Panischer Hund...

Diskutiere Panischer Hund... im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Ok. Du schreibst immer sehr viel von "er macht", das erweckt-weil wir nur das geschriebene "beurteilen" koennen- den Eindruck, dass der Hund halt...
  • Panischer Hund... Beitrag #21
Ok.
Du schreibst immer sehr viel von "er macht", das erweckt-weil wir nur das geschriebene "beurteilen" koennen- den Eindruck, dass der Hund halt einfach nach deiner Nase zu tanzen hat.
 
  • Panischer Hund... Beitrag #22
@Hundefreundin12,

@Schweinemama macht den gleichen Fehler so wie viele andere HH auch, sie wollen das ihre Hunde Perfekt funktionieren, so wie Dienst oder Fernsehhunde, das muss ich auch immer wieder Feststellen nur klappt das so gut wie nie.

Als ich z.B. meinen letzten Welpen vor 2 Jahren verkauft habe, da hatte, sein Bruder, der von Anfang an schon bei uns bleiben sollte, schon einige Monate Training in der Unterordnung hinter sich, das der Natürlich da besser läuft und hört, das muss wohl nicht groß erwähnt werden und da Fragte mich der Käufer auch macht meiner das denn auch alles schon?

Nein, das macht der Natürlich nicht, war meine Antwort und schon ging es Los ja wieso, das denn nicht usw. dann musste ich dem erst mal Erklären, dass der Hund dann das dreifache von dem Preis gekostet hätte als das was Er bezahlt hat, die denke nämlich an vieles gar nicht und genau die sind das, dann wo versucht wird dem Hund möglichst schnell und viel beizubringen und wenn das nicht gleich so Perfekt funktionieren dann ist der Hund oder der Züchter schuld und da wird sich dann Rat in Foren geholt und zum Schluss weis der Hund dann gar nicht mehr was sein Halter eigentlich von ihm will.

Und so macht man aus Unwissenheit aus einem guten Hund, einen Schlechten und das, weil Er in kürzester Zeit sich an seinen neuen Besitzer, Haus und Hof gewöhnen sollte und das muss er, dann auch gleich alles Perfekt können.

Es ist eben immer wieder das Gleiche mit HH die nur glauben Ahnung von Hunden zu haben.
 
  • Panischer Hund... Beitrag #23
Deprivationsschäden sind etwas ganz was anderes. Da wäre der hund apatisch, würde unter Schock alles über sich ergehen lassen teilweise mit kompletter AUsschaltung der Reize inkl. dem berühmten Systematischen Stressabbau - der Tiger im Käfig der webt, der stundenlang seine Kreise zieht und ähnliches.
Da bist du im Irrtum, deshalb habe ich dir ja auch den Link eingestellt. Waere gut, wenn du den ganzen Artikel lesen wuerdest und nicht nur das, was ich zitiert hatte.
Diese Deprivationssyndrome haben natuerlich auch unterschiedlich starke Symptome.
Da du ja scheinbar momentan eine Hundetrainerin hast, sprich doch mal mit ihr darueber oder erkundige dich im Netz, da gibt es zig Infos darueber....sinnvoll waere es auch, wenn du mit deinem TA darueber reden kannst


Denke nicht dass er einen sehr großen Schaden durch die Zwingerhaltung hat, er bleibt auch schon mal gerne alleine zu Hause, er muss nicht unbedingt die Autorunden mitfahren, wenn ich die Kinder aus der Schule hole (wenn es arg warm ist - ist das nur Stress). Also bleibt er zu Hause und wirft sich aufs Sofa mit unserer kleinen HÜndin, das ganze sieht recht entspannt aus.
Es geht dann auch nicht darum, was DU denkst bzw. welche Meinung du persoenlich darueber hast....vor allem dann auch nicht, wenn dir da Infos fehlen.
Du hast einen Angst- bzw. Panikhund in etwa beschrieben, das hat tatsaechlich gar nichts damit zu tun!

