- Es ist Parvovirose!!! Beitrag #1
JoyHaily
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Es fing alles am Mo. an. Mein erster Arbeitstag und meine Mutter passte auf die beiden Hunde auf. Sie war schön spazieren und toben am VM. Am NM kam ich nach Hause und wunderte mich schon darüber, als meine Mutter mir berichtete, dass Joy ihr Fressen nicht aufgegessen hatte.
Kurze Zeit später erbrach die dann das Futter das sie gefressen hatte. Da wir an den Seen oft mit Blaualgen zu kämpfen haben, dachte ich mir noch nichts dabei. Ich dachte sie habe eine Magenverstimmung durch das Baden und das abschlucken der Blaualgen bekommen.
Allerdings erbrach sie am Tag noch öfter, auch nach jd. Wasseraufnahme. Am abend kam dann noch wässriger druchsichtiger Durchfall dazu der extrem stank.
Da ahnte ich das erste Mal, dass es nicht nur eine kleine Magenverstimmung war.
Ich gab ihr für den Tag nichts mehr zu Fressen, damit sich alles beruhigen konnte.
Am Di. morgen nahm ich sie dann sogleich mit zur TAP. Sie war noch sehr munter, schnupperte überall rum und nahm sogar Diätfutter ab. Ich freute mich und dachte das es doch nich so schlimm sein konnte. Bis jetzt hatte sie auch nur noch einmal Durchfall gehabt und nur noch paar Mal gewürgt.
Sie bekam ein Antibiotikum und eine Vitaminspritze mit homöopathischen Mitteln.
Ich sollte ihr eine Diät anbieten zum Fressen und darauf achten, dass sie viel Trinkt.
Trinken tat sie einwandfrei nur das Futter wollte sie auf keinen Fall anrühren. Wollte nichtmal in die Nähe kommen.
Am Mi. hatte sie nachts nochmals Durchfall gehabt. Diesen konnte sie aber anhalten und meldete sich brav bis wir nach unten konnten. Im Dunkeln sah ich nur das dort etwas raus schoss aus dem Po. Wässrig. Übelriechend.
Ich ließ sie weiterhin auf Diet. Von meiner Arbeit nahm ich ein hochwirksames Mittel gegen Erbrechen mit. Das half auch super und die Nacht vom Mi zu Do verlief gut.
Am Do. hatte sich der Durchfall, auch wenn er selten war und haltbar, noch kein bisschen geändert. Deshalb beschloss ich sie zum TA zu bringen. Dort stellten wir eine ggr. Austrocknung fest und beschlossen einen Venenkatheter zu schieben. Sicher ist sicher. Eine Blutuntersuchung wurde gemacht. Sie viel soweit gut aus. Dann machten wir noch einen Ultraschall vom Abdomen. Bis auf, dass die Därme und der Magen massiv entzündet waren, viel sonst auch nichts weiter auf. Außerdem war im Leerdarm sehr viel Flüssigkeit.
Schließlich wurde noch ein Schnelltest gegen Parvovirose gemacht. Und der Schock kam ein paar Minuten später: es ist Parvo!
Zwar hatte sie ausreichend Impfungen gegen diese Krankheit, aber anscheinend hat das nicht gereicht.
Unter Ohnmacht blieb ich den ganzen Tag bei ihr in der Praxis und ließ eine Infusion nach der nächssten in sie reinlaufen.
Sie schlief die ganze Zeit über und stand nur auf um gelben wässrigen Durchfall von sich zu lassen. Und es kam das Erbrechen wieder. Zwar nur einmal und relativ wenig, aber es kam!
Joy wurde mit allen möglichen Mittel die helfen sollen voll gepumpt: Antibiotikum gegen Sekundärinfektionen i.v., direkte Antikörper gegen das Virus, Immunstimmulanzen, Med gegen Bauchschmerzen.
Mein Chef gab mir dann noch eine Infusion und entliche Meds mit nach Hause mit, die ich dort abends verabreichen sollte.
Zuhause ließ ich meine Katzen und meinen zweiten Hund erstmal zu meinen Eltern. Zwar sind diese schon über ein paar Jahre ausreichend geimpft, aber sicher ist sicher.
Dann setzte ich mich zu ihr auf den Boden polsterte alles mit Zeitung, Zellstoff und Zewa aus und gebe ihr bis 1 Uhr nachts ihre Infusion.
Laut meinen TA sind die Aussichten, dass sie überlebt gut. Denn sie hat bereits 4 Tage ohne Parvo-Behandlung soweit gut geschafft und nach ihren Blutbild war auch alles in Ordnung und sie hat bereits schon Impfungen die helfen sollten das Virus zu bekämpfen.
Trotzdem bin ich verzweifelt. Wieso musste das passieren? Diese Krankheit ist schrecklich, man weiß nie obs am nächsten Tag nicht viel schlechter aussieht. Von einem Tag zum anderen kann sich der Zustand von gut bis saumieserabel ändern.
Ich hoffe sie schafft es! Meine kleine darf doch nicht nach nur 4 Monaten auf der Welt sterben!
