- 5 jähriger Schäferhund kann kaum laufen Beitrag #1
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FloKingsley
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Hallo,
Mein Name ist Florian und ich bin neu hier. Ich habe einen 5 jährigen Schäferhund- Husky, der mir zur zeit große Sorgen bereitet.
Es fing vor ca. 3 Wochen beim laufen an.
Er ist ganz normal gelaufen und hat dann plötzlich aufgeschrien und garnichts ging mehr. Er hat versucht aufzustehen, aber kam mit der Hüfte nicht mehr hoch.
Also sind wir morgens direkt zum TA gefahren. Der TA hat ihn untersucht und hatte vermututet das der Ischias Nerv verletzt ist. Zur Folge hat der TA ihm Cortison gespritzt und sagte, dass er gegen Nachmittag wieder einigermaßen laufen kann.
Leider hat es sich bis zum Abend nicht verbessert. Also sind wir am nächsten Tag wieder zum TA. Diesmal hat er die Wirbelsäule und Hüfte geröntg( er musste nicht in Narkose gelegt werden, da er ruhig hielt). Der TA sagte , dass er wohl eine nervenentzündung in der Wirbelsäule hat. Die Bandscheibe und Knochenmäßig ist noch alles Top.
Er hat ihn dann wieder Cortison gesprizt und Tabletten verschrieben.
Dann konnte er auch Tag für Tag schon wieder etwas besser laufen. Das hielt dann ca 1 1/2 Wochen an. Mir ist erst aufgefallen das der Stuhlgang pech schwarz war und ein paar Tage später hatte er bei jedem Schritt ein knacken im hinteren Bereich.
Habe erst vermutet das es aus der Hüfte kommt, dann habe ich beim laufen gefühlt und ich konnte ein knacken am Knie erkennen.
Also am nächsten Tag wieder zum TA. Habe ihn alles geschildert und er vermutete das es eine Patellaluxation ist. Mit dem schwarzen Stuhlgang sagte er, das er das er innere Blutungen von den Tabletten kommt. Daher sollten wir die Tabletten einstellen.
Er wollte aber noch einen speziellen Kollegen fragen. Also habe ich am nächsten Tag angerufen und der Kollege sagte, das er sich das kaum vorstellen kann das ein 5 jähriger Hund schon sowas hat. Also sollen wir am Montag dort zur Klinik fahren.
Gestern wollte ich vom TA die Röntgenbilder abholen und hab ihn gesagt, dass er jetzt wieder nur noch um die 10 Meter läuft und sich dann wieder hinsetzt. Deswegen sollten wir ihn jetzt wieder die Tabletten geben.
Seit gestern Abend ist das knacken verschwunden, aber läuft noch nicht viel besser. Also vermutete ich das es eventuell doch nicht vom knie kommt. Da er sich halt alle paar Meter hinsetzt und auch nicht versucht auf 3 keinen zu laufen.
Ich habe dann recherchiert und mich über ein HD schlau gemacht und die Röntgenbilder verglichen, aber bin der Meinung das es dies nicht ist. Da der Oberschenkelkopf komplett in der Gelenkpfanne ist.
Da ich erst am Montag zur Klinik fahren kann, bin ich sehr unruhig was es sein könnte. Da er auch sehr demotivierend drauf ist.
Meine Frage ist ob jemand auch schon ein ähnliches Problem hat??
Liebe Grüße
Florian und Kinsley
Mein Name ist Florian und ich bin neu hier. Ich habe einen 5 jährigen Schäferhund- Husky, der mir zur zeit große Sorgen bereitet.
Es fing vor ca. 3 Wochen beim laufen an.
Er ist ganz normal gelaufen und hat dann plötzlich aufgeschrien und garnichts ging mehr. Er hat versucht aufzustehen, aber kam mit der Hüfte nicht mehr hoch.
Also sind wir morgens direkt zum TA gefahren. Der TA hat ihn untersucht und hatte vermututet das der Ischias Nerv verletzt ist. Zur Folge hat der TA ihm Cortison gespritzt und sagte, dass er gegen Nachmittag wieder einigermaßen laufen kann.
Leider hat es sich bis zum Abend nicht verbessert. Also sind wir am nächsten Tag wieder zum TA. Diesmal hat er die Wirbelsäule und Hüfte geröntg( er musste nicht in Narkose gelegt werden, da er ruhig hielt). Der TA sagte , dass er wohl eine nervenentzündung in der Wirbelsäule hat. Die Bandscheibe und Knochenmäßig ist noch alles Top.
Er hat ihn dann wieder Cortison gesprizt und Tabletten verschrieben.
Dann konnte er auch Tag für Tag schon wieder etwas besser laufen. Das hielt dann ca 1 1/2 Wochen an. Mir ist erst aufgefallen das der Stuhlgang pech schwarz war und ein paar Tage später hatte er bei jedem Schritt ein knacken im hinteren Bereich.
Habe erst vermutet das es aus der Hüfte kommt, dann habe ich beim laufen gefühlt und ich konnte ein knacken am Knie erkennen.
Also am nächsten Tag wieder zum TA. Habe ihn alles geschildert und er vermutete das es eine Patellaluxation ist. Mit dem schwarzen Stuhlgang sagte er, das er das er innere Blutungen von den Tabletten kommt. Daher sollten wir die Tabletten einstellen.
Er wollte aber noch einen speziellen Kollegen fragen. Also habe ich am nächsten Tag angerufen und der Kollege sagte, das er sich das kaum vorstellen kann das ein 5 jähriger Hund schon sowas hat. Also sollen wir am Montag dort zur Klinik fahren.
Gestern wollte ich vom TA die Röntgenbilder abholen und hab ihn gesagt, dass er jetzt wieder nur noch um die 10 Meter läuft und sich dann wieder hinsetzt. Deswegen sollten wir ihn jetzt wieder die Tabletten geben.
Seit gestern Abend ist das knacken verschwunden, aber läuft noch nicht viel besser. Also vermutete ich das es eventuell doch nicht vom knie kommt. Da er sich halt alle paar Meter hinsetzt und auch nicht versucht auf 3 keinen zu laufen.
Ich habe dann recherchiert und mich über ein HD schlau gemacht und die Röntgenbilder verglichen, aber bin der Meinung das es dies nicht ist. Da der Oberschenkelkopf komplett in der Gelenkpfanne ist.
Da ich erst am Montag zur Klinik fahren kann, bin ich sehr unruhig was es sein könnte. Da er auch sehr demotivierend drauf ist.
Meine Frage ist ob jemand auch schon ein ähnliches Problem hat??
Liebe Grüße
Florian und Kinsley