Auch haben Deprivationssyndrome absolut gar nichts mit "alleine-bleiben-koennen" zu tun.

Du meinst nun, er hat diese Deprivationssache gar nicht, wie erklaerst du dir dann sein Verhalten?

Arbeiten muss sowieso jeder für sich. Ich arbeite gleichzeitig an mir und dem Hund.....
.
Oben hatte ich dir den Rat gegeben, deinen Hund und seine Anlagen, seinen Charakter, Dinge, die er sehr gerne macht und Dinge, die er absolut nicht mag usw., erst mal kennen zu lernen und darauf aufzubauen. Denn das bringt schon mal eine gewisse Vertrauensbasis bei euch beiden.

Mich interessiert nun, wenn du deinen Hund noch nicht wirklich kennst, wie du mit ihm arbeiten moechtest?
Nur durch Kondition auf Gehorsam?
Lernst du ihn dadurch ueberhaupt kennen?
Und du weisst dann auch, welchen Weg du als Ziel einschlaegst/einschlagen musst?

Es interessiert mich auch, wie du an dir arbeiten moechtest, wenn z.B. niemand sieht, welche Koerperhaltung du einnimmts bzw. welche Signale du dem Hund mit deinem Verhalten sendest?

An welchen Dingen "arbeitest" du denn bei dir?
Ist ja so, der Hund spiegelt seinen Halter....

Waere es denn sehr schlimm fuer dich, wenn der Hund im Juli noch nicht so weit ist, dass er mit nach Daenemark kann?

Oder kommt es dann tatsaechlich fuer dich in Frage, ihn 2 mal die ganze Reisezeit, zu fixieren?
Nur, damit du deinen Urlaub dort machen kannst?
 
  • Panischer Hund... Beitrag #24
Ich kenne Deprivation - ich habe so eine Deprivation selber miterleben müssen, auslandsadoption 2 jähriges nahezu autistisches Kind mit mehrfachtrauma. Der Hund hat möglicherweise sehr leichte anzeichen, aber ich denke eher es ist eine verunsicherung.

WIe ich an mir arbeite. Ich muss lernen den Hund mit seinen Fehlern zu akzeptieren und auch lernen, dass nicht immer alles so ist wie ich es erwarte. Natürlich ist meine Latte sehr hoch, meine Altdame merkt man kaum - sie ist immer und überall dabei, ich verlasse das Haus ohne Leine - Ohne halsband - gehe zum Auto - mach die Türe auf - Hund springt rein (gut heute hebe ich sie) und wir sind auf der Piste, Kindergarten, Schule, Einkaufen, vor dem Geschäft anhängen, raus in den Wald. Selten habe ich mich früher mal umdrehen müssen um zu sehen ob sie noch da ist (heute mach ich das öfters - sie ist ja fast blind).

Dieses "Gottgegebene" Vertrauen hat der Hund nicht und ich glaube auch nicht, dass das der Hund schnell aufbauen wird, ob er es wegen seiner fehlenden Prägung in Junghundalter überhaupt bekommt ist fraglich. Irgendeine verzögerung des Tagesplan und er hippelt. ER möchte so gerne alles richtig machen und dann klappt es doch nicht. Er ist ein sehr großer Welpe der bettelt frei laufen zu können, mitunter darf er, mitunter geht es leider nicht - wenn ein Dominanter Rüde dabei ist der sich schon mal breitbeinig seinen Kopf auf den Schulterm eines Hundes liegend dasteht und ich habe ihn noch nicht mal abgeleint - sehe ich ein, dass das keinen Sinn hat. Vermöbeln lassen muss ich meinen auch nicht, auch wenn er groß und schnell ist und bei solchen Situationen meist eine Hündin nimmt die er eben in großen Kreisen herumjagd sodass er Rüdenkonfrontatinen aus dem Weg geht. Wenn der andere Rüde es darauf anlegt - kracht es (und dazu habe ich wenig lust, weil er ja so ein kleines Nerverl ist und möglicherweise wegläuft kopflos, wenn er richtig vermöbelt wird ).

