- Die ersten Schritte Beitrag #1
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anarchochris
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Ich wache über dem Atlantik auf und sehe die ersten Ozeanrießen. auch Waale glaub ich erkennen zu können. Meine gedanken schweifen über das Meer und ich werde etwas Melanchonisch. Aber die Vorfreude ist die schönste freude. Küste kommt in sicht, Venezuela ruft. der Pilot quatscht estwas von wetter und Tageszeit. Der Flughafen in Caracas liegt direkt in einer bucht. Das flugzeug geht immer näher richtung wasser bis es endlich auf der Linken seite das Land zu sehen gibt unter dem Flugzeug. Aus dem Flugzeug raus kommt mir erstmal ein Schwall warme Luft entgegen. 38°C sind dann doch etwas Heftig für kapuzenpulli und lange Jeans. Nahc ca. 1 1/2 Stunden caracas flughafen besetzung geht es für uns in einer Klapprigen maschine in Richtung Westen südamerikas. Leider werden meine augen immer schwer da es draußen auch solangsam nacht wird. Toll das beste verpass ich also. Landeanflug auf Quito durch die Anden. Jeder der das geflogen ist sagte mir Das ich mir dieses ereigniss nicht entgehen lassen darf.........
"Bienvenidos en Ecuador!" Ach nee.... kacke... Verschlafen... ich glaubs net... Alle schaun mich an und ich pack mein Krempel und laufe verträumt aus dem Flugzeug. Wenigstens leb ich noch denke ich mir Sarkastisch.
Die ersten schritte auf einem Fremden Kontinet. Gepäck noch kurz abholen und dann aus dem Flughafen raus. Wir warten an den Förderbändern als die ersten gepäckstücke draufgeworfen werden. Hoffentlich passen die auf mein rucksack auf, da ist noch ne Mate flasche drin die ich mir zu weihnachten gönnen wollte. Die ersten Gepäckstücke laufen an mir vorbei und ich halte müde ausschau. nach rund 10 minuten fährt das gebäckauto wieder weg und das tor wird geschlossen. Aber HALT... scheiße.... wo ist mein Rucksack und mein koffer???? oh nö.... der erste Flughafen mitarbeiter sprech ich an in gebrochenem Spanglisch. Ja das liegt wohl noch in Caracas. Mit glück kommt es mit der nächsten maschine. (es ist Sonntag abend) allerspätestens aber am Freitag wäre es da. Das ist ein schlag ins gesicht.... Aber meine ganzen sachen, meine Zahnbürste? Hey ich bin das erste mal geflogen, woher hätte ich wissen sollen das ich ein bissle was im handgepäck hätte mitnehmen sollen? so ein rotz. und was kommt als nächstes?? Eisige Nächte? aber das kann nicht sein weil wir ja in Südamerik..... KACKE..... Anden sind ja berge..... und wenn ich mich an die Reprotagen über Peruanische Indigenas in den Anden erinner.... die haben Anden jacken an... die geben so flauschig warm.... aber.... oke lass mal schaun wie warm es halt doch ist....
Es ist verdammt kalt nachts in den Anden. Ca. 10°C um 23Uhr. aber das geht. Die fahrt vom Flughafen zum Hostel dauert knapp 45min und führt uns durch Heruntergekommene Viertel. ich sehe Kinder kaum älter als 10 die noch Ihre Süßigkeiten und Zigaretten verkaufen. Alte menschen deren Alter ich mich nicht zu raten Traue sehe ich mit Rießigen Pappkartons auf den rücken gebunden die straße entlang laufen. Aus dem Radio klingt Spanische Musik. Soviel eindrücke nach nicht mal 10 Min. Das taxi hält vor einem Haus das komplett eingezäunt ist und mit Glas gespickt wurde auf den Mauer. Südamerikanischer einbrecher schutz denk ich mir. Wau. Die stadt scheint rießig zu sein da ich nur Lichter und Autos höre. Das Hostel ist angenehm ruhig und sehr schön eingerichtet. Die zimmer mit mehrern Betten. ich freu mich auf den näächsten tag, aber zu erst muss ich mich noch duschen. Vllt hätte ich diesen entschluss doch nicht fassen sollen. Aqua Caliente.... sagt mir der besitzer... Aber was an 14°C kaltem Wasser heiß sein soll frag ich mich heute noch. Am nächsten morgen bereute ich den entschluss gar nicht. Die Beiden Mitfreiwilligen die später im Süden ein Kinderheim betreuen werden gehen morgens um 7 nach einer ruhigen und sehr schlaftrunkenen Nacht erstmal duschen. Als Simon rauskommt hat er Blaue Lippen und Klopft janick auf die Schulter. Bibbernd sagt er: Nach 3 Minuten wirds nen weng wärmer. Ein lachen kann ich mir nicht verkneifen. Auch Janick kommt nicht besser aus der Dusche.
der erste Trip durch Quito ist Wau. Soviele eindrücke, Straßenhunde die ich am liebsten alle miteinpacken würde, Kinder die Penetrand drängeln einem die Schuhe Putzen zu dürfen. Die ersten einheimischen die uns Auslachen und anschaun als wären wir in einem Zoo. So ist das also denk ich mir. Ich stelle fest das gerade Quito sehr wechsleKlimatisch ist: Nachts winter, morgens Frühling, Mittags Sommer, und von Nachmittag bis in den abend gibts Herbst. Alles an einem Tag. In Deutschland brauchst du dafür mindestens 360 Tage wenn es gut Kommt. Aber ich bin ja nicht hier wegen dem Wetter sondern wegen den Tieren.
