- Wenn sie sterben... Beitrag #21
A
Abydos
Guest
Ich hab mittlerweile 2 Katzen verloren. Die eine ist 1,5 Jahre alt geworden und musste eingeschläfert werde. Blacky starb mir mit ca. 1 Jahr innerhalb 24 Stunden unter den Händen weg.
Als damals Tabsi wegging, war es trotz der Kürze, wo sie bei mir war, ein heftiger Schlag. Ich konnt mir weder Bilder ansehen noch drüber reden. Zu der Zeit fing Whiskas dummerweise an mit ebenso einer silbergrauen Katze zu werben, wofür ich sie anfänglich fast schon gehasst hab.
Ich hab noch Maxi, die mit mir damals um Tabsi getrauert hat. Die Eigenarten ihrer Schwester kopiert hat und mich aufs Schmerzlichste an sie erinnert hat. Mit Charly hat sich das Verhalten irgendwann gelegt. Auch wenn ich Charly abgöttisch liebe, so hat auch er die Lücke nicht geschlossen. Er ist ein anderes Wesen mit eigenem Charakter, an dessen Tod ich genauso wenig denken mag, wie an die anderen. Aber sie lenken ab, sie richten einen wieder auf und lenken das Augenmerk auf andere Dinge.
Solang hier immer noch so ein Wesen rumwuselt und meine Aufmerksamkeit, Liebe und Fürsorge braucht, werd ich auch zukünftige Abschiede mit ihrer Hilfe überstehen. Würden aber mit einem Schlag beide von mir gehen, sehe die Sache wohl sehr viel anders aus. Dann käme wohl auch die Einsamkeit stärker zum tragen und ich würde glaub zu sehen, dass ich das behebe. Einfach indem ich einem anderen hilfebedürftigem Wollknäuel seinen Platz bei mir gebe.
Als damals Tabsi wegging, war es trotz der Kürze, wo sie bei mir war, ein heftiger Schlag. Ich konnt mir weder Bilder ansehen noch drüber reden. Zu der Zeit fing Whiskas dummerweise an mit ebenso einer silbergrauen Katze zu werben, wofür ich sie anfänglich fast schon gehasst hab.
Ich hab noch Maxi, die mit mir damals um Tabsi getrauert hat. Die Eigenarten ihrer Schwester kopiert hat und mich aufs Schmerzlichste an sie erinnert hat. Mit Charly hat sich das Verhalten irgendwann gelegt. Auch wenn ich Charly abgöttisch liebe, so hat auch er die Lücke nicht geschlossen. Er ist ein anderes Wesen mit eigenem Charakter, an dessen Tod ich genauso wenig denken mag, wie an die anderen. Aber sie lenken ab, sie richten einen wieder auf und lenken das Augenmerk auf andere Dinge.
Solang hier immer noch so ein Wesen rumwuselt und meine Aufmerksamkeit, Liebe und Fürsorge braucht, werd ich auch zukünftige Abschiede mit ihrer Hilfe überstehen. Würden aber mit einem Schlag beide von mir gehen, sehe die Sache wohl sehr viel anders aus. Dann käme wohl auch die Einsamkeit stärker zum tragen und ich würde glaub zu sehen, dass ich das behebe. Einfach indem ich einem anderen hilfebedürftigem Wollknäuel seinen Platz bei mir gebe.