- Es ist zum Haare raufen... Beitrag #1
Mufkins
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Also mir geht es zur Zeit nicht so richtig gut.
An sich bin ich zwar glücklich und es fehlt mir nicht wirklich an was, aber ich vermisse meine Oma ganz dolle und meiner Mama kann man ansehen dass es ihr genauso geht.
Und wenn meine Mutter leidet, dann geht es mir automatisch auch mies.
Ich habe einfach eine sehr starke Bindung zu ihr und alles, was ihr schaden könnte oder sie bedrücken könnte, wird von mir weitestgehend vermieden. Es ist fast schon so, als wäre ich die Mutter und sie mein Kind. :eusa_think:
Auch wenn sie für mich nichtsdestotrotz ein Vorbild ist und sie ist meine große weise Gurufrau mit der ich über all meine Probleme reden kann und die immer für mich da ist.
Abgesehen davon vermisse ich meine langen Haare (ist zwar angesichts der anderen Probleme nichts großes, aber für mich ist das schon irgendwie total schimm). Ich hab mir Ende Sommer 2013 die Haare kurzgeschnitten (teils auch rasiert) und anfangs war ich ganz zufrieden aber mittlerweile wünsche ich mir einfach mal mit den Fingern durch meine langen weichen Haarsträhnen fahren zu können. Das ist jetzt 5 Monate her und meine Haare sind "ganze" 5 cm gewachsen :087:
Ich trage zwar eine Perücke damit ich zumindest optisch wieder langhaarig aussehe, aber das ist eben nicht das gleiche wie die eigenen Haare. Und ich weiß, dass die Haare durch die Perücke auch nicht schneller wachsen, eher das Gegenteil ist der Fall, aber lieber warte ich etwas länger als die ganze Zeit mit einer Frisur herumzulaufen die mehr an die Dauerwelle einer alten Frau in den 60ern erinnert als an eine freche Teenagerfrisur.
Ich fühl mich einfach nicht wo wirklich wohl in meiner Situation. Ich lebe zwar bewusster und genieße jeden Atemzug, kann auch im derzeitigen grauen Wetter Freude an der Natur finden, aber irgendwie fühle ich mich dennoch Phasenweise ziemlich down.
Schreiben hat mir immer geholfen meine Gefühle verarbeiten zu können und auch über Trauer habe ich bereits sehr viele Seiten geschrieben. So viele, dass ich sie nicht mehr zu zählen vermag.
Ich weiß nicht, ob es durch die psychische Belastung ist, aber ich habe damit angefangen, meine Lippen aufzubeißen und die Haut an meinen Wangen abzukauen. Und ich mach das wirklich durchgehend, wie als würde ich Kaugummi kauen.
Und mir auf die Lippen zu beißen bis sie gar nicht mehr aufhören zu bluten tut zwar weh aber irgendwie ist das auch ein befriedigendes Gefühl... kann es nicht so recht beschreiben.
Klingt vielleicht ein bisschen krank aber mir macht das auf irgendeine Art und Weise die ich nicht verstehe Spaß.
Nunja, jeder geht anders mit seinen Problemen um, schätze ich..
An sich bin ich zwar glücklich und es fehlt mir nicht wirklich an was, aber ich vermisse meine Oma ganz dolle und meiner Mama kann man ansehen dass es ihr genauso geht.
Und wenn meine Mutter leidet, dann geht es mir automatisch auch mies.
Ich habe einfach eine sehr starke Bindung zu ihr und alles, was ihr schaden könnte oder sie bedrücken könnte, wird von mir weitestgehend vermieden. Es ist fast schon so, als wäre ich die Mutter und sie mein Kind. :eusa_think:
Auch wenn sie für mich nichtsdestotrotz ein Vorbild ist und sie ist meine große weise Gurufrau mit der ich über all meine Probleme reden kann und die immer für mich da ist.
Abgesehen davon vermisse ich meine langen Haare (ist zwar angesichts der anderen Probleme nichts großes, aber für mich ist das schon irgendwie total schimm). Ich hab mir Ende Sommer 2013 die Haare kurzgeschnitten (teils auch rasiert) und anfangs war ich ganz zufrieden aber mittlerweile wünsche ich mir einfach mal mit den Fingern durch meine langen weichen Haarsträhnen fahren zu können. Das ist jetzt 5 Monate her und meine Haare sind "ganze" 5 cm gewachsen :087:
Ich trage zwar eine Perücke damit ich zumindest optisch wieder langhaarig aussehe, aber das ist eben nicht das gleiche wie die eigenen Haare. Und ich weiß, dass die Haare durch die Perücke auch nicht schneller wachsen, eher das Gegenteil ist der Fall, aber lieber warte ich etwas länger als die ganze Zeit mit einer Frisur herumzulaufen die mehr an die Dauerwelle einer alten Frau in den 60ern erinnert als an eine freche Teenagerfrisur.
Ich fühl mich einfach nicht wo wirklich wohl in meiner Situation. Ich lebe zwar bewusster und genieße jeden Atemzug, kann auch im derzeitigen grauen Wetter Freude an der Natur finden, aber irgendwie fühle ich mich dennoch Phasenweise ziemlich down.
Schreiben hat mir immer geholfen meine Gefühle verarbeiten zu können und auch über Trauer habe ich bereits sehr viele Seiten geschrieben. So viele, dass ich sie nicht mehr zu zählen vermag.
Ich weiß nicht, ob es durch die psychische Belastung ist, aber ich habe damit angefangen, meine Lippen aufzubeißen und die Haut an meinen Wangen abzukauen. Und ich mach das wirklich durchgehend, wie als würde ich Kaugummi kauen.
Und mir auf die Lippen zu beißen bis sie gar nicht mehr aufhören zu bluten tut zwar weh aber irgendwie ist das auch ein befriedigendes Gefühl... kann es nicht so recht beschreiben.
Klingt vielleicht ein bisschen krank aber mir macht das auf irgendeine Art und Weise die ich nicht verstehe Spaß.
Nunja, jeder geht anders mit seinen Problemen um, schätze ich..