- Welpe oder auch junger Hund möglich? Beitrag #1
luisa.a
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Hallo zusammen,
ich habe schon länger den Wunsch nach einem Hund. Da Hunde seit meinem 10/11 Lebensjahr dazugehört haben.
Aktuell wohne ich zusammen mit meinem Freund in einer ca. 56qm-Wohnung im 3. Stock, ohne Aufzug. Auch er hatte schon mal einen Hund und teilt meinen Wunsch.
Wenn, möchten wir einen kleineren Hund. Da wir ihn dann wahrscheinlich die Treppe hochtragen müssten, im Alltag sowie auch in etlichen Notfällen (Krankheit, Unfall etc.).
Ich mache momentan mein Abitur. Mein Freund ist in Ausbildung. Im Alltag hätten wir normalerweise genug Zeit, also vor allem natürlich nachmittags. Der Hund wäre allerhöchstens 7h alleine, wie seht ihr das? Es gibt ja sehr geteilte Ansichten.
Um eins vorweg zunehmen, ich bin gut in der Schule und die Zeit fürs lernen hält sich in Grenzen. Die Zeit die ich sonst im Internet surfe o.ä. wäre dann ja frei für den Hund.
Im ganzen würde der Tag, hypothetisch so ablaufen, dass ich Morgens eine Runde gehe, direkt vor der Schule. Dann würde ich nach der Schule oder mein Freund die größte Runde gehen, mit Spielen, Training und CO. Ich bin dabei recht ausdauernd, wahrscheinlich auch da ich mit der Marke "Karelischer Bärenhund" großgeworden bin. Abends wäre dann die letzte Runde, je nachdem was für ein Bewegungsdrang der Hund hat, bestimmt sich ja dann die Länge. Mein Freund und ich sind aber sehr sportlich und sowieso viel draußen. Wobei wir über einen Bolonka oder Havaneser nachdenken, deren Bewegungsdrang, versteht mich bitte nicht falsch, ja nicht so sehr weit ausgeprägt ist (wie bspw bei Huskys oder Kareliern).
Mein Vater war früher Ausbilder für Hunde und ist somit Ansprechperson Nr. 1, wenn wir Fragen haben. Meine Familie, als auch die von meinem Freund, könnten den Hund im Notfall o.ä. aufnehmen und sind auch gerne bereit dazu!
Der Hund würde in den Sommerferien einziehen, so habe ich 6 Wochen Zeit, die wichtigsten Sachen zu trainieren, Alleinbleiben und Stubenreinheit etc.
Sehr ausführlicher Text, aber hilft vielleicht dieser Alles einzuschätzen. Meine Hauptfrage bezieht sich darauf, ob es ein Welpe sein muss oder auch ein Junghund gehen würde? ( Es gibt immer so viele junge Hunde die (wieder) ein Zuhause suchen.) Der Grund ist diese Prägungsphase bis zur 16. Woche. Der Hund sollte auch das Bahnfahren zumindest kennen lernen, ohne Angst zu haben. Viel wichtiger ist, dass er sich an Katzen gewöhnen muss! Da Alle die den Hund im Notfall aufnehmen können, mindestens eine Katze haben :eusa_think:.
Wie seht ihr das Ganze?
Danke im Vorraus!
ich habe schon länger den Wunsch nach einem Hund. Da Hunde seit meinem 10/11 Lebensjahr dazugehört haben.
Aktuell wohne ich zusammen mit meinem Freund in einer ca. 56qm-Wohnung im 3. Stock, ohne Aufzug. Auch er hatte schon mal einen Hund und teilt meinen Wunsch.
Wenn, möchten wir einen kleineren Hund. Da wir ihn dann wahrscheinlich die Treppe hochtragen müssten, im Alltag sowie auch in etlichen Notfällen (Krankheit, Unfall etc.).
Ich mache momentan mein Abitur. Mein Freund ist in Ausbildung. Im Alltag hätten wir normalerweise genug Zeit, also vor allem natürlich nachmittags. Der Hund wäre allerhöchstens 7h alleine, wie seht ihr das? Es gibt ja sehr geteilte Ansichten.
Um eins vorweg zunehmen, ich bin gut in der Schule und die Zeit fürs lernen hält sich in Grenzen. Die Zeit die ich sonst im Internet surfe o.ä. wäre dann ja frei für den Hund.
Im ganzen würde der Tag, hypothetisch so ablaufen, dass ich Morgens eine Runde gehe, direkt vor der Schule. Dann würde ich nach der Schule oder mein Freund die größte Runde gehen, mit Spielen, Training und CO. Ich bin dabei recht ausdauernd, wahrscheinlich auch da ich mit der Marke "Karelischer Bärenhund" großgeworden bin. Abends wäre dann die letzte Runde, je nachdem was für ein Bewegungsdrang der Hund hat, bestimmt sich ja dann die Länge. Mein Freund und ich sind aber sehr sportlich und sowieso viel draußen. Wobei wir über einen Bolonka oder Havaneser nachdenken, deren Bewegungsdrang, versteht mich bitte nicht falsch, ja nicht so sehr weit ausgeprägt ist (wie bspw bei Huskys oder Kareliern).
Mein Vater war früher Ausbilder für Hunde und ist somit Ansprechperson Nr. 1, wenn wir Fragen haben. Meine Familie, als auch die von meinem Freund, könnten den Hund im Notfall o.ä. aufnehmen und sind auch gerne bereit dazu!
Der Hund würde in den Sommerferien einziehen, so habe ich 6 Wochen Zeit, die wichtigsten Sachen zu trainieren, Alleinbleiben und Stubenreinheit etc.
Sehr ausführlicher Text, aber hilft vielleicht dieser Alles einzuschätzen. Meine Hauptfrage bezieht sich darauf, ob es ein Welpe sein muss oder auch ein Junghund gehen würde? ( Es gibt immer so viele junge Hunde die (wieder) ein Zuhause suchen.) Der Grund ist diese Prägungsphase bis zur 16. Woche. Der Hund sollte auch das Bahnfahren zumindest kennen lernen, ohne Angst zu haben. Viel wichtiger ist, dass er sich an Katzen gewöhnen muss! Da Alle die den Hund im Notfall aufnehmen können, mindestens eine Katze haben :eusa_think:.
Wie seht ihr das Ganze?
Danke im Vorraus!