- Was hat meine Luna nur?? Beitrag #1
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sammy14
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Hallo ihr Lieben,
Alles ging los am 11.9.2018. Meine Luna lag abends im Gehege und ist nicht mehr aufgestanden - Tierklinik. Aufgasung festgestellt und behandelt. Nach 2 Wochen dasselbe Spiel - wieder behandelt. Dann Zähne kontrollieren lassen - Stufenbildung und ein wackelnder Backenzahn. Es wurde alles saniert - Zahn entfernt. Sie hat 3 Wochen nicht von alleine gefressen. Wurde stationär aufgenommen und mit Brei gepäppelt. Es gibt seither Melosus. Die OP war Mitte Oktober. Vermutung war eine Überdehnung des Kiefers. Seit der OP hat sie ständig Bauchgluckern. Richtig laut. Sie wurde weiter an Bauch behandelt mit Novalgin, Rodicare akut, BeneBac und schließlich Colosan. Immer wieder sind wir zum Notdienst, weil Sie Probleme mit dem Bauch hatte - Röntgenbilder mit und ohne Kontrastmittel, Blutbilder, Kotuntersuchungen, alles ohne einen Befund. Sie war jetzt 2 Wochen ganz gut drauf - abends gefressen, wieder mal Haken geschlagen,.. Medikation war hier 0,3ml alle 2 Tage Melosus und 2x täglich 0,5ml Colosan.
Donnerstag früh war alles ok - ich komme von der Arbeit und ihr Bauch gluckert wirklich wieder sehr extrem! Weg war Das ja noch nie - aber so schlimm eben auch nicht. Seit Donnerstagabend hat sie das Fressen wieder so ziemlich eingestellt. Ich päppel mit Brei, gebe ihr Novalgin, Rodicare und flöße Kümmel-Fenchel-Tee ein. Von alleine passiert kaum was, was fressen angeht.
Nun ist es so, dass mir das langsam extrem an die Psyche geht. Ich hänge sehr an meinen beiden und jeden Tag stehe ich auf oder komme heim mit dem Gedanken „hoffentlich ist jetzt nicht wieder was“.
Ich weiß auch nicht mehr, was ich untersuchen lassen soll. Der Tierarzt meinte, wenn es trotz der ganzen Medikation nicht besser wird und immer wieder solche extremen Rückschläge kommen, sollte ich über ein Erlösen nachdenken. Aber irgendwie kann ich das nicht - es ging ihr doch mal 2 Wochen am Stück besser...
habt ihr einen Rat oder Tipp!?
Fütterung: Frischfutter (Wirsing, Kohlrabiblätter, Fenchel, Petersilienwurzel, Salate, Fenchelgrün, Petersilie, Dill und zur damaligen Zeit noch Wiese) und natürlich Heu + getrocknete Kräuter
Alles ging los am 11.9.2018. Meine Luna lag abends im Gehege und ist nicht mehr aufgestanden - Tierklinik. Aufgasung festgestellt und behandelt. Nach 2 Wochen dasselbe Spiel - wieder behandelt. Dann Zähne kontrollieren lassen - Stufenbildung und ein wackelnder Backenzahn. Es wurde alles saniert - Zahn entfernt. Sie hat 3 Wochen nicht von alleine gefressen. Wurde stationär aufgenommen und mit Brei gepäppelt. Es gibt seither Melosus. Die OP war Mitte Oktober. Vermutung war eine Überdehnung des Kiefers. Seit der OP hat sie ständig Bauchgluckern. Richtig laut. Sie wurde weiter an Bauch behandelt mit Novalgin, Rodicare akut, BeneBac und schließlich Colosan. Immer wieder sind wir zum Notdienst, weil Sie Probleme mit dem Bauch hatte - Röntgenbilder mit und ohne Kontrastmittel, Blutbilder, Kotuntersuchungen, alles ohne einen Befund. Sie war jetzt 2 Wochen ganz gut drauf - abends gefressen, wieder mal Haken geschlagen,.. Medikation war hier 0,3ml alle 2 Tage Melosus und 2x täglich 0,5ml Colosan.
Donnerstag früh war alles ok - ich komme von der Arbeit und ihr Bauch gluckert wirklich wieder sehr extrem! Weg war Das ja noch nie - aber so schlimm eben auch nicht. Seit Donnerstagabend hat sie das Fressen wieder so ziemlich eingestellt. Ich päppel mit Brei, gebe ihr Novalgin, Rodicare und flöße Kümmel-Fenchel-Tee ein. Von alleine passiert kaum was, was fressen angeht.
Nun ist es so, dass mir das langsam extrem an die Psyche geht. Ich hänge sehr an meinen beiden und jeden Tag stehe ich auf oder komme heim mit dem Gedanken „hoffentlich ist jetzt nicht wieder was“.
Ich weiß auch nicht mehr, was ich untersuchen lassen soll. Der Tierarzt meinte, wenn es trotz der ganzen Medikation nicht besser wird und immer wieder solche extremen Rückschläge kommen, sollte ich über ein Erlösen nachdenken. Aber irgendwie kann ich das nicht - es ging ihr doch mal 2 Wochen am Stück besser...
habt ihr einen Rat oder Tipp!?
Fütterung: Frischfutter (Wirsing, Kohlrabiblätter, Fenchel, Petersilienwurzel, Salate, Fenchelgrün, Petersilie, Dill und zur damaligen Zeit noch Wiese) und natürlich Heu + getrocknete Kräuter