Derzeit arbeiten wir an der Leinenführigkeit, FUss gehen (so gut wie es geht und so gut wie er es zeigen kann), und auf die Konzentration auf den Menschen. Sobald das Vertrauen gefestigt wird - erledigt sich das Fussgehen meist von selber auch das absitzen und das ablegen... aber ans Ablegen brauche ich derzeit noch gar nicht denken - ein weggehen vom Hund und er beginnt unsicher zu bellen. Es ist keinem Gedient wenn er im Freilauf rumrennt wie irr und mich "verliert". Mitseinem instabilen Nervengerüst wirft der komplett die Nerven weg (deshalb Freilauf eben nur solange ich es kontrollieren kann, er darf gerne frei laufen, er bleibt auch bei anderen Hunden und macht sich nicht selbstständig, rückruf funktioniert halbwegs, wenn die Frühlingsgefühle zu stark sind, muss ich ihn holen und er kommt an die Leine, Es ist noch nie vorgekommen dass er ausser Sichtweite war, findet er aber Anschluss zu anderen Hunden geht es schon mal weiter weg wie ich es erlauben würde - dann hole ich ihn eben mit der Leine her, weil der Rückruf nicht funktioniert - er guckt zwar und man sieht seine Stirn in Runzeln - aber kommen mag er auch nicht - soll nichts schlimmeres passieren, bin aber auch nicht derjenige der es drauf ankommen lässt und nun in die entgegengesetzte Richtung wegläuft oder verstecke - dann ist das Vertrauen dass er zu mir hat auch wieder geknickt).

Er braucht noch eine relativ lange "vorlaufzeit" für die Konzentrationsübungen, haben wir schon sehr verkürzt - früher war das erst ab 1 Stunde möglich, derzeit liegen wir bei 20 Minuten. Wobei ich schon sehr stolz darauf bin diesen "Punkt" erkennen zu können wo er geistig sein Hirn einschaltet und mitmacht. 20 Minuten ist keine Zeit wenn er dann bis zu 20-40 Minuten mitmacht immer wieder mit Unterhaltung und Spass - aber ja - erwill.
Wenn er dann aber mitmacht - ist er top und willig und bemüht. Fahrradfahren klappt gut, er läuft nicht mehr um bäume herum - huscht ins gebüsch oder macht stop-kehrt wenn er im Lauf gerade etwas erschnüffelt. Er ist willig nach vorne zu gehen, wenn man die ersten 20 Minuten das Rad schiebt und er sich mal richtig erleichtern kann - er bestimmt das Tempo - ihm taugt es unendlich (die Konzentration ist beim Rad und auch mich - er ignoriert auch "nicht Spielgefährten wie Katzen, kleine Hunde die sowieso Angst haben, Hühner und EIchkätzchen - da rennt er souverän vorbei - obwohl ich ihm das nie beigebracht habe). Vom Strassenverkehr halte ich ihn noch fern - so gut ist er nun auch wieder nicht - aber irgendwann wird er es kennen lernen das AUtos vorbeibrausen, Busse, LKWs - bleibt er bei mir ist alles in Ordnung). Das werde ich nun weiter ausbauen, weil ich hier etwas gefunden habe was ihn Spass macht. An der Leine funktioniert es schon, er ist brav an der Strasse, kein Spielen selten mal schnüffeln, das will ich auch so.