Wenn sie eine Woche der Krankheit überstanden hat, stehen die Chancen auf vollkommende Genesung.
Nun drücken schon alles die ich kenne der Kleinen die Daumen.
Kurze Zeit später erbrach die dann das Futter das sie gefressen hatte. Da wir an den Seen oft mit Blaualgen zu kämpfen haben, dachte ich mir noch nichts dabei. Ich dachte sie habe eine Magenverstimmung durch das Baden und das abschlucken der Blaualgen bekommen.
Allerdings erbrach sie am Tag noch öfter, auch nach jd. Wasseraufnahme. Am abend kam dann noch wässriger druchsichtiger Durchfall dazu der extrem stank.
Da ahnte ich das erste Mal, dass es nicht nur eine kleine Magenverstimmung war.
Ich gab ihr für den Tag nichts mehr zu Fressen, damit sich alles beruhigen konnte.
Am Di. morgen nahm ich sie dann sogleich mit zur TAP. Sie war noch sehr munter, schnupperte überall rum und nahm sogar Diätfutter ab. Ich freute mich und dachte das es doch nich so schlimm sein konnte. Bis jetzt hatte sie auch nur noch einmal Durchfall gehabt und nur noch paar Mal gewürgt.
Sie bekam ein Antibiotikum und eine Vitaminspritze mit homöopathischen Mitteln.
Ich sollte ihr eine Diät anbieten zum Fressen und darauf achten, dass sie viel Trinkt.
Trinken tat sie einwandfrei nur das Futter wollte sie auf keinen Fall anrühren. Wollte nichtmal in die Nähe kommen.
Am Mi. hatte sie nachts nochmals Durchfall gehabt. Diesen konnte sie aber anhalten und meldete sich brav bis wir nach unten konnten. Im Dunkeln sah ich nur das dort etwas raus schoss aus dem Po. Wässrig. Übelriechend.
Ich ließ sie weiterhin auf Diet. Von meiner Arbeit nahm ich ein hochwirksames Mittel gegen Erbrechen mit. Das half auch super und die Nacht vom Mi zu Do verlief gut.
Am Do. hatte sich der Durchfall, auch wenn er selten war und haltbar, noch kein bisschen geändert. Deshalb beschloss ich sie zum TA zu bringen. Dort stellten wir eine ggr. Austrocknung fest und beschlossen einen Venenkatheter zu schieben. Sicher ist sicher. Eine Blutuntersuchung wurde gemacht. Sie viel soweit gut aus. Dann machten wir noch einen Ultraschall vom Abdomen. Bis auf, dass die Därme und der Magen massiv entzündet waren, viel sonst auch nichts weiter auf. Außerdem war im Leerdarm sehr viel Flüssigkeit.
Schließlich wurde noch ein Schnelltest gegen Parvovirose gemacht. Und der Schock kam ein paar Minuten später: es ist Parvo!
Zwar hatte sie ausreichend Impfungen gegen diese Krankheit, aber anscheinend hat das nicht gereicht.
Unter Ohnmacht blieb ich den ganzen Tag bei ihr in der Praxis und ließ eine Infusion nach der nächssten in sie reinlaufen.
Sie schlief die ganze Zeit über und stand nur auf um gelben wässrigen Durchfall von sich zu lassen. Und es kam das Erbrechen wieder. Zwar nur einmal und relativ wenig, aber es kam!
Joy wurde mit allen möglichen Mittel die helfen sollen voll gepumpt: Antibiotikum gegen Sekundärinfektionen i.v., direkte Antikörper gegen das Virus, Immunstimmulanzen, Med gegen Bauchschmerzen.
Mein Chef gab mir dann noch eine Infusion und entliche Meds mit nach Hause mit, die ich dort abends verabreichen sollte.
Zuhause ließ ich meine Katzen und meinen zweiten Hund erstmal zu meinen Eltern. Zwar sind diese schon über ein paar Jahre ausreichend geimpft, aber sicher ist sicher.
Dann setzte ich mich zu ihr auf den Boden polsterte alles mit Zeitung, Zellstoff und Zewa aus und gebe ihr bis 1 Uhr nachts ihre Infusion.
Laut meinen TA sind die Aussichten, dass sie überlebt gut. Denn sie hat bereits 4 Tage ohne Parvo-Behandlung soweit gut geschafft und nach ihren Blutbild war auch alles in Ordnung und sie hat bereits schon Impfungen die helfen sollten das Virus zu bekämpfen.
Trotzdem bin ich verzweifelt. Wieso musste das passieren? Diese Krankheit ist schrecklich, man weiß nie obs am nächsten Tag nicht viel schlechter aussieht. Von einem Tag zum anderen kann sich der Zustand von gut bis saumieserabel ändern.
Ich hoffe sie schafft es! Meine kleine darf doch nicht nach nur 4 Monaten auf der Welt sterben!
Wenn sie eine Woche der Krankheit überstanden hat, stehen die Chancen auf vollkommende Genesung.
Nun drücken schon alles die ich kenne der Kleinen die Daumen.