzusehen) Meine Hundedame ist derzeit total tiefenentspannt (ich sag nur wow) , liegt, schläft und lässt den anderen Hund mal machen, knurrt nicht, tut nichts, sie ist einfach nur da, aber die kleine ist echt eine arme Seele. Ich behaupte ja von mir immer, dass ich mich mit Hunden auskenne, ich verstehe sie, ich kann mit ihnen umgehen, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. Man braucht immense viel Geduld, der Briefträger war da und der Hund ist durch den Türspalt davongelaufen, meine alte Hündin ist ihr hinterher und hat sie am Gartenzaun abgepasst und zurückgebellt, wieder - Hund ist stocksteif... Türglocke, der Wind der durch die Äste weht, Strasse, Auto, Strassenbahn, Bach, Wald der Hund hat noch nichts erlebt. er ist stocksteif, wobei ich ihn in der Früh sogar dazu gebracht habe mit meiner Hündin mitzugehen, Gelöst hat sich der Hund nicht, aber er ist eben mitgegangen. Nun liegt sie neben meinem Stuhl, ist extrem angespannt und duckt sich, sobald ich auch nur versuche sie mit der Hand zu berühren... Seufz (egal ob ich sie von vorne angreife, von oben Herab mache ich das gar nicht, da wird sie stocksteif, von der Seite oder sie versuche zu locken). Geduld, Geduld und nochmals Geduld, und ich hoffe, dass ich sie etwas später angreifen kann, und mir die Familie am Abend nicht wieder alles zusammenhaut.
Kein kennenlernen bevor ich den Hund übernommen habe, sondern ein "hier haben sie, ich bin um 15:00 wieder da". So ein Hund im Haushalt mit einem Kleinkind - mir ist schlecht.
Den Hund weiter nehmen, den Hund dankend zurückgeben mit der Info, dass man es sich überlegen sollte bevor man einen Hund nimmt, weitermachen und hoffen, dass ich aus dieser armen kleinen Seele einen Hund machen kann, der sich behaupten kann gegenüber sich selbst und seiner Familie... Ich weiß echt nicht. Der Hund müsste erst einmal eine Bindung aufbauen, und zwar nicht mir gegenüber sondern allgemein. Ich warte auf das was er mir anbietet, sie kam auch schon mal tollkühn mit einer Socke daher, hat sich aber dann nicht getraut sie zu holen. Aber jedes Wort ist zuviel schreck, zu viel Angst... armer Hund.
Meine alte Dame hat sich ihrer sogar angenommen sie bemüht sich sogar liebevoll (sie darf sogar an ihr Futter, etwas was sie nicht mal ihren Welpen erlauben würde, hätte sie mal welche gehabt,Frauli hat dann noch Leckerlis ausgeteilt, beide hunde gleichzeitig, meine Hündin war entspannt, die andere hat sich nicht getraut hinzusehen) Meine Hundedame ist derzeit total tiefenentspannt (ich sag nur wow) , liegt, schläft und lässt den anderen Hund mal machen, knurrt nicht, tut nichts, sie ist einfach nur da, aber die kleine ist echt eine arme Seele. Ich behaupte ja von mir immer, dass ich mich mit Hunden auskenne, ich verstehe sie, ich kann mit ihnen umgehen, aber sowas habe ich noch nicht erlebt. Man braucht immense viel Geduld, der Briefträger war da und der Hund ist durch den Türspalt davongelaufen, meine alte Hündin ist ihr hinterher und hat sie am Gartenzaun abgepasst und zurückgebellt, wieder - Hund ist stocksteif... Türglocke, der Wind der durch die Äste weht, Strasse, Auto, Strassenbahn, Bach, Wald der Hund hat noch nichts erlebt. er ist stocksteif, wobei ich ihn in der Früh sogar dazu gebracht habe mit meiner Hündin mitzugehen, Gelöst hat sich der Hund nicht, aber er ist eben mitgegangen. Nun liegt sie neben meinem Stuhl, ist extrem angespannt und duckt sich, sobald ich auch nur versuche sie mit der Hand zu berühren... Seufz (egal ob ich sie von vorne angreife, von oben Herab mache ich das gar nicht, da wird sie stocksteif, von der Seite oder sie versuche zu locken). Geduld, Geduld und nochmals Geduld, und ich hoffe, dass ich sie etwas später angreifen kann, und mir die Familie am Abend nicht wieder alles zusammenhaut.
Kein kennenlernen bevor ich den Hund übernommen habe, sondern ein "hier haben sie, ich bin um 15:00 wieder da". So ein Hund im Haushalt mit einem Kleinkind - mir ist schlecht.
Den Hund weiter nehmen, den Hund dankend zurückgeben mit der Info, dass man es sich überlegen sollte bevor man einen Hund nimmt, weitermachen und hoffen, dass ich aus dieser armen kleinen Seele einen Hund machen kann, der sich behaupten kann gegenüber sich selbst und seiner Familie... Ich weiß echt nicht. Der Hund müsste erst einmal eine Bindung aufbauen, und zwar nicht mir gegenüber sondern allgemein. Ich warte auf das was er mir anbietet, sie kam auch schon mal tollkühn mit einer Socke daher, hat sich aber dann nicht getraut sie zu holen. Aber jedes Wort ist zuviel schreck, zu viel Angst... armer Hund.