FÄhrte: liebt er und möchte er auch sehr gerne und er ist auch gut darin. Die schwere Übung ist - dass er das Hirn nicht ausschaltet - sondern zumindest noch auf seinen Namen hört. Klappt, abrufbar ist er da bedingt - aber die geruchswelt ist halt ganz und gar seins. Die Möglichkeit biete ich ihm auch, aber ich weiß auch - da ist er so auf einem Level weit hinter den vorhergeschriebenen, da ist er ungefähr so wie wir ihn vor 8 Wochen hatten - er nimmt keine Leckerlis, reagiert nur auf berührungen, hebt seinen Kopf wenn man ihn ruft - kommt hie und da mal angetrabt, aber da ist noch sehr viel arbeit vor uns ihn in dieser Situation frei zu lassen (frühestens in 1 Jahr oder länger). Da steigert er sich rein wie eine Elefant im Porzellanladen - trotzdem ist er da ganz für sich und es dürfte ihn auch "entspannen" - diese Riesenschnüffelei).

Im wald arbeiten wir sehr viel mit Gottgegebenen Sachen wie z.b. Balancieren auf Holzstämmen, überspringen - Füsse heben im Gestrüpp. Das ist nicht so sein, dazu hat er auch noch nicht das Körpergefühl und das Selbstbewusstsein, hoch springen sollte er ja sowieso nicht nicht ( erst mit 2 Jahren), und Blancieren, tja - ich kann einen 30 Kilo hund nicht auffangen wenn er überall rumbalanciert und dann vielleicht auch noch den halt verliert... also wir befinden uns noch lieber auf der Erde und lernen die erst einmal richtig kennen. Ist sein großes Manko, wir arbeiten ein wenig daran, aber er hat auch weniger Spass daran ich bau es immermal wieder ein, vielleicht findet er ja mal gefallen. Er hat bei seinen Vorbesitzern alles mit Wucht und Masse erledigen können. Er ist ein "Grobmotoriker". Das feingefühl für seinen Körper muss er erst einmal kennenlernen, ich bin mir sicher - dass er überaus begeistert ist, wenn er das erste mal über einen Baustamm drüber kommt der 30 cm vom Boden weg ist.

Dänemark: tja, das Ferienhaus ist gebucht - 8 Wochen lang. Und ich habe auch niemanden der mir auf ihn aufpassen würde. Meine Mutter könnte ihn nicht halten, dh. er müsste in eine Tierpension (was wahrscheinlich seine Seele ungespitzt in die Erde rammt), mein Mann arbeitet 8 Stunden pro Tag eine mitnahme in die Arbeit ist ausgeschlossen . Wir werden einen Weg finden, dass wir ihn mitnehmen und es ihm ermöglichen. Freilauf, im Meer baden, ohne Leine im Wald - ein See vor dem Haus, fische fangen und ewig lange Radtouren... Nur der Transport ist da leider in Kauf zu nehmen. Alternativ bleiben wir alle da, die Hundetage in Wien sind nicht toll, plus 40 Grad, südseitige Wohnung und Hunde laufen bei diesen Temperaturen auch nicht rum - eine sehr einsame Zeit. Meine Alte Dame verbringt die Sommermonate seit Jahren im Hohen Norden. Ich befürchte gar, dass so ein richtiger Mitteleuropäischer Sommer der letzte für sie wäre, weil sie es nicht gewohnt ist und auch der Kreislauf das nicht mehr mitmacht. Die Entscheidung für welchen Hund ich mich entscheide möchte ich bis jetzt nicht treffen wollen.
 
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  • Panischer Hund... Beitrag #25
Warum muss der Hund balancieren können?
 
  • Panischer Hund... Beitrag #26
Warum muss der Hund balancieren können?


