- Bissattacke im Tierheim Beitrag #41
demona
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Das sind aber alles Sequenzen des Jagens.
Spur suchen und finden, Spur folgen, Wild stellen/Menschen finden. Das sind alles Sequenzen des Jagens, nur, dass die letzte Sequenz - das Töten - meist abtrainiert wird. Je nach Rasse alleine oder in der Meute, aber alles sind Jagdhunde. Viele Windhunde gehen sogar bis zur letzten Sequenz und ich glaube, das ist sogar erlaubt. Bei der Jagd auf Hase und Niederwild, zumindest in Spanien wenn ich nicht ganz irre. Ein Hund, der da nicht tötet, überlebt nicht lange. Die werden los gelassen und sollen Beute machen.
Als Mantrailer kenne ich auch viele Labis, Goldis, teils Hovawart, viele Jagdhunde, Pudel, teils Schäfer - im Endeffekt alles Hunde, die gerne mit der Nase arbeiten und gerne mit dem Menschen arbeiten.
Als echten Jagdhund sehe ich eher die Hunde, die selbstständig Spuren suchen - Nachsuche nach Wildunfall - oder bei Treibjagten.
Mir geht es eher darum, dass sich bei einem Beagle oder Weimaraner keiner wundert, wenn der Spuren verfolgt, wenn der Wild jagt - "Das ist halt ein Jagdhund."
Wenn der Border Collie plötzlich Kinder oder Erwachsene hütet, wird gesagt, "Das ist halt ein Hütehund."
Wenn aber der Terrier - egal welche Listenrasse - plötzlich terriertypisches Verhalten auspackt, wird gesagt, "gemeingefährlich! Einschläfern!" Diese Unterscheidung wollte ich ansprechen. Der Jagdhund heißt ja nicht Jagdhund weil er gerne mit dem Reh Karten spielt. Und ein Terrier ist eben ein Terrier und hat typischen Verhalten.
Und nein, ich will das nicht als Ausrede für mangelnde Erziehung nutzen. Jeder Hund gehört erzogen oder an die Leine, egal welcher Rasse oder Mischung.
Spur suchen und finden, Spur folgen, Wild stellen/Menschen finden. Das sind alles Sequenzen des Jagens, nur, dass die letzte Sequenz - das Töten - meist abtrainiert wird. Je nach Rasse alleine oder in der Meute, aber alles sind Jagdhunde. Viele Windhunde gehen sogar bis zur letzten Sequenz und ich glaube, das ist sogar erlaubt. Bei der Jagd auf Hase und Niederwild, zumindest in Spanien wenn ich nicht ganz irre. Ein Hund, der da nicht tötet, überlebt nicht lange. Die werden los gelassen und sollen Beute machen.
Als Mantrailer kenne ich auch viele Labis, Goldis, teils Hovawart, viele Jagdhunde, Pudel, teils Schäfer - im Endeffekt alles Hunde, die gerne mit der Nase arbeiten und gerne mit dem Menschen arbeiten.
Als echten Jagdhund sehe ich eher die Hunde, die selbstständig Spuren suchen - Nachsuche nach Wildunfall - oder bei Treibjagten.
Mir geht es eher darum, dass sich bei einem Beagle oder Weimaraner keiner wundert, wenn der Spuren verfolgt, wenn der Wild jagt - "Das ist halt ein Jagdhund."
Wenn der Border Collie plötzlich Kinder oder Erwachsene hütet, wird gesagt, "Das ist halt ein Hütehund."
Wenn aber der Terrier - egal welche Listenrasse - plötzlich terriertypisches Verhalten auspackt, wird gesagt, "gemeingefährlich! Einschläfern!" Diese Unterscheidung wollte ich ansprechen. Der Jagdhund heißt ja nicht Jagdhund weil er gerne mit dem Reh Karten spielt. Und ein Terrier ist eben ein Terrier und hat typischen Verhalten.
Und nein, ich will das nicht als Ausrede für mangelnde Erziehung nutzen. Jeder Hund gehört erzogen oder an die Leine, egal welcher Rasse oder Mischung.