(fortsetzung folgt mit: Gepäck? unsere Wege trennen sich! )
"Bienvenidos en Ecuador!" Ach nee.... kacke... Verschlafen... ich glaubs net... Alle schaun mich an und ich pack mein Krempel und laufe verträumt aus dem Flugzeug. Wenigstens leb ich noch denke ich mir Sarkastisch.
Die ersten schritte auf einem Fremden Kontinet. Gepäck noch kurz abholen und dann aus dem Flughafen raus. Wir warten an den Förderbändern als die ersten gepäckstücke draufgeworfen werden. Hoffentlich passen die auf mein rucksack auf, da ist noch ne Mate flasche drin die ich mir zu weihnachten gönnen wollte. Die ersten Gepäckstücke laufen an mir vorbei und ich halte müde ausschau. nach rund 10 minuten fährt das gebäckauto wieder weg und das tor wird geschlossen. Aber HALT... scheiße.... wo ist mein Rucksack und mein koffer???? oh nö.... der erste Flughafen mitarbeiter sprech ich an in gebrochenem Spanglisch. Ja das liegt wohl noch in Caracas. Mit glück kommt es mit der nächsten maschine. (es ist Sonntag abend) allerspätestens aber am Freitag wäre es da. Das ist ein schlag ins gesicht.... Aber meine ganzen sachen, meine Zahnbürste? Hey ich bin das erste mal geflogen, woher hätte ich wissen sollen das ich ein bissle was im handgepäck hätte mitnehmen sollen? so ein rotz. und was kommt als nächstes?? Eisige Nächte? aber das kann nicht sein weil wir ja in Südamerik..... KACKE..... Anden sind ja berge..... und wenn ich mich an die Reprotagen über Peruanische Indigenas in den Anden erinner.... die haben Anden jacken an... die geben so flauschig warm.... aber.... oke lass mal schaun wie warm es halt doch ist....
Es ist verdammt kalt nachts in den Anden. Ca. 10°C um 23Uhr. aber das geht. Die fahrt vom Flughafen zum Hostel dauert knapp 45min und führt uns durch Heruntergekommene Viertel. ich sehe Kinder kaum älter als 10 die noch Ihre Süßigkeiten und Zigaretten verkaufen. Alte menschen deren Alter ich mich nicht zu raten Traue sehe ich mit Rießigen Pappkartons auf den rücken gebunden die straße entlang laufen. Aus dem Radio klingt Spanische Musik. Soviel eindrücke nach nicht mal 10 Min. Das taxi hält vor einem Haus das komplett eingezäunt ist und mit Glas gespickt wurde auf den Mauer. Südamerikanischer einbrecher schutz denk ich mir. Wau. Die stadt scheint rießig zu sein da ich nur Lichter und Autos höre. Das Hostel ist angenehm ruhig und sehr schön eingerichtet. Die zimmer mit mehrern Betten. ich freu mich auf den näächsten tag, aber zu erst muss ich mich noch duschen. Vllt hätte ich diesen entschluss doch nicht fassen sollen. Aqua Caliente.... sagt mir der besitzer... Aber was an 14°C kaltem Wasser heiß sein soll frag ich mich heute noch. Am nächsten morgen bereute ich den entschluss gar nicht. Die Beiden Mitfreiwilligen die später im Süden ein Kinderheim betreuen werden gehen morgens um 7 nach einer ruhigen und sehr schlaftrunkenen Nacht erstmal duschen. Als Simon rauskommt hat er Blaue Lippen und Klopft janick auf die Schulter. Bibbernd sagt er: Nach 3 Minuten wirds nen weng wärmer. Ein lachen kann ich mir nicht verkneifen. Auch Janick kommt nicht besser aus der Dusche.
der erste Trip durch Quito ist Wau. Soviele eindrücke, Straßenhunde die ich am liebsten alle miteinpacken würde, Kinder die Penetrand drängeln einem die Schuhe Putzen zu dürfen. Die ersten einheimischen die uns Auslachen und anschaun als wären wir in einem Zoo. So ist das also denk ich mir. Ich stelle fest das gerade Quito sehr wechsleKlimatisch ist: Nachts winter, morgens Frühling, Mittags Sommer, und von Nachmittag bis in den abend gibts Herbst. Alles an einem Tag. In Deutschland brauchst du dafür mindestens 360 Tage wenn es gut Kommt. Aber ich bin ja nicht hier wegen dem Wetter sondern wegen den Tieren.
(fortsetzung folgt mit: Gepäck? unsere Wege trennen sich! )