Es geht darum ihm ein Gefühl für seinen Körper zu geben. Hochgebirge - er sollte sogut wie möglich trittsicher sein, er sollte wissen wo seine Füsse sind und welchen Schritt er als nächsten tun kann. Zur Zeit macht er alles mit Kraft und wucht... das geht auf Beton oder Wald recht gut, auf Steinen oder Geröll wird es schwierig mit diesem dahin"wuchten". da muss jeder FUss blancieren können - bei abhängen auch mal "rutschen lassen können" und ähnliches, Im Fels kann er nicht immer die Pfote komplett abstellen und trotzdem sollte er halt finden können. Er soll kein Bergsteiger werden, aber einbisschen Körper fühlen können sollte möglich sein. Ich sehe immer wieder im hiesigen Einkaufszentrum wie die Hunde die Krallen ausfahren weil der Boden zwar nicht glatt - aber glänzend ausschaut, am besten noch weiss mit weissem glitzer drauf - jeder Hund stellt instinktiv die Haare auf und die Krallen raus... sieht aus wie Eis... Die besitzer schleifen sie von Kachel zu Kachel...Muss ja nicht sein, wenn ein Hund erst einmal gelernt hat - das Visuelle mit dem Istzustand zu vergleichen.
 
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  • Panischer Hund... Beitrag #27
Da verlangst du aber ein bisschen viel. Ich denke es gibt bei euch wichtigere Dinge als das dein Hund lernt wie man auf verschiedene Untergründe läuft. Ich habe mit meinem Hund nie sowas trainiert und er kommt trotzdem lebend über jeden Untergrund. Klar sind manche Untergründe unangenehm aber wirklich daran arbeiten halte ich für übertrieben. Generell finde ich das du deinen Hund überfordert. Du arbeitest ja an gefühlten 100 Sachen. Ständig wird er ausgepowert. Er lernt ja gar nicht zur Ruhe zu kommen es sei denn er ist total platt.
 
  • Panischer Hund... Beitrag #28
wenn ich so was alles Lese was der Hund alles machen soll, da stellen sich die Haare bei mir.

Eine ernsthafte Frage, die ja Bereits gestellt wurde, aber der schließe ich mich an, wieso soll Er über Bäume balancieren?

@Schweinemama, das hier meinst Du aber nicht wirklich Ernsthaft:
Es geht darum ihm ein Gefühl für seinen Körper zu geben. Hochgebirge - er sollte sogut wie möglich trittsicher sein, er sollte wissen wo seine Füsse sind und welchen Schritt er als nächsten tun kann.

Wenn Du das aber so meinst, wie es da steht, da Rate Dir ganz dringend kontaktier einen guten Trainer, der Dir erst mal das kleine einmal eins, in Hundeausbildung lernt, denn so wie Du das machst, da wird das nie was.
 
  • Panischer Hund... Beitrag #29
Statt zu balancieren,sollte er eines lernen, und das vermisse ich bei dir bei deinem ganzen Ruedenquark:

VERTRAUEN
 
  • Panischer Hund... Beitrag #30
gründe unangenehm aber wirklich daran arbeiten halte ich für übertrieben. Generell finde ich das du deinen Hund überfordert. Du arbeitest ja an gefühlten 100 Sachen. Ständig wird er ausg
Da verlangst du aber ein bisschen viel. Ich denke es gibt bei euch wichtigere Dinge als das dein Hund lernt wie man auf verschiedene Untergründe läuft. Ich habe mit meinem Hund nie sowas trainiert und er kommt trotzdem lebend über jeden Untergrund. Klar sind manche Untergründe unangenehm aber wirklich daran arbeiten halte ich für übertrieben. Generell finde ich das du deinen Hund überfordert. Du arbeitest ja an gefühlten 100 Sachen. Ständig wird er ausgepowert. Er lernt ja gar nicht zur Ruhe zu kommen es sei denn er ist total platt.


Das stimmt so auch nicht,heute war hier Regenwetter, meine Althündin ging kaum raus und der Grosse setzte sich prompt in den Kofferraum beim öffnen desselben... Nass von oben ist nicht so seins.

