- Vernachlässigte Nachbarshunde Beitrag #1
K
KokosnussKat
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Hallo an alle,
Ich bräuchte dringend eure Meinungen, Vorschläge und vielleicht den ein oder anderen Rat zu einem Thema, dass mich wirklich sehr beschäftigt.
Es geht um zwei Hunde aus meiner Nachbarschaft, denen es nicht besonders gut geht. Die Hunde gehören einem schon etwas älterem Herren (ca. 70-80 Jahre), der entweder einfach total überfordert mit den Tieren ist oder einfach nicht weiß, wie man Hunde heute hält.
Der Mann beschäftigt sich generell kaum mit den Hunden, eigentlich gar nicht, da er die meiste Zeit über irgendwo unterwegs ist. Die zwei sind infolge überhaupt nicht erzogen und total unterfordert, sodass sie verständlicherweise bei jeder Gelegenheit abhauen.
Als Futter bekommen die beiden nur Knochen und Fleischabfälle (im Prinzip alles was beim Metzger so übrig bleibt) und zum Trinken nutzen sie einfach jede Wassermöglichkeit, die der Hof so hergibt (manchmal muss da Wasser herhalten in dem bereits Farbpinsel ausgewaschen wurden) - eigentlich muss man sich nicht wundern, dass die Hunde regelmäßig durchfall haben und auch sonst weniger wie gesunde Hunde aussehen.
Seit einigen Wochen humpelt einer der beiden auch noch (manchmal mehr, manchmal weniger - manchmal läuft er fast nur noch auf drei Beinen) und der andere hat öfters großflächige, kahle Stellen im Fell. Solche Symptome ignoriert er scheinbar, beim Tierarzt war er auf jeden Fall noch nicht mit ihnen.
Ihn lediglich auf diese Missstände hinzuweisen, hilft leider nicht (einige Versuche in diese Richtung sind bereits gescheitert) und ich weiß nicht was ich sonst noch tun kann. Er selbst ist der Meinung, dass es den Hunden gut geht und man merkt irgendwo auch, dass er sehr an ihnen hängt.
Habt ihr irgendwelche Ideen, wie ich den beiden helfen kann?
Danke schonmal im Vorraus.
LG Kat
Ich bräuchte dringend eure Meinungen, Vorschläge und vielleicht den ein oder anderen Rat zu einem Thema, dass mich wirklich sehr beschäftigt.
Es geht um zwei Hunde aus meiner Nachbarschaft, denen es nicht besonders gut geht. Die Hunde gehören einem schon etwas älterem Herren (ca. 70-80 Jahre), der entweder einfach total überfordert mit den Tieren ist oder einfach nicht weiß, wie man Hunde heute hält.
Der Mann beschäftigt sich generell kaum mit den Hunden, eigentlich gar nicht, da er die meiste Zeit über irgendwo unterwegs ist. Die zwei sind infolge überhaupt nicht erzogen und total unterfordert, sodass sie verständlicherweise bei jeder Gelegenheit abhauen.
Als Futter bekommen die beiden nur Knochen und Fleischabfälle (im Prinzip alles was beim Metzger so übrig bleibt) und zum Trinken nutzen sie einfach jede Wassermöglichkeit, die der Hof so hergibt (manchmal muss da Wasser herhalten in dem bereits Farbpinsel ausgewaschen wurden) - eigentlich muss man sich nicht wundern, dass die Hunde regelmäßig durchfall haben und auch sonst weniger wie gesunde Hunde aussehen.
Seit einigen Wochen humpelt einer der beiden auch noch (manchmal mehr, manchmal weniger - manchmal läuft er fast nur noch auf drei Beinen) und der andere hat öfters großflächige, kahle Stellen im Fell. Solche Symptome ignoriert er scheinbar, beim Tierarzt war er auf jeden Fall noch nicht mit ihnen.
Ihn lediglich auf diese Missstände hinzuweisen, hilft leider nicht (einige Versuche in diese Richtung sind bereits gescheitert) und ich weiß nicht was ich sonst noch tun kann. Er selbst ist der Meinung, dass es den Hunden gut geht und man merkt irgendwo auch, dass er sehr an ihnen hängt.
Habt ihr irgendwelche Ideen, wie ich den beiden helfen kann?
Danke schonmal im Vorraus.
LG Kat