Spaziergang eher mässig, Rückruf notgedrungen trainiert - der Bach ist übergelaufen undhat einiges an Ästen und Stämmen mitgenommen...Er hat es akzeptiert dass er sich nicht in die Fluten stürzen durfte, bei 1,5 Metern statt 30 cm ist es zu gefährlich. Also haben wir uns einen faulen nachmittag gemacht, Spielzeugleichen weggeworfen, neue herbeigeschafft, Hundefutter gekocht und ein wenig geschmust.. Altdame kuschelte auch, ein kurzer Spaziergang hat ihr gereicht, ihre schwerhörigkeit stimmt so leider nicht, es gab hier ein Gewitter, der erste Donnerschlag 4 Minuten nachdem wir losgegangen sind. Habe die nervöse Dame heimgebracht, abgetrocknet und bin mit ihm nochmals raus (der Donnerschlag hat ihn auch etwas verschreckt, er hat sich schnell beruhigt, meine alte Dame hasst gewitter, REgen ( da wollte ich auch nicht unbedingt mit beiden gleichzeitig laufen, meine Tochter war zu Hause, alte HÜndin wurde eingekuschelt und bemitleidet - also hatte ich ein wenig frei) alleine war er bei Donner ruhiger - er hat zwar geschaut ist aber nicht zu mir gestürmt (das tut er mittlerweile wenn er Angst hat) .

Ich kann gar nicht so viel trainieren, beim spazieren gehen habe ich ja meine alte Dame auch mit dabei. Dh. gehwechsel ( ich drehe um - geh seitlich weg während großhund mal wieder vorne wegläuft, er hat schon begriffen, dass er darauf achten sollte wo ich bin) und ähnliches mache ich dann nicht, ich bin ja froh, dass meine alte Dame mitläuft - ständig hin und her wenn sie dann noch auf fährte ist weil sie schlecht sieht ist kontraproduktiv. Exklusivzeit für den großen ist etwa 1 Stunde, ball werfen- Frisbee jagen und mit anderen Hunden laufen dürfen - mache ich während der Gemeinsamen Spaziergänge (wenn die alte Dame mit ist). Eine Stunde pro Tag gehen wir entweder radfahren, spazieren, üben die durchhängende Leine oder machen das was ihm spass macht (im Bach nach hölzern tauchen).
 
  • Panischer Hund... Beitrag #31
Eine Stunde pro Tag gehen wir entweder radfahren, spazieren, üben die durchhängende Leine oder machen das was ihm spass macht (im Bach nach hölzern tauchen).

Du hast ja einen guten Hund, der so gar nach Hölzer Tauchen kann, meine Frage wie hast Du dem das Beigebracht das war bestimmt ein Hartes stück- Arbeit, bis der Gelernt hatte Unterwasser die Luft anzuhalten.

Ich hatte das auch mal mit meinen Jo im Meer versucht das ist ein 2 Jahre alter Rüde sehr Lernfreudig der so gut wie vor gar nichts Zurückschreckt, aber der Begreift einfach nicht das Er das Maul beim Tauchen zulassen muss, obwohl ich ihm das auch schon Vorgemacht habe, der begreift das einfach nicht.

Kannst Du mir, da weiterhelfen denn wie Du ja selber schreibst mach das Tauchen ja Deinen Spaß, also es ist auch nicht so das der Angst vor dem Wasser hat, ganz im Gegenteil die Rasse selber, liebt Wasser über alles, nur mit den Luftanhalten das klappt eben nicht so.

Am letzten Sonntag ist er so gar einen großen Fisch nach geschwommen, jetzt trainiere ich mit ihm das Kraulschwimmen, das geht schon sehr gut und er wird von Training zu Training auch immer schneller.

Heute ist ja genau, wie bei Euch, der ersten Mai ist auch bei uns ein Feiertag und da gehen wir, meine Frau und ich mit unseren Hunden ans Meer zum Schwimmen da bleiben wir dann den ganzen Tag, denn am Strand sind kleine Lokale wo man gut Essen und Trinken kann und vor allen können da auch die Hunde mit.

Beim letzten Mal als wir da am Meer waren, da hat eine Hündin einen Jet - Skies Fahrer so angehimmelt das, der gemeint hatte, Ihr Hund will wohl auch Jet - Skies fahren Lernen, ach was habe ich dem geantwortet, das konnte die schon mit 3 Monaten, jetzt Trainieren wir das Parasailing aber mit dem Boot ist Ihr, das zu Langsam aus dem Grund hat Sie ein Auge auf Ihren Jet - Skies geschmissen.

Ja und heute ist es, dann so weit die Hündin geht in die Luft und unser Jo auf Langstrecken Kraulen ich habe mir dafür Extra eine lange Schleppleine gemacht, die ich an unserem Boot befestigen kann, die auch durch Hängt, denn wenn Jo zur Hochform auffährt und bis zur 8 km entfernten Insel schwimmen würde, da würde es nur mit den Fischern Ärger geben, denn Jo ist ein Gourmet, der frisst da nur die jungen und zarten Hummern, aber auch einer guten Auster kann er nicht Wiederstehen, von daher eben die Schleppleine.

Ja unser Jo ist schon ein toller Hund, aber neulich treffe ich doch wieder einen alten Bekannte von mir Karl ist sein Name, mit seinen Chiwawa der gibt mit seinem Hund immer an, was der alles kann und macht weil der aus einer Zucht aus Deutschland stammt und Lady vom Schloss usw. heißt, da meinte der zu mir, Peter weißt Du, das meine Lady auch sprechen kann, ja Karl das weiß ich schon unsere Jo hat's mir gestern erst Erzählt.
 
  • Panischer Hund... Beitrag #32

 
  • Panischer Hund... Beitrag #33
Hier einer der Luftblasen steigen lässt. so langen Atem hat meiner nicht - da blubberts - stoppt und blubbert wieder... mein kleiner Perlentaucher:



Ich nehme an - das ist Gottgegeben... diese Hunde sind für den Fischfang gezüchtet.
 
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  • Panischer Hund... Beitrag #34
Anhang anzeigen 20190501_175258.mp4
 
  • Panischer Hund... Beitrag #35
Ausflug heute, zu viel angestaute Energie von gestern, aber heute Wars lustig.
 
  • Panischer Hund... Beitrag #36
Ich nehme an - das ist Gottgegeben... diese Hunde sind für den Fischfang gezüchtet.

Nein, das sind Sie nicht, es sind Arbeitshunde die zum Ziehen von Lasten im Schnee gezüchtet worden, Er stammt ja ursprünglich aus Teilen von Sibirien und was da für die Eskimovölker und Nomadenstämme ein wichtiger Helfer.

Ich habe mich nämlich auch mit der Rasse auseinandergesetzt, weil Sie meinen ja etwas ähnlich sind, Sie unterscheiden sich insoweit, das es keine Wach und Schutzhunde sind und auch nie werden, sie sind Fremden gegenüber zu Freundlich.

Den eigentlichen Durchbruch für diese Rasse, kam mit dem Goldrausch, Anfang des 20. Jahrhunderts in Alaska denn da musste sich der Sibirien-Husky gegen die weitaus größeren einheimischen Alaskan Malamute und deren Kreuzungen im Alaska Sweepstakes was auch heute noch das bekannteste Schlittenhunderennen ist, Beweisen und erst ende der 60 ziger Jahre kamen diese Hunde nach Deutschland.

Also nix da für den Fischfang gezüchtet und was deine Videos betrifft, ich hatte aufgrund meines ironischen Beitrags, schon befürchtet, dass du solche Videos hier einstellst, aber sei gewiss ich weiß schon das es Hunde gibt die bis zu 20 und mehr Meter tauchen können, das sind nämlich Leichenspürhunde, deren Ausbildung in der Regen 1 Jahr dauert und wenn mal ein Hund ins Wasser springt und seine Nase unter Wasser steckt, dann ist das für mich kein Tauchen.
 
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